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    Transport und Entsorgung von Filterstäuben, Ausbruch aus der feuerfesten Verkleidung und Flugasche Kesselreinigung der GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH

    GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH

    Transport und Entsorgung von Filterstäuben, Ausbruch aus der feuerfesten Verkleidung und Flugasche Kesselreinigung der GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      19. aug. kl. 07:5519. august 2026 kl. 07:55
    2. Eröffnungstermin

      7. okt. kl. 09:007. oktober 2026 kl. 09:00
    3. Angebotsfrist

      7. okt. kl. 09:007. oktober 2026 kl. 09:00
    4. Bindefrist

      31. des. kl. 10:0031. desember 2026 kl. 10:00
    5. Vertragsbeginn

      30. juni kl. 22:0030. juni 2027 kl. 22:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH/Transport und Entsorgung von Filterstäuben, Ausbruch aus der feuerfesten Verkleidung und Flugasche Kesselreinigung der GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH
    Brief

    Avfallshåndtering

    Die GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH benötigt Dienstleistungen für den Transport und die Entsorgung von Filterstäuben, Ausbruch aus der feuerfesten Verkleidung und Flugasche aus der Kesselreinigung in Ludwigshafen am Rhein. Der Auftragnehmer soll eine integrierte Dienstleistung erbringen, die Verladung, Transport und Verwertung oder Beseitigung der Reststoffe aus der Abfallverbrennung umfasst, wobei Filterstäube in einer untertägigen Deponie entsorgt werden müssen (Stabilisierungen und Ablagerungen auf oberirdischen Deponien sind nicht erlaubt), sowie die Dokumentation. Es wird eine ausreichende Anzahl von Fahrzeugen, die mindestens die Euro-VI-Norm erfüllen, sowie eine dem Auftragsrisiko angemessene Betriebs-, Umwelt- und Kraftfahrthaftpflichtversicherung mit branchenüblichen Deckungssummen gefordert.

    Über das Angebot

      Die GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH betreibt in Ludwigshafen ein Müllheizkraftwerk (MHKW). Sie schreibt den Transport und die Entsorgung der Filterstäube, des Ausbruchs aus der feuerfesten Verkleidung und der Flugasche Kesselreinigung (zusammen nachfolgend: „Reststoffe aus der Abfallverbrennung“) aus. Der AN übernimmt die im MHKW des AG anfallenden Reststoffe aus der Abfallverbrennung nach den näheren Bestimmungen der Leistungsbeschreibung. Der AN soll eine integrierte Dienstleistung erbringen, zu der Verladung, Transport und Verwertung oder Beseitigung der Filterstäube in einer untertägigen Deponie (sog. Stabilisierungen von Filterstäuben und Ablagerung auf einer oberirdischen Deponie sind nicht erlaubt), des Ausbruchs aus der feuerfesten Verkleidung und der Flugasche Kesselreinigung sowie die Dokumentation gehören.

      Kontakttelefon
      0621591770
      Kontakt-E-Mail
      info@gml-ludwigshafen.de
      Adresse
      Bgm.-Grünzweig-Str. 87, 67059 Ludwigshafen

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Hinsichtlich des Bieters sowie etwaiger Nachunternehmer dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie etwaiger Nachunternehmer mit dem Angebot eine verbindliche Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber vergibt den Auftrag nur an Bieter, die ihren Beschäftigten das im LTTG RLP festgesetzte Mindestentgelt bezahlen und sich tariftreu verhalten.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die Mustererklärung zu § 4 Abs. 1 LTTG RLP bzw. § 4 Abs. 2 LTTG RLP abzugeben.

    • Beschreibung

      Ein Bieter muss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragsdurchführung über eine für die zuverlässige Vertragserfüllung ausreichende Zahl von Fahrzeugen verfügen, die die Euro-VI-Norm erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Beschreibung der zum Einsatz kommenden Fahrzeuge mit den Angaben auf dem Formblatt „Transport“ vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der AN stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis muss der Bieter im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.

    • Beschreibung

      Der AN stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Umwelthaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis muss der Bieter im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.

    • Beschreibung

      Der AN stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Kraftfahrthaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis muss der Bieter im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.

    • Beschreibung

      Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er diese Teile des Auftrags bei Angebotsabgabe benennen. Der Auftragnehmer darf Auftragsleistungen im Wege von Unteraufträgen an Nachunternehmer nur vergeben, wenn diese fachkundig und leistungsfähig – also geeignet – sind sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 123 oder 124 GWB vorliegen; dazu gehört auch, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben nachgekommen sind, die gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen und nach den gesetzlichen Bestimmungen befugt sind und die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, die auszuführende Leistungen erbringen zu dürfen.

      Dokumentationsanforderung

      Dafür stellt der AG das Formblatt „Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen“ zur Verfügung, das von den Bietern, die Unterauftragnehmer einzusetzen beabsichtigen, in Textform (§ 126b BGB) auszufüllen ist. Nicht bereits bei Angebotsabgabe benannte Unterauftragnehmer hat der Auftragnehmer (soweit sein Angebot in die engere Wahl kommt) auf Verlangen des Auftraggebers unverzüglich zu benennen. Dafür stellt der AG das Formblatt „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ zur Verfügung, das von den Bietern, die Unterauftragnehmer einzusetzen beabsichtigen, in Textform (§ 126b BGB) auszufüllen ist.

    • Beschreibung

      Sofern der Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft (Eignungsleihe), muss mit dem Angebot das eignungsverleihende Unternehmen benennen und durch Verpflichtungserklärung des eignungsverleihenden Unternehmens nachweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel des eignungsverleihenden Unternehmens zur Verfügung stehen. In Bezug auf das eignungsverleihende Unternehmen dürfen keine Ausschlussgründe (§§ 123 oder 124 GWB) vorliegen. Außerdem muss das eignungsverleihende Unternehmen die an die Bieter zu stellenden Eignungsanforderungen erfüllen, wegen derer sich der Bieter des eignungsverleihenden Unternehmens bedient. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, haften der Bieter und das eignungsverleihende Unternehmen dem Auftraggeber entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam (§ 47 Abs. 3 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Für die vom Bieter in Bezug auf die Eignungsleihe geforderten Angaben stellt der Auftraggeber die Formblätter „Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen“ und „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ zur Verfügung, welche von den Bietern, die Unterauftragnehmer einzusetzen beabsichtigen, in Textform (§ 126b BGB) auszufüllen sind.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH
    Titel
    Transport und Entsorgung von Filterstäuben, Ausbruch aus der feuerfesten Verkleidung und Flugasche Kesselreinigung der GML – Gemeinschafts-Müllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    90500000Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt

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