Technische Ausstattung HLS
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Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung in Gebäuden, Kostengruppen 410, 420, 430, 470 und 480 für die Maßnahme Gäubodenkaserne Feldkirchen, Neubau Hallenschießanlage. Ingenieurleistung gem. §54 ff HOAI, Leistungsphasen 3-9, für die Baumaßnahme „Neubau Hallenschießanlage“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen soll auf Grundlage einer Standardplanung die Hallenschießanlage 1:1 unter Berücksichtigung von standortbezogenen Anpassungen umgesetzt werden. Der Baukörper der Hallenschießanlage gliedert sich in zwei Gebäudeteile (Hauptgebäude, Kopfbau). Die Schießausbildung erfolgt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes. Hier befinden sich zwei Schießhallen, zwei AGSHP-Trainingsräume, ein Werkstattraum und betriebliche Abstell- und Lagerräume. Das obere Hallengeschoss wurde als Technikgeschoss für die Aufstellung der Lüftungsgeräte der beiden Schießhallen und der Gebäudeanlagentechnik konzipiert. Im Kopfbau befinden sich betriebliche Funktionsräume für die Schießhallen, die Waffenreinigung, ein Lagerraum, ein Schulungsraum, Technik- und Sanitärräume. Die Erschließung des Gebäudes mit den unterschiedlichen Medien für die Ver- und Entsorgung wird im Rahmen der vorgezogenen Maßnahme "Baufeldfreimachung" ingenieurbauseitig vorbereitet. Die Leitungen werden bis 3 m vor Gebäude herangeführt. Die Leitungen im Gebäude müssen an diesen Stellen TGA-seitig in geeigneter Form an die vorbereiteten Ver- und Entsorgungsanschlüsse angeschlossen werden. Leistungsgegenstand gem. Standardplanung: KG 410 Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen KG 420 Wärmeversorungsanlagen KG 430 Lufttechnische Anlagen KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen, Feuerlöschanlage, hier: Halbstationäre Sprühflutlöschanlage KG 480 Gebäudeautomation
Über das Angebot
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- Technische Geschäftsleitung
- Kontakttelefon
- 000
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@stbala.bayern.de
- Adresse
- Innere Regensburger Straße 7-8, 84034 Landshut
Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung in Gebäuden, Kostengruppen 410, 420, 430, 470 und 480 für die Maßnahme Gäubodenkaserne Feldkirchen, Neubau Hallenschießanlage. Ingenieurleistung gem. §54 ff HOAI, Leistungsphasen 3-9, für die Baumaßnahme „Neubau Hallenschießanlage“ in der Gäubodenkaserne Feldkirchen. In der Gäubodenkaserne Feldkirchen soll auf Grundlage einer Standardplanung die Hallenschießanlage 1:1 unter Berücksichtigung von standortbezogenen Anpassungen umgesetzt werden. Der Baukörper der Hallenschießanlage gliedert sich in zwei Gebäudeteile (Hauptgebäude, Kopfbau). Die Schießausbildung erfolgt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes. Hier befinden sich zwei Schießhallen, zwei AGSHP-Trainingsräume, ein Werkstattraum und betriebliche Abstell- und Lagerräume. Das obere Hallengeschoss wurde als Technikgeschoss für die Aufstellung der Lüftungsgeräte der beiden Schießhallen und der Gebäudeanlagentechnik konzipiert. Im Kopfbau befinden sich betriebliche Funktionsräume für die Schießhallen, die Waffenreinigung, ein Lagerraum, ein Schulungsraum, Technik- und Sanitärräume. Die Erschließung des Gebäudes mit den unterschiedlichen Medien für die Ver- und Entsorgung wird im Rahmen der vorgezogenen Maßnahme "Baufeldfreimachung" ingenieurbauseitig vorbereitet. Die Leitungen werden bis 3 m vor Gebäude herangeführt. Die Leitungen im Gebäude müssen an diesen Stellen TGA-seitig in geeigneter Form an die vorbereiteten Ver- und Entsorgungsanschlüsse angeschlossen werden. Leistungsgegenstand gem. Standardplanung: KG 410 Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen KG 420 Wärmeversorungsanlagen KG 430 Lufttechnische Anlagen KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen, Feuerlöschanlage, hier: Halbstationäre Sprühflutlöschanlage KG 480 Gebäudeautomation
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/270389
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/270389
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Diplom-Ingenieur Versorgungstechnik oder vergleichbarer Abschluss.
Beschreibung
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen.
Dokumentationsanforderung
Die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Beschreibung
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Angabe des Jahresumsatzes.
Beschreibung
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3,0 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3,0 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Dokumentationsanforderung
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Beschreibung
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 8 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: • Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) • Beträge (Wert der erbrachten Leistung) • Daten (Erbringungszeitraum) • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Die Auflistung ist auf ein Projekt pro Referenz zu beschränken. Werden mehr als ein Projekt pro Referenz eingereicht, wird nur das jeweils erste Projekt berücksichtigt.
Dokumentationsanforderung
Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr.4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind max. 3 DINA-4 Seiten mit Zeichnungen etc. zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Staatliches Bauamt Landshut
- Titel
- Technische Ausstattung HLS
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Straubing-Bogen
- Geschätzter Wert
- 607.000,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…