Einführung einer SaaS-Lösung für das Lieferantenmanagement
Programvareprodukter og lisenser
Die Stromnetz Berlin GmbH benötigt die Einführung und Nutzung einer SaaS-Lösung für das Lieferantenmanagement in Berlin, um das unternehmensweite Lieferantenmanagement zu modernisieren, zu standardisieren und zukunftsfähig auszurichten. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit bis zum 31.03.2032 mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils zwei Jahre. Die Lösung soll den gesamten Lieferantenlebenszyklus abbilden, von der Registrierung über Qualifizierung, Bewertung und Entwicklung bis hin zur Steuerung und Beendigung von Lieferantenbeziehungen, und medienbruchfreie, systemgestützte Prozesse schaffen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (60%) und der Leistungsbewertung (40%). Bewerber müssen Jahresabschlüsse für die Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025 vorlegen, wobei der Gesamtumsatz in den Jahren 2024 und 2025 mindestens 600.000 Euro betragen muss und der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr mindestens 400.000 Euro. Es sind mindestens drei Referenzen vorzulegen, bei denen die SaaS-Lösung jeweils mindestens zwei Jahre in Betrieb war und mindestens zwei Referenzen eine API-Schnittstelle zu einer unternehmensinternen Anwendung umfassten. Zudem ist ein ISO 27001-Zertifikat für ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) erforderlich.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- FRE-I
- Kontakttelefon
- +49 16098521666
- Kontakt-E-Mail
- heike.pulzer@stromnetz-berlin.de
- Adresse
- Eichenstraße 3a, 12435 Berlin
Der aktuelle IST-Zustand des Lieferantenmanagements ist geprägt von einer veralteten, technisch begrenzten Systemlandschaft, die den heutigen Anforderungen an Transparenz, Effizienz und Compliance nicht mehr entspricht. Das bestehende Lieferantenmanagement -Tool (VFM-Portal), das unternehmensintern entwickelte wurde, gilt sowohl funktional als auch technologisch als nicht mehr zeitgemäß. Es verfügt über keine ausreichende Prozessintegration, bietet nur eingeschränkte Benutzerfreundlichkeit und ist in seinem Betrieb zunehmend aufwendig. Zudem besteht keine umfassende und durchgängige SAP-Anbindung, wodurch viele Daten manuell gepflegt und aus verschiedenen Quellen wie Excel und Share Point Listen zusammengestellt werden müssen. Ein ganzheitliches, unternehmensweites Konzept für das Lieferantenmanagement, sowohl systemisch als auch prozessual, liegt derzeit nicht vor. Das neue Lieferantenmanagement-Tool verfolgt das Ziel, das unternehmensweite Lieferantenmanagement zu modernisieren, zu standardisieren und zukunftsfähig auszurichten. Im Mittelpunkt steht die durchgängige Abbildung des gesamten Lieferantenlebenszyklus – von der Registrierung über Qualifizierung, Bewertung und Entwicklung bis hin zur Steuerung und Beendigung von Lieferantenbeziehungen. Durch die Ablösung des bestehenden VFM-Portals sollen medienbruchfreie, systemgestützte Prozesse geschaffen werden, die eine höhere Datenqualität, reduzierte manuelle Aufwände und klar definierte Zuständigkeiten ermöglichen. Beim Vergabegegenstand handelt es sich um ein Lieferantenmanagement-Tool zum Verwalten von Lieferanten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Einführung und Nutzung eines unternehmensweiten Lieferantenmanagement-Tools, mindestens in den Bereichen: Einkauf, IT, Arbeitssicherheit und den technischen Bereichen, dass die strukturierte Erfassung, Bewertung und Verwaltung von Lieferanten unterstützt. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit bis 31.03.2032 mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils zwei Jahre.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Beschreibung
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Es sind Jahresabschlüsse einschließlich Anhänge, Wirtschaftsprüferfreigaben, Lageberichte und Kommentare, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber zugelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, für die Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025 oder – sofern für das letzte geforderte Geschäftsjahr noch nicht vorliegend – die letzten drei vorliegenden Jahresabschlüsse, vorzulegen. Falls die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, haben die Bewerber Geschäftsberichte für die genannten drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen. Falls ein Bewerber erst seit einem Zeitpunkt besteht, der die Vorlage eines oder mehrerer Jahresabschlüsse/Geschäftsberichte nicht zulässt, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit der Gründung zu tätigen. Es ist in diesem Fall unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass der Bewerber erst nach dem betreffenden Zeitpunkt eines geforderten Nachweises gegründet worden ist. In jedem Fall müssen die Bewerber Angaben zum Umsatz, zum spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags, zum Jahresüberschuss, zur Verwendung des Jahresüberschusses, zum Eigenkapital und zur Bilanzsumme für die drei Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025 machen. Falls ein Bewerber erst seit einem Zeitpunkt besteht, der die vollständige Angabe nicht zulässt, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit der Gründung zu tätigen. Es ist in diesem Fall unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass der Bewerber erst nach dem betreffenden Zeitpunkt eines geforderten Nachweises gegründet worden ist. Mindestanforderungen: Die Gesamtumsätze des Bewerbers müssen in den Jahren 2024 und 2025 mindestens 600.000 Euro betragen. Der Gesamtumsatz für das Jahr 2023 ist informativ anzugeben. Der Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags muss im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr mindestens 400.000 Euro betragen. Die spezifischen Umsätze der Jahre 2023 und 2024 sind informativ anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Jahresabschlüsse einschließlich Anhänge, Wirtschaftsprüferfreigaben, Lageberichte und Kommentare, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber zugelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, für die Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025 oder – sofern für das letzte geforderte Geschäftsjahr noch nicht vorliegend – die letzten drei vorliegenden Jahresabschlüsse, vorzulegen. Falls die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, haben die Bewerber Geschäftsberichte für die genannten drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen. Falls ein Bewerber erst seit einem Zeitpunkt besteht, der die Vorlage eines oder mehrerer Jahresabschlüsse/Geschäftsberichte nicht zulässt, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit der Gründung zu tätigen. Es ist in diesem Fall unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass der Bewerber erst nach dem betreffenden Zeitpunkt eines geforderten Nachweises gegründet worden ist. In jedem Fall müssen die Bewerber Angaben zum Umsatz, zum spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags, zum Jahresüberschuss, zur Verwendung des Jahresüberschusses, zum Eigenkapital und zur Bilanzsumme für die drei Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025 machen. Falls ein Bewerber erst seit einem Zeitpunkt besteht, der die vollständige Angabe nicht zulässt, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit der Gründung zu tätigen. Es ist in diesem Fall unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass der Bewerber erst nach dem betreffenden Zeitpunkt eines geforderten Nachweises gegründet worden ist.
Beschreibung
Es wird der Nachweis von Erfahrungen im Bereich, der hier zu vergebenden Leistungen durch die Angabe von mit dem hiesigen Vergabegegenstand vergleichbaren Referenzen nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen verlangt: (i) Leistungsgegenstand: Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die dem Leistungsgegenstand entsprechen und somit die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenz erfüllen. (ii) Referenzzeitraum: Es werden nur Referenzen berücksichtigt, deren Leistungen in den vergangenen fünf (5) Jahren (Stichtag ist der Tag der Auftragsbekanntmachung) erbracht wurden. (iii) Mindestanzahl von Referenzen: Der Bewerber hat mindestens drei (3) Referenzen vorzulegen. (iv) Vergleichbarkeit der Referenz: Ein Auftrag wird als Referenz berücksichtigt, wenn er nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Tätigkeit vergleichbar ist. Die Vergleichbarkeit wird bejaht, wenn die in Formblatt 7.1 geforderten Angaben der Tabelle zum Abschnitt „Angaben zu der Vergleichbarkeit der Referenzleistungen“ vollständig und die Mindestbedingungen erfüllt sind. Alle Angaben des Bewerbers müssen nachweisbar sein. Der Auftraggeber behält sich eine Überprüfung vor. Der Auftraggeber legt folgende Mindestanforderungen an die Referenzen fest: - Die SaaS-Lösung muss in jedem Referenzauftrag mindestens zwei Jahre im Betrieb sein. - Mindestens zwei Referenzaufträge müssen die Anbindung einer unternehmensinternen Anwendung (Umsystem) mittels API-Schnittstelle zum Gegenstand haben.
Dokumentationsanforderung
Zum Nachweis hat der Bewerber für jede Referenz das Formblatt 7.1 auszufüllen. Das Formblatt ist mehrfach zu verwenden. Mit der Angabe der Referenz bestätigt der Bewerber, dass er vom Referenz-auftraggeber das Einverständnis eingeholt hat, den Auftrag als Referenz in diesem Vergabeverfahren mit den vom Auftraggeber geforderten Informationen angeben zu dürfen. Mit der Angabe eines Ansprechpartners und dessen Kontaktdaten des Referenzauftraggebers bestätigt der Bewerber, dass sich der Ansprechpartner des Referenzauftraggebers einverstanden erklärt hat, vom Auftraggeber mittels der angegebenen Kontaktmöglichkeiten kontaktiert werden zu dürfen. Können die Kontaktdaten nicht/nicht vollständig angegeben werden (z.B. aus datenschutzrechtlichen Gründen) hat der Bewerber auf anderem Weg sicherzustellen, dass eine Kontaktaufnahme mit dem Referenzauftraggeber einschließlich einer entsprechenden Überprüfung ohne Beisein/Anwesenheit des Bewerbers/Bieters möglich ist. Alle Angaben des Bewerbers müssen überprüfbar sein. Der Auftraggeber behält sich eine Überprüfung vor. Der Bewerber ist berechtigt, ergänzende Angaben zur Referenz in einer Anlage zum jeweiligen Formblatt 7.1 zu tätigen, wenn ein oder mehrere geforderte Angaben nicht oder nicht vollständig getätigt werden können und dies zum Verständnis der Referenz aus Sicht des Bewerbers erforderlich ist. Die ergänzenden Angaben dürfen pro Referenz zwei DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
Beschreibung
Zugelassen werden nur solche Bewerber, die nachweisen können, dass zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist ein ISO 27001 konformes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) implementiert ist.
Dokumentationsanforderung
Entsprechende Angaben sind in Formblatt 7.2 zu machen. Der Bewerber kann zum Nachweis eigene Anlagen beifügen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Stromnetz Berlin GmbH
- Titel
- Einführung einer SaaS-Lösung für das Lieferantenmanagement
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Berlin