Ambulantes OP-Zentrum
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Bygg og anlegg - Helsevesen, tinghus og demning
Errichtung und Betrieb Ambulantes OP-Zentrum (Interimsbau) Gegenstand des Vertrages ist einerseits die Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme eines ambulanten Operationszentrums (AOZ) als Interimsbau neben dem Hauptgebäude des UKA, einschließlich der notwendigen Planung und Koordination der baulichen Maßnah-men sowie der Beschaffung, Lieferung, Einbringung, Installation der Medizintechnik ein-schließlich erforderlicher Prüfungen und Abnahmen inklusive Sachverständigenprüfung und ausreichender Anwenderschulung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Zudem sind die Unterstützung des Betriebs, die kontinuierliche Optimierung nach Lean Prinzipien und die Außendarstellung des AOZ Gegenstand des Vertrages.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Vergabestelle
- Kontakttelefon
- +49 8214003533
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle@uk-augsburg.de
- Adresse
- Stenglinstr. 2, 86156 Augsburg
Errichtung und Betrieb Ambulantes OP-Zentrum (Interimsbau) Gegenstand des Vertrages ist einerseits die Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme eines ambulanten Operationszentrums (AOZ) als Interimsbau neben dem Hauptgebäude des UKA, einschließlich der notwendigen Planung und Koordination der baulichen Maßnah-men sowie der Beschaffung, Lieferung, Einbringung, Installation der Medizintechnik ein-schließlich erforderlicher Prüfungen und Abnahmen inklusive Sachverständigenprüfung und ausreichender Anwenderschulung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Zudem sind die Unterstützung des Betriebs, die kontinuierliche Optimierung nach Lean Prinzipien und die Außendarstellung des AOZ Gegenstand des Vertrages.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Das Formblatt „Auftragsbezogenes Konzept Planung und Bau“ ist mit dem auftragsbezogenen Konzept Planung und Bau des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen auf der Vergabeplattform einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die ausschreibungsgegenständlichen Planungs- und Bauleistungen einschl. Finanzierung umsetzen wird, um die die Projektanforderungen im Hinblick auf Umsetzung des Raumprogramms, die Anforderungen an das Gebäude, die Betriebseffizienz und Flexibilität der Nutzung sicherzustellen. Es wird erwartet, dass das Konzept dabei auf die projektspezifischen Besonderheiten eingeht, wie sie sich aus der Leistungsbeschreibung und den Projektunterlagen ergeben. Zum Nachweis hat der Bieter geeignete Unterlagen zu erstellen bzw. dem Konzept beizufügen und mit dem Angebot einzureichen, insbesondere: Grundkonzept des Bauvorhabens: Beschreibung der geplanten architektonischen, funktionalen und technischen Lösungen auf Basis der Vergabeunterlagen. Darstellung der Finanzierung auf Basis der Vergabeunterlagen. Funktionale und organisatorische Konzeption, insb. Darstellung der Abläufe innerhalb des Gebäudes, z. B.: Patientenfluss (z. B. Wegeführung von Anmeldung zu OP und Nachsorge) Personalfluss Material-Anlieferung Material-Abholung Trennung von sterilen und nicht-sterilen Bereichen Integration von medizintechnischer Ausstattung Erfüllung von Arbeitsschutz und Hygienevorgaben (z. B. nach DIN 1946-4) Rüstzonen Flexibilität duale Nutzung Eingriffsraum/OP-Raum Erfüllung der baulichen, technischen und nutzungsspezifischen Anforderungen: Erste Skizzen oder schematische Darstellungen (z. B. Blocklayouts, keine detaillierte Architekturplanung) Beschreibung von Bau- und Ausbaumaterialien Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitskonzept (ggf. KfW-Förderkriterien) Erfüllung der geltenden Normen und Vorschriften (z. B. DIN-, EN-, ISO-Normen, Hygienestandards, Brandschutz) Terminplan mit Angabe wesentlicher Zwischentermine, unter Berücksichtigung des vom AG vorgegebenen Terminplans, Vollständige Auflistung der Ausstattung und Medizintechnik. Klargestellt wird, dass der Bieter die Auflistung „Medizintechnik und Ausstattung“ hierbei uneingeschränkt einzuhalten hat (Mindestanforderung). Verbesserungen der Medizintechnik und Ausstattung gegenüber dieser Mindestanforderung werden im Rahmen der Bewertung positiv bewertet. Die Anforderungen und Erwartungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung samt Anlagen. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die Unterlagen müssen einen klaren Bezug zu den übergebenen Vergabeunterlagen haben und einen Stand aufweisen, der im Falle einer Beauftragung unmittelbar den Einstieg in die Bearbeitung der Planung sicherstellt. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Konzept zu erbringen.
Bewertungsmethode
Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Verbesserungen der Medizintechnik und Ausstattung gegenüber der Mindestanforderung werden im Rahmen der Bewertung positiv bewertet.
Beschreibung
Das Formblatt „Auftragsbezogenes Betriebskonzept“ ist mit dem auftragsbezogenen Betriebskonzept des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Bieter Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung und Betriebsführungsleistungen und betriebsbegleitende Optimierungsleistungen nach Fertigstellung des AOZ organisieren und durchführen wird. Dazu hat der Bieter konzeptionelle Ausführungen zu machen zu folgenden Inhalten: technischer Gebäudebetrieb einschl. Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung aller Anlagen inkl. Medizintechnik, Ersatzbeschaffungen und Ausfallsicherheit Betriebliche Darstellung der Prozesse, z. B. Patientenwege/Patientenfluss, Materialfluss, Abläufe im AOZ, Versorgungsmanagement, Patientenzufriedenheit und medizinische Outcomes, Prozessoptimierung Betriebsbegleitende Optimierungsleistungen wie kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, zum operativen Betrieb, insbesondere zum Management der Schnittstellen zum UKA, Trainings, zur Implementierung eines Dashboards und zur Nutzung eines digitalen Patientenmanagements sowie Marketing, d.h. Öffentlichkeitsarbeit und Nachfragegenerierung. Die Anforderungen und Erwartungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen. Der Bieter soll in seinem Konzept insbesondere die Tabelle zu den Schnittstellen berücksichtigen, wobei diese ausdrücklich auch Gegenstand der Verhandlungen sein kann. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Betriebskonzept zu erbringen.
Bewertungsmethode
Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
Beschreibung
Das Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ ist mit den Angaben zu den einzusetzenden Personen und dem auftragsbezogenen Personaleinsatzplan des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Bieter hat die für die Leistungserbringung einzusetzenden Personen zu benennen, die nachfolgend geforderten Eigenerklärungen, Angaben zu Dauer und Inhalt der Berufserfahrung sowie Qualifikationsnachweise vorzulegen und sämtliche Unterlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Mindestanforderungen an die für die Leistungserbringung einzusetzenden Personen („A-Kriterien“): Gesamt-Projektleiter sowie (ein oder mehrere) Teilbereichs-Projektleiter für die Teilbereiche Planung und Errichtung des Baus und die Beschaffung sowie Installation der technischen Ausstattung einschl. Medizintechnik, Betriebsführungsleistungen, betriebsbegleitende Optimierungsleistungen in Bezug auf das AOZ während der gesamten Vertragslaufzeit. Der Gesamt-Projektleiter sowie die Teilbereichs-Projektleiter verfügen jeweils über ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in ihrem jeweils benannten Einsatzbereich und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der benannten Funktion in ihrem jeweils benannten Einsatzbereich. Die sonstigen Projektteammitglieder verfügen jeweils über ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Bereich und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der benannten Funktion in ihrem jeweils benannten Einsatzbereich. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung dieser Mindestanforderungen im Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ das Projektteam zu benennen. Die benannten Projektleiter müssen im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung übernehmen. Aufgaben der Projektleitung sind u.a. die Übernahme der Funktion des Ansprechpartners seitens des AN gegenüber dem AG sowie Dritten, die Leitung von Jour Fixe seitens des AN, das jederzeitige und vollständige Eingearbeitetsein in alle Leistungsbereiche und die verantwortliche und – auch kapazitativ – hauptsächliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person. Ein Wechsel eines benannten Projektleiters oder -teammitglieds ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers durch gleich geeignete (qualifizierte und berufserfahrene) Personen zulässig. Die beruflichen Qualifikationen und die Berufserfahrungen der Projektleiter oder -teammitglieder sind Mindestanforderungen, bei deren Nichterfüllung der Ausschluss des Angebots erfolgt. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung dieser Mindestanforderungen in einem Anhang zum Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ Nachweise, wie bspw. Zeugnisse beizufügen, aus denen sich jeweils die beruflichen Qualifikationen der benannten Personen ergeben. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung dieser Mindestanforderungen weiter in einem Anhang zum Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ nachvollziehbar darzustellen, dass die benannten Personen jeweils über die genannte Berufserfahrung verfügen. Die Darstellung kann beispielsweise in Form von tabellarischen Lebensläufen erbracht werden. Gegenstand der Bewertung: Zusatzqualifikationen und persönliche Referenzprojekte der einzusetzenden Personen („B-Kriterien“): Zur Bewertung der für den Auftragsgegenstand einschlägigen Zusatzqualifikationen und persönlichen Referenzprojekte der einzusetzenden Personen erwartet der AG eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung von Zusatzqualifikationen der Projektleiter (Gesamt-Projektleiter sowie Teilbereichs-Projektleiter) wie mit Projektmanagementzertifizierung (PMI, PRINCE2, IPMA oder gleichwertig), Zusatzqualifikationen der Projektteammitglieder wie Lean Six Sigma Yellow Belt oder höher, sowie pro benannter Person maximal zwei persönlichen Referenzprojekten über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, die erkennen lassen, wie die einzusetzenden Personen vergleichbare Aufgaben in der Vergangenheit erfüllt haben, um prognostisch sicherzustellen, dass die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen bestmöglich erbracht werden. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung der dargestellten Zusatzqualifikationen in einem Anhang zum Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ Nachweise, wie bspw. Zeugnisse beizufügen, aus denen sich die jeweiligen Zusatzqualifikationen der benannten Personen ergeben. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
Bewertungsmethode
Die Bewertung erfolgt auf Basis der Zusatzqualifikationen der Projektleiter (Gesamt-Projektleiter sowie Teilbereichs-Projektleiter) wie mit Projektmanagementzertifizierung (PMI, PRINCE2, IPMA oder gleichwertig), Zusatzqualifikationen der Projektteammitglieder wie Lean Six Sigma Yellow Belt oder höher, sowie pro benannter Person maximal zwei persönlichen Referenzprojekten über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
Beschreibung
Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung des Personaleinsatzes in Form eines Personaleinsatzplanes in Bezug auf das AOZ während der gesamten Vertragslaufzeit. Die Darstellung soll eine(n) möglichst weitgehende(n) Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz des benannten Projektteams sowie die Organisation der Zusammenarbeit der Projektbeteiligten untereinander und mit dem Personal des Auftraggebers während der gesamten Vertragslaufzeit beinhalten. Bewertet werden die Darstellungen darauf hin, inwieweit Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz sowie die Organisation der Zusammenarbeit einen möglichst optimalen Bauablauf und Betrieb des AOZ für den Auftraggeber sicherstellen. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
Bewertungsmethode
Bewertet werden die Darstellungen darauf hin, inwieweit Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz sowie die Organisation der Zusammenarbeit einen möglichst optimalen Bauablauf und Betrieb des AOZ für den Auftraggeber sicherstellen. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.
Beschreibung
Das Formblatt „Fertigstellungstermin“ ist zusammen mit einem auftragsbezogenen Terminplan des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der auftragsbezogene Terminplan muss unter Einhaltung und Optimierung der in den Vergabeunterlagen angegebenen Termine die wichtigsten Eckdaten des Projekts wie z.B. Fertigstellung Planungs- und Bauleistungen, Abnahmen, Inbetriebnahmen, etc. und Fertigstellung beinhalten. Nach den Vertragsbedingungen hat der AN das AOZ bis 16 Monate nach Erteilung der Baugenehmigung fertig und betriebsbereit an das UKA zu übergeben. Der Bieter hat das Recht, eine kürzere Fertigstellungsfrist anzubieten. In diesem Fall hat er im Formblatt Fertigstellungstermin an der dafür vorgesehenen Stelle einzutragen, bis wann er die vertragsgegenständlichen Leistungen fertigstellen wird. Die vom Bieter angebotene Fertigstellungsfrist wird im Zuschlagsfall vertraglich verbindlich und vertragsstrafenbewehrt. Die Angaben des Bieters in diesem Formblatt sind Gegenstand der Angebotswertung. Trägt der Bieter keine frühere Fertigstellungsfrist ein, verbleibt es bei der Frist von 16 Monaten ab Zuschlag als verbindlicher Fertigstellungsfrist.
Bewertungsmethode
Die Angaben des Bieters in diesem Formblatt sind Gegenstand der Angebotswertung. Eine kürzere Fertigstellungsfrist als 16 Monate wird positiv bewertet.
Beschreibung
Das Preisangebot ist anhand des Preisblatts zu erstellen und hat das Gesamtentgelt mit der monatlichen Nutzungspauschale auszuweisen. In die monatliche Nutzungspauschale sind sämtliche Kosten und Preisbestandteile einzurechnen. Der Bieter hat zusätzlich in einem Anhang zum Preisblatt seine Kalkulation der monatlichen Nutzungspauschale einzureichen, wobei in dieser mindestens nachfolgende Bestandteile im Einzelnen aufgeschlüsselt sein müssen: Kosten für Planung, Errichtung, Ausstattung /Medizintechnik und Finanzierung, Kosten für Betrieb, Instandhaltung (Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung inkl. Ersatzbeschaffung), Kosten Betriebsführung und betriebsbegleitende Optimierungsleistungen, Zuschläge und sonstige Preisbestandteile. Die monatliche Nutzungspauschale über die gesamte Vertragslaufzeit (Gesamtentgelt) ist Gegenstand der Angebotswertung. Der Auftragnehmer erklärt sich mit Abgabe des jeweiligen Angebots mit einer diesbezüglichen Bindefrist von 2 Monaten ab Ende der jeweiligen Angebotsabgabefrist einverstanden.
Bewertungsmethode
Die monatliche Nutzungspauschale über die gesamte Vertragslaufzeit (Gesamtentgelt) ist Gegenstand der Angebotswertung.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10.000.000,- (zehn Millionen) EUR für Personenschäden, mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,- (fünf Millionen) EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle von geringeren Versicherungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen anpassen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung des Bewerbers. Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=308940
Beschreibung
Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) mindestens 50 betragen. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr jeweils die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Die letztgenannten Summen sind bei Bewerbergemeinschaften jeweils maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) ersichtlich ist.
Beschreibung
Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers in den Bereichen der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen (Betrieb von medizinischen Einrichtungen) muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) mindestens 20 betragen. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr jeweils die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten in den Bereichen der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen (Betrieb von medizinischen Einrichtungen) jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Die letztgenannten Summen sind bei Bewerbergemeinschaften jeweils maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Dokumentationsanforderung
Der Bewerber hat dabei gesondert anzugeben, wie viele seiner Beschäftigten in den Bereichen der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen (Betrieb von medizinischen Einrichtungen) tätig sind.
Beschreibung
Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Leistungen von Planung und Bau von medizinischen Einrichtungen, die im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren fertig gestellt wurden. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Beschreibung
Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Betreiberleistungen von interventionellen/operativen Zentren in Krankenhäusern der Maximalversorgung oder Universitätsklinika, mit einer Vertragslaufzeit des Referenzauftrags von mindestens fünf (5) Jahren, die im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren geendet hat, oder zumindest bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren seit mindestens zwei (2) Jahren läuft. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Beschreibung
Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Optimierungsleistungen von OP-Abläufen in Krankenhäusern der Maximalversorgung oder Universitätsklinika unter Anwendung von LEAN-Methoden (z. B. Wertstromanalyse, Prozessoptimierung), die vom Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren fertig gestellt wurden. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Beschreibung
Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Optimierungsleistungen im perioperativen Bereich von medizinischen Einrichtungen, z. B. nach ERAS-Konzepten (Enhanced Recovery After Surgery) oder anderen anerkannten Standards in der perioperativen Versorgung, die vom Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren fertig gestellt wurden. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Beschreibung
Der Bewerber muss über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig verfügen.
Dokumentationsanforderung
Vorlage eines aktuell gültigen Nachweises über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig des Bewerbers.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Universitätsklinikum Augsburg
- Titel
- Ambulantes OP-Zentrum
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Augsburg, Kreisfreie Stadt