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    2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit

    Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG

    2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      7. aug. kl. 08:127. august 2026 kl. 08:12
    2. Änderung in Wettbewerb

      19. aug. kl. 11:3819. august 2026 kl. 11:38
    3. Änderung in Wettbewerb

      1. sep. kl. 06:341. september 2026 kl. 06:34
    4. Fragefrist

      17. sep. kl. 21:5917. september 2026 kl. 21:59
    5. Teilnahmefrist

      22. sep. kl. 09:0022. september 2026 kl. 09:00
    6. Vertragsbeginn

      15. mars kl. 00:0015. mars 2027 kl. 00:00
    7. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2030 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG/2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit
    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Die Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG benötigt Projektsteuerungsleistungen für die Erweiterung der Gepäcksortierhalle (GSH-E) am Terminal 2 Satellit des Flughafens München in Freising. Ziel ist die Steigerung der Kapazitäten des Terminal 2-Systems durch die Schaffung von 6-8 zusätzlichen Entnahmerundläufen bis 2029 als Interimslösung, bis die finale Erweiterung ("T-Stiel") realisiert wird. Die Leistungen umfassen die Planung und den Rückbau dieser Interimslösung, die als wiederverwendbare Stahlhalle mit Anbindung an das bestehende T2-System außerhalb der Gebäudestruktur errichtet wird. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotshonorars (60%), eines auftragsbezogenen Organisations- und Ablaufkonzepts (10%), eines Personaleinsatzkonzepts (10%) sowie der Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals (Projektleitung 15%, stellvertretende Projektleitung 5%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 EUR für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen und durchschnittlich mindestens 10 Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt haben. Zudem sind Referenzprojekte aus den letzten 60 Monaten erforderlich, die einen Hallenbau (z.B. Gepäcksortierhalle, Logistikzentrum) mit einer Brutto-Grundfläche von mindestens 4.500 m² und Leistungen des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO oder des technischen Inbetriebnahmemanagements umfassen.

    Über das Angebot

      Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E am Terminal 2 Satellit. Die bestehende Gepäckförderanlage (GFA) im Terminal 2 des Flughafens München weisen Engpässe in den Verkehrsspitzen auf. Um diesen Engpass zu beheben, ist die Erweiterung der Gepäcksortieranlage erforderlich. Ziel ist es, die Kapazitäten des Terminal 2-Systems zu steigern, indem bis 2029 maximal 6-8 zusätzliche Entnahmerundläufe geschaffen werden. Die Umsetzung soll auf einem befestigten, planfestgestellten Baufeld außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur erfolgen. Im Endzustand wird die Erweiterung der Gepäckförderanlage (GFA) durch das Projekt "T-Stiel" final realisiert. Gegenständlicher Vergabegegenstand ist die Schaffung einer Interimslösung, und dessen Rückbau, bis zur Fertigstellung des "T-Stiels". (Terminalerweiterung SAT) Im Rahmen einer Variantenuntersuchung wurde entschieden, nebenliegend zum geplanten Bau des "T-Stiels" (Baubeginn 2030), als Interimslösung eine freistehende Halle (Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E) mit Anbindung an das bestehende T2 System zu errichten ist. Die Errichtung der neuen Interimsgepäcksortierhalle GSH-E erfolgt außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur, auf der östlichen Vorfeldebene SAT (Ebene 3) und somit auf einer befestigten, planfestgestellten und erschlossenen Fläche. Die neue Interimshalle wird über ein neu herzustellendes Auftauchbauwerk an den bestehenden Gepäckförderanlagentunnel angebunden. Über dieses Auftauchbauwerk wird die bestehende Gepäckförderanlage des Terminal?2?Systems in die Interimshalle verlängert. Die GFA besteht aus 2 Ebenen. Ebene 3 mit Entnahmerundläufen. Ein- und Ausfahrten auf die Betriebsstraße. Ebene Z3 für Gepäckspeicher, Röntgengeräte und Leerwannenmanagement. Die Ebene Z3 erstreckt sich über die gesamte Halle und besteht aus einer autarken, aufgeständerten Stahlkonstruktion mit vollflächiger Gitterrostlauffläche. Im Rahmen der Variantenuntersuchung in der Leistungsphase 2 kann sich die Anzahl der Entnahmerundläufe ändern, sodass die Halle gegebenenfalls für 3 anstelle von 6-8 Rundläufen ausgeführt wird. Die Halle wird als wiederverwendbare Stahlhalle errichtet. Nebenräume, wie Aufenthalts- oder Sanitärräume, technische Zentralen, sind innerhalb der Halle nicht geplant. Diese Funktionen sind als Containerlösungen außerhalb der Halle angedacht Voraussetzung für diese Planung ist jedoch die Festlegung der Umrisse des Auftauchbauwerks, welche wiederum in der Verantwortung des Generalplaners liegt. Die Realisierung der Maßnahme erfolgt unmittelbar neben dem laufenden Flugbetrieb zu den angrenzenden Vorfeldflächen. Somit sind Bauweisen, Bauphasen und ggf. über die Baufeldgrenzen hinaus erforderliche Flächeninanspruchnahmen so zu planen, dass die in vollem Betrieb befindlichen vorfeldseitigen Abstellpositionen und Rollwege nicht beeinträchtigt werden. Die Erbringung der Planungsleistungen für die HOAI-Leistungsphasen 1 - 4, durch einen Generalplaner, wird aktuell durch den Auftraggeber ausgeschrieben.Hauptmerkmale des VerfahrensDer Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Der Bewerbungsbogen ist über die Vergabeplattform des AG nach Registrierung herunterzuladen. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung. Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, die veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

      Kontakttelefon
      +4989975 61254
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@munich-airport.de
      Adresse
      Terminalstraße Nord 1, 85356 München-Flughafen

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      s. Vergabeunterlagen

    • Beschreibung

      s. Vergabeunterlagen

    • Beschreibung

      s. Vergabeunterlagen

    • Beschreibung

      s. Vergabeunterlagen

    • Beschreibung

      s. Vergabeunterlagen

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen (EUR/ohne Umsatzsteuer) darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 500.000,00 liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Umsätze addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 500.000,00 liegen. Liegt der Gesamtumsatz in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch höhere Umsätze in einem anderen Jahr kompensiert werden. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaften oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen. Die Benennung der abgeschlossenen Geschäftsjahre ist nur in diesem Fall anzupassen. Als vergleichbar angesehen werden Projektsteuerungsleistungen.

    • Beschreibung

      Benennung der Handelsregisternummer oder eine gleichwertige eindeutige Unternehmensbezeichnung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers.

      Dokumentationsanforderung

      Der AG behält sich vor, einen aktuellen Nachweis in Kopie über eine Eintragung bei Bewerbern nachzufordern.

    • Beschreibung

      Der Bewerber ist von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Offenlegung der Gesellschafts- und Konzernstruktur nachträglich zu fordern.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss seinen Gesamtumsatz für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025 angeben. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen. Die Benennung der abgeschlossenen Geschäftsjahre ist nur in diesem Fall anzupassen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025.

    • Beschreibung

      Die angegebene Anzahl vom beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräften darf im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nicht unter 10 Beschäftigte liegen. Der Auftraggeber wird die angegebenen Angaben der Arbeitskräfte addieren und durch die Anzahl der vorgegebenen Jahre (hier 3) teilen. Der Quotient darf nicht unter 10 Arbeitskräfte liegen. Liegt die Anzahl der Arbeitskräfte in einem Jahr unter der vorgenannten Grenze, kann dies durch eine höhere Anzahl in einem anderen Jahr kompensiert werden.

      Dokumentationsanforderung

      Benennung der Anzahl der in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 jahresdurchschnittlich beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl. Ist das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen, so kann der Bewerber auch die Geschäftsjahre 2022 - 2024 benennen. Die Benennung der abgeschlossenen Geschäftsjahre ist nur in diesem Fall anzupassen.

    • Beschreibung

      Ein Referenzprojekt muss einen Hallenbau inkl. der erforderlichen Technischen Anlagen, welche eine der folgenden Nutzungen aufweist: Gepäcksortierhalle, Logistik- und Distributionszentren, Warenumschlags/-Speditionshallen, Produktionshallen mit Materialfluss, Postsortieranlagen und mit einer Brutto-Grundfläche von mindestens 4.500 m² umfassen.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen im Bereich Projektsteuerung durchgeführt wurden. Eine Referenz ist im vorgenannten Sinne realisiert, wenn das Objekt in Betrieb genommen (Leistungen der Projektstufe 5 erbracht) wurde oder die Nutzungsaufnahmefähigkeit vorliegt. Eine Referenz ist im vorgenannten Sinne weit fortgeschritten, wenn die Projektstufe 3 (Ausführungsvorbereitung) beauftrag und mit der Leistungserbringung begonnen wurde. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: Name und Adresse des Auftraggebers; Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts; Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: Art des Objekts / Nutzungszweck der Referenz; Zuordnung der im Projekt enthaltenen erforderlichen technischen Anlagen; Art der Maßnahme; Beschreibung der besonderen Umstände der Leistungserbringung; Beschreibung besonderer fachlicher Umstände der Projektsteuerungsleistung; Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: Benennung der Brutto-Grundfläche; Benennung der an den Bewerber beauftragten Projektstufen nach AHO; Benennung der vom Bewerber bereits erbrachten Projektstufen und Handlungsbereiche (HB) in Anlehnung an die Leistungen nach dem Leistungsbild der AHO-Heft 9; Zeitangaben zur Referenz; Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Der Bewerber kann bis zu drei Referenzprojekte einreichen. Die eingereichten Referenzen können gemeinsam die erforderlichen Mindeststandards erfüllen. Der Mindeststandard kann somit durch ein einzelnes Referenzprojekt oder verteilt über mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden.

    • Beschreibung

      Ein Referenzprojekt muss Leistungen des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO oder des technischen Inbetriebnahmemanagements umfassen.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen im Bereich Projektsteuerung durchgeführt wurden. Eine Referenz ist im vorgenannten Sinne realisiert, wenn das Objekt in Betrieb genommen (Leistungen der Projektstufe 5 erbracht) wurde oder die Nutzungsaufnahmefähigkeit vorliegt. Eine Referenz ist im vorgenannten Sinne weit fortgeschritten, wenn die Projektstufe 3 (Ausführungsvorbereitung) beauftrag und mit der Leistungserbringung begonnen wurde. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: Name und Adresse des Auftraggebers; Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts; Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: Art des Objekts / Nutzungszweck der Referenz; Zuordnung der im Projekt enthaltenen erforderlichen technischen Anlagen; Art der Maßnahme; Beschreibung der besonderen Umstände der Leistungserbringung; Beschreibung besonderer fachlicher Umstände der Projektsteuerungsleistung; Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: Benennung der Brutto-Grundfläche; Benennung der an den Bewerber beauftragten Projektstufen nach AHO; Benennung der vom Bewerber bereits erbrachten Projektstufen und Handlungsbereiche (HB) in Anlehnung an die Leistungen nach dem Leistungsbild der AHO-Heft 9; Zeitangaben zur Referenz; Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Der Bewerber kann bis zu drei Referenzprojekte einreichen. Die eingereichten Referenzen können gemeinsam die erforderlichen Mindeststandards erfüllen. Der Mindeststandard kann somit durch ein einzelnes Referenzprojekt oder verteilt über mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG
    Titel
    2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71541000Projektmanagement im Bauwesen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Freising

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    • Flughafen München GmbH

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      2026-1005079_Flughafen München_Generalübernehmer Gepäcksortierhalle Terminal 1 auf Pos. 113

      Die Flughafen München GmbH benötigt Bauleistungen für die Planung und Errichtung einer neuen Gepäcksortierhalle (GSH-113) auf der Vorfeldposition 113 am Flughafen München, um den Gepäckbetrieb während der Modernisierung von Terminal 1 sicherzustellen. Die Halle wird als eingeschossiger Betriebsbau mit einer Bruttofläche von rund 6.000 m² ausgeführt und soll eine Sortierleistung von bis zu 2.500 Gepäckstücken pro Stunde ermöglichen. Die Nutzung ist für mindestens 12 Jahre vorgesehen. Die Bauarbeiten finden im sicherheitskritischen Vorfeldbereich bei laufendem Flugbetrieb statt. Die Vergabe erfolgt an einen Generalübernehmer für Planung und Errichtung der Halle. Die Zuschlagskriterien sind Gesamtpreis (65%), Hallenkonstruktionskonzept (15%), Logistik- & Sicherheitskonzept (10%) und Termin- & Bauablaufkonzept (10%). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 15.000.000,00 EUR für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie mindestens eine Referenz für Gesamt- oder Teil-Planung (mind. HOAI-Leistungsphase 5) und schlüsselfertige Errichtung eines Gebäudes mit mindestens 2.000 m² Bruttogrundfläche und der Nutzungsart Gepäcksortierhalle, Gebäude mit vergleichbarer automatisierter Förder- und Logistikanlage, Logistik- oder Verteilzentrum oder vergleichbares industrielles, technisch geprägtes Betriebsgebäude, die innerhalb der letzten 60 Monate fertiggestellt oder weit fortgeschritten realisiert wurde, erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      14. okt. 2026(21 Tage)
    • Flughafen München GmbH

      Vei- og kabeltrekking

      2026-1005017_Flughafen München_3. Stromnetz, Tief- und Trassenbau für MS Haupt- und Unterringe

      Die Flughafen München GmbH benötigt umfangreiche Tiefbau- und Infrastrukturarbeiten für die Erneuerung und Erweiterung der Medienversorgung im Rahmen des "3. Netz Schwerlastring, 1. Bauabschnitt, Los 1-3" am Flughafen München in Freising. Die Leistungen umfassen Baustelleneinrichtung, Abbruch und Rückbau bestehender Verkehrsflächen, Erd- und Tiefbauarbeiten für Leitungsgräben, Baugruben und Kabelschachtbauwerke, Herstellung neuer Kabelschutzrohranlagen, Neubau und Umbau von Entwässerungs-, Trinkwasser- und Löschwasserleitungen, Spezialtiefbauarbeiten (Düsenstrahlverfahren, Spundwandverbau), Wasserhaltungsmaßnahmen sowie Straßen-, Wege- und Platzbauarbeiten. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise unter laufendem Flughafenbetrieb und erfordern eine enge Koordination. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (70%), des auftragsbezogenen Projektorganisationskonzepts (5%), des Bauablaufkonzepts (15%), des Konzepts zur Termineinhaltung (5%) und der Baustelleneinrichtungs- und Beschickungskonzepte (5%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen von mindestens 15 Mio. EUR (netto) und einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 50 Mio. EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen. Zudem sind Referenzprojekte aus den letzten 60 Monaten erforderlich, von denen mindestens eines eine Auftragssumme von 10 Mio. EUR und eine Gesamtlänge der Kabeltrasse mit Rohrpaketen von mindestens 2000 m aufweisen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. aug. 2026
      1. okt. 2026(8 Tage)
    • Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG

      Arkitekttjenester

      2026-1005067_Flughafen München_Generalplanerleistungen Lph 5-8 T2 Transfer SiKo E06

      Die Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG benötigt Generalplanerleistungen für den Neubau einer zusätzlichen Transfer-Sicherheitskontrolle auf einer freien Dachfläche des Terminal 2 Nord auf Ebene E06 am Flughafen München in Freising. Die Leistungen umfassen die Generalplanung einschließlich der Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen wie Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutzplanung, Bauphysik, Planungsleistungen für IT-/Datennetze und Kommunikationstechnik, Mitwirkung bei Genehmigungen, Ausschreibungs- und Vergabeleistungen sowie Objektüberwachung und Projektabschlussleistungen. Die Planung und Ausführung erfolgen bei laufendem Betrieb eines hochfrequentierten Flughafenterminals und innerhalb des Luftsicherheitsbereichs, was erhöhten Koordinierungsaufwand und die Berücksichtigung flughafenspezifischer Anforderungen erfordert. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (50%) und auftragsbezogenen Qualitäts- und Leistungsmerkmalen (50%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem der Nachweis von Referenzprojekten aus den letzten 60 Monaten erforderlich, wobei mindestens ein Referenzprojekt die Leistungsphasen 5-8 abgeschlossen haben muss, als Generalplaner (mindestens 3 weitere Leistungsbilder gemäß HOAI neben der Objektplanung) als Hauptauftragnehmer erfolgt sein muss, ein Um- oder Neubau im Bereich eines Flughafenterminals oder im Flughafensicherheitsbereich sein muss und Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 8.000.000 EUR/netto aufweisen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation20. aug. 2026
      23. sep. 2026(0 Tage)
    • Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung

      Die Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung im Rahmen eines Neuordnungskonzepts für das Lätare-Areal in München, mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 390.000 EUR. Das Projekt umfasst den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage sowie die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, geringe Unterhaltskosten und ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und regenerative Energien gelegt. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 300 + 400, netto) werden auf ca. 21,79 Mio. € geschätzt. Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Lph 1-3) erfolgt ein Auftraggeberwechsel für die einzelnen Objekte. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und Preis (Honorarangebot). Qualifikationsanforderungen beinhalten eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, mindestens zwei Referenzprojekte mit Baukosten von mindestens 5,68 Mio. € (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne Mehrwertsteuer), die zwischen Oktober 2016 und September 2026 abgeschlossen wurden (Lph 2-6), sowie mindestens 3,00 technische Mitarbeiter im Bereich Tragwerksplanung.

      Wettbewerb mit Qualifikation8. sep. 2026
      9. okt. 2026(16 Tage)
      390.000 €
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Arkitekttjenester

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr. – Architektenleistungen

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Architektenleistungen für die Teilsanierung und Erweiterung der Nikolaus-Trischberger-Schule in Bad Tölz. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2021, einschließlich energetischer Sanierung, Umstrukturierung des Bestands und zwei Ergänzungsneubauten mit insgesamt 6 Klassenräumen und einem Ersatzwerkraum. Das Bauvolumen wird auf rund 10,5 Millionen Euro (brutto) geschätzt. Die Leistungen beginnen voraussichtlich im Januar 2027 und enden im Dezember 2030, wobei die LPH 9 darüber hinausläuft. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (45%) und Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen jährlichen Durchschnitt von einem technischen festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (zusätzlich zur Projektleitung), mindestens eine Führungskraft mit Architektenqualifikation und vier Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild, sowie zwei Referenzprojekte (LPH 1-8) für energetische Sanierung eines schulischen Hochbaus und Erweiterung eines schulischen Hochbaus, jeweils mit einem Bauvolumen von mindestens 2,0 Millionen Euro und abgeschlossen zwischen 2016 und 2025. Bei mindestens einem Referenzprojekt muss die Mitwirkung bei der Fördermittelbeschaffung erfolgt sein. Der Bieter muss einen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 300.000 EUR (brutto) im Leistungsbild Gebäude und Innenräume in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden vorweisen oder die Bereitschaft zum Abschluss erklären.

      Wettbewerb14. sep. 2026
      7. okt. 2026(14 Tage)