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    Zentrale IT-Infrastruktur und Cloud sowie Dezentrale Services

    ITSCare - IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbR

    Zentrale IT-Infrastruktur und Cloud sowie Dezentrale Services

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. okt. kl. 17:3514. oktober 2025 kl. 17:35
    2. Änderung in Wettbewerb

      6. nov. kl. 11:536. november 2025 kl. 11:53
    3. Teilnahmefrist

      21. nov. kl. 11:0021. november 2025 kl. 11:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/ITSCare - IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbR/Zentrale IT-Infrastruktur und Cloud sowie Dezentrale Services

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Programvareprodukter og lisenser

    Gegenstand der Ausschreibung ist - je Los - jeweils der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zugunsten des Auftraggebers sowie weiterer Begünstigter und Beitrittsberechtigter. Der bzw. die zukünftige(n) Auftragnehmer wird bzw. werden für den Auftraggeber (ITSCare) und dessen Gesellschafter (derzeit AOK Baden-Württemberg, AOK Hessen, AOK Rheinland-Pfalz/Saarland) sowie ggf. Beitrittsberechtigte jeweils als Implementierungspartner und Betreiber voll mandantenfähige - zentrale IT-Infrastruktur On Premises als auch in den Liefermodellen Private- und Public Cloud (Los 1) sowie - dezentrale Services (Los 2) bereitstellen und betreiben. Umfasst sind hiervon insbesondere folgende Leistungen: - Übernahme der Services vom heutigen externen Service Provider und Betrieb der Services hinsichtlich Los 1 zunächst mit einem hohen On Premises Anteil durch den Auftragnehmer. Eine Transformation der Services in alternative Liefer- und Servicemodelle soll möglich sein. - Für Los 2 werden die ausgeschriebenen Services vom bestehenden externen Provider übernommen, im Rahmen der Transition modernisiert und dauerhaft durch den Auftragnehmer betrieben. - Der Betrieb erfolgt in großen Teilen vollverantwortlich durch den Auftragnehmer. Beitrittsberechtigte im v. g. Sinne sind - andere IT-Dienstleister im AOK-System, deren Gesellschafter ausschließlich AOKs oder deren ausschließlich durch AOKs gehaltene, gemeinsame Tochtergesellschaften sind, - gemeinsame Tochtergesellschaften aller AOKs sowie - AOKs, bei denen es sich nicht um die Gesellschafter der ITSCare handelt, und die jeweils die Möglichkeit zum Beitritt zu den Verträgen (Rahmenvereinbarungen) erhalten sollen, um an den rahmenvertraglich vereinbarten Leistungen partizipieren zu können. Die Leistungen werden während einer Regellaufzeit von 4 Jahren mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils 2 Jahre erbracht. Vor Beginn der Regellaufzeit findet eine 12-monatige Transitionsphase statt, während der die Leistungen vom bisherigen Provider auf den Auftragnehmer übertragen werden. Im Anschluss an die (ggf. durch Inanspruchnahme der o. g. Optionen verlängerte) Regellaufzeit findet eine Transition-Out Phase statt, deren Dauer maximal 12 Monate beträgt. Beitritte sind bis zum Ablauf der nicht verlängerten Regellaufzeit von 4 Jahren des jeweiligen Vertrages möglich.

    Über das Angebot

      Gegenstand der Ausschreibung ist - je Los - jeweils der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zugunsten des Auftraggebers sowie weiterer Begünstigter und Beitrittsberechtigter. Der bzw. die zukünftige(n) Auftragnehmer wird bzw. werden für den Auftraggeber (ITSCare) und dessen Gesellschafter (derzeit AOK Baden-Württemberg, AOK Hessen, AOK Rheinland-Pfalz/Saarland) sowie ggf. Beitrittsberechtigte jeweils als Implementierungspartner und Betreiber voll mandantenfähige - zentrale IT-Infrastruktur On Premises als auch in den Liefermodellen Private- und Public Cloud (Los 1) sowie - dezentrale Services (Los 2) bereitstellen und betreiben. Umfasst sind hiervon insbesondere folgende Leistungen: - Übernahme der Services vom heutigen externen Service Provider und Betrieb der Services hinsichtlich Los 1 zunächst mit einem hohen On Premises Anteil durch den Auftragnehmer. Eine Transformation der Services in alternative Liefer- und Servicemodelle soll möglich sein. - Für Los 2 werden die ausgeschriebenen Services vom bestehenden externen Provider übernommen, im Rahmen der Transition modernisiert und dauerhaft durch den Auftragnehmer betrieben. - Der Betrieb erfolgt in großen Teilen vollverantwortlich durch den Auftragnehmer. Beitrittsberechtigte im v. g. Sinne sind - andere IT-Dienstleister im AOK-System, deren Gesellschafter ausschließlich AOKs oder deren ausschließlich durch AOKs gehaltene, gemeinsame Tochtergesellschaften sind, - gemeinsame Tochtergesellschaften aller AOKs sowie - AOKs, bei denen es sich nicht um die Gesellschafter der ITSCare handelt, und die jeweils die Möglichkeit zum Beitritt zu den Verträgen (Rahmenvereinbarungen) erhalten sollen, um an den rahmenvertraglich vereinbarten Leistungen partizipieren zu können. Die Leistungen werden während einer Regellaufzeit von 4 Jahren mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils 2 Jahre erbracht. Vor Beginn der Regellaufzeit findet eine 12-monatige Transitionsphase statt, während der die Leistungen vom bisherigen Provider auf den Auftragnehmer übertragen werden. Im Anschluss an die (ggf. durch Inanspruchnahme der o. g. Optionen verlängerte) Regellaufzeit findet eine Transition-Out Phase statt, deren Dauer maximal 12 Monate beträgt. Beitritte sind bis zum Ablauf der nicht verlängerten Regellaufzeit von 4 Jahren des jeweiligen Vertrages möglich.

      Kontakttelefon
      +49 6966813-1234
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle.ffm@itscare.de
      Adresse
      Saonestr. 3a, 60528 Frankfurt am Main

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Angebotspreis wird berücksichtigt im Rahmen der erweiterten Richtwertmethode (UfAB 2018) mit Entscheidungskriterium "Leistung".

    • Beschreibung

      Die Leistung (Anzahl der erreichten Leistungspunkte) wird berücksichtigt im Rahmen der erweiterten Richtwertmethode (UfAB 2018) mit Entscheidungskriterium "Leistung".

    • Beschreibung

      Anzahl der erreichten Leistungspunkte

    • Beschreibung

      Angebotspreis, umgerechnet in Preispunkte

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat eine Unternehmensdarstellung einzureichen, die mindestens folgende Angaben enthalten soll (soweit zutreffend): Unternehmensform, Gründungsjahr, Firma, Anschrift, Kontakt, Internetadresse, Standorte, Niederlassungen, Anzahl und Orte der Servicestandorte, Gesellschafterliste, Firmenbeteiligungen, Firmenabhängigkeiten, Geschäftsleitung, Branche/Sparte, in welcher das Unternehmen überwiegend tätig ist. Der Umfang beträgt maximal 15 Seiten, DIN A4, Schriftgröße 10-12.

      Dokumentationsanforderung

      Die Unternehmensdarstellung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vorlage ist ein Ausschlusskriterium.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine bestehende Haftpflichtversicherung zur Deckung von Personenschäden (für die einzelne Person) in Höhe von mindestens 1.000.000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 1.500.000 EUR pro Vertrag, Sachschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 2.000.000 EUR pro Vertrag, und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 200.000 EUR je Schadensereignis, insgesamt jedoch mindestens bis zu 400.000 EUR pro Vertrag, nachweisen. Die genannten Deckungssummen sind Mindestanforderungen, deren Unterschreitung zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Alternativ kann eine Erklärung des Bewerbers darüber eingereicht werden, dass aktuell keine entsprechende Versicherung besteht, im Fall der Zuschlagserteilung jedoch abgeschlossen wird. Die Erklärung ist als gesonderte Anlage den Teilnahmeantragsunterlagen beizufügen und vom Bewerber zu unterschreiben bzw. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen Handelsregisterauszug oder vergleichbaren Nachweis gemäß § 44 Abs. 1 VgV einreichen, der nicht älter als 3 Monate ist.

      Dokumentationsanforderung

      Der Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vorlage ist ein Ausschlusskriterium.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss in den Geschäftsjahren 2024, 2023 und 2022 im Bereich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, innerhalb des EWR / Schweiz einen Durchschnittsumsatz (brutto) [= (Umsatz 2024 + Umsatz 2023 + Umsatz 2022) : 3] in Höhe von mindestens 150 Mio. Euro für Los 1 bzw. 50 Mio. Euro für Los 2 erzielt haben. Leistungen im Bereich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, sind dabei solche, die ihrer Art nach von der Anlage TW-02 (Kurzdarstellung Auftragsgegenstand) umfasst sind. Die Nichterfüllung dieser Mindestanforderungen (auch einzeln) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bewerber hat die im "Vordruck Teilnahmeantrag" (Anlage TW-03) abgefragten Angaben hinsichtlich seines Umsatzes zu machen. Die Angabe ist ein Ausschlusskriterium.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat Angaben hinsichtlich der Anzahl seiner festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte) zu machen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben sind im "Vordruck Teilnahmeantrag" (Anlage TW-03) zu machen.

    • Beschreibung

      Bei Bewerbung auf Los 1: Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über mindestens 10 zertifizierte Enterprise IT-Architekten im EWR/Schweiz verfügen, die auf Niveau C1 (oder besser) schriftlich und mündlich deutschsprachig sind und die folgenden Mindestqualifikationen erfüllen: Berufserfahrung (mindestens 7 Jahre in der IT, davon 3 Jahre in Architekturrollen, idealerweise IT-Architektur auf System-, Lösungs- oder Domänenebene, Leitung von komplexen, fachübergreifenden IT-Projekten, Arbeit an unternehmensweiten IT-Strategien und Governance), Technisches Wissen (IT-Infrastruktur, Cloud, Netzwerke, Datenarchitektur, Softwarearchitekturen, IT-Sicherheitsstandards, ITIL, COBIT), Strategisches & organisatorisches Wissen (Geschäftsprozessmanagement, IT-Governance, IT-Compliance, IT-Risikomanagement, Digitalisierung & Business-Transformation, Betriebswirtschaftliches Grundverständnis), Kenntnisse gängiger Architektur-Frameworks und -Methoden (TOGAF®, Zachman Framework, ArchiMate®, IT4ITTM, COBIT®, Modellierung mit UML, BPMN), und Zertifizierungen (mindestens eine der nachfolgenden oder vergleichbaren Zertifizierungen: TOGAF® 10 (Level 1 + 2), Open CA (Certified Architect) - The Open Group, Zachman CertifiedTM Enterprise Architect, AWS/GCP/Azure Certified Architect (Professional)).

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben sind im Teilnahmeantrag zu machen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat eine Beschreibung seiner Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie des Reifegrads des Prozesses einzureichen (Umfang maximal 10 Seiten, DIN A4, Schriftgröße 10-12). Es ist zu beschreiben, welche Qualitätssicherungsmaßnahmen im Unternehmen getroffen werden, um die Qualität und Quantität zu erbringender Leistungen vom Rollout bis zur gesamtheitlichen Implementierung und während des Betriebes sicherzustellen. Ferner sind Angaben über die technische Leitung (Projektleitung) und/oder die technischen Stellen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, sowie zum Reifegrad des Prozesses zu machen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Beschreibung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Darüber hinaus kann der Bewerber - sofern vorhanden - zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages gültige und von einer unabhängigen und akkreditierten Stelle (BSI, DQS) zugunsten des Unternehmens ausgestellte Zertifikate zur Qualitätssicherung (z. B. DIN EN ISO 9001) vorlegen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber soll - sofern vorhanden - zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages gültige und von einer unabhängigen und akkreditierten Stelle (TÜV, DQS) zugunsten des Unternehmens ausgestellte Zertifikate für ein IT-Service Management System (z. B. ISO/IEC 20000-1) vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Zertifikate sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

    • Beschreibung

      Bei Bewerbung auf Los 1: Der Bewerber hat eine Eigenerklärung darüber abzugeben, ob für alle von ihm für die Leistungserbringung (d.h. für den gesamten Leistungsumfang von Los 1 i. S. d. "Kurzdarstellung Auftragsgegenstand" - Anlage TW-02) einzusetzenden Cloud-Computing-Dienste (§ 384 Nr. 5 SGB V) entweder ein aktuelles C5-Typ2-Testat im Hinblick auf die C5-Basiskriterien oder ein Testat oder Zertifikat nach einem in einer Rechtsverordnung nach § 393 Abs. 4 SGB V festgelegten gleichwertigen Standard für die im Rahmen des Cloud-Computing-Dienstes einzusetzenden Cloud-Systeme und die einzusetzende Technik vorliegt. Sofern dies nicht der Fall ist, hat der Bewerber anzugeben, ob er sich aktuell in einem entsprechenden Testierungs-/Zertifizierungsverfahren befindet und wann dieses bzw. ein derzeit noch nicht begonnenes Testierungs-/Zertifizierungsverfahren voraussichtlich abgeschlossen sein wird.

      Dokumentationsanforderung

      Die Eigenerklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Sofern ein entsprechender Testierungs-/Zertifzierungsnachweis bzw. ein der Testierung/Zertifizierung zugrundeliegender Bericht bereits vorliegt, ist dieser mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die inhaltlich vollständige Abgabe der Eigenerklärung ist ein Ausschlusskriterium in Los 1.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss für jedes Los, auf das der Antrag sich bezieht, jeweils mindestens eine und maximal zwei Referenzen einreichen über Aufträge, die das Unternehmen jeweils innerhalb der letzten fünf Jahre in der EU für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr ausgeführt hat bzw. seit mindestens einem Jahr (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages) ausführt. Bezugspunkt für die Bestimmung des 5-Jahres-Zeitraums ist die Veröffentlichung der vorliegenden Ausschreibung im EU-Amtsblatt. Die Referenzen müssen jeweils das Betreibermodell "Managed Service" beinhalten, was bedeutet, dass der Bewerber die Systeme mit den Prozessen Move, Add, Change, Delete, Releasemanagement, 2nd- und 3rd Level Support sowie Business Continuity Management betreut und betreibt. Je Los, auf das der Teilnahmeantrag sich bezieht, muss mindestens eine der vom Bewerber für dieses Los vorgelegten Referenz(en) eine Bewertung von mindestens 10 Punkten erzielen. Andernfalls wird der Teilnahmeantrag für das betreffende Los ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vorlage ist ein Ausschlusskriterium. Es ist möglich, dieselbe Referenz in beiden Losen anzugeben. Dabei sind die losspezifischen Anforderungen an die Referenz(en) gemäß der jeweiligen Eignungsmatrix (Anlage TW-09) zu beachten.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    ITSCare - IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbR
    Titel
    Zentrale IT-Infrastruktur und Cloud sowie Dezentrale Services
    Typ
    WettbewerbRahmenvereinbarungPräqualifikation
    Hauptcode
    48800000Informationssysteme und Server
    Zusätzliche Codes
    30000000Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen48000000Softwarepaket und Informationssysteme72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
    Ort
    Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    4 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Südeichsfeld

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      BRK KV Bayreuth: Beschaffung von Ausstattungsleistungen für die ILS Bayreuth/Kulmbach

      Das Bayerische Rote Kreuz K.d.ö.R., Kreisverband Bayreuth, beabsichtigt die Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnik, Medientechnik und Leitstellenmöblierung für die Integrierte Leitstelle (ILS) Bayreuth/Kulmbach in Bayreuth. Die Beschaffung ist in vier Fachlose unterteilt: Los 1 (Netzwerk ILS), Los 2 (Hardware Einsatzleittechnik inkl. Software-Implementierung), Los 3 (Medientechnik und Hardware Sonstiges) und Los 4 (Leitstellenmöblierung). Die Zuschlagskriterien sind Preis (50%) und Leistung (25%), sowie ein weiterer Preisanteil (25%). Für die Lose 1 bis 3 sind Nachweise über die Erfüllung der Anforderungen nach ISO 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz erforderlich, sowie die Benennung eines nach ISO 27001 zertifizierten Informationssicherheitsexperten und dessen Stellvertreter, und eines im Projektmanagement zertifizierten Projektleiters (mindestens PMP oder IPMA Level C) und dessen Stellvertreter. Für alle Lose sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den Jahren 2020-2026 nachzuweisen, die den jeweiligen Losanforderungen entsprechen (z.B. Netzwerk für Funkleitstelle im Bereich der öffentlichen Sicherheit mit mindestens sechs Einsatzleitplätzen für Los 1). Zudem ist für alle Lose ein Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 Mio. Euro für Sachschäden, 0,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und 1 Mio. Euro für Personenschäden erforderlich. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss für Los 1 mindestens 750.000 Euro netto, für Los 2 mindestens 2.000.000 Euro netto, für Los 3 mindestens 700.000 Euro netto und für Los 4 mindestens 200.000 Euro netto betragen.

      Wettbewerb7. sep. 2026
      23. okt. 2026(15 Tage)
    • Leibniz-Zentrum für Archäologie

      Vakttjenester

      Service- und Sicherheitsleistungen

      Das Leibniz-Zentrum für Archäologie benötigt Service- und Sicherheitsleistungen in Mainz mit einem maximalen Gesamtwert von 400.000 EUR. Die Leistungen umfassen Empfangs- und Pfortendienst, Schließdienst, Aufsichtsdienst, Kassendienst, Bestreifung und Interventionsdienst. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (50 %) und Leistung (50 %). Bewerber müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren vorweisen, wobei mindestens eine Referenz Service- und Sicherheitsdienstleistungen in einer öffentlichen Einrichtung mit Bildungs-, Kultur- oder Museumsbezug und einem Mindestauftragsvolumen von 350.000 EUR netto betreffen muss. Des Weiteren ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 10.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie Zertifikate nach DIN EN ISO 9001:2015 und DIN 77200 erforderlich.

      Wettbewerb22. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
      400.000 €
    • rku.it GmbH

      IT-drift og support

      RZ-Beratungsdienstleistungen

      rku.it GmbH benötigt Beratungsdienstleistungen für Rechenzentren im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 4 Jahre. Die Leistungen umfassen Systemadministration und Support für Netzwerkinfrastruktur, Netzwerksicherheit, Microsoft 365/Cloud-Dienste (insbesondere Azure), Kollaboration & Kommunikation (Microsoft Teams, HCL Domino, E-Mail-Umgebung, SharePoint), Verzeichnisdienste & Identitätsmanagement (Active Directory, RADIUS, PKI), Client-Management & Softwareverteilung, Server-Infrastruktur & Betrieb (Web-Server, Terminalserver, Monitoring), Datenbankbetrieb (MS-SQL, Oracle, MySQL, MariaDB) sowie Job-Scheduling & Automatisierung. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (50%) und Qualität (50%), wobei die Qualität der Support Engineers, Systemadministratoren, Senior Systemadministratoren und Solution Architects bewertet wird. Als Qualifikationsanforderung sind Referenzaufträge erforderlich, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen, mindestens sechs Monate ausgeführt wurden und IT-Beratungsleistungen und Support im Bereich von Rechenzentren umfassten, insbesondere in Kombination mit mindestens fünf der genannten Themenbereiche.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation24. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • Mühlenkreiskliniken AöR, Anbau Krankenhaus Bad Oeynhausen an die Auguste-Vikotria-Klinik (BOE)

      Mühlenkreiskliniken - Technische Inbetriebnahme

      Die Mühlenkreiskliniken (AöR) benötigen Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Inbetriebnahme in Minden-Lübbecke über einen Zeitraum von 54 Monaten. Die Dienstleistungen umfassen Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsleistungen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60%, aufgeteilt in Vorgehen im Projekt 15%, Projektablauf 15%, Terminplanung und -steuerung 15%, Erfahrung des Personals 15%) und Preis (40%). Für die Qualifikation sind Referenzen im Bereich Technische Inbetriebnahme (TIB) gemäß AHO Heft Nr. 19 erforderlich, die in den letzten 10 Jahren abgeschlossen wurden. Für LOS 1 - BOE müssen drei Referenzen mit einer Mindestgröße von 15.000 m² BGF oder einem Projektvolumen von mindestens 50 Mio. € KG 300/400 vorliegen, wobei mindestens eine Referenz ein Gesundheitsbau sein muss, mindestens zwei Umbauten im laufenden Betrieb in einem Krankenhaus oder vergleichbar komplexen Bauvorhaben, mindestens eine Referenz ein Projektvolumen von 50 Mio. € KG 300/400 aufweisen und mindestens zwei Referenzen mit einem öffentlichen Auftraggeber erfolgt sein müssen. Für LOS 2 - KLL müssen ebenfalls drei Referenzen im Bereich TIB gemäß AHO Heft Nr. 19 vorliegen, die in den letzten 10 Jahren abgeschlossen wurden, mit einer Mindestgröße von 15.000 m² BGF oder einem Projektvolumen von mindestens 100 Mio. € KG 300/400, wobei mindestens zwei Referenzen ein Gesundheitsbau sein müssen, mindestens zwei Umbauten im laufenden Betrieb in einem Krankenhaus oder vergleichbar komplexen Bauvorhaben, mindestens eine Referenz ein Projektvolumen von 100 Mio. € KG 300/400 aufweisen und mindestens zwei Referenzen mit einem öffentlichen Auftraggeber erfolgt sein müssen. Zudem ist für beide Lose mindestens ein Mitarbeiter mit Berufsqualifikation Architekt/Ingenieur oder einer Logistikbezogenen Ausbildung mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung im Bereich "Planung technische Inbetriebnahme" aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erforderlich. Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz (Honorare) netto muss für beide Lose über 100.000 € liegen.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
    • Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)

      IT- drift og vedlikehold

      Ticketsystem

      Das Landesamt für Finanzen (LfF), vertreten durch das Land Rheinland-Pfalz, benötigt Dienstleistungen für ein neues Ticketsystem, das im landeseigenen Rechenzentrum des LDI (On Premise oder in der rlp-Cloud) betrieben werden muss. Das System soll den bisherigen SAP Solution Manager 7.2 und Zammad ablösen und auch Tickets aus nicht-SAP-basierten Bereichen abbilden. Die vollständige Einführung des Systems, einschließlich Anbindung an Folgesysteme, Abnahmetest und Multiplikatorenschulung, soll bis zum 31.07.2027 erfolgen, wobei die produktive Nutzung spätestens ab dem 01.08.2027 für alle Nutzer im Land Rheinland-Pfalz gewährleistet sein muss. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot basierend auf dem Gesamtpreis (50 %) und der Güte der eingereichten Konzepte (50 %) erteilt wird. Als Qualifikationsanforderung sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen über die Erbringung einschlägiger Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens 31.12.2025, spätestes Beginndatum 01.07.2025) erforderlich, die mit einer SAP-Umgebung kompatibel sind und mindestens eine der im Vordruck B8 genannten Mindestanforderungen erfüllen. Zudem ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zu erbringen.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)