Suche

  • Suche


    ST 26017 Wettbewerblicher Dialog Planung, Bau und Betrieb der Medical Science City im Rhein-Kreis Neuss

    Rhein-Kreis Neuss - Die Landrätin - Zentrales Vergabemanagement

    ST 26017 Wettbewerblicher Dialog Planung, Bau und Betrieb der Medical Science City im Rhein-Kreis Neuss

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 22, 8:42 AMJune 22, 2026 8:42 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Jun 26, 7:31 AMJune 26, 2026 7:31 AM
    3. Fragefrist

      Jul 27, 9:00 AMJuly 27, 2026 9:00 AM
    4. Änderung in Wettbewerb

      Aug 6, 1:08 PMAugust 6, 2026 1:08 PM
    5. Teilnahmefrist

      Sep 7, 8:00 AMSeptember 7, 2026 8:00 AM
    6. Vertragsbeginn

      Dec 1, 12:00 AMDecember 1, 2026 12:00 AM
    7. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2040 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Rhein-Kreis Neuss - Die Landrätin - Zentrales Vergabemanagement/ST 26017 Wettbewerblicher Dialog Planung, Bau und Betrieb der Medical Science City im Rhein-Kreis Neuss

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

    Der Rhein-Kreis Neuss beabsichtigt die Planung, den Bau und den Betrieb einer Medical Science City (MSC) im Rhein-Kreis Neuss, um den Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte zu beschleunigen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren zuzüglich der Errichtungsphase und einen maximalen Gesamtwert von 155 Millionen Euro (netto). Die MSC soll bis September 2029 und spätestens bis zum 31.03.2030 betriebsbereit sein. Der Auftragnehmer ist für die Auswahl und Vermittlung geeigneter Nutzer (insbesondere Start-ups und KMU) verantwortlich und muss alle gebäudebetriebsrelevanten Dienstleistungen (u.a. Wartung, Instandhaltung, Lagerlogistik, Energieversorgung, IT-Infrastruktur, Validierung, Haustechnik, GMP-Zertifizierung, Sicherstellung der Laborinfrastruktur) sowie Personal- und Materialversorgungsdienstleistungen erbringen. Nach Ablauf der 15 Jahre fällt das Nutzungsrecht an den Auftragnehmer zurück. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs. Die Zuschlagskriterien sind Immobilie und Gebäudekonzept (30%), Gebäudebetrieb/Gebäudemanagement (40%), Risiko- und Haftungsmanagement (Konzept zur Ausfallminimierung) (5%) und Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit (25%). Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit spezifischen Mindestdeckungssummen für Planung (2 Mio. EUR pro Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden), Bauen (5 Mio. EUR pro Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden) und Gebäudebetrieb/Gebäudemanagement (2 Mio. EUR pro Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden) sowie der Nachweis über die Verfügbarkeit eines Grundstücks im Rhein-Kreis Neuss (Eigentum, Absichtserklärung zum Erwerb, Erbbaurecht oder Mietvertrag mit mindestens 20 Jahren Laufzeit) erforderlich. Zudem sind mindestens eine Referenz für die Bereitstellung und Realisierung eines Entwicklungsgrundstücks (Projektvolumen ≥ 50 Mio. EUR oder Bruttogrundfläche ≥ 15.000 m² oder erhöhte Komplexität durch Sonderbauten) und mindestens eine Referenz für den Betrieb einer Labor-/Technologieinfrastruktur mit mehreren Nutzern (oder vergleichbare Gebäudeart) aus den letzten sieben Jahren einzureichen.

    Über das Angebot

      Der Rhein-Kreis Neuss (Auftraggeber) beabsichtigt, auf Basis dieser Ausschreibung die für die Bundesrepublik Deutschland vorbildhafte Medical Science City (MSC) im Rhein-Kreis Neuss errichten und betreiben zu lassen, um den Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte zu beschleunigen. Ziel der MSC ist, insbesondere innovative Start-ups aus dem akademischen Umfeld (u.a. der umliegenden Universitäten und Universitätsklinika) sowie technologieorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu fördern und den gesamten Entwicklungsprozess von gen- und zellbasierten Therapiestrategien (Gene and Cell-based Therapies, GCT) zu begleiten. Die MSC soll den Zugang zu modernsten Produktionsanlagen und spezialisierter Ausrüstung ermöglichen, die für die Entwicklung und Produktion von GCT unerlässlich sind. Zusätzlich bietet sie umfassende Dienstleistungen für Start-ups und KMU an, um sie in allen Phasen der Produktentwicklung zu stärken. Als integratives Zentrum für biomedizinische Forschung, Entwicklung und Produktion bringt die MSC alle relevanten Akteure in der Wertschöpfungskette – Universitäten/Hochschulen und ihre Kliniken, Start-Ups mit innovativen Ansätzen und die biomedizinische Wirtschaft – an einem Ort zusammen. Der hiesige Beschaffungsgegenstand umfasst die Planung, den Bau und den Betrieb der MSC auf einem Grundstück im Rhein-Kreis Neuss, wobei der Auftragnehmer – ungeachtet seiner betriebsbezogenen Aufgaben – verpflichtet ist, die Nutzung der MSC während der Vertragslaufzeit auf den Rhein-Kreis-Neuss zu übertragen. Zu dem vom Auftragnehmer zu erbringenden Betrieb gehören die Auswahl und Vermittlung geeigneter Nutzer an den Rhein- Kreis Neuss sowie alle gebäudebetriebsrelevanten Dienstleistungen und Arbeiten (u.a. Wartung, Instandhaltung, Lagerlogistik, Energieversorgung, IT-Infrastruktur, Validierung, Haustechnik, GMP-Zertifizierung, Sicherstellung der Laborinfrastruktur auf dem Stand der Technik). Der Auftragnehmer übernimmt zudem Dienstleistungen, wie Personaldienstleistungen und Materialversorgung, um die Start-ups und KMU in allen Phasen der Produktentwicklung zu stärken. Diese Dienstleistungen kaufen die Start-ups und KMU im Nutzungspaket mit ein. Darüber hinaus kann der Auftragnehmer, neben den Dienstleistungen, die in den geförderten Nutzungspaketen enthalten sind, einen eigenen abtrennbaren wirtschaftlichen Geschäftsbereich zur nachhaltigen Nutzung der MSC aufbauen, indem er weitergehende, nicht geförderte Dienstleistungen gegen ein marktübliches Entgelt an Start-ups und KMU anbietet. Die Vertragslaufzeit beträgt 15 Jahre zuzüglich der Errichtungsphase. Die MSC soll bis September 2029 und muss bis spätestens zum 31.03.2030 betriebsbereit sein. Der genaue Termin der Betriebsbereitschaft und die Voraussetzungen an die Betriebsbereitschaft werden in der Dialogphase erörtert. Zudem weist der Auftraggeber darauf hin, dass er gehalten ist, die konkreten Voraussetzungen der Betriebsbereitschaft mit dem Fördermittelgeber abzustimmen, da die Betriebsbereitschaft die Auszahlung der Fördermittel bedingt. Der Auftraggeber kann diese Voraussetzungen daher nicht einseitig festlegen. Ist die MSC nicht zu dem in der Dialogphase erörterten und seitens des Auftraggebers mit dem Fördermittelgeber abgestimmten Termins betriebsbereit, können keine Fördermittel abgerufen und damit kein Entgelt an den Betreiber gezahlt werden. Nach Ablauf der 15 Jahre fällt das Nutzungsrecht an den Auftragnehmer zurück. Weiterer Text siehe B.1 Leistungsbeschreibung Seite 4. Für sämtliche vertraglichen Leistungen einschließlich der Einräumung des Nutzungsrechts an den Rhein-Kreis-Neuss erhält der Auftragnehmer eine Einmalzahlung von maximal EUR 155 Mio. (netto). Der genaue Festkostenpreis wird in der Dialogphase festgelegt und bekanntgegeben werden. Im Vertrag wird geregelt werden, dass der Festkostenpreis herabgesetzt werden kann, sofern sich im Laufe der Errichtungs- und Betriebsphase aufgrund der tatsächlich anfallenden Kosten ein geringerer benötigter Finanzbedarf herausstellen wird. Die Bieter sind daher gehalten, diesen Zeitrahmen von vornherein in ihrer Planung zu berücksichtigen. Ziel des Projekts ist die Errichtung einer Medical Science City, um den Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte zu ermöglichen und zu beschleunigen. Der Betreiber ist für die Auslastung des MSC, vorrangig durch nicht börsennotierte kleine Unternehmen, deren Eintragung ins Handelsregister höchstens fünf Jahre zurückliegt und die die Voraussetzungen von Artikel 22 Abs. 2 der allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) erfüllen (Start-ups), sowie KMU, die die Voraussetzungen des Anhangs I der AGVO erfüllen, verantwortlich. Er garantiert, dass durch diese Unternehmen Nutzungsentgelte in Höhe von mindestens EUR 1 Mio. pro Jahr vereinnahmt werden. Liegt der vereinnahmte Betrag in einem oder mehreren Jahren unterhalb dieser Grenze, schuldet er dem Rhein-Kreis- Neuss jeweils den Differenzbetrag. Der Differenzbetrag wird drei Monate nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahrs fällig. Sollten die Nutzungsentgelte den Eigenanteil des Rhein-Kreis-Neuss übersteigen, beabsichtigt der Rhein-Kreis- Neuss, die Überschüsse zumindest teilweise in Absprache mit dem Betreiber in den nicht wirtschaftlichen Teil des MSC zur Steigerung der Nachhaltigkeit des MSC zu investieren. Ferner erhält der Betreiber in diesen Fällen eine angemessene Provision. Nach Ablauf der 15 Jahre fällt das Nutzungsrecht an den Auftragnehmer zurück. Somit stehen dem Auftragnehmer nach dem Ablauf der 15 Jahre sämtliche Nutzungsentgelte, die er ab dann erzielt, zu. Das Projekt wird durch Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE/JTF-Programm NRW 2021.2027 gefördert. Nähere Einzelheiten können den leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (insbesondere Leistungsbeschreibung (Anlage B.1)) entnommen werden.

      Kontakttelefon
      +49 2181601-1133
      Kontakt-E-Mail
      submissionsstelle@rhein-kreis-neuss.de
      Adresse
      Auf der Schanze 4, 41515 Grevenbroich

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Immobilie und Gebäudekonzept (30%)

      Bewertungsmethode

      Zu Einzelheiten wird auf die Anlage A.3 (Wertungsmatrix (Angebote)) der verfahrensbezogenen Vergabeunterlagen verwiesen.

    • Beschreibung

      Gebäudebetrieb/Gebäudemanagement (40%)

      Bewertungsmethode

      Zu Einzelheiten wird auf die Anlage A.3 (Wertungsmatrix (Angebote)) der verfahrensbezogenen Vergabeunterlagen verwiesen.

    • Beschreibung

      Risiko- und Haftungsmanagement (Konzept zur Ausfallminimierung) (5%)

      Bewertungsmethode

      Zu Einzelheiten wird auf die Anlage A.3 (Wertungsmatrix (Angebote)) der verfahrensbezogenen Vergabeunterlagen verwiesen.

    • Beschreibung

      Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit (25%)

      Bewertungsmethode

      Zu Einzelheiten wird auf die Anlage A.3 (Wertungsmatrix (Angebote)) der verfahrensbezogenen Vergabeunterlagen verwiesen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann in (nicht beglaubigter) Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Siehe Vergabeunterlagen, Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Hinweis 1. Der Nachweis ist einzureichen.

    • Beschreibung

      Darstellung der Gesellschafts- und Konzernstruktur. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist zusätzlich eine Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit und Organisationsstruktur vorzulegen. Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Erklärungen mit ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen. Gleiches gilt für eignungsleihende Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Siehe Vergabeunterlagen Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Hinweis 2. Der Nachweis ist einzureichen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über den konsolidierten Gesamtumsatz des Unternehmens insgesamt jeweils bezogen auf die letzten drei (3) Geschäftsjahre. Sofern ein Unternehmen noch nicht drei (3) Geschäftsjahre absolviert hat, legt es für die fehlenden Jahre jeweils eine Unternehmensplanung unter Angabe der erwarteten Jahresumsätze vor.

      Dokumentationsanforderung

      Siehe Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Vordruck 4. Der Vordruck ist auszufüllen.

    • Beschreibung

      Nachweis einer aktuell bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einer in der Europäischen Union zugelassenen Versicherung für die Leistungsbereiche: Planung (Objektplanung und Fachplanung), Bauen, Gebäudebetrieb/Gebäudemanagement. Mindestanforderung: Die jeweiligen Mindesthaftpflichtdeckungshöhen müssen jeweils betragen: Planung (Objektplanung und Fachplanung): Je Versicherungsjahr für Personenschäden mindestens EUR 2 Mio. pro Versicherungsfall und für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 2 Mio. pro Versicherungsfall. Bauen: Je Versicherungsjahr für Personenschäden mindestens EUR 5 Mio. pro Versicherungsfall und für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 5 Mio. pro Versicherungsfall. Gebäudebetrieb/Gebäudemanagement: Je Versicherungsjahr für Personenschäden mindestens EUR 2 Mio. pro Versicherungsfall und für Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 2 Mio. pro Versicherungsfall. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügen die Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen und die unwiderrufliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist. Betreffend den Leistungsbereich Gebäudebetrieb/Gebäudemanagement kann auf eine entsprechende unwiderrufliche Erklärung verzichtet werden. Wünschenswert ist jedoch eine unverbindliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist. Siehe Vergabeunterlagen, Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Hinweis 3. Der Nachweis ist einzureichen.

    • Beschreibung

      Nachweis über Verfügbarkeit eines Grundstücks im Rhein-Kreis Neuss samt Eckdaten, das im Falle der Zuschlagserteilung für die Errichtung der Medical Science City gemäß den Anforderungen der leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (Anlagen B.) genutzt werden soll. Bei Vorlage einer entsprechenden Absichtserklärung zum rechtzeitigen Erwerb ist bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Angebote eine vorvertragliche Verpflichtung des derzeitigen Grundstückseigentümers vorzulegen, dass dieser das Grundstück rechtzeitig vor Zuschlagserteilung veräußern wird. Bei Vorlage einer entsprechenden Absichtserklärung eines Erbbaurechtsgebers zum Abschluss eines Erbbaurechts ist bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Angebote eine vorvertragliche Verpflichtung des Erbbaurechtsgebers vorzulegen, dass dieser das Erbbaurecht rechtzeitig vor Zuschlagserteilung einräumen wird. Bei Vorlage einer entsprechenden Absichtserklärung eines Vermieters zum Abschluss eines Mietvertrages ist bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Angebote eine vorvertragliche Verpflichtung des Vermieters vorzulegen, dass dieser das Mietverhältnis rechtzeitig vor Zuschlagserteilung eingehen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann erbracht werden durch: Nachweis der Eigentümerschaft (Grundbuchauszug) eines Grundstücks im Rhein-Kreis Neuss, das im Falle der Zuschlagserteilung für die Errichtung der Medical Science City gemäß den Anforderungen der leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (Anlagen B.) genutzt werden soll. Oder: Absichtserklärung des Grundstückseigentümers zur rechtzeitigen Veräußerung eines Grundstücks im Rhein-Kreis Neuss an den Bieter/die Bietergemeinschaft, das im Falle der Zuschlagserteilung für die Errichtung der Medical Science City gemäß den Anforderungen der leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (Anlagen B.) genutzt werden soll. Oder: Nachweis eines Erbbaurechts oder Absichtserklärung eines Erbbaurechtsgebers zum Abschluss eines Erbbaurechts an einem Grundstück im Rhein-Kreis Neuss, das im Falle der Zuschlagserteilung für die Errichtung der Medical Science City gemäß den Anforderungen der leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (Anlagen B.) genutzt werden soll. Das Erbbaurecht muss zur Errichtung und zum Betrieb der Medical Science City gemäß den leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (Anlagen B.) berechtigen. Die Laufzeit muss mindestens 20 Jahre betragen. Oder: Nachweis des Abschlusses eines Mietvertrages oder Absichtserklärung des Vermieters zum Abschluss eines Mietvertrages über ein Grundstück im Rhein-Kreis Neuss, das im Falle der Zuschlagserteilung für die Errichtung der Medical Science City gemäß den Anforderungen der leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (Anlagen B.) genutzt werden soll. Der Mietvertrag muss zur Errichtung und zum Betrieb der Medical Science City gemäß den leistungsbezogenen Vergabeunterlagen (Anlagen B.) berechtigen. Die Laufzeit muss mindestens 20 Jahre betragen. Siehe Vergabeunterlagen Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Hinweis 4. Der Nachweis ist einzureichen.

    • Beschreibung

      Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Referenzen) in den letzten maximal sieben (7) Jahren seit Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung. Leistungsbereich 1: Referenzprojekt betreffend die Bereitstellung und Realisierung (Neubau, Umbau, Sanierung, Revitalisierung oder Umnutzung) eines Entwicklungsgrundstück. Das Referenzprojekt gilt als einschlägig, wenn es mindestens eines der folgenden Merkmale erfüllt: (a) Projektvolumen ≥ 50 Mio. Euro (gemäß Din 276 Kostengruppen 100-800), oder (b) Bruttogrundfläche ≥ Bruttogrundfläche von einzelnen oder zusammenhängenden Gebäuden in Höhe von 15 000m², oder (c) nachweislich erhöhte Komplexität durch Realisierung und/oder Betrieb von Sonderbauten. Mindestanforderung: Zum Leistungsbereich 1 ist mindestens eine (1) besonders einschlägige (vergleichbare) Referenz einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen müssen zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Angaben enthalten: Referenztitel, Auftraggeber (Name/Firma), Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (z.B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer), Vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer; Unterauftragnehmer/in oder Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft), Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Auftragswert in EUR (netto), Ausführungszeitraum. Für den Fall, dass es sich bei dem Bewerber um ein neugegründetes Unternehmen („Newcomer“) handelt, kann eine Zurechnung früherer Referenzen einzelner Mitarbeiter zugunsten des neugegründeten Unternehmens (Bewerber) erfolgen, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die früheren Referenzaufträge zuständig waren und den Mitarbeitern in dem neugegründeten Unternehmen (Bewerber) besteht. Der Bieter hat dies in diesem Fall mit seinem Teilnahmeantrag zu erläutern und darzulegen. Siehe Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Vordruck 5. Der Vordruck ist auszufüllen.

    • Beschreibung

      Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Referenzen) in den letzten maximal sieben (7) Jahren seit Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung. Leistungsbereich 2: Referenzprojekt betreffend den Betrieb einer Labor- /Technologieinfrastruktur mit mehreren Nutzern (oder vergleichbare Gebäudeart, z.B. GMP-Produktion/ATMP-Umfeld, Reinraum-/Biotech-Cluster, Technologiezentren mit Laborbetrieb). Mindestanforderung: Zum Leistungsbereich 2 ist mindestens eine (1) besonders einschlägige (vergleichbare) Referenz einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen müssen zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Angaben enthalten: Referenztitel, Auftraggeber (Name/Firma), Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (z.B. E-Mail-Adresse, Telefonnummer), Vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer; Unterauftragnehmer/in oder Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft), Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Auftragswert in EUR (netto), Ausführungszeitraum. Für den Fall, dass es sich bei dem Bewerber um ein neugegründetes Unternehmen („Newcomer“) handelt, kann eine Zurechnung früherer Referenzen einzelner Mitarbeiter zugunsten des neugegründeten Unternehmens (Bewerber) erfolgen, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die früheren Referenzaufträge zuständig waren und den Mitarbeitern in dem neugegründeten Unternehmen (Bewerber) besteht. Der Bieter hat dies in diesem Fall mit seinem Teilnahmeantrag zu erläutern und darzulegen. Siehe Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Vordruck 5. Der Vordruck ist auszufüllen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über die durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren. Sofern ein Unternehmen noch nicht drei (3) Geschäftsjahre absolviert hat, legt es für die fehlenden Jahre jeweils eine Unternehmensplanung unter Angabe der erwarteten Beschäftigtenzahl vor.

      Dokumentationsanforderung

      Siehe Anlage A.1 (Vordrucke und Nachweise (Eignung)), Vordruck 6. Der Vordruck ist auszufüllen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Rhein-Kreis Neuss - Die Landrätin - Zentrales Vergabemanagement
    Titel
    ST 26017 Wettbewerblicher Dialog Planung, Bau und Betrieb der Medical Science City im Rhein-Kreis Neuss
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    70000000Immobiliendienste
    Zusätzliche Codes
    45214600Bauarbeiten für Forschungsgebäude50421000Reparatur und Wartung von medizinischen Einrichtungen73100000Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung79993000Gebäude- und Betriebsmittelverwaltung
    Ort
    Rhein-Kreis Neuss
    Geschätzter Wert
    155.000.000,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmer / Totalübernehmer Sonnenschule, Lange Malterse 18

      Die Stadt Bochum benötigt die Planung und Errichtung der baulichen Erweiterung sowie den Umbau der Sonnenschule in Bochum, Lange Malterse 18, als Totalunternehmer oder Totalübernehmer. Das Projekt umfasst den Neubau eines zwei- bis dreigeschossigen Gebäudes (ca. 1.000 m² BGF) und den Umbau/die Umnutzung des Bestandsgebäudes (ca. 900 m² bebaute Fläche) sowie die Neugestaltung der Schulhoffläche (ca. 2.245 m²). Ziel ist es, dem steigenden Raumbedarf der Sonnenschule gerecht zu werden, die von 206 Schülern im Schuljahr 2023/24 auf prognostizierte 276 Schüler im Schuljahr 2030/31 anwachsen wird. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %) und Preis (40 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen Mindestumsatz von 10 Mio. EUR (netto) im Bereich Hochbau in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Es sind mindestens eine Referenz für einen schlüsselfertigen Neubau als General- oder Totalunternehmer (mind. 1.000 m² BGF, abgeschlossen nach dem 1. Februar 2020) und zwei Referenzen für Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 2-5 HOAI, für Schul- oder Bildungseinrichtungen mit mind. 1.000 m² BGF, abgeschlossen nach dem 1. Februar 2020) einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 3, 2026(24 Tage)
      1 €
    • Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R.

      Eiendomsmegling og takst

      Bayerischer Rundfunk (BR) Funkhausareal Südteil | Munich Media Hub (MMH)

      Der Bayerische Rundfunk (BR) sucht einen Projektpartner für die Weiterentwicklung und Realisierung eines Medien-, Veranstaltungs-, Büro-, Studio- und Mobilitätsclusters auf dem Funkhausareal Südteil in München. Das Vorhaben umfasst die Bestellung zweier Erbbaurechte für einen Veranstaltungsbereich und ein Hochhaus sowie die Sanierung einer Tiefgarage. Der ausgewählte Partner trägt das unternehmerische Risiko für Planung, Bau, Sanierung, Vermietung, Betrieb, Bewirtschaftung, Instandhaltung, Finanzierung und Schnittstellensteuerung. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs. Die Zuschlagskriterien umfassen Preis/Wirtschaftlichkeit, technisch-funktionale Qualität, Betriebs- und Nutzungskonzepte, Termin/Genehmigung/Umsetzung sowie vertragliche und finanzielle Umsetzbarkeit. Qualifikationsanforderungen beinhalten einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 20 Mio. EUR netto aus immobilienbezogenen Tätigkeiten in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 10 Vollzeitäquivalente mit baufachlichem Hochschulabschluss (davon 2 mit Erfahrung in der baufachlich-technischen Leitung großer innerstädtischer Neubau- oder Sanierungsprojekte mit einem Projektvolumen von mind. 50 Mio. EUR Baukosten), sowie den Nachweis der Verwaltung von mindestens 25.000 m² Bruttogrundfläche gewerblich genutzter Objekte in mindestens einer europäischen Metropolregion (davon 5.000 m² in Deutschland) in den letzten fünf Kalenderjahren. Zudem sind Referenzen in den Bereichen Immobilienentwicklung, Asset-/Property-Management, Projektfinanzierung sowie Sanierung von Bestandsbauten und Tiefgaragen erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 2, 2026
      Nov 30, 2026(51 Tage)
    • Deutsche Bundesbank

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Vergabeverfahren zum Erwerb einer Neuen Zentrale der Deutschen Bundesbank

      Die Deutsche Bundesbank benötigt den Erwerb einer neuen Zentrale in Frankfurt am Main, die als Neubau, Kernsanierung eines bestehenden Gebäudes oder eine Kombination daraus realisiert werden kann. Die Liegenschaft muss die Arbeitsplätze der Zentrale bündeln und spezielle Funktionen wie Konferenz- und Besprechungsräume, Betriebsgastronomie, Fahrbereitschaft, Logistik und Sicherheitszentralen integrieren. Die Abnahme und Übergabe der Liegenschaft muss spätestens sieben Jahre nach Zuschlagserteilung erfolgen. Das Auswahlgebiet ist das Stadtgebiet Frankfurt am Main, mit Ausnahme des Flughafenareals und der Gateway Gardens. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Gebäudequalität (32%), Lage (20%) und Projektorganisation und Abnahmetermin (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen ein aktuelles Term Sheet einer Bank oder eines Kredit- und Finanzierungsdienstleistungsinstituts für ein Projektvolumen von mindestens 600 Millionen Euro brutto, eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50 Millionen Euro, mindestens zwei Referenzen für Projektentwicklung mit Projektmanagement und Projektsteuerung (Neubau oder Kernsanierung von Büro- oder Verwaltungsgebäuden mit mindestens 20.000 m² BGF, fertiggestellt nach dem 01.01.2016, davon mindestens eine in Deutschland), sowie mindestens eine Referenz für Rohbauleistungen (Errichtung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 20.000 m² BGF, fertiggestellt nach dem 01.01.2021, davon mindestens eine in Deutschland).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 27, 2026(48 Tage)
    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung Gebäude und Innenräume

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle in Paderborn über 2 Jahre. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen Architektur (Gebäude und Innenräume, Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 4-8, §33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10), wobei für den Umbau/Neubau des Haupteingangs die Leistungsphasen 4 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphase 8 zu erbringen sind. Die Einrichtung Martinusquelle bleibt während der gesamten Umbauphase in Betrieb, und die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, bewertet nach Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre für Objektplanungsleistungen (§ 34 HOAI) bei Sanierung, Modernisierung oder Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen mit beauftragten Leistungsphasen 4 bis 8 und anrechenbaren Kosten von mindestens 4.000.000 EUR netto nachzuweisen.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 19, 2026(9 Tage)
    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung HLS

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle in Paderborn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen gemäß HOAI, Leistungsphasen 1-8, für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation. Für den Umbau/Neubau des Haupteingangs sind die Leistungsphasen 1 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphasen 4 bis 8 Gegenstand des Auftrags. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre erforderlich, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Sanierung, Modernisierung oder den Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen umfassten, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 beauftragt wurden und die anrechenbaren Kosten gemäß § 56 Abs. 1 HOAI (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276) mindestens 4 Mio. EUR netto betrugen.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 19, 2026(9 Tage)