Suche

  • Suche


    Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung

    Gemeindeverwaltung Bietigheim

    Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      20. juli kl. 08:0120. juli 2026 kl. 08:01
    2. Teilnahmefrist

      19. aug. kl. 08:0019. august 2026 kl. 08:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeindeverwaltung Bietigheim/Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Gemeindeverwaltung Bietigheim benötigt Objektplanungsleistungen (LPH 1-9 gemäß §§ 33ff. HOAI) für die umfassende Sanierung und funktionale Modernisierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Überprüfung und planerische Bewertung bekannter Mängel sowie die Entwicklung eines wirtschaftlichen, technisch schlüssigen und förderfähigen Gesamtkonzepts für bauliche Sanierungsmaßnahmen am Gebäude (Dach, Innenausbau, Bühnenbereich), die Erneuerung und Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur, die Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur, funktionale Anpassungen der Sanitäranlagen, die Verbesserung der Lager- und Betriebsabläufe sowie die Anpassung der Außenanlagen einschließlich technischer Erschließung und Tiefbaumaßnahmen. Die geschätzten Bruttokosten für KG 300 belaufen sich auf 1.241.925,41 € und für KG 400 auf 136.945,20 €. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst LPH 1-4, anschließend LPH 5-9. Die Zuschlagskriterien sind fachliche Qualifikation der Projekt-/Bauleitung (35 %), Präsentation eines vergleichbaren Projektes (20 %), Eindrücke aus dem Bietergespräch (20 %) und Honorar (25 %).

    Über das Angebot

      Die Gemeinde Bietigheim beabsichtigt die umfassende Sanierung und funktionale Modernisierung der gemeindeeigenen Festhalle in der Stöckwiese. Die Festhalle stellt einen zentralen Veranstaltungsort für das kulturelle, gesellschaftliche und örtliche Vereinsleben dar und besitzt insbesondere im Zusammenhang mit dem jährlich stattfindenden Volksfest eine herausragende Bedeutung. Darüber hinaus wird das Gebäude ganzjährig für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt und dient in den Wintermonaten als Unterstellmöglichkeit für Wohnmobile. Die Festhalle befindet sich auf dem gemeindeeigenen Grundstück Flst.-Nr. 938/4 in der Stöckwiese 7 in 76467 Bietigheim. Das Gebäude wurde im Jahr 2000 errichtet und steht nicht unter Denkmalschutz. Die wesentlichen technischen Gewerke, insbesondere die Elektroinstallation, die Trinkwasser- und Abwasserinstallation sowie die Dachkonstruktion einschließlich Dachabdichtung, stammen ebenfalls aus dem Baujahr 2000. Eine Beheizung der Hallen erfolgt nicht; eine Beheizung ist lediglich in den Nebenräumen vorhanden. Das Gebäude besteht aus einer großen Veranstaltungshalle mit Bühne und Thekenbereich, mehreren Neben- und Funktionsräumen sowie einer rückwärtig angeordneten kleineren Halle. Die Festhalle ist nicht durch ein eigenständiges Grundstück abgegrenzt, sondern Bestandteil des großflächigen gemeindeeigenen Grundstücks Flst.-Nr. 938/4, auf dem sich auch die für Veranstaltungen erforderlichen Außen- und Erschließungsflächen befinden. Im Rahmen des laufenden Betriebs wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche bauliche, technische und funktionale Defizite festgestellt. Neben altersbedingten Schäden an der Gebäudesubstanz bestehen erhebliche Mängel an der technischen Gebäudeausrüstung sowie an der Infrastruktur der Außenanlagen. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Sanierung und Modernisierung der Festhalle, um einen langfristig wirtschaftlichen, sicheren und funktionalen Betrieb sicherzustellen sowie die Anforderungen an heutige Veranstaltungsstätten zu erfüllen. Die Festhalle wurde als sogenannte Insellösung in das Landessanierungsprogramm „Alter Ortskern“ aufgenommen. Unter Berücksichtigung des jährlich stattfindenden Volksfestes ist die bauliche Umsetzung derzeit für den Zeitraum von September 2027 bis Juli 2028 vorgesehen. Die Planung ist entsprechend auf diesen verbindlichen Terminrahmen auszurichten. Der Projektumfang umfasst sowohl Maßnahmen am Bestandsgebäude als auch an den Außenanlagen. Hierzu zählen insbesondere: • bauliche Sanierungsmaßnahmen am Gebäude einschließlich Dach, Innenausbau und Bühnenbereich, • Erneuerung und Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur einschließlich Beleuchtung, Stromversorgung und Veranstaltungstechnik, • Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur, • funktionale Anpassungen der Sanitäranlagen, • Verbesserung der Lager- und Betriebsabläufe, • Anpassung der Außenanlagen einschließlich der technischen Erschließung, Leitungsinfrastruktur und Veranstaltungsflächen, Umsetzung erforderlicher Tiefbaumaßnahmen zur Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Die bekannten Mängel und Anforderungen bilden die Grundlage für die weitere Planung. Im Zuge der Objektplanung sind diese zu überprüfen, planerisch zu bewerten und zu einem wirtschaftlichen, technisch schlüssigen und förderfähigen Gesamtkonzept weiterzuentwickeln. Nachfolgende Rahmentermine sind geplant: • Planungsbeginn: Unmittelbar im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar/März 2027 • Baubeginn: Mitte September 2027 (nach Mallorca Party) • Fertigstellung: Vor dem Volksfest im Juli 2028 Aufgrund von Förderbedingungen und geplanten Veranstaltungen muss die Bauzeit zwischen September 2027 und Juli 2028 zwingend eingehalten werden. Dies ist in der Planung und Ausführung zu beachten. Die Grobkostenschätzung (Stand 04/2026) beläuft sich auf: KG 300 1.241.925,41 € brutto KG 400 136.945,20 € brutto Im Anhang finden Sie zur Übersicht Bestandspläne der Festhalle. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen LPH 1-9 für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphase 1-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      Kontaktperson
      Frau Lena Hirt (Harrer Ingenieure)
      Kontakttelefon
      +49 0721 1819-543
      Kontakt-E-Mail
      l.hirt@harrer-ing.net
      Adresse
      Malscher Str. 22, 76467 Bietigheim

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung

    • Beschreibung

      Präsentation eines vergleichbaren Projektes des Bewerbenden

    • Beschreibung

      Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke

    • Beschreibung

      Honorar

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Gemeindeverwaltung Bietigheim
    Titel
    Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rastatt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeindeverwaltung Bietigheim

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Tragwerksplanung

      Die Gemeindeverwaltung Bietigheim benötigt Tragwerksplanungsleistungen für die Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-6 der HOAI, wobei zunächst die Phasen 1-4 beauftragt werden, gefolgt von den Phasen 5-6. Die Sanierung der Festhalle, die ein zentraler Veranstaltungsort ist, beinhaltet bauliche Maßnahmen am Gebäude und den Außenanlagen, die Erneuerung der elektrotechnischen Infrastruktur, der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur sowie funktionale Anpassungen. Die Bauzeit ist für September 2027 bis Juli 2028 geplant. Die geschätzten Kosten für KG 300 und KG 400 belaufen sich auf insgesamt ca. 1,38 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Fachliche Qualifikation der Projektleitung (30%), Vergleichbare Unternehmensreferenzen (25%), Organisation Projektteam (5%) und Honorar (40%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1,5 Millionen Euro für Personenschäden und 0,5 Millionen Euro für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 0,15 Millionen Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren, den Nachweis der Berufszulassung und der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, sowie eine durchschnittliche Mindestanzahl von 2 Beschäftigten in den letzten drei Jahren.

      Wettbewerb2. okt. 2026
      2. nov. 2026(23 Tage)
    • Stadt Rottenburg am Neckar

      Arkitekttjenester

      Objektplanungsleistungen für die Sanierung der Mehrzweckhalle Rottenburg-Obernau

      Die Stadt Rottenburg am Neckar benötigt Objektplanungsleistungen für die Sanierung der Mehrzweckhalle Rottenburg-Obernau in Tübingen, Landkreis. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß HOAI 2021 §§ 33 - 37, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt (Stufe 1: LPH 1-3; Stufe 2: LPH 4-8 nach Vorliegen der Kostenberechnung). Ziel ist die architektonische, funktionale und energetische Weiterentwicklung der Halle, einschließlich energetischer Sanierung der Gebäudehülle, Umorganisation von Flächen, Integration neuer Sanitärbereiche und Erneuerung der gesamten Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (personelle Projektorganisation 30%, Herangehensweise an die Planaufgabe 35%, Kosten- und Terminmanagementtools 15%) und Preis (Honorarangebot 20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Mitgliedschaft in einem Berufs- oder Handelsregister, mindestens zwei festangestellte Mitarbeiter mit Qualifikation als eingetragener Architekt/Architektin, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie zwei Referenzen für vergleichbare Objektplanungsleistungen (LPH 2-8, Bauen im Bestand, Inbetriebnahme zwischen 01.09.2016 und heute, KG 300+400 mind. 2,0 Mio. EUR brutto bei mindestens einer Referenz, und bei mindestens einer Referenz ein Gebäude mit erhöhter Personenbelegung für mindestens 200 Personen).

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      20. okt. 2026(10 Tage)
    • Gemeinde Baienfurt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Sanierung und Erweiterung der naturwissenschaftlichen Fachklassen am Gymnasium Unterrieden - Fachklassenplanung Vergabe von Leistungen für die Technische Ausrüstung nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, § 53 (2) Nr. 7 Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen - Fachklassenplanung Leistungsphasen 1 - 9 gemäß § 55 HOAI 2021

      Die Gemeinde Baienfurt benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Fachklassenplanung im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Gymnasiums Unterrieden in Sindelfingen. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2021 für nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen. Das Projekt beinhaltet die Generalsanierung der naturwissenschaftlichen Fachklassen (ca. 1.400 m² Nutzfläche) und einen zweigeschossigen Erweiterungsneubau (ca. 540 m² Nutzfläche), der auch als Interimsgebäude dienen soll. Die geschätzten Bruttokosten für die Kostengruppen 200 bis 700 belaufen sich auf rund 12,3 Millionen Euro. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Bürovorstellung/Projektteam 20%, Präsentation Referenzprojekt des Projektleiters 20%, Vorgehensweise beim anstehenden Projekt 20%, Gesamteindruck der Präsentation 10%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis eines Abschlusses in der entsprechenden Fachdisziplin (Diplom-/Bachelor-/Masterurkunde oder Bachelor Professional (IHK)) für mindestens einen Inhaber, Geschäftsführer oder Prokuristen, sowie Referenzprojekte für Neubau oder Generalsanierung von Fachraumklassen, die Biologie, Chemie und/oder Physik umfassen, mit Bauwerkskosten von mindestens 150.000 € und einer Inbetriebnahme ab dem 01.01.2016.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      13. okt. 2026(3 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Arkitekttjenester

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI inkl. Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie für Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9) für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Ziel ist die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung (ca. 60 Betreuungsplätze) und die Erweiterung der Mensa von 74 m² auf ca. 130 m² für bis zu 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der geschätzte Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Besondere Anforderungen umfassen Barrierefreiheit, Arbeitsschutz, schulbauliche Sicherheitsanforderungen und die Umsetzung bei laufendem Schulbetrieb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(5 Tage)
    • Stadtentwässerung Frankfurt am Main

      Arkitekttjenester

      RAW_700-22.1_Bauleitplanung

      Die Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG benötigt Planungsleistungen für die Aufstellung eines Bebauungsplanes gemäß § 19 der HOAI 2021 (Leistungsphasen 1-3) zuzüglich besonderer Leistungen in Halle (Saale). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien interne Projektorganisation (35%), Projektmanagement (20%), Bieterpräsentation (15%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind unter anderem 2 Referenzen über die Bearbeitung eines Bebauungsplans für ein Gewerbegebiet von mindestens 15 ha, 1 Referenz für eine komplexe Planungsaufgabe einer urbanen Konversionsfläche von mindestens 15 ha, 1 Referenz für eine städtebauliche Planung zur Revitalisierung einer Konversion von mindestens 10 ha, 1 Referenz über die Durchführung einer Umweltprüfung für ein Gewerbegebiet von mindestens 15 ha, 1 Referenz zur multimodalen Integration verschiedener Verkehrsträger und -arten, 1 Referenz über die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit bei der Erstellung eines Bebauungsplanes und 1 Referenz der Projektleitung für ein Bebauungsplanvorhaben für einen öffentlichen Auftraggeber von mindestens 15 ha, jeweils aus den letzten 10 Jahren, erforderlich. Der Projektleiter muss einen Hochschulabschluss und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung nachweisen. Das Unternehmen muss in den letzten 3 Jahren durchschnittlich mindestens 10 Mitarbeiter beschäftigt haben und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 2 Mio. € in den letzten 3 Geschäftsjahren aufweisen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Vermögensschäden und 3.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation30. sep. 2026
      30. okt. 2026(20 Tage)