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    Beschaffung von Projektsteuerungsleistungen mit vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen für den Neubau des Gymnasiums Poing

    Landkreis Ebersberg

    Beschaffung von Projektsteuerungsleistungen mit vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen für den Neubau des Gymnasiums Poing

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 3, 11:40 AMAugust 3, 2026 11:40 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Aug 13, 8:34 AMAugust 13, 2026 8:34 AM
    3. Teilnahmefrist

      Sep 3, 8:00 AMSeptember 3, 2026 8:00 AM
    4. Vertragsbeginn

      Dec 11, 12:00 AMDecember 11, 2026 12:00 AM
    5. Vertragsende

      Sep 30, 12:00 AMSeptember 30, 2036 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Ebersberg/Beschaffung von Projektsteuerungsleistungen mit vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen für den Neubau des Gymnasiums Poing

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Der Landkreis Ebersberg benötigt Projektsteuerungsleistungen mit vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen für den Neubau des Gymnasiums Poing in Ebersberg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70 %, aufgeteilt in 20 % für Personal/Erfahrung und 50 % für das auftragsbezogene Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung) und Preis (30 %). Bewerber müssen eine Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen EUR im Bereich Projektsteuerung in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025) sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 8 Vollzeitäquivalenten in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025) vorweisen. Zudem ist mindestens ein (1) und höchstens zwei (2) geeignete Referenzprojekte im Bereich vorgreifende Projektentwicklung seit dem 01.01.2010 einzureichen, wobei eine Referenz als uneingeschränkt vergleichbar gilt, wenn sie eine Untersuchung einer Totalunternehmer-/Generalunternehmer-Vergabe hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Gründe für eine Loszusammenfassung umfasste und es sich um einen Neubau, Erweiterungsbau oder eine Sanierung mit einem Nettowert von mindestens 5 Mio. EUR (Kostengruppen 200 bis 700) aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Verwaltung oder Betreuung handelte.

    Über das Angebot

      Beschaffung von Projektsteuerungsleistungen mit vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen für den Neubau des Gymnasiums Poing

      Kontakttelefon
      +49 8092 823-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@lra-ebe.de
      Adresse
      Eichthalstr. 5, 85560 Ebersberg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Punkteverteilung im Wertungskriterium Preis erfolgt wie nachfolgend dargestellt: P_Angebot=4 × W_niedrigst/W_Angebot PAngebot = Punktzahl zu bewertendes Angebot Wniedrigst = Wertungssumme des Angebots, in dem diese Summe von allen zu wertenden Angeboten im Wettbewerb am niedrigsten ist. WAngebot = Wertungssumme des zu bewertenden Angebots. Dabei entspricht die Wertungssumme dem Bruttogesamtpreis des Preisblatts [Anlage A08]. Die Wertungssumme (brutto) umfasst dabei die Positionen inkl. der optionalen Positionen des Leistungsgegenstandes, die unter Ziffer 1.5 der Anlage A08 dargestellt werden + USt.

    • Beschreibung

      Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben. Der Bieter hat zusammen mit dem Angebot Angaben zum eingesetzten Personal und dessen Erfahrung darzustellen und einzureichen. Die formellen und inhaltlichen Anforderungen sowie der diesbezügliche Bewertungsmaßstab sind nachfolgend dargestellt. Im „Formblatt zum Personal“ (Anlage A09) und dem hiermit einzureichenden Anhang hat der Bieter die nachfolgend geforderte Zusicherung abzugeben, das für die Leistungserbringung vorgesehene Personal zu benennen, und sämtliche Unterlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Eigenerklärung, dass das vom Auftragnehmer einzusetzende Personal die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt: Berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl. Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) der Fachrichtung (Architektur oder Bauingenieurwesen oder Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft oder vergleichbar) oder staatlich geprüfter Bautechniker; Projektleitung: • mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich, und • mindestens zwei (2) Referenzprojekte über die Erbringung nach Art, Umfang und Inhalt vergleichbarer Leistungen (vorgreifende Projektentwicklung, Projektsteuerung) für vergleichbare Projekte, als Projektleiter; Stellvertretende Projektleitung: • mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich, und • mindestens ein (1) Referenzprojekt über die Erbringung nach Art, Umfang und Inhalt vergleichbarer Leistungen (vorgreifende Projektentwicklung, Projektsteuerung) für vergleichbare Projekte, als stellvertretender Projektleiter oder Projektleiter. Die benannten Personen müssen im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend in diesen Funktionen zum Einsatz kommen. Sie dürfen in der Auftragsdurchführung nur in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Kündigung) mit Zustimmung des AG und nur durch mindestens gleich qualifizierte Personen mit mindestens gleich langer und inhaltlich gleichwertiger Berufserfahrung ersetzt werden. Ein unberechtigter Austausch einer benannten Person ohne entsprechenden Ersatz berechtigt den AG zur außerordentlichen Kündigung des Vertrags. Andere Ansprüche, z. B. auf Minderung der Vergütung und Schadensersatz, bleiben vorbehalten. Zur Bewertung der für den Auftragsgegenstand einschlägigen Erfahrung der benannten Personen erwartet der Auftraggeber eine nachvollziehbare Darstellung der anzugebenden persönlichen Referenzprojekte über nach Art, Inhalt und Umfang vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum von 2010 bis 2026, die erkennen lassen, wie die Person jeweils nach Art, Umfang und Inhalt vergleichbare Aufgaben in dieser Funktion in der Vergangenheit erfüllt hat, um prognostisch sicherzustellen, dass die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen bestmöglich erbracht werden. Bewertet werden im Hinblick auf die Vergleichbarkeit Art, Inhalt und Umfang der jeweils erbrachten Leistungen (Leistungsbilder, Leistungsstufen) sowie mit der Aufgabenstellung vergleichbare Anforderungen des Referenzprojekts und wie diese von der jeweiligen Person jeweils im Sinne des Projekterfolgs adressiert worden waren. Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf Basis der nachvollziehbaren Darstellung der persönlichen Referenzprojekte, die die Erfahrung der benannten Personen in vergleichbaren Aufgaben und Projekten aufzeigen. Es wird die Vergleichbarkeit von Art, Inhalt und Umfang der erbrachten Leistungen sowie die Adressierung projektspezifischer Anforderungen bewertet.

    • Beschreibung

      Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben. Der Bieter hat zusammen mit dem Angebot das ausgearbeitete auftragsbezogene Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung einzureichen. Die formellen und inhaltlichen Anforderungen an das Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung sowie der diesbezügliche Bewertungsmaßstab sind nachfolgend dargestellt. Das Formblatt (Anlage A10) ist mit dem auftragsbezogenen Konzept zur Leistungserbringung in der vorgreifenden Projektentwicklung des Bieters zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform einzureichen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die ausschreibungsgegenständlichen Aufgaben der vorgreifenden Projektentwicklungsleitungen auf Basis des Projektstandes (anhand der bereits vorliegenden Leistungsphase 0, die den Vergabeunterlagen als Anlage A02.5 beigefügt ist) ausführen wird, um insbesondere die Ziele im Hinblick auf eine Totalunternehmer-/Generalunternehmer-Vergabe, die Einhaltung des Designbudgets (Ziffer 1.3.2.7 des Projektsteuerungsvertrages), die Einhaltung der Terminvorgaben (Ziffer 1.3.2.6) sowie der unter Ziffer 1.3.2.8 des Projektsteuerungsvertrages genannten besonderen Ziele zu erreichen. Es wird erwartet, dass das Konzept dabei insbesondere auch auf die projektspezifischen Besonderheiten eingeht, wie sie sich auch aus der Leistungsbeschreibung ergeben, vgl. Ziffern 1.2.1, 2 bis einschließlich 2.5 der Leistungsbeschreibung (Anlagen A01). Die vorgenannten Anforderungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote den Bieter untereinander.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf Basis einer nachvollziehbaren Darstellung, wie der Auftragnehmer die Aufgaben der vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen ausführen wird, um die Ziele bezüglich Totalunternehmer-/Generalunternehmer-Vergabe, Designbudget, Terminvorgaben und besondere Ziele zu erreichen. Das Konzept muss auch auf projektspezifische Besonderheiten eingehen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Soweit nach nationalem Recht vorgesehen, hat der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, einzureichen. Bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften ist ein entsprechender Nachweis von jedem Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist.

    • Beschreibung

      Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers / der Mitglieder der Bewerber bzw. Bietergemeinschaft zur Abdeckung aller sich aus der im Zusammenhang mit den Leistungen des Vertrags ergebenden, in Deutschland tarifmäßig versicherbaren Risiken, mit einer Deckungssumme in Höhe von mindestens EUR 3.000.000 für Personenschäden und mindestens EUR 5.000.000 für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden), wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Versicherungsjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Mindestanforderungen an die Versicherung müssen während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung. Alternativ zum Nachweis des Versicherungsschutzes ist eine Eigenerklärung des Bewerbers / jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft abzugeben, im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Die Bieter haben daher für diese Erklärung Ziffer 2.4 des Formblatts Eignung „Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden und als Bestandteil des Angebots einzureichen. Bei Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften sind entsprechende Anhaben von jedem Mitglied einzeln vorzulegen. Bei eignungsverleihenden Unterauftragnehmern sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens für jeden eignungsverleihenden Unterauftragnehmer einzureichen. Jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft und jeder eignungsverleihende Unterauftragnehmer haben für diese Erklärung eine Eigenerklärung sowie ggf. eine Anlage (Anlage 2) an das des Formblatts Eignung „Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung" anzufügen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.

    • Beschreibung

      Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerung) von jeweils mindestens netto 1,5 Mio. EUR in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025). Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Dienstleistungen, die mit den auftragsgegenständlichen Leistungen (Projektsteuerung) vergleichbar sind. Letztere Summe ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie den Umsatz des Bewerbers mit Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerung), jeweils bezogen auf die letzten drei (3) Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Die Bieter haben daher für diese Erklärung Ziffer 2.5 des Formblatts Eignung „Nachweis eines Mindestjahresumsatzes" zu verwenden und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.

    • Beschreibung

      Mindestanforderung ist eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters von 8 Vollzeitäquivalenten jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025). Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durch-schnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft je Jahr.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten als Vollzeitäquivalent (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025) ersichtlich ist. Die Bieter haben daher für diese Erklärung Ziffer 2.6 des Formblatts Eignung „Nachweis Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte" zu verwenden und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.

    • Beschreibung

      Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein (1) und höchstens zwei (2) geeignetes Referenzprojekt über früher ausgeführte und vergleichbare Dienstleistungen in dem Referenzzeitraum seit dem 01.01.2010 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren anzugeben. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: Mindestens 1 (eine) und höchstens 2 (zwei) vergleichbare Referenzprojekte des Bewerbers (falls eine Bewerbung als Einzelbewerber erfolgt) oder, im Falle der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft, unter Bezeichnung desjenigen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches das Referenzprojekt erbracht hat, wobei das Referenzprojekt in dem Zeitraum vom 01.01.2010 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge beendet worden sein muss. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn sie mit den in der Leistungsbeschreibung (Anlage A01) ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nach Inhalt, Art und Umfang im der vorgreifenden Projektentwicklung sowie Komplexität vergleichbar ist. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn sie mit den beschriebenen ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nach Inhalt, Art und Umfang sowie Komplexität vergleichbar ist. Eine Referenz gilt dabei als uneingeschränkt vergleichbar, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der erbrachten Referenzleistung in der vorgreifende Projektentwicklungsleistung, eine Untersuchung einer Totalunternehmer-/Generalunternehmer-Vergabe hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Gründe für eine Loszusammenfassung umfasst. Dabei muss es sich bei dem Referenzprojekt um einen Neubau, einen Erweiterungsbaut oder eine Sanierung mit jeweils mindestens einem Nettowert von 5 Mio. € (Kostengruppen (KGR) 200 bis einschließlich 700) aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Verwaltung oder Betreuung handeln. Eine Referenz gilt dabei als eingeschränkt vergleichbar, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der erbrachten Referenzleistung die vorgreifende Projektentwicklungsleistung umfasst. Dabei muss es sich bei dem Referenzprojekt um einen Neubau, einen Erweiterungsbaut oder eine Sanierung mit jeweils mindestens einen Nettowert von 5 Mio. € (Kostengruppen (KGR) 200 bis einschließlich 700) aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Verwaltung oder Betreuung handeln. Kann ein Bieter nicht mindestens ein (1) Referenzprojekt angeben, das diesen Referenzzeitraum und die vorgenannten Mindestanforderungen abdeckt, führt das zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei Bietergemeinschaften ist in Summe mindestens ein (1) geeignetes Referenzprojekt anzugeben; außerdem muss klar erkennbar sein, welche Leistungen in welchem Referenzprojekt welches Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht hat. Ausschließlich diejenigen Referenzprojekte der Mitglieder der Bietergemeinschaft, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden der Bietergemeinschaft zugerechnet.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete, geeignete Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmensreferenzen) in Form einer Liste der erbrachten wesentlichen Lieferleistungen, jeweils mit Angabe Projektbezeichnung, Beschreibung der Leistung nach Art und Umfang, Referenzinhalt Fördermittel, Angaben ob die erarbeiteten technische und wirtschaftliche Gründe für die Loszusammenfassung im Hinblick auf die Totalunternehmer-/Generalunternehmervergabe mit der zuständigen VOB-Stelle abgestimmt wurden, Referenzumfang Schule, des Namens des Auftraggebers, Angaben zum Auftragswerts (Brutto-Auftragswert der Kostengruppen (KGR) 200 bis einschließlich 700), des Erbringungszeitraums, der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt (ausführender Auftragnehmer; ausführendes Mitglied der Bietergemeinschaft; ausführender Unterauftragnehmer). Die Bieter haben daher für diese Erklärung Ziffer 2.7 des Formblatts Eignung „Eigenerklärung über geeignete Referenzen zu vorgreifender Projektentwicklung Anlage 3 a, b" zu verwenden und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landkreis Ebersberg
    Titel
    Beschaffung von Projektsteuerungsleistungen mit vorgreifenden Projektentwicklungsleistungen für den Neubau des Gymnasiums Poing
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71541000Projektmanagement im Bauwesen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Ebersberg

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    • StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR

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      StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR benötigt Ingenieurdienstleistungen für die ökologische, bodenkundliche und dendrologische Baubegleitung nach AHO-Heft Nr. 27 in Köln. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (30%), der Qualität des Umsetzungskonzepts (40%) und der Bewertung des Projektteams und der Projektorganisation (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 250.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und über mindestens 5 Mitarbeiter in der Niederlassung verfügen, die die beschriebene Leistung erbringen können. Zudem sind mindestens 3, maximal 4 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren in der Umweltbaubegleitung von Infrastrukturmaßnahmen oder Hochwasserschutzanlagen mit einer Projektfläche von mindestens 250 ha nachzuweisen, die ab Leistungsphase 3 bearbeitet und abnahmereif sind. Das eingesetzte Personal muss mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im jeweiligen Aufgabenschwerpunkt besitzen.

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    • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

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      Die EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH benötigt Planungsleistungen für die Medienplanung 1, Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 2, 3 und 7) und Ingenieurbauwerke (Gruppe 1, 2 und 4) gemäß HOAI für den Lausitz Science Park Cottbus in Cottbus, Deutschland, über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Bearbeitungskonzept (30%), Personal (30%), BIM-Umsetzungskonzept (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen tätigkeitsbezogenen Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 EUR für vergleichbare Leistungen, einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 2.000.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 Mio. Euro / 1 Mio. Euro pro Jahr (Personen / Sachschäden) im Auftragsfall, mindestens 3 geeignete Projektreferenzen (davon mindestens 2 mit 3.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500 und im Zeitraum 08/2021 bis 08/2026 abgeschlossen, mindestens 1 mit BIM-Anwendung (Abschluss LP 5) und einem Auftragswert von 2.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, und mindestens 1 mit einem digitalen Zwilling für mindestens 1 Anlagengruppe gemäß HOAI Anlage 15 bis zum Abschluss der LP5), Nachweis der Berufsausübungserlaubnis sowie Studien- und Ausbildungsnachweise für Inhaber/Führungskräfte, und mindestens 7 Beschäftigte im Bereich Ingenieurbauwerke/Technische Ausrüstung sowie mindestens 2 Beschäftigte im Bereich BIM-Planung.

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