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    Realisierungswettbewerb Grundschule Weiße Stadt, Sonnengrundschule

    Stadt Oranienburg

    Realisierungswettbewerb Grundschule Weiße Stadt, Sonnengrundschule

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. mars kl. 09:5514. mars 2025 kl. 09:55
    2. Änderung in Wettbewerb

      20. mars kl. 14:0220. mars 2025 kl. 14:02
    3. Änderung in Wettbewerb

      25. mars kl. 14:0025. mars 2025 kl. 14:00
    4. Fragefrist

      7. april kl. 21:597. april 2025 kl. 21:59
    5. Teilnahmefrist

      14. april kl. 12:0014. april 2025 kl. 12:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Oranienburg/Realisierungswettbewerb Grundschule Weiße Stadt, Sonnengrundschule

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Oranienburg, mit fast 50.000 Einwohnern, liegt rund 30 km nördlich von Berlin und gehört zum direkten Einzugsbereich der Metropole. Das kontinuierliche Wachstum von fast 1.000 neuen Einwohnern pro Jahr stellt die Stadt vor die Herausforderung, ihre soziale Infrastruktur bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und anzupassen. Im Ergebnis erfordert dies u. a. den Neubau einer 3,5-zügigen Grundschule als Compartment-Schule mit integrierter Hortnutzung sowie einer teilbaren Zweifeldsporthalle und die Herstellung entsprechender Pausenhofflächen, weiterer Außenanlagen für den Schulsport und sowie die notwendigen Wege- und Stellplatzflächen. Das Raum- und Funktionsprogramm sieht eine Nutzfläche (NUF) von etwa 4.720 m² für den Schul- und Hortbetrieb sowie 1.430 m² für die Sporthalle vor. Die Freiflächen und Außenanlagen sind gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben des Landes Brandenburg zu realisieren. Für die Umsetzung des Bildungscampus in der Weißen Stadt wurden im Rahmen einer überschlägigen Kostenermittlung, basierend auf dem Baukostenindex (BKI) und Erfahrungswerten der Ausloberin, Brutto-Herstellungskosten von insgesamt rund 30 Mio. Euro (KG 200 bis KG 700) ermittelt. Die Netto-Baukosten (KG 300 bis KG 600) werden mit ca. 20 Mio. Euro veranschlagt und gelten als einzuhaltender Kostenrahmen. Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb (Architektur und Freianlagen) im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 durchgeführt. Die Betreuung des Wettbewerbs erfolgt durch die BIG Städtebau GmbH. Die Auslobung wurde mit der Architektenkammer Brandenburg abgestimmt und unter der Nummer W2025/03 registriert. Dem Planungswettbewerb nach RPW folgt ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 VgV. Der vorgelagerte Planungswettbewerb tritt in dieser Verfahrenskonstellation an die Stelle eines Teilnahmewettbewerbes (i. S. § 17 Abs. 1 S. 1 VgV) und ermittelt die geeigneten Bieter für das weitere Verhandlungsverfahren. Die Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Planungswettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach § 8 Abs. 2 RPW 2013 mit allen Preisträgern in die Verhandlungen zu treten. Teil B und C der Auslobung wird ausschließlich den ausgewählten Teilnehmern zur Verfügung gestellt. ACHTUNG: DER VERGABEMARKPLATZ BRANDENBURG WIRD VOM 25.03.2025, 18:00 UHR BIS EINSCHLIESSLICH 30.03.2025 NICHT ERREICHBAR SEIN. WÄHREND DIESES ZEITRAUMS KÖNNEN SIE DIE VERGABEUNTERLAGEN ÜBER FOLGENDEN LINK HERUNTERLADEN: https://cloudshare.bigbaugruppe.de/s/n39Ytre5XQF45xe BIETERFRAGEN KÖNNEN SIE BIS ZUM 25.03.2025, 12:00 UHR ÜBER DEN VERGABEMARKPLATZ EINREICHEN, SIE WERDEN AB 31.03.2025 BEANTWORTET. DIE FRIST FÜR DIE EINREICHUNG VON RÜCKFRAGEN WIRD VOM 31.03.2025 BIS ZUM 07.04.2025, 23:59 UHR VERLÄNGERT.

    Über das Angebot

      Die Stadt Oranienburg, mit fast 50.000 Einwohnern, liegt rund 30 km nördlich von Berlin und gehört zum direkten Einzugsbereich der Metropole. Das kontinuierliche Wachstum von fast 1.000 neuen Einwohnern pro Jahr stellt die Stadt vor die Herausforderung, ihre soziale Infrastruktur bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und anzupassen. Im Ergebnis erfordert dies u. a. den Neubau einer 3,5-zügigen Grundschule als Compartment-Schule mit integrierter Hortnutzung sowie einer teilbaren Zweifeldsporthalle und die Herstellung entsprechender Pausenhofflächen, weiterer Außenanlagen für den Schulsport und sowie die notwendigen Wege- und Stellplatzflächen. Das Raum- und Funktionsprogramm sieht eine Nutzfläche (NUF) von etwa 4.720 m² für den Schul- und Hortbetrieb sowie 1.430 m² für die Sporthalle vor. Die Freiflächen und Außenanlagen sind gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben des Landes Brandenburg zu realisieren. Für die Umsetzung des Bildungscampus in der Weißen Stadt wurden im Rahmen einer überschlägigen Kostenermittlung, basierend auf dem Baukostenindex (BKI) und Erfahrungswerten der Ausloberin, Brutto-Herstellungskosten von insgesamt rund 30 Mio. Euro (KG 200 bis KG 700) ermittelt. Die Netto-Baukosten (KG 300 bis KG 600) werden mit ca. 20 Mio. Euro veranschlagt und gelten als einzuhaltender Kostenrahmen. Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb (Architektur und Freianlagen) im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 durchgeführt. Die Betreuung des Wettbewerbs erfolgt durch die BIG Städtebau GmbH. Die Auslobung wurde mit der Architektenkammer Brandenburg abgestimmt und unter der Nummer W2025/03 registriert. Dem Planungswettbewerb nach RPW folgt ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 VgV. Der vorgelagerte Planungswettbewerb tritt in dieser Verfahrenskonstellation an die Stelle eines Teilnahmewettbewerbes (i. S. § 17 Abs. 1 S. 1 VgV) und ermittelt die geeigneten Bieter für das weitere Verhandlungsverfahren. Die Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Planungswettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach § 8 Abs. 2 RPW 2013 mit allen Preisträgern in die Verhandlungen zu treten. Teil B und C der Auslobung wird ausschließlich den ausgewählten Teilnehmern zur Verfügung gestellt. ACHTUNG: DER VERGABEMARKPLATZ BRANDENBURG WIRD VOM 25.03.2025, 18:00 UHR BIS EINSCHLIESSLICH 30.03.2025 NICHT ERREICHBAR SEIN. WÄHREND DIESES ZEITRAUMS KÖNNEN SIE DIE VERGABEUNTERLAGEN ÜBER FOLGENDEN LINK HERUNTERLADEN: https://cloudshare.bigbaugruppe.de/s/n39Ytre5XQF45xe BIETERFRAGEN KÖNNEN SIE BIS ZUM 25.03.2025, 12:00 UHR ÜBER DEN VERGABEMARKPLATZ EINREICHEN, SIE WERDEN AB 31.03.2025 BEANTWORTET. DIE FRIST FÜR DIE EINREICHUNG VON RÜCKFRAGEN WIRD VOM 31.03.2025 BIS ZUM 07.04.2025, 23:59 UHR VERLÄNGERT.Hauptmerkmale des Verfahrens#Preisgelder: Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt 158.000 Euro (brutto) bereit. #Preisgericht: Besetzung des Fachpreisgerichts: Dipl.-Ing. Architekt/ B. Sc. Stadtplanung Christoph Dieck; Dipl.-Ing. Architekt Andreas Kopp; Dipl.-Ing. Architektin Marika Schmidt; Dipl.-Ing. Architektin Barbara Pampe; Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin Eva Zerjatke // Sachpreisgericht: alle Stadt Oranienburg: Christian Kielczynski, Leitung Stadtplanungsamt; Stefanie Rose, Dezernentin Bürgerdienste; Enrico Wießner, Baudezernent; Burkhard Wilde, Vorsitz Bau- und Wirtschaftsausschuss. #Gesetzte Teilnehmer: 3 der insgesamt 15 Teilnehmer sind gesetzt. #Beurteilungskriterien: Das Preisgericht wird sein Urteil über die Qualität der Wettbewerbsarbeiten nach den folgenden Bewertungskriterien bilden: Funktion und Gestaltung sowie Nachhaltigkeit. #Termine: Nach Auswahl der Teilnehmer werden die Wettbewerbsunterlagen bis spätestens 07.05.2025 versandt; Rückfragekolloquium: 22.05.2025; Abgabe Wettbewerbsarbeit: 19.07.2025-12:00; Abgabe Modell: 01.08.2025; Preisgerichtssitzung: 11.09.2025

      Kontaktperson
      BIG Städtebau GmbH Treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Oranienburg
      Kontakttelefon
      +49 302123379-17
      Kontakt-E-Mail
      susann.heese@big-bau.de
      Adresse
      Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Ergebnis des Planungswettbewerbs wird wie folgt bepunktet: 1. Preisträger: 45 Punkte 2. Preisträger: 30 Punkte 3. Preisträger: 20 Punkte

      Bewertungsmethode

      1. Preisträger: 45 Punkte
      2. Preisträger: 30 Punkte
      3. Preisträger: 20 Punkte
    • Beschreibung

      Bewertet werden insbesondere Ausführungen zum konzeptionellen Projektaufbau und -durchführung sowie zur Herangehensweise an die Bauaufgabe vor Ort. Maximal mögliche Punktzahl ist 35.

      Bewertungsmethode

      Maximal mögliche Punktzahl ist 35.

    • Beschreibung

      Honorar, max. mögliche Punktzahl ist 20. Die Berechnung der Punktzahl erfolgt gemäß folgender Formel, wobei die volle Punktzahl wird für das niedrigste Angebot vergeben wird: P=20-(((X/N)-1)×20 P = zu ermittelnde Punktzahl; N = niedrigstes Angebot; X = zu wertendes Angebot Der Angebotspreis (Gesamthonorar) bezieht sich auf das Honorar für alle geforderten Leistungsphasen inklusive aller Zuschläge, esonderer Leistungen und der Nebenkosten.

      Bewertungsmethode

      Maximal mögliche Punktzahl ist 20. Die volle Punktzahl wird für das niedrigste Angebot vergeben.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die bevollmächtigten Vertreter und der/die Verfasser des Wettbewerbsbeitrags haben nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt". Der Nachweis zur geforderten Bauvorlageberechtigung hat für in Deutschland ansässige Bewerber durch den entsprechenden in einer deutschen Architektenkammer zu erfolgen und ist von mindestens einer Person nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis zur geforderten Bauvorlageberechtigung durch den entsprechenden Eintrag in einer deutschen Architektenkammer.

    • Beschreibung

      Die bevollmächtigten Vertreter und der/die Verfasser des Wettbewerbsbeitrags haben nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt". Der Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung hat durch den entsprechenden Eintragungsnachweis in einer deutschen Architektenkammer zu erfolgen und ist von mindestens einer Person nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung durch den entsprechenden Eintragungsnachweis in einer deutschen Architektenkammer.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bereits ein Hochbauvorhaben umgesetzt, das den LPH 2 bis 8 nach § 34 HOAI entspricht und bei dem die Bauleistungen nach VOB/ A-C ausgeschrieben wurden. Bewertet werden nur Referenzen, bei denen der Bearbeitungszeitraum maximal 10 Jahre zurückliegt (Projektabschluss nach dem 31.12.2014). Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 34 HOAI; dieser muss zeitlich nach dem Stichtag liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens zwei, maximal vier Referenzen realisierter Projekte.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bereits ein Bauprojekt realisiert, bei dem die Bruttobaukosten in der KG 300 und KG 400 i. S. DIN 276 mind. 10 Mio. Euro entsprachen. Bewertet werden nur Referenzen, bei denen der Bearbeitungszeitraum maximal 10 Jahre zurückliegt (Projektabschluss nach dem 31.12.2014). Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 34 HOAI; dieser muss zeitlich nach dem Stichtag liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens zwei, maximal vier Referenzen realisierter Projekte.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bereits ein vergleichbares Bauprojekt realisiert, das den LPH 2 bis 8 nach § 34 HOAI 2021 entspricht. Als vergleichbar gelten Bildungseinrichtungen. Bewertet werden nur Referenzen, bei denen der Bearbeitungszeitraum maximal 10 Jahre zurückliegt (Projektabschluss nach dem 31.12.2014). Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 34 HOAI; dieser muss zeitlich nach dem Stichtag liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens zwei, maximal vier Referenzen realisierter Projekte.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bereits ein vergleichbares Bauprojekt hinsichtlich der Nutzung realisiert, das den LPH 2 bis 8 nach § 34 HOAI 2021 entspricht. Als vergleichbar gelten Turn- oder Sportgebäude sowie Mehrzweckhallen. Bewertet werden nur Referenzen, bei denen der Bearbeitungszeitraum maximal 10 Jahre zurückliegt (Projektabschluss nach dem 31.12.2014). Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 34 HOAI; dieser muss zeitlich nach dem Stichtag liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens zwei, maximal vier Referenzen realisierter Projekte.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bereits eine Freiraumplanung umgesetzt, das den LPH 2 bis 8 nach § 39 entspricht und bei dem die Bauleistungen nach VOB/ A-C ausgeschrieben wurden. Bewertet werden nur Referenzen, bei denen der Bearbeitungszeitraum maximal 10 Jahre zurückliegt (Projektabschluss nach dem 31.12.2014). Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 39 HOAI; dieser muss zeitlich nach dem Stichtag liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens eine, maximal drei Referenzen realisierter Projekte.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bereits ein Bauprojekt realisiert, bei dem die Bruttobaukosten in der KG 500 i. S. DIN 276 mind. 750.000 Euro entsprachen. Bewertet werden nur Referenzen, bei denen der Bearbeitungszeitraum maximal 10 Jahre zurückliegt (Projektabschluss nach dem 31.12.2014). Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 39 HOAI; dieser muss zeitlich nach dem Stichtag liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens eine, maximal drei Referenzen realisierter Projekte.

    • Beschreibung

      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bereits ein vergleichbares Projekt hinsichtlich einer vergleichbaren Nutzung realisiert, das den LPH 2 bis 8 nach § 39 HOAI 2021 entspricht. Als vergleichbar gelten Spiel- und Sportanlagen für Kinder und Jugendliche mit überdurchschnittlichen Anforderungen gem. Objektliste 11.2 HOAI. Bewertet werden nur Referenzen, bei denen der Bearbeitungszeitraum maximal 10 Jahre zurückliegt (Projektabschluss nach dem 31.12.2014). Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 39 HOAI; dieser muss zeitlich nach dem Stichtag liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens eine, maximal drei Referenzen realisierter Projekte.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung gemäß § 73 Abs. 3 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Anlage F2 zum Teilnahmeantrag.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Anlage F4 zum Teilnahmeantrag.

    • Beschreibung

      Ergänzende Vertragsbedingungen zur Einhaltung der Tariftreue nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz.

      Dokumentationsanforderung

      Zur Verfügung gestellte Formblätter des VHB Bbg.

    • Beschreibung

      Sonderformular Russland-Embargo.

      Dokumentationsanforderung

      Zur Verfügung gestelltes Formblatt.

    • Beschreibung

      Das Projektteam Objektplanung Gebäude und Freianlagen weist im Falle einer Angebotsaufforderung eine Mindestgröße von vier Mitarbeitern in den letzten 3 Jahren auf, wovon zwei die Qualifikation als "Architekt" und zwei die Qualifikation als "Landschaftsarchitekt bzw. Freiraumplaner" innehaben.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Für die Mitglieder des Projektteams gilt: Berufserfahrung Projektleitung Gebäudeplanung = mindestens 5 Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Für die Mitglieder des Projektteams gilt: Berufserfahrung Projektleitung Freianlagenplanung = mindestens 5 Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Für die Mitglieder des Projektteams gilt: Berufserfahrung stellv. Projektleitung Gebäudeplanung = mindestens 3 Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Für die Mitglieder des Projektteams gilt: Berufserfahrung stellv. Projektleitung Freianlagenplanung = mindestens 3 Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Von der für die Bearbeitung der Brandschutzplanung vorgesehene Person sind folgende Nachweise im Falle einer Angebotsaufforderung zu erbringen: Nachweisberechtigung für bautechnische Nachweise (hier: Vorbeugender Brandschutz).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweisberechtigung für bautechnische Nachweise (hier: Vorbeugender Brandschutz).

    • Beschreibung

      Von der für die Bearbeitung der Brandschutzplanung vorgesehene Person ist eine personenbezogene Referenz für ein vergleichbares Bauprojekt hinsichtlich der Nutzung zu erbringen. Als vergleichbar gelten Ausbildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, insbesondere Schul-, Hortgebäude und Kindertagesstätten.

      Dokumentationsanforderung

      Eine personenbezogene Referenz für ein vergleichbares Bauprojekt.

    • Beschreibung

      Von der für die Bearbeitung der für die Fachplanung Raumakustik und Bauakustik (Schallschutz) vorgesehene Person ist im Falle einer Angebotsaufforderung eine Bestellungsurkunde zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Schallimmissionsschutz und Bauakustik zu erbringen.

      Dokumentationsanforderung

      Bestellungsurkunde zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Schallimmissionsschutz und Bauakustik.

    • Beschreibung

      Von der für die Bearbeitung der für die Fachplanung Raumakustik und Bauakustik (Schallschutz) vorgesehene Person ist im Falle einer Angebotsaufforderung eine personenbezogene Referenz für ein vergleichbares Bauprojekt hinsichtlich der Nutzung zu erbringen. Als vergleichbar gelten Ausbildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, insbesondere Schul-, Hortgebäude und Kindertagesstätten.

      Dokumentationsanforderung

      Eine personenbezogene Referenz für ein vergleichbares Bauprojekt.

    • Beschreibung

      Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft verfügt im Falle einer Angebotsaufforderung über eine geeignete technische Ausstattung zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe. Gefordert wird neben der Standardausstattung des Büros mit zeitgemäßer EDV-Technik mindestens ein CAD-Arbeitsplatz zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, der einen Datenaustausch über das DXF-Format bzw. das DWG-Format gewährleistet.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung für Einzelschadensfälle in Höhe von 5.000.000 Euro für Personenschäden und 5.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden im Bereich Objektplanung Gebäude.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung für Einzelschadensfälle in Höhe von 3.000.000 Euro für Personenschäden und 3.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden im Bereich Objektplanung Freianlagen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Mindestumsatz (netto) von 900.000 Euro an vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich Gebäudeplanung und Innenräume erzielt.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    • Beschreibung

      Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Mindestumsatz (netto) von 175.000 Euro an vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich Freianlagen erzielt.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Oranienburg
    Titel
    Realisierungswettbewerb Grundschule Weiße Stadt, Sonnengrundschule
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes
    71220000Architekturentwurf71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Oberhavel

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landkreis Görlitz vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Neubau Schulcampus Weißwasser - Nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen

      Der Landkreis Görlitz, vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau, benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Schulcampus in Weißwasser, Deutschland, mit einer Vertragslaufzeit von 68 Monaten. Es handelt sich um einen nicht offenen, einphasigen, interdisziplinären Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt, um weitere Fachplanungen wie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI 2021, wobei die weiteren Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung stehen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Honorarbestandteile (20%), Herangehensweise an das Projekt (17%) und Projektorganisation (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Kammereintrag oder Hochschulabschluss), Studien- und Ausbildungsnachweise oder Kammereintrag für Landschaftsarchitektur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Neubau, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, anrechenbare Baukosten ≥ 8,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 3000 m² ODER anrechenbare Baukosten ≥ 14,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 5000 m²) und Objektplanungsleistungen Freianlagen (Neuanlage mit Bauwerksbezug, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, Bausumme KG 500 ≥ 0,7 Mio. EUR brutto).

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(10 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 Objektplanung – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung zur Sanierung des SWR-Funkhauses in Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen, die Umnutzung bestehender Flächen sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Zusätzlich sind Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Betrieb des Funkhauses und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren, wobei die Konzepte der Bewerber präsentiert werden müssen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung, Vorgehensweise zur Projektabwicklung und Präsenz vor Ort) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden von mindestens 750.000 EUR, einen Mindestjahresumsatz von 130.000 EUR netto sowie Referenzprojekte im Bereich Neubau oder Umbau/Sanierung mit einem öffentlichen Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 4, 5 und 8 (mindestens LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 von mindestens 425.000 EUR netto hatten.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Arkitekttjenester

      SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Architektenleistungen für die Sanierung des Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebenen 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen auf einer Bruttogrundfläche von rund 6.000 m². Zusätzlich werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen (Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektrotechnik), Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 3 Mio. EUR und sonstige Schäden von mindestens 3 Mio. EUR, einen Mindestjahresumsatz von 800.000 € netto sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber) mit Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-9, mindestens Honorarzone III, Fertigstellung nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026, sowie anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 von mindestens 2,50 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)
    • Gemeinde Emmerthal

      Arkitekttjenester

      Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde mit der Option von drei weiteren baugleichen Feuerwehren an verschiedenen Standorten - Generalplanung

      Die Gemeinde Emmerthal benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines typisierten Feuerwehrhauses in Esperde, mit der Option auf bis zu drei weitere baugleiche Feuerwehrhäuser an verschiedenen Standorten, zu einem maximalen Gesamtwert von 705.497,67 EUR. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, wobei die weiteren Feuerwehrhäuser im Wesentlichen dem funktionalen, technischen und gestalterischen Konzept des Referenzprojekts "Feuerwehr Esperde" entsprechen sollen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (10%), Positionierung Projektleiter/in (10%), Positionierung Objektüberwachung (10%), Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (10%), Alleinstellungsmerkmal (5%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (25%), Nachhaltigkeit (10%) und Vergütung/Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Architekt/in, einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Feuerwehrgerätehaus" (mind. Leistungsphasen 3-8) aus dem Zeitraum 01.01.2016 bis zur Bekanntmachung. Das Projektteam muss einen Projektleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 10 Jahren Berufserfahrung ohne Studium, sowie einen Bauleiter/in mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne Studium umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(10 Tage)
      705.497 €