Suche

  • Suche


    Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 8, 10:32 AMJuly 8, 2026 10:32 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Jul 30, 11:24 AMJuly 30, 2026 11:24 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Sep 29, 12:00 AMSeptember 29, 2026 12:00 AM
    4. Vertragsbeginn

      Oct 1, 12:00 AMOctober 1, 2026 12:00 AM
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 20, 6:17 AMOctober 20, 2026 6:17 AM
    6. Vertragsende

      Jun 30, 2029 12:00 AMJune 30, 2029 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Bedriftsrådgivning

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt, mit der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH eine Vereinbarung über Dienstleistungen zur fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“ zu schließen. Der Auftrag umfasst Projektträgeraufgaben und Programmmanagement für die geplanten Important Projects of Common European Interest (IPCEI) zu Künstlicher Intelligenz (IPCEI-AI) und zu Verteilter Datenverarbeitungsinfrastruktur (IPCEI-CIC). Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden und haben einen Gesamtwert von 31.391.174 EUR. Es gingen 5 Angebote ein.

    Ergebnis

    Gewinner
    VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
    Anzahl Angebote
    5
    Vertragswert
    31.391.174 €

    Über das Angebot

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) als Auftraggeber (AG) beabsichtigt, einen Auftragnehmer (AN) als Projektträger mit der fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“ zu beauftragen. Der Auftrag umfasst Projektträgeraufgaben und Programmmanagement für die geplanten Important Projects of Common European Interest (IPCEI) zu Künstlicher Intelligenz (IPCEI-AI) und zu Verteilter Datenverarbeitungsinfrastruktur (IPCEI-CIC). Im Aufgabenbereich Projektträgeraufgaben fallen folgende Leistungen an: - Allgemeine Projektträgeraufgaben - Beratung von Antragstellern und Zuwendungsempfängern - Vorbereitung und Durchführung von Matchmaking- und Notifizierung der IPCEI - Skizzenbearbeitung - Erstellung von Formularen und Dokumenten - Antragsbearbeitung - Administration der Förderprojekte - Berichtswesen und Dokumentation Im Aufgabenbereich Programmmanagement fallen folgende Leistungen an: - Zuarbeiten im Rahmen der Erfolgskontrolle - Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Anfragen - Wissens- und Knowhow-Transfer - Unterstützung bei der nationalen Koordinierung - Unterstützung der europäischen Koordinierung

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bmwe.bund.de
      Adresse
      Villemombler Str. 76, 53123 Bonn

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      This criterion evaluates the core team's personnel, work organization, and implementation concept.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Evaluation of the core team's personnel.

      Beschreibung

      Evaluation of the work organization.

      Beschreibung

      Evaluation of the implementation concept.

    • Beschreibung

      The price criterion. The price sheet (part of the published tender documents) must be completely filled out by the bidder and submitted with the offer as part of it. The offer must include a price for the entire contract period and all service components, including extension options and increase options (total price). Separate prices for the basic term, as well as for the extension options and the increase option, must also be provided. The composition of the offer price must be subdivided into personnel, material, travel, and external service costs according to the specifications of the price sheet. However, only the price for personnel costs will be included in the offer evaluation. In the price sheet, the bidder must also specify the time expenditures. Corresponding personnel expenditures are specified in the price sheet for the individual work packages. The bidder's specification of the concretized effort may exceed or fall short of the estimates by 5%. This gives bidders the opportunity to reflect work routines, efficient workflows, or the use of IT applications in the price of the offer. Exceeding or falling short of the respective named personnel expenditures by more than 5% will lead to the non-consideration of the offer and exclusion from the tender procedure. Based on the quantity structure specified in the price sheet, a net and gross total maximum price for the entire term (incl. options) is calculated. However, remuneration will be based on actual expenses incurred up to the maximum amount shown. There is no entitlement to full utilization of the total maximum price. The basis for the price offer evaluation is the actual financial burden on the client (evaluation price). Calculation basis of the evaluation price: The evaluation is generally based on the gross total prices. This also applies if bidders show different VAT rates due to their tax status (e.g., § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG). Correction for reverse charge: If a bidder states a VAT rate of 0% for a service for which the client is legally obliged to pay VAT (especially according to § 13b UStG for foreign bidders), the applicable German VAT will be added to the net offer price for the evaluation. The sum of the offer price and the tax to be paid by the client is decisive for the ranking.

      Bewertungsmethode

      The evaluation is generally based on the gross total prices. This also applies if bidders show different VAT rates due to their tax status (e.g., § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG). If a bidder states a VAT rate of 0% for a service for which the client is legally obliged to pay VAT (especially according to § 13b UStG for foreign bidders), the applicable German VAT will be added to the net offer price for the evaluation. The sum of the offer price and the tax to be paid by the client is decisive for the ranking.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem [der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten] Register besteht, ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bieter aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder.

      Dokumentationsanforderung

      Der Beleg ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Titel
    Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Umsetzung des Förderprogramms „Innovation und Infrastruktur für industrielle Künstliche Intelligenz“
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    75130000Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
    Zusätzliche Codes
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung75131000Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung79411100Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    42.773.000,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen (INNO-KOM)

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen für die Projektträgerschaft "Förderung der Innovationskompetenz in strukturschwachen Regionen" (INNO-KOM) in Berlin. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 3 Jahren (01.01.2027-31.12.2029) mit einer einmaligen Verlängerungsoption um weitere 12 Monate. Die Kernleistungen umfassen Information und Beratung zur Förderung, Administration der Förderung sowie damit verbundene Begleit- und Zusatzaufgaben. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50%, aufgeteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen Versicherungsschutz mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 8.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens 40 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre, Nachweis von Referenzaufträgen in drei spezifischen Bereichen (Administration von Förderprogrammen mit Jahresvolumen von mind. 50 Millionen Euro, Durchführung von Erfolgskontrollen und Öffentlichkeitsarbeit für Förderprogramme, Kenntnisse der Einzelfallbearbeitung mit profi), ein Informationssicherheitsmanagement, das DIN ISO 27001 erfüllt, sowie ein angemessenes unternehmensinternes Qualitätsmanagementsystem (z.B. nach ISO 9001 oder vergleichbar). Es dürfen keine Interessenkonflikte vorliegen, die die Ausführung des Auftrags nachteilig beeinflussen könnten.

      WettbewerbOct 14, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
    • Postbeamtenkrankenkasse

      Programvareprodukter og lisenser

      KI Wissensmanagement

      Die Postbeamtenkrankenkasse benötigt einen produktionsfähigen, sicheren und dauerhaft betreibbaren internen KI-Wissensassistenten als Cloudleistung (Software-as-a-Service) für ihre Mitarbeiter in Stuttgart über einen Zeitraum von 2 Jahren. Der geschätzte Wert des Auftrags beträgt 2 Millionen Euro. Der KI-Assistent soll auf Large Language Models (LLM) oder einer Retrieval Augmented Generation (RAG)-Architektur basieren, Erfahrung im Aufbau und Betrieb von Systemen mit Vektordatenbanken für semantische Suche aufweisen, eine Datenanbindung an ein Portal- oder Content-Management-System über eine dokumentierte Schnittstelle (API) ermöglichen und eine SSO-Integration in einem produktiven Unternehmensumfeld realisieren. Die Leistung wird zu 50 % nach Qualität und zu 50 % nach Preis bewertet. Bewerber müssen einen Mindestumsatz von 250.000 EUR pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren mit KI-Anwendungen nachweisen, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 500.000 EUR für Sachschäden und 200.000 EUR für Vermögensschäden vorweisen, eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder einem vergleichbaren Qualitätssystem sowie ein C5 Testat (Typ 2) nach BSI inklusive Prüfbericht für Informationssicherheit vorlegen. Es sind mindestens 2 Referenzen über vergleichbare KI-gestützte Informationssysteme aus den letzten 3 Jahren erforderlich, die seit mindestens 12 Monaten erbracht werden und für eine Organisation mit mindestens 500 Mitarbeitern sowie idealerweise für eine Kranken- oder Sozialversicherung entwickelt wurden. Zudem sind exemplarische Rollenprofile für Projektleitung (mind. 3 Jahre Erfahrung in IT-Projekten mit KI-Bezug), KI-Architektur/Technical Lead (mind. 3 Jahre Erfahrung mit RAG-Systemen, LLM-Integration und Vektor-Datenbanken) und KI-Consultant (mind. 2 Jahre Erfahrung in der Umsetzung von Kundenprojekten mit KI-Anwendungen) einzureichen, wobei der Bieter mindestens 3 Projektleiter, 2 KI-Architekten/Technical Leads und 5 KI-Consultants beschäftigen muss.

      WettbewerbSep 30, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)
    • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

      Systemutvikling og programmering

      Rahmenvertrag Personaldienstleistungen für Digital- und IT-Projekte

      Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte benötigt Personaldienstleistungen für Digital- und IT-Projekte im Rahmen einer 4-jährigen Rahmenvereinbarung mit einem maximalen Gesamtwert von 141.848.739 EUR. Die Leistungen umfassen Einzelentwicklungsleistungen sowie Projektteams für konkrete Umsetzungsprojekte in den Bereichen Softwareentwicklung, Architektur, Projektsteuerung, PMO, Controlling, UI/UX-Design & User Research (Los 1), Qualitätssicherung, Test & Testautomatisierung (Los 2) sowie IT-Sicherheit, Datenschutz & Grundschutz (Los 3). Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%) und Preis (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 2.000.000 Euro für Vermögens-, Sach- und Personenschäden, tätigkeitsbezogene Umsatzerlöse in den letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 6 Mio. EUR netto für Los 1, 2,5 Mio. EUR netto für Los 2 und 4 Mio. EUR netto für Los 3, mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr, einem Umfang von mindestens 500 Personentagen pro Jahr und einem Projektende, das nicht länger als 3 Kalenderjahre zurückliegt, wobei insgesamt 2.000 Personentage über bis zu 3 Referenzprojekte nachzuweisen sind, sowie die Verfügbarkeit eines ausreichend fachlich breiten Personalpools zur Abdeckung aller ausgeschriebenen Rollen, Senioritätsstufen und Leistungsorte (Onshore und Nearshore).

      RahmenvereinbarungOct 6, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)
      141.848.739 €
    • Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -

      Systemutvikling og programmering

      KI-Prototypenentwicklung

      Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter - benötigt Dienstleistungen zur KI-Prototypenentwicklung mit einem maximalen Gesamtwert von 88.235,29 EUR. Ziel ist die Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung eines lauffähigen Prototyps (Minimum Viable Product, MVP) für einen strategisch relevanten KI-Anwendungsfall aus dem kommunalen Jobcenter-Kontext, der einen konkreten fachlichen Bedarf adressiert, auf den Ergebnissen der KI-Potenzialanalyse aufbaut und perspektivisch in den Produktivbetrieb überführt werden kann. Die Dienstleistungen sollen in Bergstraße erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotskonzepts (40 %), der Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (20 %) und des Preises (40 %). Bewerber müssen umfassende und aktuelle Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten für die zu erbringende Leistung mit mindestens zwei Referenzen nachweisen, wobei mindestens eine Referenz aus dem öffentlichen Sektor stammen muss und vergleichbare Leistungen die Konzeption und Entwicklung von KI-Anwendungen oder KI-Prototypen für Organisationen umfassen.

      WettbewerbOct 22, 2026
      Nov 23, 2026(30 Tage)
      88.235 €
    • Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      Beauftragung von KI-Multiplikatoren im Rahmen des BMFTR-geförderten Forschungsprojekts EvoKS

      Die Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie zugehörige Beratungsleistungen für das BMFTR-geförderte Forschungsprojekt EvoKS (Evolved KI-Services) in Göttingen. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 30 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1.420.168,07 EUR. Ziel ist die Entwicklung generischer, übertragbarer KI-Workflow-Blueprints, die KMU und Start-ups den Einstieg in die KI-Nutzung erleichtern, durch den Aufbau eines Netzwerks von KI-Multiplikatoren und die Verbindung von Technologie und Endanwendern. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (90%) und Preis (10%). Bewerber müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen, mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte im Bereich Wirtschaftsförderung, Technologietransfer oder KI-Beratung innerhalb der letzten 3 Jahre vorweisen, Erfahrung in der Wirtschaftsförderung, Eventorganisation und Community-Management sowie Reporting-Erfahrungen belegen, die datenschutzkonforme Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß DSGVO nachweisen, eine feste Ansprechperson benennen, transparente Abrechnungs- und Reportingstrukturen sowie die Fähigkeit zur KPI-gestützten Leistungsdokumentation darlegen, etablierte Kontakte zu KMU, Verbänden, Forschungseinrichtungen und weiteren relevanten Akteuren in der Zielregion/-branche nachweisen, bestehende Strukturen für Vernetzung und Community-Building belegen und die Fähigkeit zur Nutzung branchenübergreifender Synergien aufzeigen. Zudem ist ein schriftliches Kurzkonzept (max. 2 Seiten) zur Erfüllung des Ziels der regionalen Unterstützung von KMU bei der Realisierung von KI-Vorhaben sowie ein Entwurf eines Auftragsverarbeitungsvertrages (AVV) nach Art. 28 DSGVO einzureichen. Es ist eine Verpflichtung zur Übernahme der Aufgaben und KPIs, zur Einhaltung der EvoKS-Prozesse, CRM-Dokumentation und KPI-Berichterstattung sowie zum Zeitplan des Rahmenprojekts EvoKS, insbesondere der Aufnahme der KI-Multiplikatorentätigkeit zum 01.01.2027 für 2,5 Jahre, abzugeben. Es muss mindestens 0,75 FTE (oder äquivalentes Zeitvolumen) für die Multiplikator-Tätigkeit bereitgestellt werden.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
      1.420.168 €