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    Rahmenvertrag für die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation vorhandener Ideen zur betrieblichen Gesundheitsförderung

    Gemeinde Plankstadt

    Rahmenvertrag für die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation vorhandener Ideen zur betrieblichen Gesundheitsförderung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      12. aug. kl. 18:4412. august 2025 kl. 18:44
    2. Vertragsunterzeichnung

      17. nov. kl. 00:0017. november 2025 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      26. jan. kl. 18:0726. januar 2026 kl. 18:07
    4. Vertragsbeginn

      1. feb. kl. 00:001. februar 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeinde Plankstadt/Rahmenvertrag für die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation vorhandener Ideen zur betrieblichen Gesundheitsförderung

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Reisebyrå- og turisttjenester

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat die Absicht, einen Rahmenvertrag mit Menlo Systems GmbH über die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation vorhandener Ideen zur betrieblichen Gesundheitsförderung abzuschließen. Die Dienstleistungen sollen bundesweit in den jeweiligen Unternehmen erbracht werden, mit dem Ziel, die Anzahl der Kleinst-, Klein- und mittelständischen Unternehmen sowie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zu erhöhen, die betriebliche Gesundheitsförderung aktiv umsetzen. Der geschätzte Gesamtwert für alle Rahmenverträge beträgt maximal 897.899 Euro. Es wurden 2 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    freiraumpioniere l landschaftsarchitekten gbr
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    1 €

    Über das Angebot

      Damit sich die Anzahl der Kleinstunternehmen, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Kranken-häu-ser und Pflegeeinrichtungen, welche betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) aktiv in ihrem Unternehmen umsetzen, deutschlandweit erhöht, haben die gesetzlichen Krankenkassen auf Grundlage des Präventionsgesetzes (§ 20b Abs. 3 SGB V) sowie des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes und der Konzertierten Aktion Pflege 2016 auf der Bundesebene die BGF-Koordinierungsstelle Bund (BGF-KS) implementiert. Die Allgemeinen Ortskrankenkassen, die Betriebskrankenkassen, die Ersatzkassen, die Innungskrankenkassen, die KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau haben dazu mit dem Informations- und Beratungsportal www.bgfkoordinierungsstelle.de eine gemeinsame Anlaufstelle geschaffen. Auf diesem Portal finden interessierte Unternehmen allgemeine Informationen zu BGF und zu den Unterstützungsmöglichkeiten der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können außerdem zeit- und ortsunabhängig mit den BGF-Fachberater:innen der gesetzlichen Krankenkassen in Kontakt treten und eine kostenfreie BGF-Erstbe- ratung (vgl. https://www.bgf-koordinierungsstelle.de/beratungsanfrage/) anfragen. Darüber hinaus können sich Unternehmen über die „Kassensuche“ durch Eingabe der Postleitzahl die Krankenkassen in ihrer Region anzeigen lassen und mit dem BGF-Bereich ihrer Wunschkasse in Kontakt treten. BGF-Fachberater:innen der gesetzlichen Krankenkassen stellen die Kontaktaufnahme von Anfragenden über das Portal sicher und führen die BGF-Erstberatung auf Basis des GKV-Leitfaden Prävention1 durch. Die daneben bestehenden regionalen BGF-KS in den 16 Bundesländern vernetzen sich unter anderem mit zentralen Mulitiplikator:innen wie den Unternehmensorganisationen und Pflegefachverbänden, um das Informations- und BGF-Erstberatungsangebot in den Unternehmen bekannt zu machen und für die Umsetzung von Betrieblicher Gesundheitsförderung zu werben. Dazu führen sie Informations- und Medienkampagnen durch, bieten digitale und analoge Fachveranstaltungen (vgl. https://www.bgf-koordinierungsstelle.de/alle-veranstaltungen/) an und fördern die überbetriebliche Vernetzung. Politisch gewinnen die BGF-KS zunehmend an Bedeutung. Im Fokus steht das Ziel, insbesondere Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU) mit BGF Maßnahmen zu erreichen, da diese einen Nachholbedarf in betrieblicher Gesundheitsförderung aufweisen. Die KKU stellen mit 2,4 Millionen Betrieben die größte Anzahl an Betrieben (ca. 96 %). Über 40 % aller Beschäftigten arbeiten in KKU, 18 % entfallen allein auf die Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten2. Gleichzeitig besteht die Herausforderung, dass eine erfolgreiche BGF die Unterstützung durch den/ die Geschäftsführer:in braucht. Gerade bei dieser Zielgruppe sind jedoch die Geschäftsführer:innen meist „Allrounder“ und in aller Regel selbst noch stark in das operative Geschäft eingebunden, zudem steht der Geschäftszweck im Vordergrund und spezifisches Know-how zu Prävention und BGF fehlt meist, aber auch die Zeit und firmeninterne Strukturen, um die Aufgaben der BGF organisatorisch und personell zu übergeben. Auch Vernetzung und kompakte Angebote werden deshalb kaum genutzt3. Die gesetzlichen Krankenkassen haben deshalb im Rahmen der gemeinsamen Initiative der BGF-KS 2025 einen bundesweiten Ideenwettbewerb initiiert und damit für KKU geeignete Anreize geschaffen, Ideen zur Gesundheitsförderung von Mitarbeiter:innen zu entwickeln und einzureichen mit dem Ziel, diese Ideen umzusetzen. Anknüpfend an den abgeschlossenen Ideenwettbewerb der BGF-KS soll nun zur Umsetzung der prämierten Ideen durch Dienstleister eine Vergabe von Rahmenverträgen über die Feinkonzeption, Koordination und Umsetzung von vorhandenen Ideen zum Erhalt und/ oder Verbesserung der Gesundheit der Beschäftigten in Kleinst- und Kleinunternehmen sowie der Aufbereitung der in die Praxis umgesetzten Ideen im Rahmen der BGF-KS erfolgen. Ziel der Ausschreibung ist der Aufbau eines Dienstleistungspools zur Umsetzung der prämierten Ideen aus dem Ideenwettbewerb der BGF-KS in den Gewinnerunternehmen. Insgesamt werden mehrere Rahmenvereinbarungspartner (3 - 5 Partner pro Los bzw. 3 – 7 Partner im Los 5, wobei ein Partner auch für mehrere Lose beauf-tragt werden kann) gesucht, die für den federführenden Verband vdek tätig werden und ihre Leistungen grundsätzlich bundesweit vor Ort in den jeweiligen Unternehmen erbringen sollen.Hauptmerkmale des VerfahrensAbschluss mehrerer Rahmenvereinbarungen. Höchstwert = 897.899,00 € für die Erfüllung aller Rahmenverträge Der Nachweis der fachlichen Eignung wird auf der Grundlage der genannten Min-destanforderungen von Bewerbern/Bietern erbracht. Die genauen Anforderungen ergeben sich aus der Bekanntmachung wie auch den Vergabeunterlagen. Bieter, die die genannten Kriterien nicht erfüllen, werden als fachlich ungeeignet eingestuft und im weiteren Ausschreibungsprozess nicht berücksichtigt. Der öffentliche Auftraggeber macht von der Begrenzungsmöglichkeit Gebrauch, die Mindestzahl und Höchstzahl der Bewerber nach § 51 Abs. 1 S. 2 VgV festzulegen: Mindestanzahl: 3 Bewerber pro Los Maximalanzahl: 5 Bewerber pro Los 1-4 und 6-8 (10 Bewerber für Los 5) Um die maximale Anzahl von fünf/zehn Bewerbern zu erreichen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird eine fachliche Rangreihe auf Basis der folgenden, für die Eignung aufgelisteten Bewertungskriterien erstellt. Dies erfolgt nur, wenn mehr als drei Teilnahmeanträge eingehen, die die oben genannten Min-destanforderungen an die Bietereignung erfüllen. Die maximale Punktzahl, die erreicht werden kann, beträgt 60 (für Los 8 30) Punkte. Die 5 oder 10 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten aufgefordert. Bei Punktgleichheit zwischen den Bewerbern mit der dritthöchsten Bewertung wird ein Losverfahren durchgeführt. Bewertungsschema: I. Anzahl der vergleichbaren Referenzen Hierfür können über die geforderte Mindestanzahl in den Losen 1-7 hinaus wei-tere vergleichbare Referenzen angegeben werden, es sollen jedoch nicht mehr als 5 Referenzen eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass auch im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft insgesamt nur bis zu 5 Referenzen angegeben werden sollen. Hinweis: Gewertet werden ausschließliche Referenzen, die Mindestanforderungen/-angaben a) bis i) aus 05_Formblatt_Referenzen erfüllen. Mindestanforderung j) muss nicht mehrmals erfüllt werden. „Mindestens eins der benannten Referenzprojekte muss in einem Unternehmen mit max. 49 Mitarbeitenden durchgeführt worden sein.“ dient lediglich dem Nachweis der Eignung und ist nicht Mindestkriterium der Vergleichbarkeit an dieser Stelle. 2 Referenzen 0 Punkte 3 Referenzen 10 Punkte 4 Referenzen 20 Punkte > 5 Referenzen 30 Punkte II. Einzusetzendes Fachpersonal Hierfür kann über Angabe unter „V. Formblatt Eigenerklärung Leistungsfä-higkeit“ hinaus eine höhere Anzahl des vorgesehenen Fachpersonals bzw. eine bestimmte Qualifikation angegeben werden: Als Fachpersonal gilt für Los 1 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitstätigkeiten und -bedingungen Los 2 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsgerechte Füh-rung Los 3 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsförderliche Gestaltung betrieblicher Rahmenbedingungen Los 4 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Stressbewältigung und Ressourcenstärkung Los 5 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Bewegungsförderliches Arbeiten und körperliche aktive Beschäftigte Los 6 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsgerechte Er-nährung im Arbeitsalltag Los 7 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Verhaltensbezogene Suchtprävention im Betrieb Los 8 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Verbreitung und Imple-mentierung von BGF durch überbetriebliche Netzwerke Als Ausbildung gilt jeweils eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder ein erfolgreich abgeschlossenes Hoch-schulstudium. Für die Ausführung des Auftrags stehen mindestens als Fachpersonal einzuordnende (s.o.) Beschäftigte zur Verfügung. 3 Beschäftigte 0 Punkte 4-5 Beschäftigte 10 Punkte > 4 Beschäftigte mit jeweils mindes-tens 2 Jahren Berufserfahrung im Tä-tigkeitsbereich 20 Punkte > 4 Beschäftigte mit jeweils mindes-tens 3 Jahren Berufserfahrung im Tä-tigkeitsbereich 30 Punkte

      Kontakttelefon
      +4930269311931
      Kontakt-E-Mail
      michaela.kindervater@vdek.com
      Adresse
      Schwetzinger Str. 28, 68723 Plankstadt

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.

      Bewertungsmethode

      -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR).
      -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises.
      -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte.
      -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.

    • Beschreibung

      Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen.

      Beschreibung

      Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.

    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    Gemeinde Plankstadt
    Titel
    Rahmenvertrag für die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation vorhandener Ideen zur betrieblichen Gesundheitsförderung
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    79400000Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71317200Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit
    80561000Ausbildung in Gesundheitsschutz
    85147000Betriebliche Gesundheitsfürsorge
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    897.899,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landesbetrieb Mess- und Eichwesen Nordrhein-Westfalen

      Bedriftshelsetjenester

      Rahmenvereinbarung über die Durchführung der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung - Betriebsarzt (Los 1)

      Der Landesbetrieb Mess- und Eichwesen Nordrhein-Westfalen benötigt betriebsärztliche Betreuungsdienste im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 2 Jahre. Die Dienstleistungen umfassen die Durchführung der Grundbetreuung Arbeitsmedizin nach DGUV Vorschrift 2 sowie spezifische arbeitsmedizinische Untersuchungen wie Bildschirmarbeitsplatzvorsorgeuntersuchungen, Untersuchungen für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten, UV-Strahlung und Impfprophylaxe. Die Vergabe erfolgt nach dem niedrigsten Preis (30 %) und der Qualität (70 %). Als Qualifikationsanforderungen müssen Bieter einen tätigkeitsspezifischen Jahresumsatz von mindestens 50.000 Euro in den Kalenderjahren 2023, 2024 und 2025 nachweisen, über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000 Euro für Personen- und Sachschäden verfügen und mindestens eine Referenz für die Durchführung der genannten Leistungen für einen Kunden mit mindestens 100 Personen im Zeitraum vom 29.09.2023 bis zum 28.09.2026 vorweisen. Zudem müssen dem Bieter mindestens drei entsprechend qualifizierte Betriebsärzte zur Verfügung stehen, die die Anforderungen des § 4 ASiG i. V. m. § 3 DGUV Vorschrift 2 erfüllen.

      Rahmenvereinbarung28. sep. 2026
      29. okt. 2026(21 Tage)
    • Stadtverwaltung Böblingen - Zentrale Vergabestelle

      Programvareprodukter og lisenser

      IT-Service: Pädagogische Managementlösung, Serverhardware & Supportservice 2027-2031

      Die Stadtverwaltung Böblingen - Zentrale Vergabestelle benötigt Dienstleistungen für die Beschaffung, Einführung und den Betrieb einer einheitlichen, standardisierten pädagogischen Managementlösung für alle Schulen der Stadt Böblingen sowie IT-Support als Managed Service in Böblingen. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Rahmenvertrags beträgt 1.300.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Dienstleistungskonzepts (25 %), der Systemlösung (pädagogisches Management) (35 %) und des Preises (40 %). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte zur Einführung, Migration oder Weiterentwicklung einer pädagogischen Management- oder Schulserverlösung in den letzten fünf Jahren erforderlich, wovon mindestens eine Referenz mehrere Schulen eines kommunalen oder vergleichbaren Trägers umfassen muss. Des Weiteren sind mindestens zwei Referenzen für laufenden IT-Support an mehreren Schulstandorten in den letzten fünf Jahren sowie mindestens eine Referenz für die Planung, Lieferung oder Migration einer virtualisierten Server-, Storage- und Backup-Umgebung erforderlich. Der Bieter muss eine qualifizierte Projektleitung mit mindestens drei Jahren Erfahrung in IT-Einführungs- oder Migrationsprojekten benennen und Erfahrung in der Koordination mehrerer Standorte, Risikomanagement und deutschsprachiger Projektkommunikation nachweisen. Zudem sind Kompetenzen in MDM- und Apple-Umgebungen sowie Verzeichnisdiensten und Softwareverteilung nachzuweisen. Es wird ein dokumentiertes Informationssicherheits- und Datenschutzmanagement verlangt, wobei eine Zertifizierung als Nachweis dienen kann. Eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens 1 Mio. Euro für Sach- und 3 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall ist ebenfalls erforderlich.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
      1.300.000 €
    • Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

      Bedriftsrådgivning

      Aufbau eines Trainerpools Beratung_Begleitung_Coaching

      Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. beabsichtigt, einen Trainerpool für Beratungs-, Begleitungs- und Coachingleistungen in Magdeburg aufzubauen. Ziel ist es, einen qualifizierten Pool externer Dienstleister bereitzustellen, der die fachlichen und methodischen Anforderungen des Auftraggebers flexibel abdecken kann. Der Rahmenvertrag soll mit mindestens drei Wirtschaftsteilnehmern abgeschlossen werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Leistung (30%) und Konzept inklusive Vorstellung in einem Online-Termin (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren, eine ISO 9001 Zertifizierung oder vergleichbare Zertifizierungen, die Benennung eines qualifizierten Fachberaters sowie einen Mindestgesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags.

      Wettbewerb23. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • IKK eGK-Beschaffung 2026 GbR

      Data og analyse

      Produktion, Personalisierung und versandfertige Bereitstellung von elektronischen Gesundheitskarten sowie von PIN-/PUK-Briefen

      Die IKK eGK-Beschaffung 2026 GbR benötigt Dienstleistungen zur Produktion, Personalisierung und versandfertigen Bereitstellung von elektronischen Gesundheitskarten (eGK) sowie von PIN-/PUK-Briefen für mehrere Krankenkassen in Deutschland. Die Verträge haben kein festes Enddatum und begründen fortlaufende Leistungs- und Vergütungspflichten, wobei die Preise bis zum 31.07.2031 fest sind und danach alle 24 Monate angepasst werden. Die Leistungen umfassen eGK der Spezifikation G2.1 (einschließlich optionaler rPVC-Ausführung und zukünftiger physischer Nachfolgegenerationen), die Konfektionierung mit Haupt- und Zusatzflyern sowie die sichere Zustellung von PIN-/PUK-Briefen, gegebenenfalls mittels Zustellident. Die Bewertung erfolgt nach Qualität der Prozessbeschreibung und des Prozessablaufs (37,5 %), optischer und physikalischer Qualität der eGK G2.1 (5 %), Qualität des PIN-/PUK-Briefs und des Sicherheits-Abziehlabels (2,5 %), NFC-Praxistauglichkeit der eGK G2.1 (5 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderung muss der Bieter vergleichbare Referenzprojekte mit einem Gesamtauftragsvolumen von mindestens 2.500.000 Mikroprozessorkarten innerhalb von 12 Monaten erfolgreich abgeschlossen haben und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000 € pro Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH

      Juridiske tjenester

      Dienstleistungen für das Compliance-Office

      Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH benötigt Dienstleistungen für das Compliance-Office in Berlin, aufgeteilt in zwei Lose: Los 1 für einen externen Compliance-Beauftragten und Los 2 für eine interne, ausgelagerte Ombudsstelle. Die Bietergemeinschaft Kanzlei Compliance Customized Rechtsanwältin Nadine Jacobi & Kanzlei für Wirtschafts- und Medizinstrafrecht Rechtsanwalt Prof. Dr. Hendrik Schneider hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Service- und Kooperationskonzept (16,6667%), Teamorganisation und Kompetenzen (16,6667%), Preis (33,3333%), Aufgabenbewältigung Schutz- / Kommunikationskonzept für hinweisgebende Personen (16,6667%) und Teamorganisation und Qualitätssicherung (16,6667%). Für Los 1 sind folgende Qualifikationen erforderlich: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.000.000,00 EUR pro Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 350.000,00 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich Compliance-Beratung, eine hauptverantwortliche Person und ein unterstützendes Team von mindestens 5 Personen bei Fallübernahme, eine Personalreferenz der hauptverantwortlichen Person als Compliance-Verantwortliche für ein Unternehmen mit mindestens 1.000 Beschäftigten und mindestens 8 Jahren einschlägiger Berufserfahrung, sowie mindestens 3 Unternehmensreferenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren im Bereich "Compliance" mit einem Auftragsvolumen von mindestens 150.000,00 EUR pro Jahr und einer Leistungsdauer von mindestens 12 Monaten, wobei mindestens eine Referenz aus dem Gesundheitssektor und mindestens eine aus dem öffentlichen Sektor stammen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      3. nov. 2026(26 Tage)