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Deutschland: Ausschreibungen/Landratsamt Fürstenfeldbruck/Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Jul 31, 2025 5:45 AMJuly 31, 2025 5:45 AM
  2. Änderung in Wettbewerb

    Aug 6, 2025 1:35 PMAugust 6, 2025 1:35 PM
  3. Fragefrist

    Sep 8, 2025 10:00 AMSeptember 8, 2025 10:00 AM
  4. Teilnahmefrist

    Sep 12, 2025 8:00 AMSeptember 12, 2025 8:00 AM
  5. Angebotsfrist

    Kommt mit der Einladung

Brief

Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung

Veröffentlichte Frist abgelaufen

Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

Teilnahmefrist
Sep 12, 2025Abgelaufen
Zuschlag
Auftragsbezogenes Organisationskonzept, Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter 18 % und 4 weitere
Verfahrensart
Mit VerhandlungZwei Stufen
Vertrag
Einkauf von Dienstleistungen

Brief

Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Stufenweise Beauftragung. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt im zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer zu bieten. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu prüfen: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Varianten, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Neubau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Prüfung von zwei Planungsvarianten für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Nordanbau, einen Neubau mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung des Bestands vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 5 Honorarobjekte. Die Beauftragung findet stufenweise statt: Stufe 1: LPH 1-3, Stufe 2: LPH 4-9. Einige Leistungen sind als projektweite besondere Leistungen durch die Objektplanung zu erbringen: • Planungskoordination und Qualitätsmanagement • Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, LPH 1-3, Stufe 1) • Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, LPH 4-8, Stufe 2) • Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, LPH 1-3, Stufe 1) • Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, LPH 4-9, Stufe 2) • Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, LPH 1-3, Stufe 1) • Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, LPH 4-9, Stufe 2) Das Architekturbüro, das die Machbarkeitsstudie erstellt hat, beteiligt sich voraussichtlich an dem Teilnahmewettbewerb. Der Leistungsbeginn erfolgt direkt nach Auftragserteilung mit der Einholung der notwendigen Unterlagen.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Nachweis Berufsregistereintragung (Bieter und jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, bzw. für anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird). Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn Sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn Sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Es wird ein Mindestjahresumsatz von 500.000 EUR netto/Jahr gefordert.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben (Formblatt III.8).

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Bei Bewerbergemeinschaften ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung erforderlich.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung (FB III-9) und der Bewerberbögen für jedes Mitglied.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Bei Eignungsleihe nach § 47 VgV sind entsprechende Unterlagen vorzulegen.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Vorlage des Formblattes III-7, des Bewerberbogens sowie auf gesondertes Verlangen Vorlage einer Verpflichtungserklärung (FB III-8) des anderen Unternehmens.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Bei Unterauftragsvergabe nach § 36 VgV sind entsprechende Unterlagen vorzulegen.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Vorlage des Formblattes III-7, des Bewerberbogens sowie auf gesondertes Verlangen Vorlage einer Verpflichtungserklärung (FB III-8) des anderen Unternehmens.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 5.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers: Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, oder gleichwertig). Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn Sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn Sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Mindestens 10 Mitarbeiter.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Referenz umfasst LPH 2-8 der HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 für ein Projekt im Bereich Bildungseinrichtungen.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Referenzen müssen in dem Formblatt III.110a Liste geeigneter Referenzen erfasst werden. Erlaubt sind beliebige Anzahl von Referenzen, aber nur die vom Bewerber als Wertungsreferenz gekennzeichneten drei Referenzen fließen in die Wertung ein. Die anderen können zum Nachweis der Mindestkriterien für die Eignung angegeben werden. Die drei Mindestkriterien müssen jeweils in mindestens einer Referenz nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn ein Kriterium nur in einer Referenz auftritt. Kann ein Kriterium nicht mit mindestens einer Referenz nachgewiesen werden, wird der Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Referenz umfasst Architektenleistungen mit PROJEKTGESAMTKOSTEN von über 30 Mio. € brutto (KG 100-800). Hier sind nicht nur die Baukosten gemeint!

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Referenzen müssen in dem Formblatt III.110a Liste geeigneter Referenzen erfasst werden. Erlaubt sind beliebige Anzahl von Referenzen, aber nur die vom Bewerber als Wertungsreferenz gekennzeichneten drei Referenzen fließen in die Wertung ein. Die anderen können zum Nachweis der Mindestkriterien für die Eignung angegeben werden. Die drei Mindestkriterien müssen jeweils in mindestens einer Referenz nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn ein Kriterium nur in einer Referenz auftritt. Kann ein Kriterium nicht mit mindestens einer Referenz nachgewiesen werden, wird der Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Erbachte Leistung wurde mindestens Honorarzone III zugerechnet.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Die Referenzen müssen in dem Formblatt III.110a Liste geeigneter Referenzen erfasst werden. Erlaubt sind beliebige Anzahl von Referenzen, aber nur die vom Bewerber als Wertungsreferenz gekennzeichneten drei Referenzen fließen in die Wertung ein. Die anderen können zum Nachweis der Mindestkriterien für die Eignung angegeben werden. Die drei Mindestkriterien müssen jeweils in mindestens einer Referenz nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn ein Kriterium nur in einer Referenz auftritt. Kann ein Kriterium nicht mit mindestens einer Referenz nachgewiesen werden, wird der Bieter von der Teilnahme ausgeschlossen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt, insbesondere im Dokument Formblatt VHF Bayern (Mai 2023) III.16-1 "Zuschlagskriterien und deren Gewichtung". Die Umrechnung des Preises in Punkte erfolgt folgendermaßen: Für die Angebotswertung wird der Preis (in Euro) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 30 Punkten normiert: * 30 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis * 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt, insbesondere im Dokument Formblatt VHF Bayern (Mai 2023) III.16-1 "Zuschlagskriterien und deren Gewichtung".

    Unterkriterien

    • Zusammensetzung des Projektteams5 %

      Zusammensetzung des Projektteams anhand eines Organigramms über die gesamte Baumaßnahme einschl. Subunternehmer / Mitglieder einer Bietergemeinschaft. Angaben zu Namen der Mitarbeiter (inkl. Vertretung), Zuständigkeiten, Funktionen, Entscheidungsbefugnis, bezogen auf die einzelne Leistungsphasen.

    • Textliche Erläuterung des Organigramms5 %

      Textliche Erläuterung des Organigramms des Bieters: Beschreibung der Kompetenzen und fachlichen Verantwortungen, prozentuale Angabe des Einsatzumfanges im Projekt, Darstellung der organisatorischen und fachlichen Einbindung vorgesehener Subunternehmer bzw. der Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft. (FB III.15 Personaleinsatz).

    • Nachweis des Berufsabschlusses und der Erfahrung des Projektteams5 %

      Nachweis des Berufsabschlusses und der Erfahrung des Projektteams mit Angabe von Referenzprojekten (mindestens zwei Referenzen des Projektleiters und eine Referenz andere Projektmitglieder) FB III.15 Personaleinsatz.

    • Örtliche Präsenz3 %

      Örtliche Präsenz: Organisatorische Vorkehrungen zur Sicherstellung der erforderlichen örtlichen Präsenz, Angaben zum Umfang der Präsenz von Projektbearbeitern vor Ort, Angaben zur Verfügbarkeit vor Ort.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt, insbesondere im Dokument Formblatt VHF Bayern (Mai 2023) III.16-1 "Zuschlagskriterien und deren Gewichtung".

    Unterkriterien

    • Qualitätssicherung der Leistungen im Büro5 %

      Qualitätssicherung der Leistungen im Büro in Bezug auf Kostenkontrolle, Terminkontrolle, Planung, Ausschreibung, Bauleitung.

    • Erläuterung der Schnittstellenkoordination5 %

      Erläuterung der Schnittstellenkoordination und der Koordination und Integration der Ergebnisse anderer an der Planung Beteiligter.

    • Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten5 %

      Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten (Bauherr, Nutzer, Fachplaner, Projektsteuerung, Behörden, Gremien, Projektbegleitende Arbeitsgruppe, Ausführende Firmen) / Organisation des Berichtswesens.

    • Organisation der Planungsunterlagen und des Datenaustauschs2 %

      Organisation der Planungsunterlagen und des Datenaustauschs.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt, insbesondere im Dokument Formblatt VHF Bayern (Mai 2023) III.16-1 "Zuschlagskriterien und deren Gewichtung".

    Unterkriterien

    • Risikoanalyse5 %

      Risikoanalyse: Darstellung der zu erwartenden Herausforderungen.

    • Baustellenorganisation und -abgrenzung3 %

      Baustellenorganisation und -abgrenzung zum Schulbetrieb.

    • Terminplanung und Lärmmanagement3 %

      Terminplanung und Lärmmanagement / Schadstoffkontrolle / Schutzmaßnahmen.

    • Fluchtwege und Verkehrssicherung2 %

      Fluchtwege und Verkehrssicherung.

    • Umzugsmanagement2 %

      Umzugsmanagement.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt, insbesondere im Dokument Formblatt VHF Bayern (Mai 2023) III.16-1 "Zuschlagskriterien und deren Gewichtung".

    Unterkriterien

    • Integration der bestehenden Machbarkeitsstudie5 %

      Integration der bestehenden Machbarkeitsstudie (Nachvollziehbarkeit der Übernahme und Weiterentwicklung der Ergebnisse; Identifikation von Optimierungs- oder Ergänzungsbedarf; Umgang mit etwaigen offenen Punkten aus der Studie).

    • Berücksichtigung und Umsetzung des pädagogisch-gestalterischen Lernkonzepts5 %

      Berücksichtigung und Umsetzung des pädagogisch-gestalterischen Lernkonzepts in der architektonischen Planung (Darstellung des planerischen Umgangs mit dem bestehenden pädagogischen Lernkonzept der Flurschule und dessen Integration in die Entwurfs- und Planungsstrategie; Raumfunktionen und -beziehungen im Sinne des pädagogischen Konzepts; Gestaltungsideen zur Förderung von Lernen, Kommunikation und Inklusion; Einbindung pädagogischer Nutzerbedarfe in die frühen Planungsphasen).

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt, insbesondere im Dokument Formblatt VHF Bayern (Mai 2023) III.16-1 "Zuschlagskriterien und deren Gewichtung".

    Unterkriterien

    • Konzept der Objektüberwachung4 %

      Konzept der Objektüberwachung während der Baudurchführung (z.B. Frequenz und Dauer der Objektüberwachung; Angabe der Reaktionszeit der Objektüberwachung für Einsatz auf der Baustelle; Organisation von Jour-Fixen).

    • Organisation der Bauphasen4 %

      Organisation der Bauphasen (Rechnungsprüfung, Aufmaß-, Qualitätsüberwachung in Bezug auf Kosten und Termine, Koordination bzw. Mitwirken an der Koordination der fachlich Beteiligten).

    • Umgang mit Störungen im Bauablauf2 %

      Umgang mit Störungen im Bauablauf (Nachtrags- und Änderungsmanagement).

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Landratsamt Fürstenfeldbruck gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Stufenweise Beauftragung. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt im zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer zu bieten. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu prüfen: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Varianten, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Neubau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Prüfung von zwei Planungsvarianten für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Nordanbau, einen Neubau mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung des Bestands vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 5 Honorarobjekte. Die Beauftragung findet stufenweise statt: Stufe 1: LPH 1-3, Stufe 2: LPH 4-9. Einige Leistungen sind als projektweite besondere Leistungen durch die Objektplanung zu erbringen: • Planungskoordination und Qualitätsmanagement • Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, LPH 1-3, Stufe 1) • Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, LPH 4-8, Stufe 2) • Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, LPH 1-3, Stufe 1) • Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, LPH 4-9, Stufe 2) • Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, LPH 1-3, Stufe 1) • Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, LPH 4-9, Stufe 2) Das Architekturbüro, das die Machbarkeitsstudie erstellt hat, beteiligt sich voraussichtlich an dem Teilnahmewettbewerb. Der Leistungsbeginn erfolgt direkt nach Auftragserteilung mit der Einholung der notwendigen Unterlagen.

  • Kontakt

    Kreiseigener Hochbauhochbau@lra-ffb.de
  • Typ
    Wettbewerb · Präqualifikation
  • Ort
    Fürstenfeldbruck
  • Hauptcode
    Dienstleistungen von Architekturbüros
    71200000
  • 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

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    Die Stadt Bochum benötigt Bauleistungen für die Erweiterung und den Umbau der Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235, 44791 Bochum, als Totalunternehmer/Totalübernehmer über einen Zeitraum von 4 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 6.013.786 EUR. Das Projekt umfasst den Rückbau eines bestehenden Anbaus an die Turnhalle, den Neubau eines dreigeschossigen Gebäudes entlang der westlichen Grundstücksgrenze und Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude, um dem steigenden Raumbedarf gerecht zu werden. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (40%), Qualität des Planungskonzepts (35%), Qualität des Umsetzungskonzepts (20%) und Erfahrung des Schlüsselpersonals (5%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden und 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen, einen Mindestumsatz von 10 Mio. EUR (netto) im Bereich Hochbau in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben, mindestens eine Referenz für einen schlüsselfertigen Neubau eines Gebäudes als General- oder Totalunternehmer mit mindestens 500 m² BGF, dessen Schlussabnahme nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgte, sowie mindestens zwei Referenzen für Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI) im Zuge des Neubaus einer Schule oder öffentlichen Bildungseinrichtung mit mindestens 500 m² BGF und Planungsleistungen in den Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI, deren Abnahme nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgte, einreichen.

    Wettbewerb mit Qualifikation
    Nov 24, 2026(18 Tage)
    6.013.786 €
  • Verbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues

    Arkitekttjenester

    VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen

    Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Freianlagen zur Sanierung und zum Umbau des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses in Brauneberg. Das Projekt umfasst eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des Bestandsgebäudes, wobei das Bürgerhaus im Obergeschoss barrierefrei umgebaut und das Feuerwehrhaus im Erdgeschoss nach heutigen Standards saniert werden soll. Die Leistungen sollen in Bernkastel-Wittlich erbracht werden. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, bei dem in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote können in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und Umgang mit Schnittstellen zwischen Bürgerhaus und Feuerwehrgerätehaus (15 %), Qualitätsmanagement während der Planung und Bauphase (15 %), Intensität der Bauüberwachung und -betreuung (25 %) sowie Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens 3 Referenzen, davon mindestens 1 Referenzobjekt über Sanierung/Umbau von Feuerwehrgerätehäusern oder vergleichbaren Gebäuden und mindestens 2 Referenzobjekte über Sanierung/Umbau von Bürgerhäusern oder vergleichbaren Gebäuden mit öffentlicher Nutzung, wobei die anrechenbaren Kosten der KG 300+400 nach DIN 276 mindestens 1 Mio. EUR netto betragen müssen und die Referenzobjekte nach dem 01.01.2021 weitgehend fertiggestellt sein müssen. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden verfügen.

    Wettbewerb mit Qualifikation
    Nov 11, 2026(5 Tage)
  • Verbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues

    Arkitekttjenester

    Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen

    Die Verbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues benötigen Objektplanungsleistungen für Gebäude und Freianlagen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes am bestehenden Betriebsstandort in der Moselbahnstraße 14 in Bernkastel-Kues-Andel. Geplant ist ein zweigeschossiges Gebäude mit rund 840 m² Brutto-Grundfläche für technische und kaufmännische Büros sowie Besprechungs-, Kommunikations- und Nebenräume; der bestehende Konzeptentwurf soll überprüft, weiterentwickelt und mit den Fachplanern abgestimmt werden. Im Mittelpunkt stehen eine flexible, energieeffiziente und nachhaltige Planung, kurze Wege, die Einbindung in den Betriebsstandort und die Gestaltung der Freianlagen. Das Verfahren umfasst einen Teilnahmewettbewerb, aus dem 3 bis 5 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe eingeladen werden; anschließend sind Verhandlungen in einer oder mehreren Runden vorgesehen. Für die Teilnahme sind mindestens zwei Referenzen zu Neubauten von Büro- oder vergleichbaren öffentlich genutzten Gebäuden erforderlich, jeweils mit Objektplanung in den Leistungsphasen 3–5 und 8; Projektleitung und Stellvertretung müssen Architekten mit akademischer Qualifikation sein. Die Zuschlagswertung gewichtet den Preis mit 35 % und Qualität mit 65 %; bewertet werden unter anderem die funktionale Organisation und langfristige Flexibilität, die Einbindung in den Standort, Qualitätsmanagement und Bauüberwachung.

    Wettbewerb mit Qualifikation
    Nov 30, 2026(24 Tage)