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    Ambulantes OP-Zentrum

    Universitätsklinikum Augsburg

    Ambulantes OP-Zentrum

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 7, 6:01 PMMarch 7, 2025 6:01 PM
    2. Teilnahmefrist

      Apr 8, 7:00 AMApril 8, 2025 7:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Jun 1, 12:00 AMJune 1, 2025 12:00 AM
    4. Vertragsende

      Jul 1, 12:00 AMJuly 1, 2037 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Universitätsklinikum Augsburg/Ambulantes OP-Zentrum

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Bygg og anlegg - Helsevesen, tinghus og demning

    Errichtung und Betrieb Ambulantes OP-Zentrum (Interimsbau) Gegenstand des Vertrages ist einerseits die Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme eines ambulanten Operationszentrums (AOZ) als Interimsbau neben dem Hauptgebäude des UKA, einschließlich der notwendigen Planung und Koordination der baulichen Maßnah-men sowie der Beschaffung, Lieferung, Einbringung, Installation der Medizintechnik ein-schließlich erforderlicher Prüfungen und Abnahmen inklusive Sachverständigenprüfung und ausreichender Anwenderschulung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Zudem sind die Unterstützung des Betriebs, die kontinuierliche Optimierung nach Lean Prinzipien und die Außendarstellung des AOZ Gegenstand des Vertrages.

    Über das Angebot

      Errichtung und Betrieb Ambulantes OP-Zentrum (Interimsbau) Gegenstand des Vertrages ist einerseits die Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme eines ambulanten Operationszentrums (AOZ) als Interimsbau neben dem Hauptgebäude des UKA, einschließlich der notwendigen Planung und Koordination der baulichen Maßnah-men sowie der Beschaffung, Lieferung, Einbringung, Installation der Medizintechnik ein-schließlich erforderlicher Prüfungen und Abnahmen inklusive Sachverständigenprüfung und ausreichender Anwenderschulung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Zudem sind die Unterstützung des Betriebs, die kontinuierliche Optimierung nach Lean Prinzipien und die Außendarstellung des AOZ Gegenstand des Vertrages.

      Kontaktperson
      Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 8214003533
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@uk-augsburg.de
      Adresse
      Stenglinstr. 2, 86156 Augsburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Formblatt „Auftragsbezogenes Konzept Planung und Bau“ ist mit dem auftragsbezogenen Konzept Planung und Bau des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen auf der Vergabeplattform einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die ausschreibungsgegenständlichen Planungs- und Bauleistungen einschl. Finanzierung umsetzen wird, um die die Projektanforderungen im Hinblick auf Umsetzung des Raumprogramms, die Anforderungen an das Gebäude, die Betriebseffizienz und Flexibilität der Nutzung sicherzustellen. Es wird erwartet, dass das Konzept dabei auf die projektspezifischen Besonderheiten eingeht, wie sie sich aus der Leistungsbeschreibung und den Projektunterlagen ergeben. Zum Nachweis hat der Bieter geeignete Unterlagen zu erstellen bzw. dem Konzept beizufügen und mit dem Angebot einzureichen, insbesondere: Grundkonzept des Bauvorhabens: Beschreibung der geplanten architektonischen, funktionalen und technischen Lösungen auf Basis der Vergabeunterlagen. Darstellung der Finanzierung auf Basis der Vergabeunterlagen. Funktionale und organisatorische Konzeption, insb. Darstellung der Abläufe innerhalb des Gebäudes, z. B.: Patientenfluss (z. B. Wegeführung von Anmeldung zu OP und Nachsorge) Personalfluss Material-Anlieferung Material-Abholung Trennung von sterilen und nicht-sterilen Bereichen Integration von medizintechnischer Ausstattung Erfüllung von Arbeitsschutz und Hygienevorgaben (z. B. nach DIN 1946-4) Rüstzonen Flexibilität duale Nutzung Eingriffsraum/OP-Raum Erfüllung der baulichen, technischen und nutzungsspezifischen Anforderungen: Erste Skizzen oder schematische Darstellungen (z. B. Blocklayouts, keine detaillierte Architekturplanung) Beschreibung von Bau- und Ausbaumaterialien Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitskonzept (ggf. KfW-Förderkriterien) Erfüllung der geltenden Normen und Vorschriften (z. B. DIN-, EN-, ISO-Normen, Hygienestandards, Brandschutz) Terminplan mit Angabe wesentlicher Zwischentermine, unter Berücksichtigung des vom AG vorgegebenen Terminplans, Vollständige Auflistung der Ausstattung und Medizintechnik. Klargestellt wird, dass der Bieter die Auflistung „Medizintechnik und Ausstattung“ hierbei uneingeschränkt einzuhalten hat (Mindestanforderung). Verbesserungen der Medizintechnik und Ausstattung gegenüber dieser Mindestanforderung werden im Rahmen der Bewertung positiv bewertet. Die Anforderungen und Erwartungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung samt Anlagen. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die Unterlagen müssen einen klaren Bezug zu den übergebenen Vergabeunterlagen haben und einen Stand aufweisen, der im Falle einer Beauftragung unmittelbar den Einstieg in die Bearbeitung der Planung sicherstellt. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Konzept zu erbringen.

      Bewertungsmethode

      Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Verbesserungen der Medizintechnik und Ausstattung gegenüber der Mindestanforderung werden im Rahmen der Bewertung positiv bewertet.

    • Beschreibung

      Das Formblatt „Auftragsbezogenes Betriebskonzept“ ist mit dem auftragsbezogenen Betriebskonzept des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Bieter Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung und Betriebsführungsleistungen und betriebsbegleitende Optimierungsleistungen nach Fertigstellung des AOZ organisieren und durchführen wird. Dazu hat der Bieter konzeptionelle Ausführungen zu machen zu folgenden Inhalten: technischer Gebäudebetrieb einschl. Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung aller Anlagen inkl. Medizintechnik, Ersatzbeschaffungen und Ausfallsicherheit Betriebliche Darstellung der Prozesse, z. B. Patientenwege/Patientenfluss, Materialfluss, Abläufe im AOZ, Versorgungsmanagement, Patientenzufriedenheit und medizinische Outcomes, Prozessoptimierung Betriebsbegleitende Optimierungsleistungen wie kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, zum operativen Betrieb, insbesondere zum Management der Schnittstellen zum UKA, Trainings, zur Implementierung eines Dashboards und zur Nutzung eines digitalen Patientenmanagements sowie Marketing, d.h. Öffentlichkeitsarbeit und Nachfragegenerierung. Die Anforderungen und Erwartungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen. Der Bieter soll in seinem Konzept insbesondere die Tabelle zu den Schnittstellen berücksichtigen, wobei diese ausdrücklich auch Gegenstand der Verhandlungen sein kann. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Betriebskonzept zu erbringen.

      Bewertungsmethode

      Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.

    • Beschreibung

      Das Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ ist mit den Angaben zu den einzusetzenden Personen und dem auftragsbezogenen Personaleinsatzplan des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Bieter hat die für die Leistungserbringung einzusetzenden Personen zu benennen, die nachfolgend geforderten Eigenerklärungen, Angaben zu Dauer und Inhalt der Berufserfahrung sowie Qualifikationsnachweise vorzulegen und sämtliche Unterlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Mindestanforderungen an die für die Leistungserbringung einzusetzenden Personen („A-Kriterien“): Gesamt-Projektleiter sowie (ein oder mehrere) Teilbereichs-Projektleiter für die Teilbereiche Planung und Errichtung des Baus und die Beschaffung sowie Installation der technischen Ausstattung einschl. Medizintechnik, Betriebsführungsleistungen, betriebsbegleitende Optimierungsleistungen in Bezug auf das AOZ während der gesamten Vertragslaufzeit. Der Gesamt-Projektleiter sowie die Teilbereichs-Projektleiter verfügen jeweils über ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in ihrem jeweils benannten Einsatzbereich und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der benannten Funktion in ihrem jeweils benannten Einsatzbereich. Die sonstigen Projektteammitglieder verfügen jeweils über ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Bereich und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der benannten Funktion in ihrem jeweils benannten Einsatzbereich. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung dieser Mindestanforderungen im Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ das Projektteam zu benennen. Die benannten Projektleiter müssen im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung übernehmen. Aufgaben der Projektleitung sind u.a. die Übernahme der Funktion des Ansprechpartners seitens des AN gegenüber dem AG sowie Dritten, die Leitung von Jour Fixe seitens des AN, das jederzeitige und vollständige Eingearbeitetsein in alle Leistungsbereiche und die verantwortliche und – auch kapazitativ – hauptsächliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person. Ein Wechsel eines benannten Projektleiters oder -teammitglieds ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers durch gleich geeignete (qualifizierte und berufserfahrene) Personen zulässig. Die beruflichen Qualifikationen und die Berufserfahrungen der Projektleiter oder -teammitglieder sind Mindestanforderungen, bei deren Nichterfüllung der Ausschluss des Angebots erfolgt. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung dieser Mindestanforderungen in einem Anhang zum Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ Nachweise, wie bspw. Zeugnisse beizufügen, aus denen sich jeweils die beruflichen Qualifikationen der benannten Personen ergeben. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung dieser Mindestanforderungen weiter in einem Anhang zum Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ nachvollziehbar darzustellen, dass die benannten Personen jeweils über die genannte Berufserfahrung verfügen. Die Darstellung kann beispielsweise in Form von tabellarischen Lebensläufen erbracht werden. Gegenstand der Bewertung: Zusatzqualifikationen und persönliche Referenzprojekte der einzusetzenden Personen („B-Kriterien“): Zur Bewertung der für den Auftragsgegenstand einschlägigen Zusatzqualifikationen und persönlichen Referenzprojekte der einzusetzenden Personen erwartet der AG eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung von Zusatzqualifikationen der Projektleiter (Gesamt-Projektleiter sowie Teilbereichs-Projektleiter) wie mit Projektmanagementzertifizierung (PMI, PRINCE2, IPMA oder gleichwertig), Zusatzqualifikationen der Projektteammitglieder wie Lean Six Sigma Yellow Belt oder höher, sowie pro benannter Person maximal zwei persönlichen Referenzprojekten über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, die erkennen lassen, wie die einzusetzenden Personen vergleichbare Aufgaben in der Vergangenheit erfüllt haben, um prognostisch sicherzustellen, dass die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen bestmöglich erbracht werden. Der Bieter hat zum Nachweis der Erfüllung der dargestellten Zusatzqualifikationen in einem Anhang zum Formblatt „Auftragsbezogenes Personalkonzept“ Nachweise, wie bspw. Zeugnisse beizufügen, aus denen sich die jeweiligen Zusatzqualifikationen der benannten Personen ergeben. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf Basis der Zusatzqualifikationen der Projektleiter (Gesamt-Projektleiter sowie Teilbereichs-Projektleiter) wie mit Projektmanagementzertifizierung (PMI, PRINCE2, IPMA oder gleichwertig), Zusatzqualifikationen der Projektteammitglieder wie Lean Six Sigma Yellow Belt oder höher, sowie pro benannter Person maximal zwei persönlichen Referenzprojekten über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung des Personaleinsatzes in Form eines Personaleinsatzplanes in Bezug auf das AOZ während der gesamten Vertragslaufzeit. Die Darstellung soll eine(n) möglichst weitgehende(n) Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz des benannten Projektteams sowie die Organisation der Zusammenarbeit der Projektbeteiligten untereinander und mit dem Personal des Auftraggebers während der gesamten Vertragslaufzeit beinhalten. Bewertet werden die Darstellungen darauf hin, inwieweit Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz sowie die Organisation der Zusammenarbeit einen möglichst optimalen Bauablauf und Betrieb des AOZ für den Auftraggeber sicherstellen. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.

      Bewertungsmethode

      Bewertet werden die Darstellungen darauf hin, inwieweit Verfügbarbarkeit und Kapazitätseinsatz sowie die Organisation der Zusammenarbeit einen möglichst optimalen Bauablauf und Betrieb des AOZ für den Auftraggeber sicherstellen. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.

    • Beschreibung

      Das Formblatt „Fertigstellungstermin“ ist zusammen mit einem auftragsbezogenen Terminplan des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der auftragsbezogene Terminplan muss unter Einhaltung und Optimierung der in den Vergabeunterlagen angegebenen Termine die wichtigsten Eckdaten des Projekts wie z.B. Fertigstellung Planungs- und Bauleistungen, Abnahmen, Inbetriebnahmen, etc. und Fertigstellung beinhalten. Nach den Vertragsbedingungen hat der AN das AOZ bis 16 Monate nach Erteilung der Baugenehmigung fertig und betriebsbereit an das UKA zu übergeben. Der Bieter hat das Recht, eine kürzere Fertigstellungsfrist anzubieten. In diesem Fall hat er im Formblatt Fertigstellungstermin an der dafür vorgesehenen Stelle einzutragen, bis wann er die vertragsgegenständlichen Leistungen fertigstellen wird. Die vom Bieter angebotene Fertigstellungsfrist wird im Zuschlagsfall vertraglich verbindlich und vertragsstrafenbewehrt. Die Angaben des Bieters in diesem Formblatt sind Gegenstand der Angebotswertung. Trägt der Bieter keine frühere Fertigstellungsfrist ein, verbleibt es bei der Frist von 16 Monaten ab Zuschlag als verbindlicher Fertigstellungsfrist.

      Bewertungsmethode

      Die Angaben des Bieters in diesem Formblatt sind Gegenstand der Angebotswertung. Eine kürzere Fertigstellungsfrist als 16 Monate wird positiv bewertet.

    • Beschreibung

      Das Preisangebot ist anhand des Preisblatts zu erstellen und hat das Gesamtentgelt mit der monatlichen Nutzungspauschale auszuweisen. In die monatliche Nutzungspauschale sind sämtliche Kosten und Preisbestandteile einzurechnen. Der Bieter hat zusätzlich in einem Anhang zum Preisblatt seine Kalkulation der monatlichen Nutzungspauschale einzureichen, wobei in dieser mindestens nachfolgende Bestandteile im Einzelnen aufgeschlüsselt sein müssen: Kosten für Planung, Errichtung, Ausstattung /Medizintechnik und Finanzierung, Kosten für Betrieb, Instandhaltung (Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung inkl. Ersatzbeschaffung), Kosten Betriebsführung und betriebsbegleitende Optimierungsleistungen, Zuschläge und sonstige Preisbestandteile. Die monatliche Nutzungspauschale über die gesamte Vertragslaufzeit (Gesamtentgelt) ist Gegenstand der Angebotswertung. Der Auftragnehmer erklärt sich mit Abgabe des jeweiligen Angebots mit einer diesbezüglichen Bindefrist von 2 Monaten ab Ende der jeweiligen Angebotsabgabefrist einverstanden.

      Bewertungsmethode

      Die monatliche Nutzungspauschale über die gesamte Vertragslaufzeit (Gesamtentgelt) ist Gegenstand der Angebotswertung.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10.000.000,- (zehn Millionen) EUR für Personenschäden, mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,- (fünf Millionen) EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle von geringeren Versicherungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen anpassen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bewerbers. Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=308940

    • Beschreibung

      Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) mindestens 50 betragen. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr jeweils die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Die letztgenannten Summen sind bei Bewerbergemeinschaften jeweils maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) ersichtlich ist.

    • Beschreibung

      Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers in den Bereichen der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen (Betrieb von medizinischen Einrichtungen) muss in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) mindestens 20 betragen. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr jeweils die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten in den Bereichen der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen (Betrieb von medizinischen Einrichtungen) jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Die letztgenannten Summen sind bei Bewerbergemeinschaften jeweils maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bewerber hat dabei gesondert anzugeben, wie viele seiner Beschäftigten in den Bereichen der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen (Betrieb von medizinischen Einrichtungen) tätig sind.

    • Beschreibung

      Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Leistungen von Planung und Bau von medizinischen Einrichtungen, die im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren fertig gestellt wurden. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).

    • Beschreibung

      Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Betreiberleistungen von interventionellen/operativen Zentren in Krankenhäusern der Maximalversorgung oder Universitätsklinika, mit einer Vertragslaufzeit des Referenzauftrags von mindestens fünf (5) Jahren, die im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren geendet hat, oder zumindest bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren seit mindestens zwei (2) Jahren läuft. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).

    • Beschreibung

      Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Optimierungsleistungen von OP-Abläufen in Krankenhäusern der Maximalversorgung oder Universitätsklinika unter Anwendung von LEAN-Methoden (z. B. Wertstromanalyse, Prozessoptimierung), die vom Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren fertig gestellt wurden. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).

    • Beschreibung

      Mindestens eine (1), höchstens zwei (2) Referenzen über dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft/eignungsverleihendem Unternehmen beauftragte und durch ihn erbrachte Optimierungsleistungen im perioperativen Bereich von medizinischen Einrichtungen, z. B. nach ERAS-Konzepten (Enhanced Recovery After Surgery) oder anderen anerkannten Standards in der perioperativen Versorgung, die vom Bewerber/dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Zeitraum von 2020 bis zum Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem Verfahren fertig gestellt wurden. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind möglich, d.h. dass ein Referenzprojekt kann auch für zwei oder mehr Leistungsbereiche benannt werden kann, soweit es jeweils die Anforderungen erfüllt. Eignungsleihe ist möglich, d. h. die Referenzen können auch von eignungsverleihenden Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmern, gestellt werden. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Referenzen mit Angabe: bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Vorlage eines aktuell gültigen Nachweises über ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig des Bewerbers.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Universitätsklinikum Augsburg
    Titel
    Ambulantes OP-Zentrum
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45215140Bau von Krankenhauseinrichtungen
    Zusätzliche Codes
    45215141Bau von Operationssälen
    Ort
    Augsburg, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Bad Wörishofen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 6 bis 9, für den Ersatzneubau und die Umstrukturierung der Pfarrer-Kneipp Grund- und Mittelschule

      Die Stadt Bad Wörishofen benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 6 bis 9) für den Ersatzneubau und die Umstrukturierung der Pfarrer-Kneipp Grund- und Mittelschule im Unterallgäu. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 92 Monaten. Die Zuschlagskriterien sind die persönliche Erfahrung des Projektteams (25 %), das Ausführungskonzept (15 %) und der kalkulatorische Angebotspreis (60 %). Als Qualifikationsanforderung muss der Bieter mindestens ein unternehmensbezogenes Referenzprojekt für Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 6-8) nach HOAI § 34 Abs. 1 vorweisen, das nach dem 01.01.2018 begonnen und vor Angebotsfristende abgeschlossen wurde, mindestens der Honorarzone III zugeordnet war, eine Brutto-Grundfläche von mindestens 2.000 m² und Baukosten (KG 300 und 400) von mindestens 6.000.000 EUR (netto) umfasste.

      WettbewerbOct 13, 2026
      Nov 13, 2026(21 Tage)
    • Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

      Arkitekttjenester

      VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen

      Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Freianlagen zur Sanierung und zum Umbau des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses in Brauneberg. Das Projekt umfasst eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des Bestandsgebäudes, wobei das Bürgerhaus im Obergeschoss barrierefrei umgebaut und das Feuerwehrhaus im Erdgeschoss nach heutigen Standards saniert werden soll. Die Leistungen sollen in Bernkastel-Wittlich erbracht werden. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, bei dem in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote können in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und Umgang mit Schnittstellen zwischen Bürgerhaus und Feuerwehrgerätehaus (15 %), Qualitätsmanagement während der Planung und Bauphase (15 %), Intensität der Bauüberwachung und -betreuung (25 %) sowie Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens 3 Referenzen, davon mindestens 1 Referenzobjekt über Sanierung/Umbau von Feuerwehrgerätehäusern oder vergleichbaren Gebäuden und mindestens 2 Referenzobjekte über Sanierung/Umbau von Bürgerhäusern oder vergleichbaren Gebäuden mit öffentlicher Nutzung, wobei die anrechenbaren Kosten der KG 300+400 nach DIN 276 mindestens 1 Mio. EUR netto betragen müssen und die Referenzobjekte nach dem 01.01.2021 weitgehend fertiggestellt sein müssen. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 21, 2026
      Nov 11, 2026(19 Tage)
    • Stadt Borna

      Arkitekttjenester

      Sanierung der Dinter-Oberschule Borna hier: Los 1 – Objektplanung gemäß § 34 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI ab der LPH 5

      Die Stadt Borna benötigt Objektplanungsleistungen gemäß HOAI ab Leistungsphase 5 für die Sanierung der Dinter-Oberschule in Leipzig. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind die Vorstellung der Projektdurchführung (30 %), die Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung (45 %) sowie das Honorar/Preis (25 %). Bewerber müssen als Architekt und/oder Ingenieur qualifiziert sein und eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen. Es sind Referenzen über Projekte der letzten zehn Jahre einzureichen, darunter mindestens ein Sanierungs-/Modernisierungs-/Umbauprojekt für eine Bildungs- oder Betreuungseinrichtung, sowie eine Einzelreferenz für die Sanierung eines Gebäudes vergleichbarer Nutzung und Komplexität im laufenden Betrieb mit Bruttobaukosten (KG 300+400) von mindestens 5,0 Mio. Euro.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 24, 2026
      Oct 27, 2026(4 Tage)
    • Hamburger Stadtentwässerung AöR

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      Süderstraße / Grevenweg (S-04/0113) und Luisenweg / Grevenweg (S-04/2113)

      Die Hamburger Stadtentwässerung AöR benötigt Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen in Hamburg, insbesondere Abwasserkanalbauarbeiten im Vortriebsverfahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (40%) und Preis (60%). Für die Qualifikation sind Konzepte für die persönliche und fachliche Eignung, ein Personalkonzept, ein Umsetzungskonzept sowie eine Projektpräsentation einzureichen. Es werden Referenzen für Rohrvortriebe mit großen Rohrdurchmessern (DN 1600 bis DN 1200) und engen Kurvenfahrten in schwierigen Böden (mindestens 2 Referenzen, nicht älter als 10 Jahre), für wasserdichte Baugruben in Spundwandbauweise und Absenkverfahren (mindestens 2 Referenzen, nicht älter als 10 Jahre, Auftragssumme pro Referenz mindestens 500.000 € netto) sowie für das Düsenstrahlverfahren (mindestens 3 Referenzen zur Bodenverbesserung, Auftragssumme pro Referenz mindestens 500.000 € netto; mindestens 2 Referenzen zur Andichtung bestehender Bauwerke, Auftragssumme pro Referenz mindestens 250.000 € netto; mindestens 2 Referenzen zur Herstellung von DSV-Dichtsohlen, Auftragssumme pro Referenz mindestens 250.000 € netto) gefordert. Zudem ist der Nachweis des Gütezeichens des Güteschutz Kanalbau (oder vergleichbar) für das gewählte Vortriebsverfahren, für wasserdichte Baugruben (Beurteilungsgruppe AK 1) sowie die Erfüllung der Anforderungen der Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 (Beurteilungsgruppen V, AK 1 und S27) erforderlich.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Nov 26, 2026(34 Tage)
    • Stadt Würzburg

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      M0142 Generalsanierung Congress Centrum Würzburg (CCW) - 26FO0006 Generalplanungsleistung zur Generalsanierung CCW

      Die Stadt Würzburg benötigt Generalplanungsleistungen für die Generalsanierung des Congress Centrums Würzburg (CCW) in Würzburg, Kreisfreie Stadt, mit einem maximalen Gesamtauftragswert von 8.733.320,43 EUR. Die Leistungen umfassen die vollständige Erneuerung der Gebäudetechnik, die Sanierung tragwerkstechnischer Mängel in der Tiefgarage und die Modernisierung der Innenausstattung des Gebäudes, das einen Veranstaltungssaal für 1600 Personen und einen Konferenzbereich für ca. 310 Personen umfasst. Es werden spezifische Nachweise der Bauvorlageberechtigung und beruflicher Befähigung für Architekten, Ingenieure (TGA, Bauphysik, Tragwerksplanung) und Brandschutzplaner gefordert, sowie ein durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von 1.000.000,00 EUR für Objektplanung Gebäude und Innenräume, 200.000,00 EUR für Tragwerksplanung, 1.000.000,00 EUR für Technische Gebäudeausrüstung, 100.000,00 EUR für Bauphysik und 50.000,00 EUR für Brandschutzplanung. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3.000.000,00 EUR für Personenschäden und 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen, sowie mindestens 3 Referenzen pro Leistungsbild (OP, TWP, BP, BS, TGA-HLKS, TGA-ELT) aus den letzten 8 Jahren, die baulich umgesetzt und übergeben wurden, und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von 30 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren. Ein Zertifikat als Sachkundiger Planer (SKP) gemäß TR Instandhaltung ist ebenfalls erforderlich. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (Organisation und Zusammensetzung des Generalplanungsteams 25%, Vorstellung der Projektleitungen 10%, praktische Erfahrung der Projektleitungen 15%, Konzept zur Organisation des Projektablaufes 30%, Übertragung von Erfahrungen auf Fallkonstellationen 20%) und Preis.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Oct 27, 2026(4 Tage)
      8.733.320 €