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    Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)

    Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

    Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      28. aug. kl. 08:5128. august 2026 kl. 08:51
    2. Fragefrist

      21. sep. kl. 08:3021. september 2026 kl. 08:30
    3. Angebotsfrist

      28. sep. kl. 08:0028. september 2026 kl. 08:00
    4. Eröffnungstermin

      28. sep. kl. 08:1528. september 2026 kl. 08:15
    5. Bindefrist

      27. nov. kl. 09:0027. november 2026 kl. 09:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm/Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Los 2) für den Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg. Die Leistungen umfassen die Planung von Heizung, Lüftung, Sanitär, Schmutzwasser, Gasanlagen, Elektro- und IT-Infrastruktur sowie Förderanlagen, um den Klassentrakt in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umzuwandeln und die Sporthalle autark zu erschließen. Die Schule befindet sich in Bitburg, Deutschland. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40%), Teamwertung (30%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 2.000.000 € für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich der Fachplanung technischer Ausrüstung (HOAI Anlage 15.1), wovon mindestens ein Schulbauprojekt mit über 500 m² Bruttogrundfläche, ein Umbau- oder Sanierungsprojekt im laufenden Betrieb für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung mit vollständig erbrachten Leistungsphasen 1 bis 8 und ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber sein muss. Zudem müssen mindestens 2 Ingenieure oder 1 Ingenieur mit gleich qualifizierter Vertretung im Unternehmen beschäftigt sein.

    Über das Angebot

      Die Realschule (Ende 1960er-Jahre erbaut) ist ein viergeschossiges Gebäude mit angegliederter Sporthalle im Wohngebiet Talweg 7, 54634 Bitburg. Das Gebäude verfügt über eine eigene Gasheizung mit Heizkörpern, dezentraler Warmwasserbereitung, einen Aufzug und eine PV-Anlage; die Hauptelektroverteilung wurde 2012 ertüchtigt. Die Sporthalle wird medientechnisch aus dem Schulgebäude versorgt. Nach einem Wasserschaden im Oktober 2025 wurde das Untergeschoss der Ostspange großflächig zurückgebaut (Schadensanalyse/Rückbau weitgehend abgeschlossen). Die anstehende Sanierung soll genutzt werden, um ein zukunftsfähiges, auf weitere Geschosse übertragbares Raum- und Nutzungskonzept zu entwickeln und im Untergeschoss umzusetzen; zudem soll die Sporthalle versorgungstechnisch autark erschlossen werden. Der bisherige Klassentrakt umfasste: 5 Klassenräume, Archivraum, Schüler- Aufenthaltsraum, Hausmeister-Aufenthaltsraum, Naturwissenschafts-Fachklassenraum mit Nebenraum sowie Heizungsraum. Der Klassentrakt im Untergeschoss soll in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umgebaut werden (Heizungsraum bleibt unberührt). Derzeit werden dort 115 Schüler in fünf Räumen unterrichtet; künftig sind sechs Klassenräume für 150 Schüler vorgesehen. Für den differenzierenden Unterrichtsansatz sind kleine Lernlandschaften mit jeweils drei bis vier Klassenräumen und einem angebundenen offenen Differenzierungsraum zu realisieren. Nach dem Umbau des Klassentraktes sind folgende Raumnutzungen vorgesehen: - Sechs gleich große Klassenräume - Mindestens zwei Differenzierungsräume - Ein Flurbereich, der als Lernlandschaft für das offene Lernen genutzt werden kann. - Ein Heizungsraum (bleibt bei der Planung unberücksichtigt) - Ausreichende Abstellmöglichkeiten Die TGA-Planung umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Heizung, Lüftung, Sanitär, Schmutzwasser, Gasanlagen • Planung neuer, zentraler Waschbeckennischen in den Flurbereichen des Untergeschosses. • Rückbau aller Medienanschlüsse Fachklassenraum • Autarke Erschließung Sporthalle: Medientechnische Trennung der Sporthalle vom Hauptgebäude (Trinkwasser kalt, Heizung, MSR) mit zeitgleicher, autarker Erschließung • Wärmeübertragung: Umstellung der Wärmeversorgung im UG auf ein wassergeführtes Flächenheizsystem (Einbau im Nassestrich). • Einbau von dezentralen Lüftungsgeräten mit WRG je Klassenraum, bedarfsgeführt über einstellbaren CO2-Grenzwert, • Leitungsführung: Komplette Neukonzeption der Leitungswege für die Gewerke „Heizung“ und „Sanitär“. Verlegung vom Bodenkanal in die Deckenbereiche zur Optimierung der Revisionsfähigkeit. Elektro- & IT-Infrastruktur Starkstromanlagen: Installation einer neuen Geschossunterverteilung im UG; Anbindung an die NSHV im EG via Kriechkeller (inkl. Abschottungen); Neuinstallation der Leitungswege in der Abhangdecke und Brüstungskanälen. • Beleuchtung & Automation: LED-Systembeleuchtung mit Präsenz- und tageslichtabhängiger Steuerung; Integration in das Bestand-KNX-System (Zentral-Aus/Putzlicht). Einzelraumregelung der Beheizung per KNX. • Fernmelde- & IT-Anlagen: o BMA: Erweiterung und Anpassung der bestehenden Brandmeldeanlage nach DIN 14675 (Untergeschoss) inkl. Aktualisierung der Feuerwehr-Laufkarten. o IT-Netzwerk: Flächendeckende LAN-Verkabelung (Cat.7/Cat.6a) inkl. 19“-Netzwerkschrank im UG und LWL-Uplink zum Serverraum im EG. Förderanlagen • Anpassung der Schachtgrube im UG an die neue Anschlaghöhe. • Versetzen oder komplette Neuanfertigung der Schachttüren sowie der Portale im neuen Geschoss. • Kürzung oder Verlängerung der Führungsschienen. Überprüfung von Seillängen oder Hydraulikzylindern. Gegebenenfalls muss der Antrieb (Maschinenraum oder Triebwerksraum) für die veränderte Förderhöhe neu dimensioniert werden. • Neuprogrammierung der Haltestellensteuerung. Ein erster Vorentwurfsplan des Objektplaners wurde erstellt und bereits mit der Brandschutzdienstelle des Eifelkreises Bitburg-Prüm abgestimmt. Grundsätzlich ist der Umbau in eine offene Lernlandschaft aus Brandschutztechnischer Sicht möglich. Voraussetzung hierfür ist die Herstellung von Sichtverbindungen innerhalb dieser Lerncluster. Durch die Schaffung eines zweiten Rettungsweges nach außen wird das Untergeschoss als Flurschule in zwei Bereiche unterteilt, die die Lerncluster bilden. Die Tragfähigkeit der bestehenden Konstruktion wurde im Hinblick auf das geplante Bauvorhaben überprüft und bewertet. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der geplante Umbau des Hauptgebäudes nach dem Lernhauskonzept technisch möglich ist. Mittel- und langfristig ist die Zielrichtung dieses Raum- und Nutzungskonzept auf die weiteren Geschosse der Otto-Hahn-Realschule Plus zu übertragen. Das Ziel ist, das Bauvorhaben zum Schuljahresbeginn 2027/2028 abzuschließen, sodass der Schulbetrieb anschließend wieder aufgenommen werden kann. Die Bauausführung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Lärmintensive Arbeiten sind außerhalb der Unterrichtszeiten, vorzugsweise am Nachmittag sowie während der Schulferien, auszuführen. Die Unterlagen zum Vorentwurf der Objektplanung, der Planunterlagen sowie der fachtechnischen Stellungnahme der Tragwerksplanung, sind in den Vergabeunterlagen enthalten. Die vorliegenden Planungsunterlagen beinhalten die Leistungsphasen 1 und 2.

      Kontakttelefon
      +49 6561152390
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bitburg-pruem.de
      Adresse
      Trierer Str. 1, 54634 Bitburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 40 %

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners.

      Dokumentationsanforderung

      Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.

    • Beschreibung

      Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.

    • Beschreibung

      Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bieters.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bieters.

    • Beschreibung

      Erklärungen des Bieters nach § 4 Abs. 1 und Abs. 2 zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt (Landestariftreuegesetz - LTTG).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärungen des Bieters.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket – RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bieters.

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“.

    • Beschreibung

      Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.7. nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Qualifikation der benannten verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Ziffer 1.7.

    • Beschreibung

      Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der beabsichtigten Unteraufträge.

    • Beschreibung

      Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.9. geforderten Nachweise vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft muss die unter den Ziffern 1.1. bis 1.9. geforderten Nachweise vorlegen.

    • Beschreibung

      Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.

    • Beschreibung

      Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.

    • Beschreibung

      Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.

      Dokumentationsanforderung

      Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung.

    • Beschreibung

      Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2016) im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI. Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: Mindestens ein Schulbauprojekt mit mindestens 500 m² (Bruttogrundfläche); mindestens ein Projekt mit Planungsleistungen hinsichtlich Umbau oder Sanierung eines Gebäudes im laufenden Betrieb für den Bereich Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (gemäß Anlage 10.2. HOAI); vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8; ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben zu machen: Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; Bezeichnung des Referenzprojekts; Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; Angabe der BGF (Bruttogrundfläche) in m²; Auflistung der erbrachten Leistungen nach Anlagengruppen, Leistungsphasen und Leistungszeiträumen.

    • Beschreibung

      Im Unternehmen müssen mindestens 2 Ingenieure im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen oder mindestens 1 Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.7. dieser Teilnahmebedingungen und eine gleich qualifizierte Stellvertretung, die zu benennen ist, beschäftigt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung: Anzahl, Name, Qualifikation.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm
    Titel
    Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71315210Beratung in der Haustechnik
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    71334000Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik
    Ort
    Eifelkreis Bitburg-Prüm

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

      Arkitekttjenester

      Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (Los 1)

      Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume zum Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus in Bitburg in ein offenes Lernkonzept. Die Leistungen umfassen die Entwicklung und Umsetzung eines zukunftsfähigen Raum- und Nutzungskonzepts, die Sanierung nach einem Wasserschaden und die autarke Erschließung der Sporthalle. Der Umbau soll sechs Klassenräume für 150 Schüler und mindestens zwei Differenzierungsräume umfassen, wobei der Flurbereich als offene Lernlandschaft gestaltet wird. Die TGA-Planung beinhaltet wesentliche Maßnahmen in den Bereichen Heizung/Lüftung/Sanitär/Schmutzwasser/Gas, Elektro- & IT-Infrastruktur und Förderanlagen. Ziel ist der Abschluss des Bauvorhabens zum Schuljahresbeginn 2027/2028, wobei die Bauausführung im laufenden Schulbetrieb erfolgt. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (40%), Teamwertung (30%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von jeweils mindestens 2.000.000 € pro Versicherungsfall (zweifach pro Versicherungsjahr verfügbar), mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich Objektplanung für Gebäude (davon mindestens ein Schulbauprojekt mit offenem Lernkonzept, ein Umbau- oder Sanierungsprojekt im laufenden Betrieb für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 und ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber) sowie mindestens 2 Architekten oder 1 Architekt und eine gleich qualifizierte Stellvertretung im Unternehmen.

      Wettbewerb28. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
    • Regionalverband Saarbrücken

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg, hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung

      Der Regionalverband Saarbrücken benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung zur Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg in Saarbrücken. Die Leistungen umfassen die Planung einer neuen RLT-Anlage (ca. 19.000 m³/h), die Anpassung und Erweiterung der Heizungs-, Sanitär-, MSR- und Kältetechnik sowie die komplette Erneuerung der Elektroinstallation. Die Aula, ein denkmalgeschütztes Gebäude, soll zu einer Versammlungsstätte umgebaut werden, wobei die Planung die Abstimmung mit dem Denkmalschutz erfordert. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40 %), Teamwertung (30 %) und Honorarangebot (30 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (mindestens 1.500.000 € bzw. 1.000.000 €) nachweisen, mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1-8) vorweisen, davon mindestens ein Projekt an einem Schulgebäude oder vergleichbar, und mindestens ein Projekt an einem denkmalgeschützten Gebäude. Zudem müssen mindestens ein Ingenieur für Sanitär-, Wärme-/Heizungs- und Lüftungstechnik sowie ein Ingenieur für Elektrotechnik und Gebäudeautomation namentlich benannt und im Unternehmen beschäftigt sein.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)
    • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen der Tragwerksplanung (Los 3)

      Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (Los 3) zum Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus in Bitburg in ein offenes Lernkonzept. Die Leistungen umfassen die Planung für den Umbau des Klassentraktes in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft, die Erweiterung eines bestehenden Klassenraums durch einen Anbau und die versorgungstechnische Autarkie der Sporthalle. Ziel ist es, kleine Lernlandschaften aus je 3-4 Klassenräumen mit angebundenem offenem Differenzierungsraum zu schaffen, um den Anforderungen von 150 Schülern, darunter 30-40 mit sonderpädagogischem Förderbedarf, gerecht zu werden. Die Planungsleistungen sollen auf einem bereits abgestimmten Vorentwurf aufbauen und die Leistungsphasen 1 bis 6 umfassen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40 %), Teamwertung (30 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens 2.000.000,00 € pro Versicherungsfall (zweifach pro Versicherungsjahr verfügbar), mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI (Anlage 14.1), wobei mindestens ein Projekt den Umbau oder die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit mindestens 500 m² Bruttogrundfläche (BGF) für einen öffentlichen Auftraggeber umfassen und die Leistungsphasen 1 bis 6 vollständig erbracht worden sein müssen, sowie die Beschäftigung von mindestens 2 Ingenieuren oder 1 Ingenieur mit gleich qualifizierter Stellvertretung.

      Wettbewerb28. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement - Abteilung Hochbau -, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Das Projekt umfasst die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung mit rund 60 Betreuungsplätzen sowie die Erweiterung der bestehenden Mensa von ca. 74 m² auf etwa 130 m² zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für bis zu ca. 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der derzeitige Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis über die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, sowie Referenzen über wesentliche Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit Angabe des Rechnungswertes und des Auftraggebers.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(23 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieser Straße – Fachplanung HLS

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI 2021 für die Teilsanierung und Erweiterung der Berufsschule Bad Tölz. Die Leistungen umfassen die Ergänzung von zwei Werkhallengebäuden und die Erweiterung der Pausenhalle mit einem Anbau. Das Bauvolumen wird auf rund 10,5 Millionen Euro (brutto) geschätzt. Die Planungsleistungen beginnen ab dem 07.01.2027, die Bauausführung ist ab 2028 vorgesehen und die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende 2030 geplant. Planungsbüro für Energie- und Gebäudetechnik GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind die Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%), die Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (45%) und das Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei technische Mitarbeiter (einschließlich Geschäftsführung) im Jahresmittel der letzten drei Jahre im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS), eine Führungskraft mit Berufsqualifikation als Versorgungsingenieur (Diplom, Master, Bachelor o.ä.) und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in diesem Leistungsbild, sowie zwei Referenzprojekte (LPH 1-9) für die energetische Sanierung eines schulischen Hochbaus und die Erweiterung eines schulischen Hochbaus, jeweils mit einem Bauvolumen von mindestens 3,0 Millionen Euro, die zwischen dem 01.01.2016 und 31.12.2025 abgeschlossen wurden. Des Weiteren ist ein jährlicher Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) und eine Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden erforderlich.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      14. okt. 2026(22 Tage)