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    Stadtwerke Essen AG: EU-weites Vergabeverfahren "Netzkonzept und Wärmenetzoptimierung" (Los 1)

    Stadtwerke Essen AG

    Stadtwerke Essen AG: EU-weites Vergabeverfahren "Netzkonzept und Wärmenetzoptimierung" (Los 1)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      3. sep. kl. 17:533. september 2026 kl. 17:53
    2. Fragefrist

      28. sep. kl. 21:5928. september 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      5. okt. kl. 10:005. oktober 2026 kl. 10:00
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      1. nov. kl. 23:001. november 2026 kl. 23:00
    5. Vertragsbeginn

      1. juni kl. 00:001. juni 2027 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      2. sep. kl. 00:002. september 2027 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadtwerke Essen AG/Stadtwerke Essen AG: EU-weites Vergabeverfahren "Netzkonzept und Wärmenetzoptimierung" (Los 1)
    Brief

    Elektrisitet og energiforvaltning

    Die Stadtwerke Essen AG benötigt Dienstleistungen für ein Netzkonzept und die Optimierung eines Wärmenetzes in Essen, Kreisfreie Stadt. Ziel ist die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in Essen-Überruhr/Burgaltendorf durch die Nutzung von Grubenwasser als Wärmequelle für ein neu zu errichtendes Niedertemperaturwärmenetz, das rund 4.137 Gebäude versorgen soll. Die Dienstleistungen umfassen Planungs- und Konzeptionsleistungen für die Errichtung dieses Wärmenetzes. Der Vertrag steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass Fördermittel für das BEW1-Modul bewilligt werden. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (50 %), Umsetzungskonzept (30 %) und Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (20 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 250.000,00 EUR netto im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre erzielt haben. Zudem ist mindestens eine Unternehmensreferenz einzureichen, die Planungs-, Konzeptions- oder Optimierungsleistungen für die Errichtung eines Fernwärmenetzes unter Berücksichtigung der dazugehörigen Wärme-Erzeugungsanlage und die hydraulische Planung des Netzes innerhalb der letzten fünf Jahre umfasst.

    Über das Angebot

      Die Stadt Essen verfolgt das strategische Ziel, bis spätestens 2045 Klimaneutralität zu erreichen. Ein zentraler Baustein dieses Transformationsprozesses ist die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Im Gebiet Essen-Überruhr/Burgaltendorf bestehen derzeit ungenutzte Potenziale für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Der aktuelle Wärmebedarf von ca. 98,6 GWh/a verteilt sich auf rund 13.110 Wohneinheiten, wobei Erdgas mit einem Anteil von etwa 58 % gegenwärtig die dominierende Versorgungsart darstellt. Weitere 26 % des Bedarfs sind derzeit nicht eindeutig zugeordnet und entfallen auf nicht leitungsgebundene Energieträger. Um die Klimaziele zu erreichen und eine nachhaltige Wärmeversorgung sicherzustellen, hat die Stadtwerke Essen Machbarkeitsstudien durchgeführt. Diese zeigen, dass die Versorgung der Grund- und Mittellast künftig durch die Nutzung von Grubenwasser, Flusswasser und Klarwasser grundsätzlich gewährleistet werden kann. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden darüber hinaus Flusswasser und Klarwasser als potenzielle Wärmequellen untersucht; diese werden im weiteren Projektverlauf jedoch nicht weiterverfolgt. Als einzige natürliche Wärmequelle verbleibt das Grubenwasser der Zeche Heinrich. Die erzeugte Wärmemenge soll über ein neu zu errichtendes Wärmenetz verteilt werden, das im Endausbau rund 4.137 Gebäude versorgen wird. Die Planung und Errichtung des neuen Niedertemperaturwärmenetzes wird im Rahmen des Förderprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz "Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW-Modul 1, Leistungsphasen 2-4)" durchgeführt. Ziel ist die anschließende Umsetzung des Vorhabens im BEW-Modul 2 (Bau). Die Wirksamkeit dieses Vertrages steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass ein Fördermittelbescheid über die Bewilligung der beantragten Fördermittel für das BEW1-Modul in einer Höhe erteilt wurde, die nach den verbindlichen Fördermittelbedingungen die Finanzierung des Projektes für das BEW1-Modul einschließlich der hier ausschreibungsgegenständlichen Leistungen sichert. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Aufhebung des Vergabeverfahrens erfolgen kann, sofern der Auftraggeber die Fördermittel für die Durchführung des Gesamtprojekts nicht erhalten sollte. Aktuell liegt noch keine Gestattung für die Errichtung des Niedertemperaturwärmenetzes vor. Der Gestattungsantrag wurde eingereicht.Hauptmerkmale des Verfahrens1. Das von der Auftraggeberin durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO. Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist nach § 13 Abs. 1 SektVO als Regelverfahren zulässig. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für die Teilnahme am Verfahren erforderlichen Formulare können über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link heruntergeladen werden. 3. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Mehrere Hauptangebote sind ebenfalls nicht zugelassen. 4. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. 5. Es wird auf die "Checkliste zur Einreichung eines Teilnahmeantrags" und die "Checkliste zur Einreichung des Angebotes" verwiesen. 6. Die Auftraggeberin ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem Dokument "Information DSGVO" zu entnehmen. 7. Vor Erteilung des Zuschlags erfolgt eine Abfrage bezüglich des Bestbieters beim Wettbewerbsregister

      Kontaktperson
      Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
      Kontakttelefon
      +49 201 922024014
      Kontakt-E-Mail
      stefan.mager@luther-lawfirm.com
      Adresse
      Rüttenscheider Straße 27 - 37, 45128 Essen

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

    • Beschreibung

      Das Zuschlagskriterium "Umsetzungskonzept" (30 %) besteht aus den Unterkriterien "Konzept zur hydraulischen Netzmodellierung und Netzkonzeptentwicklung" (15 %) und "Konzept zur Schnittstellenkoordination und Qualitätssicherung" (15 %). Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Konzept zur hydraulischen Netzmodellierung und Netzkonzeptentwicklung

      Beschreibung

      Konzept zur Schnittstellenkoordination und Qualitätssicherung

    • Beschreibung

      Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Alle in diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche in diesem Abschnitt geforderten Nachweise und Erklärungen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" ist einmal von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden. 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und zum Nichtvorliegen eines Ausschlussgrundes nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Hierfür ist das Formular II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu verwenden. 3. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023" zu verwenden. 5. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Berufs- oder Handelsregister besteht, ist mit dem Teilnahmeantrag eine formlose Erklärung einzureichen, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und wer die vertretungsberechtigte(n) Person(en) ist/sind.

      Dokumentationsanforderung

      Alle in diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche in diesem Abschnitt geforderten Nachweise und Erklärungen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" ist einmal von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden. 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und zum Nichtvorliegen eines Ausschlussgrundes nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Hierfür ist das Formular II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu verwenden. 3. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023" zu verwenden. 5. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Berufs- oder Handelsregister besteht, ist mit dem Teilnahmeantrag eine formlose Erklärung einzureichen, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und wer die vertretungsberechtigte(n) Person(en) ist/sind.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden (2-fach maximiert pro Jahr) und 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert pro Jahr). Sofern derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, die diesen Mindestanforderungen entspricht, ist die Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung eine den Mindestanforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Mindestanforderungen: Die vorgenannten Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden.

    • Beschreibung

      Es muss ein jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens EUR 250.000,00 netto im Mittel erreicht oder überschritten worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zum jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich Netzkonzeptionierung eines Energiewärmenetzes in EUR (netto).

      Dokumentationsanforderung

      Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Gründungsjahr, (iii) Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit, (iv) Standorte, von denen aus der Auftrag umgesetzt werden würde, (v) Eintragungsnummer Berufs- oder Handelsregister einschließlich eintragende Stelle (vi) Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter (in FTE) insgesamt.

      Dokumentationsanforderung

      Hierzu ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden.

    • Beschreibung

      Es ist mindestens eine Unternehmensreferenz einzureichen, die kumulativ die folgenden Mindestanforderungen a) bis d) erfüllt: a) Die Erbringung von Planungs-, Konzeptions-, oder Optimierungsleistungen, b) bezogen auf die Errichtung eines Fernwärmenetzes unter Berücksichtigung der dazugehörigen Wärme-Erzeugungsanlage. c) Die Leistungen umfassten die hydraulische Planung des Netzes. d) Die Leistungen wurden innerhalb der letzten fünf Jahre vor der Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung erbracht und abgeschlossen. Mindestanforderungen: Die unter den Ziffern a) - d) genannten Mindestanforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss.

      Dokumentationsanforderung

      Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Referenz folgende für die Reduzierungskriterien relevanten Anforderungen e) bis g) erfüllt: e) Beinhaltet die Referenz die Ausarbeitung eines Netzkonzepts mit einer Großwärmepumpe mit mindestens 5 MW thermischer Wärmepumpen-Gesamtleistung? f) Beinhaltet die Referenz die Ausarbeitung eines Netzkonzepts für ein Niedertemperaturwärmenetz mit Temperaturen zwischen 50°C und 90°C (Wärmenetze 4.0) inklusive der Hausanschlussstation? g) Wurde die Referenz mit Fördermitteln aus dem BAFA-Förderprogramm "Wärmenetze 4.0" oder dem BEW-Modul 1 & 2 der BAFA gefördert? Dabei ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Name des Auftraggebers, Ausführungszeitraum von Beginn bis Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon und/oder Mail). Hierzu ist das Formular VIII "Unternehmens-Referenzen" zu verwenden und ggf. zu vervielfältigen.

    • Beschreibung

      Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese Unternehmen sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: De zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt 5.1.9 "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Hinweis zu Fall 1: Sie nutzen diesen Fall, wenn Sie sämtliche Eignungsanforderungen bereits selbst als Bewerber nachweisen können und Sie gleichwohl auf Ressourcen anderer Unternehmen für bestimmte Leistungsteile zugreifen wollen/müssen. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (ii) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlich jährliche Belegschaft" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen") für diesen Dritten, soweit sich der Bewerber auf die Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE) des Eignungsverleihers beruft, (iii) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" bezeichnete Unterlage (Formular VIII "Unternehmens-Referenzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iv) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular X. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die in Abschnitt 5.1.9 "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (ii) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien" der EU-weiten Bekanntmachung, dort unter "Durchschnittlicher Jahresumsatz" und "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Drittem unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen, das die Eignung in dieser Hinsicht leiht, ist bei Erhalt des Auftrags nicht zwingend als Unterauftragnehmer einzusetzen. Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.

      Dokumentationsanforderung

      Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese Unternehmen sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: De zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt 5.1.9 "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Hinweis zu Fall 1: Sie nutzen diesen Fall, wenn Sie sämtliche Eignungsanforderungen bereits selbst als Bewerber nachweisen können und Sie gleichwohl auf Ressourcen anderer Unternehmen für bestimmte Leistungsteile zugreifen wollen/müssen. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (ii) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlich jährliche Belegschaft" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen") für diesen Dritten, soweit sich der Bewerber auf die Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE) des Eignungsverleihers beruft, (iii) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" bezeichnete Unterlage (Formular VIII "Unternehmens-Referenzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iv) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular X. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die in Abschnitt 5.1.9 "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, (ii) die in Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien" der EU-weiten Bekanntmachung, dort unter "Durchschnittlicher Jahresumsatz" und "Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Drittem unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen, das die Eignung in dieser Hinsicht leiht, ist bei Erhalt des Auftrags nicht zwingend als Unterauftragnehmer einzusetzen. Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.

    • Beschreibung

      Nach Abschluss der Eignungsprüfung aller Bewerber im Teilnahmewettbewerb werden mindestens drei und höchstens fünf Bieter zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden objektiven Kriterien: 1. Umsatz des Bewerbers innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel in EUR netto, bezogen auf den Umsatz im Tätigkeitsbereich Netzkonzeptionierung eines Energiewärmenetzes (insgesamt können maximal 10 Punkte erreicht werden). 2. Anzahl und Inhalt der eingereichten Unternehmens-Referenzen im Rahmen des Formulars VIII "Unternehmens-Referenzen" (insgesamt können maximal 40 Punkte erreicht werden). Es können maximal 50 Wertungspunkte im Rahmen der Reduzierungsentscheidung erreicht werden. Näheres ist der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen. Diese ist unter o.g. Link abrufbar. Hinsichtlich der Gewichtung dieser Reduzierungskriterien wird in dieser EU-Bekanntmachung bei der "Art der Gewichtung" auf die "Gewichtung (Punkte, genau)" verwiesen. Es wird insoweit klargestellt, dass es sich bei den dort genannten Punkten um die Höchstpunktzahl handelt, die ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft in diesem Reduzierungskriterium erhalten kann.

      Dokumentationsanforderung

      No documentation is required for this criterion.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadtwerke Essen AG
    Titel
    Stadtwerke Essen AG: EU-weites Vergabeverfahren "Netzkonzept und Wärmenetzoptimierung" (Los 1)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    65400000Andere Energieversorgungsquellen
    Zusätzliche Codes
    09321000Warmwasser09324000Fernheizung44622000Wärmerückgewinnungssysteme44622100Wärmerückgewinnungsvorrichtungen71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71318000Beratungsdienste von Ingenieurbüros71330000Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
    Ort
    Essen, Kreisfreie Stadt

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    • Stadtwerke Essen AG

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Stadtwerke Essen AG: EU-weites Vergabeverfahren "Projektsteuerung" (Los 5)

      Die Stadtwerke Essen AG benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für den Aufbau eines Niedertemperaturwärmenetzes in Essen-Überruhr/Burgaltendorf, das Grubenwasser als Wärmequelle nutzt und im Endausbau rund 4.137 Gebäude versorgen soll. Die Dienstleistungen umfassen die Projektsteuerung für die Planungs- und Errichtungsphasen 2-4 gemäß dem Förderprogramm "Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW-Modul 1)". Die Wirksamkeit des Vertrages hängt von der Bewilligung der Fördermittel ab. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (50 %), Umsetzungskonzept (30 %, aufgeteilt in Organisationskonzept 15 % und Konzept zur methodischen Herangehensweise 15 %) sowie Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden, einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 2,5 Mio. EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren und mindestens eine Unternehmensreferenz für Projektsteuerungsleistungen (oder Projektsteuerungsleistungen für den Bau eines Wärmenetzes), die die Projektstufen 1 und 2 nach AHO-Schriftenreihe Nr. 9 umfasst und zwischen dem 31. Juli 2021 und dem 1. Januar 2026 abgeschlossen wurde.

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      Die Stadtwerke Essen AG benötigt technische Due Diligence und Analyse des Bestandsnetzes für die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in Essen-Überruhr/Burgaltendorf. Die Dienstleistungen umfassen die technische Bewertung des Bestandsnetzes und die Betriebsumstellung auf eine Wärmepumpen-Erzeugeranlage, einschließlich der Erstellung einer Risiko-Matrix. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb, wobei die Zuschlagskriterien Honorar (50%), Umsetzungskonzept (30%) und Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (20%) sind. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 150.000,00 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Zudem ist mindestens eine Unternehmensreferenz einzureichen, die die Erstellung eines Wertgutachtens oder einer technischen Due Diligence für ein Wärmenetz, die technische Bewertung des Bestandsnetzes und die Betriebsumstellung auf eine Wärmepumpen-Erzeugeranlage sowie die Erstellung einer Risiko-Matrix umfasst und innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde.

      Wettbewerb mit Qualifikation3. sep. 2026
      5. okt. 2026(14 Tage)
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      GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH: Generalplanerleistungen für die Errichtung von Anlagen zur Dekarbonisierung der Energieversorgung in Schweinfurt

      Die GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH benötigt Generalplanerleistungen für die Errichtung von Anlagen zur Dekarbonisierung der Energieversorgung in Schweinfurt. Der Auftrag umfasst Dienstleistungen für den Kohle-Ersatz durch Erneuerbare und Peak-Gas (KEEP). Die Zuschlagskriterien basieren zu 35 % auf der Vergütung und zu 65 % auf der Qualität der Konzepte. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, eine zweifache Maximierung der Deckungssummen pro Jahr, eine Eigenerklärung über die jahresdurchschnittlich beschäftigten Personen in den letzten drei Geschäftsjahren, die Benennung eines Projektleiters und eines stellvertretenden Projektleiters, sowie den Nachweis eines Qualitätssicherungssystems (z.B. DIN/ISO 9001 Zertifizierung oder eine nachvollziehbare Darstellung der Maßnahmen). Es sind Referenzen für Planungsleistungen in den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung für Kraftwerke zur Energieerzeugung durch Erneuerbare oder die Umrüstung von Kohlekraftwerken auf erneuerbare Energien einzureichen, wobei die Gesamtprojektbauwerkskosten mindestens 10 Mio. Euro netto betragen haben müssen. Zusätzlich sind Referenzen für Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung für Gaskessel mit einer Brennstoffwärmeleistung von mindestens 10 Megawatt und für Planungsleistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung für Kraftwerke mit einer Brennstoffwärmeleistung von mindestens 20 Megawatt erforderlich. Die Referenzen müssen in den letzten 10 Jahren erbracht worden sein.

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      IT-drift og support

      IT MSP-Leistungen

      Encevo Deutschland GmbH benötigt IT Managed Service Provider Leistungen, aufgeteilt in zwei Lose: "MSP Betrieb, Steuerung & IT-Beratung" und "MSP Infrastruktur & Vor-Ort-Betrieb", die in den Regionen Regionalverband Saarbrücken, Saarpfalz-Kreis, Berlin, Karlsruhe, Landkreis, Wiesbaden, Kreisfreie Stadt, Trier-Saarburg, Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt, Neustadt an der Weinstraße, Kreisfreie Stadt und Kaiserslautern, Landkreis erbracht werden sollen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien fachlich-technische Leistungsfähigkeit (60 %), Qualifikation des Personals (15 %) und Preis (25 %). Für Los 01 sind drei Referenzen im Bereich Handel/B2B-Vertrieb oder Energiespeicher (mindestens 1 Mio. EUR pro Referenz, davon mindestens eine Referenz in Strom und Gas), drei Referenzen im Netzbetrieb (mindestens 1 Mio. EUR pro Referenz in Strom und/oder Gas), drei Referenzen in der Projektierung/dem Betrieb/der Steuerung/der Vermarktung von Erzeugungsanlagen erneuerbarer Energien (mindestens 100.000 EUR pro Referenz), drei Referenzen in der IT-Beratung (mindestens 100.000 EUR pro Referenz, davon mindestens eine in Strom und Gas) und drei Referenzen in der IT-Beratung für deutsche Netzbetreiber (mindestens 100.000 EUR pro Referenz in Strom und/oder Gas) erforderlich. Für Los 02 sind drei Referenzen aus mindestens einem der Bereiche Handel, B2B-Vertrieb, Verteilnetzbetrieb oder Stromerzeugung (mindestens 250.000 EUR pro Referenz in Strom und/oder Gas) erforderlich. Für Los 01 müssen mindestens fünf festangestellte Mitarbeiter mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung im IT-Betrieb in der Strom- und Gaswirtschaft (davon mindestens fünf als Projektleitung) und mindestens zehn festangestellte Mitarbeiter mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung in der IT-Beratung in der Strom- und Gaswirtschaft (davon mindestens fünf als Projektleitung) vorhanden sein, alle mit verhandlungssicheren Deutsch- und Englischkenntnissen. Zudem sind für Los 01 insgesamt mindestens acht gültige Zertifikate aus sechs Kategorien erforderlich, wobei jede Kategorie mindestens einmal vertreten sein muss. Für Los 02 sind mindestens zehn festangestellte Mitarbeiter mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung im IT-Betrieb in der Strom- und Gaswirtschaft (davon mindestens fünf als Projektleitung) mit verhandlungssicheren Deutsch- und Englischkenntnissen sowie insgesamt mindestens zehn gültige Zertifikate aus acht Kategorien erforderlich, wobei jede Kategorie mindestens einmal vertreten sein muss. Für beide Lose ist ein Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung und eine Vermögenshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR je Schadensfall erforderlich. Für Los 01 ist ein Jahresumsatz von mindestens 3 Mio. EUR pro Jahr mit IT-Managed Services und 1 Mio. EUR pro Jahr mit IT-Beratung, jeweils in der Strom- und Gaswirtschaft, über drei Jahre nachzuweisen. Für Los 02 ist ein Jahresumsatz von mindestens 3 Mio. EUR pro Jahr mit IT-Managed Services in der Strom- und Gaswirtschaft über drei Jahre nachzuweisen. Für Los 02 ist ein ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem-Zertifikat erforderlich. Für beide Lose ist ein ISE/IEC27001:2022-Informationssicherheitsmanagementsystem-Zertifikat erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation9. sep. 2026
      12. okt. 2026(21 Tage)
    • Bezirksamt Hamburg-Mitte

      Arkitekttjenester

      Erweiterung und Sanierung Sportfunktionsgebäude Fährstraße Hamburg - Generalplanung

      Das Bezirksamt Hamburg-Mitte benötigt Generalplanungsleistungen für die Erweiterung, Grundinstandsetzung und energetische Sanierung des Sportfunktionsgebäudes Fährstraße in Hamburg, mit einem maximalen Gesamtwert von 136.785,68 EUR. Die Leistungen umfassen Objektplanung Gebäude/Innenräume (LPH 1-9), Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1-5, LPH 1-8) und Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 3-6) gemäß HOAI, sowie Besondere Leistungen. Ziel ist die nachhaltige Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur, um den gestiegenen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden, einschließlich eines Erweiterungsbaus für zusätzliche Umkleideräume und barrierefreie Einrichtungen. Die Beauftragung erfolgt in sechs Stufen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (80 %) und Vergütung (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum für den Projektleiter/die Projektleiterin und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum für den Bauleiter/die Bauleiterin, zwei wesentliche Referenzprojekte (davon mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Sanierung/Umbau/Erweiterung" (LPH 3-8), mindestens ein abgeschlossenes Projekt mit einem öffentlichen Auftraggeber (LPH 3-8) und mindestens ein abgeschlossenes Projekt "Generalplanung" (LPH 3-8), wobei die Mindestnachweise auch an einem Projekt erbracht werden können, mit einem Referenzzeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Datum der Bekanntmachung, wobei LPH 8 in diesem Zeitraum abgeschlossen sein muss), einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. aug. 2026
      28. sep. 2026(7 Tage)
      136.785 €