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    2025-22-BAU-EU Rohbau / Neubau Multimediales Aktualitätshaus SWR Mainz

    Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

    2025-22-BAU-EU Rohbau / Neubau Multimediales Aktualitätshaus SWR Mainz

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      8. aug. kl. 05:418. august 2025 kl. 05:41
    2. Angebotsfrist

      9. sep. kl. 08:009. september 2025 kl. 08:00
    3. Eröffnungstermin

      9. sep. kl. 08:019. september 2025 kl. 08:01
    4. Vertragsbeginn

      4. nov. kl. 00:004. november 2025 kl. 00:00
    5. Bindefrist

      9. des. kl. 09:009. desember 2025 kl. 09:00
    6. Vertragsende

      20. nov. kl. 00:0020. november 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts/2025-22-BAU-EU Rohbau / Neubau Multimediales Aktualitätshaus SWR Mainz

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Oppføring av bygninger

    Der SWR entwickelt den Standort Mainz für eine zukunftsgerechte Medienversorgung weiter. Die Überbauung der bestehenden mehrgeschossigen Parkgarage direkt entlang der Straße "Am Fort Gonsenheim" ermöglicht die erforderliche Flächenerweiterung für multimediale Aufgaben am Standort Mainz kompakt und mit kurzen Wegen. Die beiden neuen Geschosse überspannen die bestehende Garage und folgen mit ihren Fassaden dem geschwungenen Straßenverlauf. Der Neubau wird über das zentrale Treppenhaus mit Aufzug auf der Hofseite erschlossen. Eine gläserne Brücke im 1. OG bindet an das "Haus am Wall" (Bauteil 4) an, und schafft so einen direkten Zugang aus dem Bestand. Den Erweiterungsbau betritt man im 1. und 2.OG über einen großzügigen Eingangsbereich, der Besucher und Mitarbeiter mit einem Blick in die Lounge bzw. in ein begrüntes Atrium empfängt. Beidseitig erschließen sich die Bereiche der Abteilungen, welche als Dreibund organisiert sind. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die hierfür erforderlichen Rohbauarbeiten (siehe Ausschreibungsunterlagen wie Leistungsverzeichnis etc.).

    Über das Angebot

      Der SWR entwickelt den Standort Mainz für eine zukunftsgerechte Medienversorgung weiter. Die Überbauung der bestehenden mehrgeschossigen Parkgarage direkt entlang der Straße "Am Fort Gonsenheim" ermöglicht die erforderliche Flächenerweiterung für multimediale Aufgaben am Standort Mainz kompakt und mit kurzen Wegen. Die beiden neuen Geschosse überspannen die bestehende Garage und folgen mit ihren Fassaden dem geschwungenen Straßenverlauf. Der Neubau wird über das zentrale Treppenhaus mit Aufzug auf der Hofseite erschlossen. Eine gläserne Brücke im 1. OG bindet an das "Haus am Wall" (Bauteil 4) an, und schafft so einen direkten Zugang aus dem Bestand. Den Erweiterungsbau betritt man im 1. und 2.OG über einen großzügigen Eingangsbereich, der Besucher und Mitarbeiter mit einem Blick in die Lounge bzw. in ein begrüntes Atrium empfängt. Beidseitig erschließen sich die Bereiche der Abteilungen, welche als Dreibund organisiert sind. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die hierfür erforderlichen Rohbauarbeiten (siehe Ausschreibungsunterlagen wie Leistungsverzeichnis etc.).

      Kontaktperson
      Baueinkauf
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      einkauf-bau@swr.de
      Adresse
      Neckarstraße 230, 70190 Stuttgart

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Preis wird mit 70% bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots berücksichtigt. Die Bewertung des Preises erfolgt auf Grundlage des geprüften Netto-Angebotspreises inkl. evtl. gewährter Nachlässe. Zur Ermittlung der jeweiligen Preispunktzahl P wird der günstigste abgegebene Angebotspreis aller Bieter (Pmin) mit dem Angebotspreis des Bieters (PBieter) ins Verhältnis gesetzt und mit 70 Punkten multipliziert. Gerechnet wird mit zwei Stellen hinter dem Komma und kaufmännisch gerundet. Für den Angebotspreis können somit maximal 70 Preispunkte erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung des Preises erfolgt auf Grundlage des geprüften Netto-Angebotspreises inkl. evtl. gewährter Nachlässe. Gerechnet wird mit zwei Stellen hinter dem Komma und kaufmännisch gerundet. Für den Angebotspreis können somit maximal 70 Preispunkte erreicht werden.

    • Beschreibung

      Die Qualität wird mit 30% bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots berücksichtigt. Um die Qualität/Leistung des Angebots bewerten zu können, hat der SWR einen Fragenkatalog erarbeitet. Auf Basis dieses Fragenkatalogs muss der Bieter ein Umsetzungskonzept erarbeiten. Für das Umsetzungskonzept wird vom SWR keine bestimmte Form vorgegeben, die Nummerierung der Fragen ist jedoch beizubehalten. Das Umsetzungskonzept ist zwingend mit dem Angebot einreichen. Andernfalls wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Das vom Bieter eingereichte Konzept wird vom SWR vergleichend über alle vorliegenden Angebote mit Punkten bewertet (= Konzeptpunkte).

      Bewertungsmethode

      Um die Qualität/Leistung des Angebots bewerten zu können, hat der SWR einen Fragenkatalog erarbeitet. Auf Basis dieses Fragenkatalogs muss der Bieter ein Umsetzungskonzept erarbeiten. Für das Umsetzungskonzept wird vom SWR keine bestimmte Form vorgegeben, die Nummerierung der Fragen ist jedoch beizubehalten. Das Umsetzungskonzept ist zwingend mit dem Angebot einreichen. Andernfalls wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Das vom Bieter eingereichte Konzept wird vom SWR vergleichend über alle vorliegenden Angebote mit Punkten bewertet (= Konzeptpunkte). Zur Ermittlung der jeweiligen Qualitätspunktzahl Q werden die Konzeptpunkte des Bieters (KBieter) mit der maximal möglichen Konzeptpunktzahl (Kmax = 500) ins Verhältnis gesetzt und mit 30 Punkten multipliziert. Gerechnet wird mit zwei Stellen hinter dem Komma und kaufmännisch gerundet. Es können somit maximal 30 Qualitätspunkte erreicht werden.

    • Beschreibung

      Die erzielten Preispunkte P und Qualitätspunkte Q werden aufsummiert, um die Gesamtpunktzahl G zu ermitteln. In Summe sind maximal 100 Punkte möglich. Der Bieter, welcher die höchste Gesamtpunktzahl G erreicht hat, erhält den Zuschlag. Bei Punktegleichstand entscheidet der höhere Wert beim Themenblock B2 (--> Qualität / Umsetzungskonzept). Steht danach noch kein eindeutiges Ergebnis fest, entscheidet das Los.

      Bewertungsmethode

      Die erzielten Preispunkte P und Qualitätspunkte Q werden aufsummiert, um die Gesamtpunktzahl G zu ermitteln. In Summe sind maximal 100 Punkte möglich. Der Bieter, welcher die höchste Gesamtpunktzahl G erreicht hat, erhält den Zuschlag. Bei Punktegleichstand entscheidet der höhere Wert beim Themenblock B2 (--> Qualität / Umsetzungskonzept). Steht danach noch kein eindeutiges Ergebnis fest, entscheidet das Los.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das VBH-Formblatt 124 ist abrufbar unter: https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/vhb-formular-124-100.pdf Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG, qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das VHB-Formblatt 124 ist abrufbar unter: https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/vhb-formular-124-100.pdf Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss drei Referenznachweise vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das VHB-Formblatt 124 ist abrufbar unter: https://www.swr.de/unternehmen/ausschreibungen/vhb-formular-124-100.pdf Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Südwestrundfunk
    Anstalt des öffentlichen Rechts
    Titel
    2025-22-BAU-EU Rohbau / Neubau Multimediales Aktualitätshaus SWR Mainz
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45200000Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45223210Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen45223220Rohbauarbeiten45262300Betonarbeiten45262311Betonrohbauarbeiten45262500Maurerarbeiten
    Ort
    Mainz, Kreisfreie Stadt

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    • Ahrtal Marketing GmbH als Sanierungsträger für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

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      14. okt. 2026(6 Tage)
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      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Die Münchner Wohnen GmbH benötigt Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) gemäß Paragraph 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von ca. 14 Wohneinheiten als Ersatz für 17 Bestandswohneinheiten in München, Stadtbezirk 17 Obergiesing-Fasanengarten, über einen Zeitraum von 60 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Analyse der Aufgabenstellung, Methodik und Projektbearbeitung 30%; Projektorganisation, Qualifikation und Erfahrung des Personals 30%) und Preis (40%). Bewerber müssen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister erbringen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 2,0 Mio. € für Personen- und 2,0 Mio. € für sonstige Schäden vorweisen, drei geeignete Referenzen aus den letzten sieben Jahren für Neubau-Wohnungsbauprojekte mit einer Geschossfläche von mindestens 600 m² und Leistungen der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gemäß § 53 ff. HOAI vorlegen, sowie mindestens drei qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3 und 8) beschäftigen.

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      Die Stadt Mönchengladbach benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen, Freianlagen und Barrierefreiheit im Rahmen der Sanierung und des Umbaus des Jugendzentrums STEP in Mönchengladbach. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Personal 22 %, Personelle Qualität 48 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, 3 Referenzen für die Eignungswertung, Erklärungen zu Fach- und Führungskräften, zur technischen Ausstattung sowie zum Gesamtumsatz und eine Liste der wesentlichen Leistungen der letzten 6 Jahre.

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