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    VgV-IDS-33/25 Neugestaltung der Verkehrs- und Nebenflächen Domstraße im Abschnitt vom Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schauenburgstraße

    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

    VgV-IDS-33/25 Neugestaltung der Verkehrs- und Nebenflächen Domstraße im Abschnitt vom Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schauenburgstraße

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 20, 2025 12:39 PMMarch 20, 2025 12:39 PM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Sep 5, 2025 12:00 AMSeptember 5, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Sep 19, 2025 12:00 AMSeptember 19, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 1, 2025 6:05 AMOctober 1, 2025 6:05 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer/VgV-IDS-33/25 Neugestaltung der Verkehrs- und Nebenflächen Domstraße im Abschnitt vom Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schauenburgstraße

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    VgV-IDS-33/25 Neugestaltung der Verkehrs- und Nebenflächen Domstraße im Abschnitt vom Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schauenburgstraße Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schmiedestraße sowie der Knotenpunkt Schmiedestraße/ Neuer Fischmarkt/ Domstraße in geringerem Ausführungsgrad nur in Form eines Provisoriums Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/ Domstraße bis zur Schmiedestraße Besondere Leistungen Wesentliche Leistungen: Die BSW, BVM und BIS haben ein Handlungskonzept zur Weiterentwicklung der gesamten Hamburger Innenstadt erarbeitet. Ziel dieses Konzeptes ist es, in den kommenden Jahren die Anziehungskraft zu vergrößern und Hamburg noch attraktiver zu gestalten. Hier sollen sich die Bürger:innen gerne aufhalten, einkaufen, interessante Gastronomie finden, arbeiten, wohnen. Damit dies gelingt, wird mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer geschaffen, indem der ruhende und fließende Verkehr reduziert sowie der ÖPNV gefördert wird. In diesem Kontext sind Umbauten / Umgestaltungen der Domstraße vorgesehen. Die Freiraumplanung erfolgt in enger Abstimmung mit der Verkehrsplanung. Neben der verkehrsplanerischen Leistung ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema der Entwässerung verpflichtend. Folgende Planungsleistungen sollen vergeben werden: Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schmiedestraße sowie der Knotenpunkt Schmiedestraße/ Neuer Fischmarkt/ Domstraße in geringerem Ausführungsgrad nur in Form eines Provisoriums Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/ Domstraße bis zur Schmiedestraße Besondere Leistungen zum Leistungsbild Verkehrsanlagen: Leitungstrassenplanung gemäß Leistungsbild Leitungstrassen, Koordination der Leitungsverlegearbeiten in der Bauphase der Leitungsunternehmen, sowie deren Überwachung in zeitlicher Hinsicht, Erstellung eines Sanierungskonzeptes für beschädigte Trummen und Anschlussleitungen, Verkehrstechnische Planung und Bearbeitung von Lichtsignalanlagen, Bauvorbereitung / Bauablaufplanung einschl. Abstimmung und Erarbeitung der entsprechenden Bauphasenpläne und Verkehrsführungspläne incl. Verkehrsbesprechungen und Abstimmung der Umleitungsstrecken, Bereitstellung und ggfls. Erläuterung der Unterlagen für ein Sicherheitsaudit, Erstellung vereinfachter Pläne, Besondere Leistungen zum Leistungsbild Freianlagen: Erarbeiten besonderer Darstellungen (3D Visualisierungen), Er- und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten, Übergeordnete besondere Leistungen: Teilnahme an der Schulung für den Virtuellen Projektraum, Mitarbeit bei Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligungen in der Planungsphase und bei politischen Anfragen und Prozessen, Bemessung von Regenrückhalteräumen und Versickerungsanlagen, Abstimmung und Koordinierung mit anderen Projekten oder am Projekt Beteiligten unter Berücksichtigung übergeordneter Belange, Erstellen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes

    Ergebnis

    Gewinner
    IDS
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    676.768 €

    Über das Angebot

      VgV-IDS-33/25 Neugestaltung der Verkehrs- und Nebenflächen Domstraße im Abschnitt vom Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schauenburgstraße Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schmiedestraße sowie der Knotenpunkt Schmiedestraße/ Neuer Fischmarkt/ Domstraße in geringerem Ausführungsgrad nur in Form eines Provisoriums Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/ Domstraße bis zur Schmiedestraße Besondere Leistungen Wesentliche Leistungen: Die BSW, BVM und BIS haben ein Handlungskonzept zur Weiterentwicklung der gesamten Hamburger Innenstadt erarbeitet. Ziel dieses Konzeptes ist es, in den kommenden Jahren die Anziehungskraft zu vergrößern und Hamburg noch attraktiver zu gestalten. Hier sollen sich die Bürger:innen gerne aufhalten, einkaufen, interessante Gastronomie finden, arbeiten, wohnen. Damit dies gelingt, wird mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer geschaffen, indem der ruhende und fließende Verkehr reduziert sowie der ÖPNV gefördert wird. In diesem Kontext sind Umbauten / Umgestaltungen der Domstraße vorgesehen. Die Freiraumplanung erfolgt in enger Abstimmung mit der Verkehrsplanung. Neben der verkehrsplanerischen Leistung ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema der Entwässerung verpflichtend. Folgende Planungsleistungen sollen vergeben werden: Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schmiedestraße sowie der Knotenpunkt Schmiedestraße/ Neuer Fischmarkt/ Domstraße in geringerem Ausführungsgrad nur in Form eines Provisoriums Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI LPH 1- 3, 5, 6 (teilw. anteilig) für den Bereich Domstraße vom (West nach Ost) Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/ Domstraße bis zur Schmiedestraße Besondere Leistungen zum Leistungsbild Verkehrsanlagen: Leitungstrassenplanung gemäß Leistungsbild Leitungstrassen, Koordination der Leitungsverlegearbeiten in der Bauphase der Leitungsunternehmen, sowie deren Überwachung in zeitlicher Hinsicht, Erstellung eines Sanierungskonzeptes für beschädigte Trummen und Anschlussleitungen, Verkehrstechnische Planung und Bearbeitung von Lichtsignalanlagen, Bauvorbereitung / Bauablaufplanung einschl. Abstimmung und Erarbeitung der entsprechenden Bauphasenpläne und Verkehrsführungspläne incl. Verkehrsbesprechungen und Abstimmung der Umleitungsstrecken, Bereitstellung und ggfls. Erläuterung der Unterlagen für ein Sicherheitsaudit, Erstellung vereinfachter Pläne, Besondere Leistungen zum Leistungsbild Freianlagen: Erarbeiten besonderer Darstellungen (3D Visualisierungen), Er- und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten, Übergeordnete besondere Leistungen: Teilnahme an der Schulung für den Virtuellen Projektraum, Mitarbeit bei Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligungen in der Planungsphase und bei politischen Anfragen und Prozessen, Bemessung von Regenrückhalteräumen und Versickerungsanlagen, Abstimmung und Koordinierung mit anderen Projekten oder am Projekt Beteiligten unter Berücksichtigung übergeordneter Belange, Erstellen eines Sicherheits- und GesundheitsschutzplanesHauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren erfolgt im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Vorliegend handelt es sich um den öffentlichen Teilnahmewettbewerb. Dazu haben die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: • Teilnahmeantrag (Vordruck) • Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck) incl. der geforderten Erklärungen, Anlagen, Nachweise • Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (ohne Vordruck) • Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn (Vordruck) • Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket (Vordruck) • ggf. Erklärung Bewerbergemeinschaft (Vordruck) • ggf. Verzeichnis der anderen Unternehmen (Eignungsleihe) (Vordruck) • ggf. Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Vordruck) • ggf. Leistungen Unterauftragnehmer (Vordruck) • ggf. Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (Vordruck) Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbererklärung vorzulegen, siehe Vordruck "Bewerbergemeinschaft". Der Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Beabsichtigt der Bewerber sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“ und "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" ausfüllen. Der Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" ist von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, auszufüllen. Beabsichtigt der Bewerber Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen im Vordruck "Unterauftragnehmer Leistungen" angeben. Die Bewerber müssen in Stufe 1 des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen. Alle Vordrucke zum Teilnahmeantrag stehen in den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern sind zugelassen. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die genannten Eignungskriterien erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber bildet eine Rangliste auf der Grundlage der angegebenen Punkteverteilung für die vorgesehenen Auswahlkriterien. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gem. § 51 VgV, § 75 Abs. 6 VgV unter den verbliebenen, punktgleichen Bewerbern zu losen. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, gemäß §17 Abs. 11 VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer müssen mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern desjeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der Eigenerklärung der Eignung einreichen. Die Angebotsaufforderung erfolgt ausschließlich über die eVergabe- Plattform. Die genauen Termine sind der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gem. § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich sind, entscheidet der Preis über die Rangfolge. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke sind bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV Bewerberfragen zum Teilnahmeantrag bzw. Bieterfragen zur Angebotsabgabe sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer wird im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer bzw. seiner Obliegenheiten gesondert verpflichtet, sofern sie bzw. er nicht bereits von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet wurde und die Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.

      Kontaktperson
      Zentraler Einkauf und Vergabe
      Kontakttelefon
      +49 40
      Kontakt-E-Mail
      zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
      Adresse
      Sachsenfeld 3-5, 20097 Hamburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Bewertung erfolgt wie in der Aufgabenbeschreibung (Anlage -Vorinformation Verhandlungsverfahren) dargestellt.

    • Beschreibung

      Die Bewertung erfolgt wie in der Aufgabenbeschreibung (Anlage -Vorinformation Verhandlungsverfahren) dargestellt.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Gewichtung Angebotsteil B mit 32,0 v. H.

      Bewertungsmethode

      - Projektleitung Verkehrsanlagenplanung 8,0 - Projektleitung Freianlagenplanung 8,0 - 1 Projektbearbeiter Verkehrsanlagenplanung 3,0 - 1 Projektbearbeiter Freianlagenplanung 3,0 - 1 Projektbearbeiter Verkehrsanlagenplanung 3,0 - 1 Projektbearbeiter Freianlagenplanung 3,0 - 1 Projektbearbeiter Entwässerung 4,0

      Beschreibung

      Gewichtung Angebotsteil C mit 21,0 v. H.

      Bewertungsmethode

      - Darstellung der Projektaufgabe 6,0 - Planerische Leitidee 6,0 - Risikomanagement 3,0 - Termin- und Kostenmanagement 3,0 - Terminliche Abwicklung (inklusive Balkenplan) 3,0

      Beschreibung

      Gewichtung Angebotsteil D mit 9,0 v. H.

      Bewertungsmethode

      - Präsentationsinhalte 5,0 - Präsentationsstil 4,0

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
    Titel
    VgV-IDS-33/25
    Neugestaltung der Verkehrs- und Nebenflächen
    Domstraße im Abschnitt vom Knotenpunkt Willy-Brandt-Straße/Domstraße bis zur Schauenburgstraße
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
    Ort
    Hamburg
    Geschätzter Wert
    812.914,00 €
    Dauer
    36 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • DB InfraGO AG

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neuordnung des Parkens in Bremen: Aufnahme des Straßenraums, Nachfrageerhebungen, Entwurfs- und Betriebsplanung etc.

      Die Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch das Amt für Straßenbau und Verkehr, benötigt Ingenieurdienstleistungen zur Neuordnung des Parkens in Bremen, insbesondere in den innenstadtnahen Stadtteilen. Der Auftrag umfasst die Aufnahme des Straßenraums, Nachfrageerhebungen, Entwurfs- und Betriebsplanung und hat eine Laufzeit von 59 Monaten. Die Vergabe erfolgt in einem mehrstufigen Prozess, beginnend mit einem Teilnahmewettbewerb, gefolgt von einer Angebotsphase, wobei 3 bis maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Honorar/Preis (30 %), schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot (20 %), Erfahrungen der Projektleitung (20 %) und mündlicher Vortrag im Präsentations-/Verhandlungsgespräch (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,0 Mio. EUR brutto in den letzten drei Jahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags, mindestens 2 Referenzen im Bereich Verkehrsplanung seit 2021 und mindestens 5 Verkehrsplaner im Unternehmen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 29, 2026
      Nov 3, 2026(10 Tage)
    • Hamburger Hochbahn AG

      Rådgivende ingeniører VVA

      Qualifizierungssystem für Generalplanerleistungen für die Erstellung von Machbarkeitsuntersuchungen des Verkehrssystems Stadtbahn / Straßenbahn [bq]

      Der Auftraggeber hat ein Qualifizierungssystem für Generalplanerleistungen für Machbarkeitsuntersuchungen des Verkehrssystems Stadtbahn / Straßenbahn eingerichtet und beabsichtigt, Aufträge im Wege von Verhandlungsverfahren unter den gemäß diesem System qualifizierten Bewerbern zu vergeben. Als Ergänzung des bestehenden Schnellbahnnetzes in Hamburg, welches sich bislang aus den Verkehrssystemen U-Bahn und S-Bahn auszeichnet, ist in der Zukunft auch das Verkehrssystem Stadtbahn im Sinne einer niederflurigen und möglichst auf besonderem Bahnkörper geführten Straßenbahn vorstellbar. Wie bereits in bewährter Art und Weise für die Erweiterung des Schnellbahnnetzes, soll auch für das neue Verkehrssystem anhand von Untersuchungen die bauliche, technische und betriebliche Machbarkeit beurteilt werden, damit eine begründete Entscheidung getroffen werden kann.

      QualifizierungssystemOct 8, 2024
      Nov 5, 2027(100+ Tage)
    • HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      HSM; Europaschule Herne - Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 HOAI für die Europaschule Herne in Herne, Deutschland. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar für die Planungsleistungen (50%), Konzept zum Umgang mit vorhandenen Planungsständen und Restleistungen (25%) sowie Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (25%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 800.000,00 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Zudem sind mindestens drei Referenzen für Planungsleistungen in den Leistungsphasen 3 bis 8 bei Umbau-, Sanierungs-, Modernisierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen von Schulgebäuden oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen mit Gesamtbaukosten von mindestens 5 Mio. EUR netto, die innerhalb der letzten 10 Jahre beauftragt und erbracht wurden, einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)
    • Zweckverband Flugfeld Böblingen/ Sindelfingen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Rad- und Fußwegbrücke über A81 und Flugfeld-Allee in Böblingen/Sindelfingen - Leistungen der Brückenplanung: - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI - Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI - Technische Ausrüstung ELT gem. §§ 53 ff. HOAI Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI, bzw. 1-4 + Teilleistungen aus 5-9 bei GU-Vergabe

      Der Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen benötigt Planungsleistungen für eine Rad- und Fußwegbrücke über die A81 und die Flugfeld-Allee in Böblingen/Sindelfingen. Die Leistungen umfassen Objektplanung Ingenieurbauwerke, Objektplanung Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung ELT gemäß HOAI Leistungsphasen 1-9, bzw. 1-4 und Teilleistungen aus 5-9 bei GU-Vergabe. Ziel ist es, eine leistungsfähige, sichere und möglichst direkte Führung des Rad- und Fußverkehrs zwischen dem Flugfeld und den Städten Böblingen und Sindelfingen herzustellen. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (30%), Fachtechnische Lösungsansätze (10%), Lösungsvorschlag (40%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 6 Millionen Euro für Personenschäden und 6 Millionen Euro für sonstige Schäden (oder pauschal 12 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden), wobei die Versicherungssummen mindestens zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen. Des Weiteren sind Referenzprojekte erforderlich, die mindestens ein Brückenbauwerk stützenfrei über 50 m umfassen, Einfeldbrücken und/oder einfache Mehrfeld- und Bogenbrücken beinhalten und bei denen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 41 ff. HOAI erbracht wurden. Für die Tragwerksplanung sind Referenzprojekte mit stützenfreier Überspannung von mindestens 50 m und Leistungsphasen 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI erforderlich. Für die Verkehrsplanung sind Referenzprojekte für den Neubau einer Straße oder eines Rad- und/oder Fußweges mit besonderen Zwangspunkten und Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 45 ff. HOAI erforderlich. Die Inbetriebnahme der Referenzprojekte muss zwischen dem 01.01.2021 und dem Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge erfolgt sein.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      WettbewerbOct 7, 2026
      Nov 27, 2026(34 Tage)