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    Stadt Rodewisch - Bauvorhaben "Sanierung Herrenhaus"

    Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt

    Stadt Rodewisch - Bauvorhaben "Sanierung Herrenhaus"

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      4. juli kl. 05:564. juli 2025 kl. 05:56
    2. Änderung in Wettbewerb

      14. juli kl. 10:2514. juli 2025 kl. 10:25
    3. Vertragsbeginn

      21. nov. kl. 00:0021. november 2025 kl. 00:00
    4. Vertragsunterzeichnung

      15. des. kl. 00:0015. desember 2025 kl. 00:00
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      16. des. kl. 10:0016. desember 2025 kl. 10:00
    6. Vertragsende

      30. sep. kl. 00:0030. september 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt/Stadt Rodewisch - Bauvorhaben "Sanierung Herrenhaus"

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Stadt Rodewisch - Bauvorhaben "Sanierung Herrenhaus"

    Ergebnis

    Gewinner
    • Dr. Schlott & Partner GmbH
    • Freie Architektin Rebekka Möckel
    • Schmidt & Laabs Ingenieurgesellschaft mbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    362.248 €

    Über das Angebot

      Stadt Rodewisch - Bauvorhaben "Sanierung Herrenhaus"Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV i.V. § 74 VgV und § 97 ff. GWB durchgeführt. Ziel ist die Zuschlagserteilung der losweisen Leistungsbilder gemäß §§ 34 ff. HOAI (Objektplanung), §§ 49 ff. HOAI (Tragwerksplanung) ab der LP 5, §§ 53 ff. HOAI (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 3, 8) (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 bis 6) ab der LP 3 für die Planung und Umsetzung des kommunalen Bauvorhabens „Sanierung Herrenhaus“ der Stadt Rodewisch. Die Vergabestelle behält sich vor, gemäß § 17 Abs. 11 VgV den Auftrag bereits auf Grundlage dieser ersten Angebote zu vergeben, ohne in Vergabeverhandlungen einzutreten.

      Kontaktperson
      die STEG Stadtentwicklung GmbH
      Kontakttelefon
      0049351255180
      Kontakt-E-Mail
      vergabe.steg@steg.de
      Adresse
      Bahnhofstraße 100, 78532 Tuttlingen

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wertet als Zuschlagskriterium das Kriterium „Vorstellung der Projektstruktur/Projektdurchführung“. Anknüpfungspunkt ist das Streben des Auftraggebers, das Bauvorhaben bis 30.09.2027 fertiggestellt zu haben. Die vom Bieter einzureichende Darstellung soll Aussagen zu folgenden Aspekten enthalten: - Darstellung einer Terminschiene für die auszuführenden Planungs- und Bauleistungen mit der Angabe von Meilensteinen, die für die Einhaltung des angestrebten Fertigstellungstermins von besonderer Wichtigkeit sind, - Darstellung einer bauabschnittsweisen Umsetzung/Bauphasenkonzepts und kreuzungsfreien Organisation von Baustelleneinrichtung und Baustellenbetrieb - Konzeptionelle Ausführungen zu der eigenen Koordinierungsleistung zu den jeweiligen Objekt- und/oder Fachplanern sowie weiteren Beteiligten mit dem Ziel der Minimierung von Konfliktpotentialen und der Verhinderung von Ablaufstörungen, Darstellung der Präsenz vor Ort während der Planungsphase - Erörterung des Arbeitsumfanges „Bauüberwachung“, Darstellung der Präsenz vor Ort - Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten des Auftraggebers angestrebte Terminschiene zu erwarten sind Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar, jedoch auf maximal fünf Seiten DIN A4 einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren, Seiten über der maximalen Seitenzahl werden in der Wertung nicht berücksichtigt.

      Bewertungsmethode

      In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36,00 Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der Gewichtung von 30,00 %) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes.
      Die Bewertung erfolgt nach Maßgabe der Wertungsmatrix:

      • 12,00 Punkte (100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut nachvollziehbar und überzeugt.
      • 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und mehrheitlich überzeugend.
      • 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50% der angefragten Punkte beantwortet. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend.
      • 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50% der Fragen unverständlich und/oder in Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend.
      • 0,00 Punkte (0,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind aufgrund der Beantwortung von weniger als 50% der Fragen unverständlich und/oder in großen Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend.
        Kein Konzept vorgelegt: Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1 (1) VgV
        Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wertet als weiteres Zuschlagskriterium das Kriterium „Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung“ des Bauvorhabens. Der Auftraggeber möchte sich ein Bild von der Vorgehensweise der Bieter hinsichtlich der Budgetverfolgung und der Kosteneinhaltung bzw. explizit bei auftretenden Kostenänderungen verschaffen. Dafür sollen die Bieter anhand des Referenzprojekts (Formblatt 4) darlegen, wie Kostenmanagement im Unternehmen durchgeführt wird. Darüber hinaus soll anhand des Referenzprojektes erläutert werden, wie Konflikte bzgl. Kostenänderungen gegenüber Projektbeteiligten, jedoch insbesondere dem Auftraggeber, dargestellt und gelöst werden. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll Aussagen zu folgenden Fragen enthalten: - Zu welchem Zeitpunkt wird der Auftraggeber über Kostenveränderungen informiert? - Wie erfolgt die Aufbereitung der Konfliktsituation gegenüber dem Auftraggeber? - Welche lösungsorientierten Methoden oder Ansätze kommen zum Einsatz? - Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten des Auftraggebers angestrebte Budgetgröße zu erwarten sind Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar, jedoch auf maximal sechs Seiten DIN A4 einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren, Seiten über der maximalen Seitenzahl werden in der Wertung nicht berücksichtigt.

      Bewertungsmethode

      In die Wertung geht das Kriterium mit bis zu 48,00 Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 4,0 (entspricht der Gewichtung von 40,00 %) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes.
      Die Bewertung der Darstellung erfolgt durch das Wertungsgremium nach Maßgabe der Wertungsmatrix:

      • 12,00 Punkte (100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut nachvollziehbar und überzeugt.
      • 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und mehrheitlich überzeugend.
      • 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50% der angefragten Punkte beantwortet. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend.
      • 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50% der Fragen unverständlich und/oder in Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend.
      • 0,00 Punkte (0,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind aufgrund der Beantwortung von weniger als 50% der Fragen unverständlich und/oder in großen Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend.
        Kein Konzept vorgelegt: Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1 (1) VgV
        Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
    • Beschreibung

      Bitte geben Sie ein Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 5 einzutragen und mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist nach der aktuellen Rechtsprechung der HOAI auszurichten und kann seitens des Bieters anhand der veränderlichen Parameter angepasst werden. Die nachfolgend genannten unveränderlichen Parameter sind hingegen verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers. Eine Änderung dieser Parameter führt zum Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Unveränderliche Parameter: - Anrechenbare Kosten: Als anrechenbare Kosten sind dem Angebot die Werte aus der nachfolgenden Tabelle zugrunde zu legen. Die Angaben dieser Kosten beruhen auf der Entwurfsplanung. Demnach sind für die genannten Anforderungen entsprechend Punkt 2.3 Aufwendungen in Höhe von 2.251.943,18 Euro netto über die KG 200 bis 400 anzunehmen. Die Abrechnung des Honorars für die vom Auftragnehmer erbrachten Leistungen erfolgt nach den Bestimmungen des abzuschließenden Architekten- bzw. Ingenieurvertrages. - Honorarzone: Die Honorarzone wird gemäß HOAI losbezogen wie folgt vorgegeben. Die Angabe ist dem jeweiligen Leistungsbild im Punkt 4 ff. dieser Unterlage zu entnehmen. - Mitzuverarbeitende Bausubstanz: Entsprechend § 2 Abs. 7 HOAI ist für die Lose 1 und 2 eine anrechenbare Bausubstanz anzusetzen. Diese wird mit 5 % der Aufwendungen der KG 300 vorgegeben. Diese wird im Los 1 mit 60.924,37 Euro netto absolut und im Los 2 mit 33.508,40 Euro netto absolut über den Gesamtprojektzeitraum vertraglich gebunden. Veränderliche Honorarparameter: - Honorarsatz: Der Honorarsatz ist vom Bieter anzugeben. - Umbauzuschlag gemäß §§ 6 Abs. 2, 36 HOAI: Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine Modernisierung gemäß § 2 Abs. 6 HOAI. Daher ist ein Umbauzuschlag zu vereinbaren und vom Bieter dementsprechend seinem Angebot zugrunde zu legen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass es keinen gesetzlichen Mindest-Umbauzuschlag gibt. Der Prozentwert des Umbauzuschlags ist im Honorarangebot anzugeben. Dieser kann auch „0“ sein. - Nebenkostenpauschale: Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale, diese kann auch „0“ sein. Mit dieser Pauschale sind sämtliche Nebenkosten gemäß § 14 HOAI abgegolten. Der Prozentwert ist im Honorarangebot anzugeben. - Zuschlag oder Abschlag: Es kann auf den Gesamtbetrag der Grundleistung netto zzgl. Nebenkosten ein Zuschlag oder Abschlag, der in % anzugeben ist, im Rahmen des rechtlich Zulässigen angeboten werden. - Stundensätze und Pauschalen: Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den Projektleiter, Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker), Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen, welche u.a. als „Besondere Leistung“ gesondert beauftragt werden, sofern sie nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. Das Formblatt 5 ist zwingend pro Los zu verwenden. Die Kalkulation des Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen.

      Bewertungsmethode

      In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36 Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der Gewichtung von 30,0 %) ein.
      Gewertet wird das geprüfte Gesamthonorar (s. Formblatt 5, Seite 2) über die Grundleistungen (inklusive mitzuverarbeitende Bausubstanz, Umbauzuschlag und Nebenkosten). Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Honorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung der dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei Nachkommastellen.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt
    Titel
    Stadt Rodewisch - Bauvorhaben "Sanierung Herrenhaus"
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Vogtlandkreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Borna

      Arkitekttjenester

      Sanierung der Dinter-Oberschule Borna hier: Los 1 – Objektplanung gemäß § 34 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI ab der LPH 5

      Die Stadt Borna benötigt Objektplanungsleistungen gemäß HOAI ab Leistungsphase 5 für die Sanierung der Dinter-Oberschule in Leipzig. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind die Vorstellung der Projektdurchführung (30 %), die Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung (45 %) sowie das Honorar/Preis (25 %). Bewerber müssen als Architekt und/oder Ingenieur qualifiziert sein und eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen. Es sind Referenzen über Projekte der letzten zehn Jahre einzureichen, darunter mindestens ein Sanierungs-/Modernisierungs-/Umbauprojekt für eine Bildungs- oder Betreuungseinrichtung, sowie eine Einzelreferenz für die Sanierung eines Gebäudes vergleichbarer Nutzung und Komplexität im laufenden Betrieb mit Bruttobaukosten (KG 300+400) von mindestens 5,0 Mio. Euro.

      Wettbewerb mit Qualifikation24. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 Objektplanung – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung zur Sanierung des SWR-Funkhauses in Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen, die Umnutzung bestehender Flächen sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Zusätzlich sind Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Betrieb des Funkhauses und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren, wobei die Konzepte der Bewerber präsentiert werden müssen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung, Vorgehensweise zur Projektabwicklung und Präsenz vor Ort) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden von mindestens 750.000 EUR, einen Mindestjahresumsatz von 130.000 EUR netto sowie Referenzprojekte im Bereich Neubau oder Umbau/Sanierung mit einem öffentlichen Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 4, 5 und 8 (mindestens LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 von mindestens 425.000 EUR netto hatten.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Arkitekttjenester

      SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Architektenleistungen für die Sanierung des Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebenen 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen auf einer Bruttogrundfläche von rund 6.000 m². Zusätzlich werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen (Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektrotechnik), Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 3 Mio. EUR und sonstige Schäden von mindestens 3 Mio. EUR, einen Mindestjahresumsatz von 800.000 € netto sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber) mit Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-9, mindestens Honorarzone III, Fertigstellung nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026, sowie anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 von mindestens 2,50 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Gemeinde Gutach im Breisgau - Bauamt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Abbruch und Neubau von zwei Gemeinde-Wohnhäusern, Gemeinde Gutach i. Br.

      Die Gemeinde Gutach im Breisgau sucht Dienstleistungen für den Abriss und Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit sozial gefördertem Wohnraum in der Alexanderstraße 14 und 16 in Emmendingen. Das Projekt hat eine geschätzte Gesamtbaukosten von 5.420.000 € brutto, wobei 720.000 € für technische Anlagen vorgesehen sind. Die Fachplanung HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär) umfasst die Entwicklung eines technisch, energetisch und wirtschaftlich optimierten Versorgungskonzeptes unter Berücksichtigung der Anforderungen des geförderten Wohnungsbaus, der vorgesehenen Bauabschnitte, der Förderfähigkeit sowie eines langfristig wirtschaftlichen Anlagenbetriebs. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei ein Projektunterbruch von voraussichtlich bis zu 12 Monaten zwischen Leistungsphase 4 und 5 aufgrund der Fördermittelbeantragung eintreten kann. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Referenzen, Projektumsetzung, Projektorganisation) und Preis. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden nachweisen, sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich HLS-/Versorgungstechnik für den Projektverantwortlichen. Es ist eine Referenz für die Fachplanung technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gemäß § 55 Teil 4 Abschnitt 2 HOAI) für den Neubau eines Gebäudes mit anrechenbaren Kosten von mindestens 300.000 € brutto und abgeschlossener Leistung in den letzten 7 Jahren (Abschluss der Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2019) vorzulegen.

      Wettbewerb12. aug. 2026
      12. okt. 2026(4 Tage)