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    Vergabe von Planungsleistungen - Interim Feuerwehrgerätehaus - Lose 2, 4 und 5

    Stadt Bad Münstereifel

    Vergabe von Planungsleistungen - Interim Feuerwehrgerätehaus - Lose 2, 4 und 5

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      21. mars kl. 14:0121. mars 2025 kl. 14:01
    2. Zuschlagsentscheidung

      25. juli kl. 00:0025. juli 2025 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      28. juli kl. 00:0028. juli 2025 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      22. aug. kl. 08:5722. august 2025 kl. 08:57

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Bad Münstereifel/Vergabe von Planungsleistungen - Interim Feuerwehrgerätehaus - Lose 2, 4 und 5

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Bad Münstereifel wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an dem Feuerwehregerätehaus Bad Münstereifel. Ziel der hier angefragten Planung ist ein Interim für ein Feuerwehrgerätehaus an zwei Standorten in Bad Münstereifel. Die in diesem EU-Verfahren zu vergebenden Planungsleistungen umfassen folgende Fachlose: - Los 2: Freianlagen - Los 4: Technische Ausrüstung - Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen - Los 5: Technische Ausrüstung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation. Weitere erforderliche Planungsleistungen werden national vergeben. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

    Ergebnis

    Gewinner
    Elektroplanung Will GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    1 €

    Über das Angebot

      Die Stadt Bad Münstereifel wurde durch die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in weiten Teilen stark betroffen. Ein Großteil des Stadtgebietes mit seinen engen Tälern wurde durch Überflutungen, sehr dynamischen Abflüssen, Hangrutschungen und Geröll- und Sedimentstein- ab -und -austrag stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch die Ereignisse im Juli 2021 entstanden umfangreiche Schäden an dem Feuerwehregerätehaus Bad Münstereifel. Ziel der hier angefragten Planung ist ein Interim für ein Feuerwehrgerätehaus an zwei Standorten in Bad Münstereifel. Die in diesem EU-Verfahren zu vergebenden Planungsleistungen umfassen folgende Fachlose: - Los 2: Freianlagen - Los 4: Technische Ausrüstung - Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen - Los 5: Technische Ausrüstung - Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation. Weitere erforderliche Planungsleistungen werden national vergeben. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. September 2021).

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      02253 505-177
      Kontakt-E-Mail
      zvs@bad-muenstereifel.de
      Adresse
      Marktstr. 11-15, 53902 Bad Münstereifel

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Gewichtungsfaktor 35, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8) Unterkriterien: Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 gem. DIN 276 - Elektrische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 der vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 gem. DIN 276 - Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 440 und/oder KGr. 480 mindestens 165.000 EUR betragen. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Elektrische Anlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Gebäude- und Anlagenautomation vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Es findet je Unterkriterium bei eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Auswahlkriterien abschließend addiert (Wertungssumme). Kriteriumsübergreifende Anforderungen an die Wertbarkeit einer persönlichen Referenz: - Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten sieben Jahren (Referenzen des Planers) Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung, wobei es jeweils auf den Inhalt der Leistungsbeschreibung ankommt. - Die in der Referenz ausgewiesene Person muss die Referenz in verantwortlicher oder stellvertretender Position erbracht haben.

      Bewertungsmethode

      Es findet je Unterkriterium bei eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Der jeweilig erzielte Erfüllungsgrad wird mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und die jeweiligen Produkte der einzelnen Auswahlkriterien abschließend addiert (Wertungssumme).

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Kumulierungskriterium

    • Beschreibung

      Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Berufserfahrung des stellvertretenden Planers mind. 5 Jahre) (Gewichtungsfaktor 25, aufgeteilt auf): - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 3) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 8) Unterkriterien: Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 gem. DIN 276 - Elektrische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 gem. DIN 276 - Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 der vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 440 und/oder KGr. 480 mindestens 165.000 EUR betragen. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Elektrische Anlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Gebäude- und Anlagenautomation vorweisen Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Elektrische Anlagen und Gebäude- und Anlagenautomation) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Kriteriumsübergreifende Anforderungen an die Wertbarkeit einer persönlichen Referenz: - Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten fünf Jahren (Referenzen des stellvertretenden Planers) Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung, wobei es jeweils auf den Inhalt der Leistungsbeschreibung ankommt. - Die in der Referenz ausgewiesene Person muss die Referenz in verantwortlicher oder stellvertretender Position erbracht haben.

      Bewertungsmethode

      Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI (Kostengruppe 440 - Elektrische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 8 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI (Kostengruppe 480 - Gebäude- und Anlagenautomation) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung: KGr. 440 und/oder KGr. 480 mit summierten brutto BK mind. 165.000 EUR

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Elektrische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Gebäude- und Anlagenautomation - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Kumulierungskriterium

    • Beschreibung

      Beim Kriterium Preis/Honorar gilt, dass die Bepunktung anhand der Summe der angebotenen Angebotspreise (brutto). Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise/Honorare wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis/höherer Angebotspreis) x 3) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar.

      Bewertungsmethode

      Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird.

    • Beschreibung

      Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers aus den letzten 7 Jahren (Gewichtungsfaktor 35, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 7) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 7) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 14) Unterkriterien: Referenzen mit wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbilds Objektplanung Freianlagen (gem. § 39 Abs. 3 HOAI): Bei dem Unterkriterium geht es darum, dass der Bewerber möglichst viel Erfahrung für den Bereich des Leistungsbildes der Objektplanung Freianlagen mit wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphase 2-8 (gem. §39 Abs. 3 HOAI) vorweisen kann. Referenzen mit jeweils Baukosten der Kostengruppe 500 (nach DIN 276) in Höhe von mind. 75.000 Euro (brutto): Bei dem Unterkriterium geht es darum, dass der Bewerber möglichst viel Erfahrung im Bereich des Leistungsbildes der Objektplanung Freianlagen mit Baukosten jeweils der Kostengruppe 500 (nach DIN 276) in Höhe von mind. 75.000 Euro (brutto) vorweisen kann. Referenzen mit Planungsanforderung jeweils mind. der Honorarzone III: Bei dem Unterkriterium geht es darum, dass der Bewerber möglichst viel Erfahrung in dem Bereich des Leistungsbildes der Objektplanung Freianlage vorweisen kann, bei denen die Planungsanforderungen nach der HOAI mindestens die Honorarzone III aufweisen. Kumulierungskriterium: Bei diesem Unterkriterium wird die Anzahl der wertbaren Referenzen bewertet, die jeweils folgende Anforderungen in sich vereinen: - wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbilds Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI - Baukosten der Kostengruppe 500 nach DIN 276 in Höhe von mind. 75.000 Euro (brutto) - Planungsanforderung jeweils mind. der Honorarzone III Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten sieben Jahren. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung, wobei es jeweils auf den Inhalt der Leistungsbeschreibung ankommt. - Die in der Referenz ausgewiesene Person muss die Referenz in verantwortlicher oder stellvertretender Position erbracht haben.

      Bewertungsmethode

      Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III

      Beschreibung

      Kumulierungskriterium

    • Beschreibung

      Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Gewichtungsfaktor 25, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des stellvertretend verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Gewichtungsfaktor 5) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 10) Unterkriterien: Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. den wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die Bruttobaukosten der Kostengruppe 500 mind. 75.000 EUR betragen. Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung mindestens der Honorarzone III nach der HOAI zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Freianlagen vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten fünf Jahren. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung, wobei es jeweils auf den Inhalt der Leistungsbeschreibung ankommt. - Die in der Referenz ausgewiesene Person muss die Referenz in verantwortlicher oder stellvertretender Position erbracht haben.

      Bewertungsmethode

      Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt. Das bedeutet abstrakt, dass eine Bewertung wie folgt vorgenommen wird: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Gegebenenfalls vorhandene weitere Referenzen führen in diesem Fall nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Freianlagen mit mind. den wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Freianlagen mit BK/KGr. 500 mind. 75.000 EUR brutto

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Freianlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III

      Beschreibung

      Kumulierungskriterium

    • Beschreibung

      Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien (Gewichtungsfaktor 35, aufgeteilt auf): - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR (Gewichtungsfaktor 5) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 3) - Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 4) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7) Unterkriterien: Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) vorweisen kann. Die Leistungsphasen 2-8 müssen vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mindestens 150.000 EUR betragen. Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Sanitär vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Wärmeversorgungsanlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Raumlufttechnische Anlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird. Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten sieben Jahren. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind keine tauglichen Referenzen.

      Bewertungsmethode

      Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Anzahl der Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Anzahl Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Kumulierungskriterium

    • Beschreibung

      Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des stellvertretenden verantwortlichen Planers aus den letzten 5 Jahren (Gewichtungsfaktor 25, aufgeteilt auf): Die Bewertung der persönlichen Erfahrung des stellvertretenden verantwortlichen Planers erfolgt anhand der nachfolgenden Referenzkriterien. Es gelten folgende Unterkriterien: - Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8 (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR (Gewichtungsfaktor 3) - Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II (Gewichtungsfaktor 2) - Kumulierungskriterium (Gewichtungsfaktor 7) Unterkriterien: Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung, Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen die Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht worden sein. Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen vorweisen kann. Hierbei müssen die summierten Bruttobaukosten der KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder KGr. 430 mindestens 150.000 EUR betragen. Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Sanitär vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Wärmeversorgungsanlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung - Raumlufttechnische Anlagen vorweisen kann. Hierbei muss die Planungsanforderung gemäß HOAI mindestens der Honorarzone II zuzuordnen sein. Kumulierungskriterium: Bei dem Unterkriterium geht es darum, nachzuweisen, dass der stellvertretend verantwortliche Planer Erfahrung mit der Planung von Technischer Ausrüstung (Sanitär, Wärmeversorgungsanlagen und Raumlufttechnische Anlagen) vorweisen kann. Hierbei müssen mindestens die vorbenannten Unterkriterien kumulativ (in einem Referenzprojekt) erfüllt sein. Bewertet werden nur Referenzen aus den letzten fünf Jahren. Ausgangspunkt für die Berechnung des entsprechenden Jahres-Korridors ist der Tag des Ablaufs der Angebotsfrist. Maßgeblich ist, dass bei der Referenz der Abschluss der LPH 8 in diesen Zeitkorridor fällt. Ob der Beginn der Leistung in den Zeitkorridor fällt, ist hingegen nicht ausschlaggebend. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgeschlossene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistung, wobei es jeweils auf den Inhalt der Leistungsbeschreibung ankommt. - Die in der Referenz ausgewiesene Person muss die Referenz in verantwortlicher oder stellvertretender Position erbracht haben.

      Bewertungsmethode

      Es findet je Unterkriterium eine quantitative Referenzbewertung bezogen auf unterschiedliche Unterkriterien statt: Wird keine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 0. Achtung, in der Matrix ist der EG 0 nicht ausgeführt. Dieser findet dennoch Geltung. Wird eine entsprechend wertbare Referenz eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG 1. Werden 6 oder mehr entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt die Einordnung in den EG3. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation, wobei auf die zwei letzten Kommazahlen gerundet wird.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 2 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276 -Wärmeversorgungsanlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Referenzen "Fachplanung Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276 - Raumlufttechnische Anlagen) mit mind. erbrachter LPH 2 - 8

      Beschreibung

      Referenzen Technische Ausrüstung KGr. 410 und/oder KGr. 420 und/oder Raumlufttechnische Anlagen KGr. 430 mit summierten brutto BK mind. 150.000 EUR

      Beschreibung

      Referenzen Technische Ausrüstung: Sanitär - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Referenzen Technische Ausrüstung: Wärmeversorgungsanlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Referenzen Technische Ausrüstung: Raumlufttechnische Anlagen - Planungsanforderungen HOAI mind. HZ II

      Beschreibung

      Kumulierungskriterium

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Bad Münstereifel
    Titel
    Vergabe von Planungsleistungen - Interim Feuerwehrgerätehaus - Lose 2, 4 und 5
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71210000Beratungsdienste von Architekten71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71314000Dienstleistungen im Energiebereich71330000Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
    Ort
    Euskirchen
    Dauer
    340 Tage

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau

      Elektrisitetshandel og vannkraftproduksjon

      Planung Energiezentrale Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung mit Wärmespeicheranlage

      Die Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau (SÜLL) benötigt Planungsleistungen für eine Energiezentrale mit Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung und Wärmespeicheranlage in Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz. Die Leistungen umfassen die ganzheitliche Planung der Energiezentrale, Anlagentechnik und notwendigen Anbindungen in den HOAI Phasen 5 bis 9, aufgeteilt in drei Lose: Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk, Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen) und Tragwerksplanung. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (25% für Nettopauschalvergütung, 7% für gemittelten Wertungsstundensatz), konzeptionelle Kriterien (33%), Berufserfahrung des Projektleiters für Technische Ausrüstung (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre), Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre), Berufserfahrung des Projektleiters für Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre), Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen (10% für Referenzen, 7,5% für Berufsjahre) und Berufserfahrung des Projektleiters für Tragwerksplanung (10% für Referenzen Gebäude, 7,5% für Berufsjahre Gebäude, 10% für Referenzen Ingenieurbauwerke, 7,5% für Berufsjahre Ingenieurbauwerke). Für die Referenzen des Projektleiters für Technische Ausrüstung sind Projekte mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth innerhalb der EU, nicht älter als 10 Jahre (eine Referenz) bzw. 15 Jahre (weitere Referenzen) und mindestens HOAI Leistungsphasen 3 bis 7 erforderlich. Für die Referenzen des Bau- und Montageüberwachers sind Projekte zur Überwachung von Neu- oder Umbauten von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth je Standort innerhalb der EU, nicht älter als 10 Jahre (eine Referenz) bzw. 15 Jahre (weitere Referenzen) und mindestens HOAI Leistungsphase 8 erforderlich. Für die Referenzen des Projektleiters für Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen sind Projekte der Objektplanung Gebäude mit überwiegend technischer Nutzung, nicht älter als 10 Jahre und mindestens HOAI Leistungsphasen 3, 4 und 5 erforderlich. Für die Referenzen des Bau- und Montageüberwachers Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen sind Projekte zur Überwachung von Neu- oder Umbauten von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen innerhalb der EU, nicht älter als 10 Jahre (eine Referenz) bzw. 15 Jahre (weitere Referenzen) und mindestens HOAI Leistungsphase 8 erforderlich. Für die Referenzen des Projektleiters für Tragwerksplanung sind Projekte der Tragwerksplanung für Gebäude mit überwiegend technischer Nutzung oder Ingenieurbauwerke zur Medienführung mit Temperaturen ≥ 90 Grad Celsius, nicht älter als 10 Jahre und mindestens HOAI Leistungsphasen 3, 4 und 5 erforderlich. Die Berufserfahrung der Projektleiter und Bau- und Montageüberwacher wird ab 6 Jahren mit Punkten bewertet.

      Wettbewerb mit Qualifikation17. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Medizinische Hochschule Hannover

      Beschaffung für Generalplanerleistungen (GP) für das Projekt I02B2602 Modernisierung Hörsäle + Kurslabore der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) - Gebäude I02

      Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) beabsichtigt, Generalplanerleistungen für die Modernisierung von Hörsälen und Kurslaboren im Gebäude I02 in der Region Hannover zu vergeben. Die Leistungen umfassen die Modernisierung und Sanierung von Hörsälen, Kurslaboren, Seminarräumen und fachbezogenen Lehrräumen im laufenden Betrieb, einschließlich der Beseitigung von Schadstoffen und der Verbesserung des Brandschutzes. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (40%), des Organigramms und der Personalorganisation (15%), der Herangehensweise und Innovation (15%), der Berufserfahrung des Projektleiters (7,5%), der persönlichen Referenz des Projektleiters (Teil I: 7,5%, Teil II: 5%), der Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters (2,5%) und der persönlichen Referenz des stellvertretenden Projektleiters (Teil I: 5%, Teil II: 2,5%). Für die Qualifikation ist unter anderem der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungshöhe von 3,0 Millionen EUR für Personenschäden und 5,0 Millionen EUR für sonstige Schäden erforderlich. Der Bieter muss einen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen EUR netto p.a. mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025) nachweisen. Es sind mindestens 4 fest angestellte Dipl.-Ing. Architektur und/oder (Hoch-)Bauingenieure in Vollzeit im Bereich Generalplanung erforderlich, davon mindestens 2 bauvorlagenberechtigt. Zudem ist ein internes Qualitätssicherungssystem nachzuweisen und es müssen bis zu drei Unternehmensreferenzen mit vergleichbaren Anforderungen eingereicht werden, von denen mindestens zwei abgeschlossen und nicht älter als 10 Jahre sein dürfen. Mindestens eine Referenz muss die Planung der Modernisierung oder des Umbaus eines Lehr-, Hörsaal-, Kongress- oder Veranstaltungsgebäudes umfassen, die Leistungsphasen 1-8 gemäß HOAI als Generalplaner oder federführender Partner abdecken, in die Honorarzone IV gemäß HOAI eingestuft sein, im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers erbracht worden sein, die Integration einer komplexen Medientechnik/AV-Infrastruktur beinhalten und die Durchführung der Maßnahme im Bestand unter Aufrechterhaltung des restlichen Lehr-/Gebäudebetriebes umfassen. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" zu führen.

      Wettbewerb1. okt. 2026
      3. nov. 2026(26 Tage)
    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung HLS

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle in Paderborn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen gemäß HOAI, Leistungsphasen 1-8, für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation. Für den Umbau/Neubau des Haupteingangs sind die Leistungsphasen 1 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphasen 4 bis 8 Gegenstand des Auftrags. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre erforderlich, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Sanierung, Modernisierung oder den Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen umfassten, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 beauftragt wurden und die anrechenbaren Kosten gemäß § 56 Abs. 1 HOAI (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276) mindestens 4 Mio. EUR netto betrugen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Gemeinde Halblech

      Arkitekttjenester

      Ingenieurplanungsleistungen nach Paragraph 41 HOAI inklusive Technischer Ausrüstung nach Paragraph 53 HOAI und Tragwerksplanung nach Paragraph 49 HOAI für die Leistungsphasen 1 - 9 in stufenweiser Beauftragung

      Die Gemeinde Halblech benötigt Ingenieurplanungsleistungen gemäß Paragraph 41 HOAI, einschließlich Technischer Ausrüstung nach Paragraph 53 HOAI und Tragwerksplanung nach Paragraph 49 HOAI, für die Leistungsphasen 1-9 in stufenweiser Beauftragung zur Sanierung der Kläranlage in Halblech im laufenden Betrieb. Die Dienstleistungen sollen im Ostallgäu erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Honorarangebot (30 %), Ausführungskonzept (30 %) und Projektteam (40 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden für Objektplanungsleistungen und Technische Anlagen, sowie 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden für Tragwerksplanung. Des Weiteren sind Nachweise zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/in inkl. Bauvorlageberechtigung“ bzw. „Ingenieur/in“ und die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister erforderlich. Es müssen 3 Referenzen über Dienstleistungsaufträge aus den letzten acht Jahren vorgelegt werden, die den Auftragsgegenstand widerspiegeln, sowie ein gemittelter Umsatz von mindestens 400.000 EUR in den letzten drei Jahren für entsprechende Dienstleistungen.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Stadt Bexbach: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern (2 Lose)

      Die Stadt Bexbach benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" und "Nord" im Saarpfalz-Kreis. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen, wobei die Leistungsphasen 1-4 gemäß § 55 HOAI fest beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Projekte werden voraussichtlich nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert. Die Zuschlagskriterien sind Projektorganisation und Ablauf (30%), Maßnahmen der Kosten- und Terminkontrolle (5%), Konzept der personellen Besetzung (35%) und Honorarangebot (30%). Bewerber müssen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur erbringen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für sonstige Schäden nachweisen. Es sind mindestens 1 bis maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen/Feuerwehrgerätehäuser, Rettungswachen, etc.) mit Planung und Realisierung der technischen Ausrüstung (Neubau/Umbau) vorzulegen, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von August 2016 bis einschließlich August 2026 begonnen, bearbeitet und abgeschlossen haben, wobei die anrechenbaren Kosten mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben müssen. Zusätzlich kann eine Referenz für die Planung der Technischen Ausrüstung eines Neubaus in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) eingereicht werden.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)