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    Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9

    Kolping-Mainfranken GmbH

    Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 9, 5:13 AMOctober 9, 2026 5:13 AM
    2. Teilnahmefrist

      Nov 9, 11:00 AMNovember 9, 2026 11:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Feb 15, 11:00 PMFebruary 15, 2027 11:00 PM
    4. Vertragsende

      Jun 29, 10:00 PMJune 29, 2031 10:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kolping-Mainfranken GmbH/Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Kolping-Mainfranken GmbH benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping in Würzburg, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9, und werden stufenweise und bauabschnittsweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Das Projekt hat eine prognostizierte Gesamtbruttokosten von ca. 16,7 Millionen Euro. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 300.000 Euro netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum. Es sind Referenzen über wesentliche, in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachte Leistungen nachzuweisen, die vergleichbar komplexe Maßnahmen betreffen.

    Über das Angebot

      Die Kolping-Schulwerk GmbH beabsichtigt die umfassende Sanierung und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Standort Goerdelerstraße 3 in Würzburg-Heuchelhof. Der Gebäudekomplex umfasst die Adolph-Kolping-Berufsschule - Bau B, eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung, die sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Unterfranken entwickelt hat. Weiterhin beinhaltet das Projekt das Kolping Bildungszentrum - Bau A mit Unterbringung unbegleitete minderjährige Ausländerinnen, sowie im Bau C die Kolping Mittelschule mit Heilpädagogischer Tagesstätte. Die Einrichtung begleitet Jugendliche mit besonderem Förderbedarf auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf und erfüllt damit eine bedeutende gesellschaftliche und bildungspolitische Aufgabe. Gegenstand der Maßnahme ist die energetische, funktionale und bauliche Sanierung des bestehenden Bildungs- und Schulzentrums mit einer Nettogrundfläche von rund 2.900 m² sowie einem Bruttorauminhalt von rund 23.000 m³. Grundlage der Planung ist die langfristige Sicherung eines modernen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Schulstandortes für die sonderpädagogische Förderung. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines qualitätsvollen, alltagstauglichen und inklusiven Lern- und Arbeitsumfeldes, das den Anforderungen von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf sowie des pädagogischen Personals gleichermaßen gerecht wird. Die räumliche Organisation soll moderne pädagogische Konzepte unterstützen und unterschiedliche Lern- und Förderformen ermöglichen. Die Planung berücksichtigt einen wirtschaftlichen mittleren Ausstattungsstandard und hat die Anforderungen der zuständigen Behörden sowie der Fördermittelgeber, insbesondere der Regierung von Unterfranken, einzubeziehen. Besondere Bedeutung kommt den Aspekten der Nachhaltigkeit zu. Hierzu zählen eine kostenbewusste Planung hinsichtlich Errichtung, Betrieb und Instandhaltung, ein ressourcenschonender Einsatz von Materialien, die bevorzugte Verwendung nachhaltiger und schadstoffarmer Baustoffe sowie die energetische Optimierung der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausrüstung. Die Maßnahme ist unter Berücksichtigung sämtlicher einschlägiger Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und anerkannten Regeln der Technik zu planen und umzusetzen. Hierzu gehören insbesondere die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), der Bayerischen Bauordnung (BayBO), des Baugesetzbuches (BauGB), der Barrierefreiheit gemäß DIN 18040 sowie die einschlägigen Vorgaben des Arbeits-, Gesundheits- und Unfallschutzes. Mit der Sanierung soll der Standort dauerhaft als modernes Bildungs- und Förderzentrum gesichert und an die heutigen sowie zukünftigen Anforderungen einer sonderpädagogischen Berufsbildung angepasst werden. Dabei stehen die pädagogische Qualität, die Nutzerfreundlichkeit, die Nachhaltigkeit sowie die Wirtschaftlichkeit der Gesamtmaßnahme gleichermaßen im Fokus. Das Projekt wird voraussichtlich in 3 Bauabschnitten im laufenden Betrieb durchgeführt. Die Aufteilung und Trennung sämtlicher Unterlagen sind auf 2 Objekte vorzunehmen.( Gebäude A mit dem Aufwandsträger Kolping-Mainfranken GmbH und die Gebäude B und C mit dem Aufwandsträger Kolping-Schulwerk GmbH ). Hier sind u.a. Kostenermittlungen- und Verfolgung, Terminplanung und Fortschreibung, Förderanträge, Leistungsverzeichnisse, Verwendungsnachweise, Rechnungsstellungen etc. gemeint. Vertretend für die beiden Auftraggeber ist Kolping-Mainfranken GmbH. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: 03.2027 - Baubeginn BA 1 : 2. Quartal 2028 - vorbehaltlich der Finanzierungssicherung - Fertigstellung BA 3: 2. Quartal 2031 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 300+400) werden auf ca. 16,7 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 0,03 Mio€ - KG 300 ca. 13.2 Mio€ - KG 400 ca 3.1 Mio€ - KG 500 0,08 Mio€ - KG 600 0,3 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 1 die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      Kontakttelefon
      +49 931 4537-1520
      Kontakt-E-Mail
      info@kolping-mainfranken.de
      Adresse
      Kolpingplatz 1, 97070 Würzburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Personelle Besetzung

    • Beschreibung

      Fachtechnische Lösungsansätze

    • Beschreibung

      Strukturelle Herangehensweise an das Projekt

    • Beschreibung

      Honorarangebot

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil).

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig.

      Dokumentationsanforderung

      Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften.

      Dokumentationsanforderung

      Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 410+420+430+470+480 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.

    • Beschreibung

      Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2023 bis 2025 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kolping-Mainfranken GmbH
    Titel
    Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71315000Haustechnik
    71320000Planungsleistungen im Bauwesen
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Ort
    Würzburg, Kreisfreie Stadt

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    • Kolping-Mainfranken GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9

      Die Kolping-Mainfranken GmbH beabsichtigt die umfassende Sanierung und Weiterentwicklung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping in Würzburg-Heuchelhof. Es werden Dienstleistungen für die Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-3+5-9) vergeben. Das Projekt hat geschätzte Gesamtkosten von ca. 16,7 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt stufenweise und bauabschnittsweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen Euro für Personen- und 3,0 Millionen Euro für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 175.000 Euro netto in den letzten drei Jahren sowie durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten drei Jahren. Zudem sind Referenzen über vergleichbar komplexe Leistungen aus den letzten 3 Jahren (2023-2025) erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 9, 2026(17 Tage)
    • Kolping-Mainfranken GmbH

      Arkitekttjenester

      Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9

      Die Kolping-Mainfranken GmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß Leistungsphasen 1-9 der HOAI für die Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping in Würzburg. Das Projekt umfasst die energetische, funktionale und bauliche Sanierung eines Gebäudekomplexes mit einer Nettogrundfläche von ca. 2.900 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 23.000 m³, aufgeteilt in drei Bauabschnitte, die voraussichtlich bis zum 2. Quartal 2031 abgeschlossen sein sollen. Die geschätzten Gesamtkosten des Projekts (KG 300+400) belaufen sich auf ca. 16,7 Millionen Euro brutto. Die Leistungen werden stufenweise und bauabschnittsweise beauftragt, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 für den ersten Bauabschnitt vergeben werden. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 750.000 Euro netto in den letzten drei Jahren sowie durchschnittlich mindestens 7 technische Mitarbeiter in den letzten drei Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 9, 2026(17 Tage)
    • Kolping-Mainfranken GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6

      Die Kolping-Mainfranken GmbH benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6, für die Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping in Würzburg-Heuchelhof. Das Projekt umfasst die energetische, funktionale und bauliche Sanierung des bestehenden Gebäudekomplexes mit einer Nettogrundfläche von rund 2.900 m² und einem Bruttorauminhalt von rund 23.000 m³, um einen modernen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Schulstandort für sonderpädagogische Förderung zu sichern. Die geschätzten Gesamtkosten des Projekts (KG 300+400) belaufen sich auf ca. 16,7 Millionen Euro brutto. Die Leistungen werden stufenweise und bauabschnittsweise beauftragt, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden, Referenzen über wesentliche Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit vergleichbar komplexen Maßnahmen, einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 300.000 Euro netto in den letzten 3 Jahren sowie durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 14, 2026
      Nov 9, 2026(17 Tage)
    • Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen in Unterschleißheim

      Arkitekttjenester

      Sanierung Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim - Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Leistungsphasen 2-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen in Unterschleißheim benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) für die Sanierung des Carl-Orff-Gymnasiums in Unterschleißheim, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI, wobei zunächst Leistungsphase 2 beauftragt wird und die weiteren Phasen stufen- und bauabschnittsweise abgerufen werden. Die geschätzten Kosten für die Maßnahme (KG 300+400) belaufen sich auf ca. 5,50 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (50%), Fachtechnische Lösungsansätze (30%) und Honorarangebot (20%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von 1,5 Millionen Euro für Personenschäden und 1,0 Million Euro für sonstige Schäden nachweisen. Zudem sind Referenzen über wesentliche Leistungen der letzten 3 Jahre (2023-2025) erforderlich, sowie ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 100.000 Euro und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(10 Tage)
    • Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen in Unterschleißheim

      Arkitekttjenester

      Sanierung Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim - Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 2-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

      Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen in Unterschleißheim benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 2-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI) für die abschnittsweise Sanierung und Umstrukturierung des Carl-Orff-Gymnasiums in Unterschleißheim, Landkreis München. Die geschätzten Kosten für die Maßnahme (KG 300+400) belaufen sich auf ca. 5,50 Millionen Euro brutto. Die Leistungen umfassen die Planung für eine Sanierungsfläche von ca. 800 bis 1.000 m² und sollen stufen- und bauabschnittsweise abgerufen werden, wobei zunächst Leistungsphase 2 beauftragt wird. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (50%), Fachtechnische Lösungsansätze (30%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen Euro für Personenschäden und 1,0 Million Euro für sonstige Schäden, Referenzen über wesentliche Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 440+450 DIN 276), Leistungszeit und Auftraggeber, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 Euro netto für die auszuschreibenden Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister o.ä.) in den letzten 3 Jahren (2023-2025).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(10 Tage)