Werbeanlagen
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Elektroinstallasjon i bygninger
Gegenstand der Ausschreibung ist die Umstellung der vorhandenen Standard- und Individual Werbeanlagen von Röhrentechnik auf LED-Technologie in allen vorhandenen Annahmestellen. Alle künftigen Annahmestellen (Neueinrichtungen) müssen mit Standard- und/oder Individualwerbeanlagen mit LED Technologie ausgestattet bzw. bei Schließungen und Umrüstungen von Annahmestellen, die vorhandenen Werbeanlagen der LOTTO Hamburg GmbH bzw. von Dritten demontiert. Ferner sind vorhandene Standard- und Individualwerbeanlagen der LOTTO Hamburg GmbH einzulagern. Weiter sind bei Bedarf Standard- und/oder Individualwerbeanlagen anzufertigen bzw. vorhandene Werbeanlagen zu warten und zu pflegen sowie zu reparieren bzw. zu reinigen. Außerdem werden Unterstützungsleistungen bei der Erstellung von Bauanträgen für die Installation von neuen Werbeanlagen benötigt.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 40 632050
- Kontakt-E-Mail
- einkauf@lotto-hh.de
- Adresse
- Überseering 4, 22297 Hamburg
Gegenstand der Ausschreibung ist die Umstellung der vorhandenen Standard- und Individual Werbeanlagen von Röhrentechnik auf LED-Technologie in allen vorhandenen Annahmestellen. Alle künftigen Annahmestellen (Neueinrichtungen) müssen mit Standard- und/oder Individualwerbeanlagen mit LED Technologie ausgestattet bzw. bei Schließungen und Umrüstungen von Annahmestellen, die vorhandenen Werbeanlagen der LOTTO Hamburg GmbH bzw. von Dritten demontiert. Ferner sind vorhandene Standard- und Individualwerbeanlagen der LOTTO Hamburg GmbH einzulagern. Weiter sind bei Bedarf Standard- und/oder Individualwerbeanlagen anzufertigen bzw. vorhandene Werbeanlagen zu warten und zu pflegen sowie zu reparieren bzw. zu reinigen. Außerdem werden Unterstützungsleistungen bei der Erstellung von Bauanträgen für die Installation von neuen Werbeanlagen benötigt.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Der Zuschlag erfolgt gemäß § 127 Abs. 1 S. 1 GWB auf das wirtschaftlichste (endgültige) Angebot. Zuschlagskriterien sind der (Gesamt-)Angebotspreis und die Leistung in Form der vom Bieter einzureichende Konzepte. Für die Gesamtwertung werden die für jeden Bieter ermittelten Leistungspunkte (Konzepte) durch den von ihm angebotenen Angebotspreis (brutto) dividiert. Der so errechnete Quotient wird mit dem Faktor 10.000 multipliziert. Der Quotient ist umso höher, je mehr Leistungspunkte der Bieter erzielt bzw. je kleiner sein Angebotspreis ist. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches den höchsten Quotienten erzielt. Beachten Sie hier die Ausführungen im Dokument "Bewerbungsbedingungen - Ziffer 3.9".
Bewertungsmethode
Für die Gesamtwertung werden die für jeden Bieter ermittelten Leistungspunkte (Konzepte) durch den von ihm angebotenen Angebotspreis (brutto) dividiert. Der so errechnete Quotient wird mit dem Faktor 10.000 multipliziert. Der Quotient ist umso höher, je mehr Leistungspunkte der Bieter erzielt bzw. je kleiner sein Angebotspreis ist. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches den höchsten Quotienten erzielt.
Beschreibung
Die Leistungswertung ergibt sich aus der Summe der Wertungspunkte für die nachfolgend genannten Konzepte: Ausführungskonzept mit den Unterkriterien: Umstellungsarbeiten und Personal. Bauantragskonzept mit den Unterkriterien: Darstellung der Werbeanlage, Standortbezogener Lageplan, Schnittzeichnung der Werbeanlagen, Beschreibung der Werbeanlagen, Standsicherheitsnachweis. Die Ausarbeitungen sind dem Erstangebot und dem endgültigen Angebot des Bieters gesondert auf einer eigenen erstellten Unterlage beizufügen. In den Ausarbeitungen soll der Bieter jeweils in vollständigen Sätzen ausführen und veranschaulichen, wie er im Rahmen der Zielsetzung und auf der Grundlage der beschriebenen Aspekte die auftragsgegenständliche Leistung durchführen würde. Dabei hat der Bieter die vorgegebene Struktur der einzelnen Konzepte einzuhalten, d. h. der Name des jeweiligen Konzeptes und die jeweiligen dazugehörigen Unterkriterien. Zu jedem Konzept ist in dem Dokument „Anforderungen an die einzureichenden Konzepte“ aufgeführt, worauf es der LOTTO Hamburg GmbH dabei ankommt. Die „Anforderungen an die einzureichenden Konzepte“ nebst den dazugehörigen Anlagen werden den nach Abschluss der Eignungsprüfung ausgewählten Bewerbern zusammen mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes zur Verfügung gestellt. Die Ausarbeitungen sind für das „Ausführungskonzept“ und für das „Bauantragskonzept“ auf insgesamt möglichst 15 DIN A 4 Seiten fortlaufend nummeriert, nicht kleiner als Schriftgröße 11, darzustellen. Jedes Unterkriterium in den Konzepten kann jeweils mit 0 (= ungenügend), 2 (= mangelhaft), 4 (= ausreichend), 6 (= gut), 8 (= sehr gut) oder 10 (= überragend) Punkten bewertet werden. Die Summe der in den jeweiligen Kriterien erreichten Punkte ergibt die Punktzahl für jedes Konzept. Für das Ausführungskonzept sind jeweils 2 Unterkriterien und für das Bauantragskonzept 5 Unterkriterien vorgesehen. Somit können für das Ausführungskonzept maximal jeweils 20 Leistungspunkte und für das Bauantragskonzept maximal 50 Leistungspunkte erreicht werden. Daraus ergibt sich eine maximal zu erreichende Leistungspunktzahl von 70 Punkten. Nähere Ausführungen zur Punktevergabe ergeben sich aus den „Anforderungen an die einzureichenden Konzepte“. Beachten Sie hier die Ausführungen im Dokument "Bewerbungsbedingungen - Ziffer 3.9.1".
Bewertungsmethode
Jedes Unterkriterium in den Konzepten kann jeweils mit 0 (= ungenügend), 2 (= mangelhaft), 4 (= ausreichend), 6 (= gut), 8 (= sehr gut) oder 10 (= überragend) Punkten bewertet werden. Die Summe der in den jeweiligen Kriterien erreichten Punkte ergibt die Punktzahl für jedes Konzept. Für das Ausführungskonzept sind jeweils 2 Unterkriterien und für das Bauantragskonzept 5 Unterkriterien vorgesehen. Somit können für das Ausführungskonzept maximal jeweils 20 Leistungspunkte und für das Bauantragskonzept maximal 50 Leistungspunkte erreicht werden. Daraus ergibt sich eine maximal zu erreichende Leistungspunktzahl von 70 Punkten.
Unterkriterien
Beschreibung
Das Ausführungskonzept umfasst die Unterkriterien Umstellungsarbeiten und Personal. Für das Ausführungskonzept können maximal 20 Leistungspunkte erreicht werden.
Bewertungsmethode
Jedes Unterkriterium kann mit 0, 2, 4, 6, 8 oder 10 Punkten bewertet werden. Die Summe der Punkte der Unterkriterien ergibt die Punktzahl für das Konzept.
Beschreibung
Das Bauantragskonzept umfasst die Unterkriterien Darstellung der Werbeanlage, Standortbezogener Lageplan, Schnittzeichnung der Werbeanlagen, Beschreibung der Werbeanlagen, Standsicherheitsnachweis. Für das Bauantragskonzept können maximal 50 Leistungspunkte erreicht werden.
Bewertungsmethode
Jedes Unterkriterium kann mit 0, 2, 4, 6, 8 oder 10 Punkten bewertet werden. Die Summe der Punkte der Unterkriterien ergibt die Punktzahl für das Konzept.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister bzw. vergleichbares Register gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister bzw. vergleichbares Register gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU.
Beschreibung
Ein jährlicher Mindestumsatz von 100.000 € (ohne Umsatzsteuer) im Bereich Herstellung und Installation von Werbeanlagen im stationären Einzelhandel darf über die Geschäftsjahre 2022 – 2024 nicht unterschritten werden.
Dokumentationsanforderung
Angaben im Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ sowie ggf. im Falle der Eignungsleihe im Dokument „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“. Dort sind vom Bewerber bzw. ggf. vom Eignungsverleiher Erklärungen zum Umsatz im Bereich Herstellung und Installation von Werbeanlagen im stationären Einzelhandel in den letzten drei Geschäftsjahren (= Vorliegen eines Jahresabschlusses) (2022, 2023 und 2024) abzugeben.
Beschreibung
Referenzen, die nicht älter als 2022 sind und den ausgeschriebenen Leistungen möglichst nahe kommen, insbesondere Herstellung von Werbeanlagen unter Angabe der Menge, Art und Herstellungsart/-verfahren der hergestellten Werbeanlagen, ob Eigenproduktion oder Herstellung durch einen Dritten.
Dokumentationsanforderung
Die Darstellung der Referenzen hat in den Tabellen in den grau unterlegten Feldern in Ziffer 3. c) aa) im Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ bzw. im Falle der Eignungsleihe in Ziffer 3. b) aa) im Dokument „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ zu erfolgen. Sollten die Tabellen nicht ausreichend sein, weil der Bewerber bzw. der Eignungsverleiher weitere Referenzen benennen möchte oder weil der vorgegebene Platz in den einzelnen Zeilen nicht ausreichend sein sollte, hat er diese auf einem von ihm erstellten Dokument anzugeben und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dabei hat er die Darstellung der Referenzen aus dem Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ bzw. „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ zu übernehmen, so dass das von ihm erstellte Dokument dieselben Angaben erhält, die für eine Referenz aufzuführen sind. Der Bewerber hat zu den jeweiligen Referenzen den Auftraggeber mit vollständigem Namen und Anschrift, den entsprechenden Ausführungszeitraum und die Branche, in der der Auftraggeber tätigt ist, zu benennen. Außerdem ist das Auftragsvolumen anzugeben. Sofern das Auftragsvolumen einer Geheimhaltungsvereinbarung zwischen dem Bewerber und dem Auftraggeber unterliegen sollte, kann der Bewerber das Auftragsvolumen umschreiben und beispielsweise mit einem „fünfstelligen Gesamtbetrag“ oder ca.-Angaben ausführen. Der Bewerber hat ferner die ausgeführten Leistungen zu beschreiben und dabei darauf zu achten, dass die geforderten Vergleichskriterien sich darin wiederfinden.
Beschreibung
Referenzen, die nicht älter als 2022 sind und den ausgeschriebenen Leistungen möglichst nahe kommen, insbesondere Installation/ Montage von Werbeanlagen unter Angabe der Menge, Art, Installationsstandort, konkret ausgeführten Installations- bzw. Montagearbeiten, genutzter Steiggeräte (z. B. Montageleiter, Hebebühne etc.), Eigeninstallation oder Installation durch einen Dritten.
Dokumentationsanforderung
Die Darstellung der Referenzen hat in den Tabellen in den grau unterlegten Feldern in Ziffer 3. c) aa) im Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ bzw. im Falle der Eignungsleihe in Ziffer 3. b) aa) im Dokument „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ zu erfolgen. Sollten die Tabellen nicht ausreichend sein, weil der Bewerber bzw. der Eignungsverleiher weitere Referenzen benennen möchte oder weil der vorgegebene Platz in den einzelnen Zeilen nicht ausreichend sein sollte, hat er diese auf einem von ihm erstellten Dokument anzugeben und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dabei hat er die Darstellung der Referenzen aus dem Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ bzw. „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ zu übernehmen, so dass das von ihm erstellte Dokument dieselben Angaben erhält, die für eine Referenz aufzuführen sind. Der Bewerber hat zu den jeweiligen Referenzen den Auftraggeber mit vollständigem Namen und Anschrift, den entsprechenden Ausführungszeitraum und die Branche, in der der Auftraggeber tätigt ist, zu benennen. Außerdem ist das Auftragsvolumen anzugeben. Sofern das Auftragsvolumen einer Geheimhaltungsvereinbarung zwischen dem Bewerber und dem Auftraggeber unterliegen sollte, kann der Bewerber das Auftragsvolumen umschreiben und beispielsweise mit einem „fünfstelligen Gesamtbetrag“ oder ca.-Angaben ausführen. Der Bewerber hat ferner die ausgeführten Leistungen zu beschreiben und dabei darauf zu achten, dass die geforderten Vergleichskriterien sich darin wiederfinden.
Beschreibung
Referenzen, die nicht älter als 2022 sind und den ausgeschriebenen Leistungen möglichst nahe kommen, insbesondere Unterstützung bei Genehmigungsverfahren nach baurechtlichen Vorschriften unter Angabe der konkreten Unterstützungsleistungen, der gesetzlichen Vorschrift(en) für das Genehmigungsverfahren, der Art des Genehmigungsverfahrens (z. B. vereinfachtes Genehmigungsverfahren) mit Nennung der gesetzlichen Vorschrift(en) (z. B. gemäß § 61 HBauO).
Dokumentationsanforderung
Die Darstellung der Referenzen hat in den Tabellen in den grau unterlegten Feldern in Ziffer 3. c) aa) im Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ bzw. im Falle der Eignungsleihe in Ziffer 3. b) aa) im Dokument „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ zu erfolgen. Sollten die Tabellen nicht ausreichend sein, weil der Bewerber bzw. der Eignungsverleiher weitere Referenzen benennen möchte oder weil der vorgegebene Platz in den einzelnen Zeilen nicht ausreichend sein sollte, hat er diese auf einem von ihm erstellten Dokument anzugeben und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dabei hat er die Darstellung der Referenzen aus dem Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ bzw. „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ zu übernehmen, so dass das von ihm erstellte Dokument dieselben Angaben erhält, die für eine Referenz aufzuführen sind. Der Bewerber hat zu den jeweiligen Referenzen den Auftraggeber mit vollständigem Namen und Anschrift, den entsprechenden Ausführungszeitraum und die Branche, in der der Auftraggeber tätigt ist, zu benennen. Außerdem ist das Auftragsvolumen anzugeben. Sofern das Auftragsvolumen einer Geheimhaltungsvereinbarung zwischen dem Bewerber und dem Auftraggeber unterliegen sollte, kann der Bewerber das Auftragsvolumen umschreiben und beispielsweise mit einem „fünfstelligen Gesamtbetrag“ oder ca.-Angaben ausführen. Der Bewerber hat ferner die ausgeführten Leistungen zu beschreiben und dabei darauf zu achten, dass die geforderten Vergleichskriterien sich darin wiederfinden.
Beschreibung
Referenzen, die nicht älter als 2022 sind und den ausgeschriebenen Leistungen möglichst nahe kommen, insbesondere Umstellung/Umrüstung von Werbeanlagen von Röhrentechnik auf LED-Technik in mindestens 50 verschiedenen Verkaufsstellen in einem Zeitraum von nicht länger als 1 Jahr unter Angabe der Anzahl der verschiedenen Verkaufsstellen, des Installations- bzw. Umrüstungsgebiets.
Dokumentationsanforderung
Die Darstellung der Referenzen hat in den Tabellen in den grau unterlegten Feldern in Ziffer 3. c) aa) im Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ bzw. im Falle der Eignungsleihe in Ziffer 3. b) aa) im Dokument „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmewettbewerb“ zu erfolgen. Sollten die Tabellen nicht ausreichend sein, weil der Bewerber bzw. der Eignungsverleiher weitere Referenzen benennen möchte oder weil der vorgegebene Platz in den einzelnen Zeilen nicht ausreichend sein sollte, hat er diese auf einem von ihm erstellten Dokument anzugeben und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dabei hat er die Darstellung der Referenzen aus dem Dokument „Eignungsangaben – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ bzw. „Eignungsangaben der anderen Unternehmen – ANLAGE zum Teilnahmeantrag“ zu übernehmen, so dass das von ihm erstellte Dokument dieselben Angaben erhält, die für eine Referenz aufzuführen sind. Der Bewerber hat zu den jeweiligen Referenzen den Auftraggeber mit vollständigem Namen und Anschrift, den entsprechenden Ausführungszeitraum und die Branche, in der der Auftraggeber tätigt ist, zu benennen. Außerdem ist das Auftragsvolumen anzugeben. Sofern das Auftragsvolumen einer Geheimhaltungsvereinbarung zwischen dem Bewerber und dem Auftraggeber unterliegen sollte, kann der Bewerber das Auftragsvolumen umschreiben und beispielsweise mit einem „fünfstelligen Gesamtbetrag“ oder ca.-Angaben ausführen. Der Bewerber hat ferner die ausgeführten Leistungen zu beschreiben und dabei darauf zu achten, dass die geforderten Vergleichskriterien sich darin wiederfinden.
Beschreibung
Alle Ansprechpartner sprechen die deutsche Sprache fließend sowie in Wort und Schrift verstehen.
Dokumentationsanforderung
Der Bewerber bzw. ggf. der Eignungsverleiher haben die Erklärung abzugeben, dass alle Ansprechpartner die deutsche Sprache fließend sprechen sowie in Wort und Schrift verstehen.
Beschreibung
Angabe der durchschnittlichen Gesamtanzahl des beschäftigten, festen Personals (inkl. Führungskräfte, Teilzeitkräfte; ohne Auszubildende) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 (bis 31.08.2025).
Dokumentationsanforderung
Angabe der durchschnittlichen Gesamtanzahl des beschäftigten, festen Personals (inkl. Führungskräfte, Teilzeitkräfte; ohne Auszubildende) in den Jahren 2023, 2024 und 2025 (bis 31.08.2025).
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- LOTTO Hamburg GmbH
- Titel
- Werbeanlagen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Geschätzter Wert
- 887.000,00 €