Realisierungswettbewerb Neubau Haus der Jugend Südkreuz, Berlin Tempelhof-Schöneberg
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Arkitekttjenester
Der Wettbewerb wird als nicht offener, anonymer, einphasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren für Architekt:innen durchgeführt. Grundlagen des Wettbewerbs sind die RPW 2013 sowie der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Anweisung Bau (ABau Berlin, Dezember 2013). Die Architektenkammer Berlin wirkt entsprechend der RPW 2013 vor, während und nach dem Wettbewerb beratend mit. Die Architektenkammer regisitriert den Wettbewerb. Mit der Erteilung der Registriernummer wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind Architekt:innen. Voraussichtliche Termine des Wettbewerbsverfahrens sind: Ausgabe der Auslobung: Februar 2026, Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: April 2026, Preisgerichtssitzung: Mai 2026. Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. Im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren werden bis zu 10 Teilnehmer des Realisierungswettbewerbs ausgewählt. Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind die unter 5.1.9 genannten Mindestanforderungen an Eignungskriterien zu erfüllen sowie Referenzen einzureichen. Nur wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind, werden die Referenzen nach vorgegebenen Beurteilungskriterien bepunktet. Hierbei können maximal 18 Punkte erreicht werden. Bis zu 10 am besten bepunktete Bewerber:innen werden für die Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt. Ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend diesen Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 3 (3) RPW). Die Bewertung der planerisch-gestalterischen Beurteilungskriterien erfolgt durch ein Auswahlgremium aus Vertreter:innen der Ausloberin und Auftraggeberin sowie zwei vom Preisgericht sowie der Ausloberin unabhängigen Architekt:innen. Es sind zwei Referenzen (R1 und R2) einzureichen. Für die Referenz R1 sind zwei Referenzblätter mit Fotos und Plandarstellungen einzureichen. Die Referenz R2 ist lediglich als Eigenerklärung zu nennen. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Vor der Durchführung des Verhandlungsverfahrens prüft der Auftraggeber die Teilnahmeberechtigung sowie das Vorliegen der Eignung. Der Auftraggeber verhandelt unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts zunächst mit dem:der 1. Preisträger:in über die Auftragsvergabe. Sollten der Beauftragung des:der 1. Preisträger:in wichtige Gründe entgegenstehen, beispielsweise wenn trotz Verhandlungen das Honorarangebot nicht akzeptabel ist oder zentrale vertragliche Regelungen nicht akzeptiert werden, werden alle Preisträger:innen zu Verhandlungen aufgefordert. Die Wertung der Angebote erfolgt unter Voraussetzung der Erfüllung der Eignungskriterien anhand der Zuschlagskriterien (siehe 5.1.10). Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist die Anmeldung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin erforderlich. https://www.berlin.de/vergabeplattform/registrierung. Es erfolgt eine Beauftragung als Objektplaner, Leistungsbild Gebäude u. Innenräume gem. § 34 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Leistungsphasen (LP) LP 1 in Teilen, LP 2-4 und LP 5 in Teilen. Es ist Beabsichtigt unter Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen die Leistungsphasen (LP) LP 5 in Teilen und LP 6-9 zu beauftragen. Ein Auftragsversprechen für das Leistungsbild Landschaftsplanung ist nicht enthalten.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 000
- Kontakt-E-Mail
- jugbau@ba-ts.berlin.de
- Adresse
- John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin
Der Wettbewerb wird als nicht offener, anonymer, einphasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren für Architekt:innen durchgeführt. Grundlagen des Wettbewerbs sind die RPW 2013 sowie der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Anweisung Bau (ABau Berlin, Dezember 2013). Die Architektenkammer Berlin wirkt entsprechend der RPW 2013 vor, während und nach dem Wettbewerb beratend mit. Die Architektenkammer regisitriert den Wettbewerb. Mit der Erteilung der Registriernummer wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind Architekt:innen. Voraussichtliche Termine des Wettbewerbsverfahrens sind: Ausgabe der Auslobung: Februar 2026, Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: April 2026, Preisgerichtssitzung: Mai 2026. Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. Im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren werden bis zu 10 Teilnehmer des Realisierungswettbewerbs ausgewählt. Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind die unter 5.1.9 genannten Mindestanforderungen an Eignungskriterien zu erfüllen sowie Referenzen einzureichen. Nur wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind, werden die Referenzen nach vorgegebenen Beurteilungskriterien bepunktet. Hierbei können maximal 18 Punkte erreicht werden. Bis zu 10 am besten bepunktete Bewerber:innen werden für die Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt. Ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend diesen Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 3 (3) RPW). Die Bewertung der planerisch-gestalterischen Beurteilungskriterien erfolgt durch ein Auswahlgremium aus Vertreter:innen der Ausloberin und Auftraggeberin sowie zwei vom Preisgericht sowie der Ausloberin unabhängigen Architekt:innen. Es sind zwei Referenzen (R1 und R2) einzureichen. Für die Referenz R1 sind zwei Referenzblätter mit Fotos und Plandarstellungen einzureichen. Die Referenz R2 ist lediglich als Eigenerklärung zu nennen. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Vor der Durchführung des Verhandlungsverfahrens prüft der Auftraggeber die Teilnahmeberechtigung sowie das Vorliegen der Eignung. Der Auftraggeber verhandelt unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts zunächst mit dem:der 1. Preisträger:in über die Auftragsvergabe. Sollten der Beauftragung des:der 1. Preisträger:in wichtige Gründe entgegenstehen, beispielsweise wenn trotz Verhandlungen das Honorarangebot nicht akzeptabel ist oder zentrale vertragliche Regelungen nicht akzeptiert werden, werden alle Preisträger:innen zu Verhandlungen aufgefordert. Die Wertung der Angebote erfolgt unter Voraussetzung der Erfüllung der Eignungskriterien anhand der Zuschlagskriterien (siehe 5.1.10). Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist die Anmeldung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin erforderlich. https://www.berlin.de/vergabeplattform/registrierung. Es erfolgt eine Beauftragung als Objektplaner, Leistungsbild Gebäude u. Innenräume gem. § 34 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Leistungsphasen (LP) LP 1 in Teilen, LP 2-4 und LP 5 in Teilen. Es ist Beabsichtigt unter Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen die Leistungsphasen (LP) LP 5 in Teilen und LP 6-9 zu beauftragen. Ein Auftragsversprechen für das Leistungsbild Landschaftsplanung ist nicht enthalten.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
1. Preis – 100 Punkte 2. Preis – 75 Punkte 3. Preis – 50 Punkte Gewichtung in Gesamtwertung/maximal erreichbare Punktzahl: 50 Prozent (100 Punkte)
Beschreibung
Projektteam/Betreuung/Gesamteindruck - 20 Punkte // Zielorientierter Planungsprozess, Terminsteuerung – 20 Punkte // Nachhaltigkeit, Qualitätssicherung und Kostenmanagement ‑ 20 Punkte // Konzepte zu Partizipation und Beteiligungsprozessen – 10 Punkte // Gewichtung in Gesamtwertung/maximal erreichbare Punktzahl: 35 Prozent (70 Punkte)
Beschreibung
Gewichtung in Gesamtwertung/maximal erreichbare Punktzahl: 15 Prozent (30 Punkte)
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt:in, wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Dokumentationsanforderung
Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerber:innen sorgfältig und eigenverantwortlich zu prüfen (§ 4 (1) RPW 2013) und auf Aufforderung nachzuweisen.
Beschreibung
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der:die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
Dokumentationsanforderung
Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerber:innen sorgfältig und eigenverantwortlich zu prüfen (§ 4 (1) RPW 2013) und auf Aufforderung nachzuweisen.
Beschreibung
Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied die Teilnahmeberechtigung erfüllt.
Dokumentationsanforderung
Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerber:innen sorgfältig und eigenverantwortlich zu prüfen (§ 4 (1) RPW 2013) und auf Aufforderung nachzuweisen.
Beschreibung
Aktuell gültige Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 2,5 Mio Euro für Personenschäden.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung wird erst im Rahmen des VgV Verfahrens im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren verlangt. Für den Fall, dass eine solche Versicherung nicht besteht, ist eine Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung zu den vorgenannten Bedingungen abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen beziehungsweise eine Erklärung zum Abschluss einer solchen Versicherung nachgewiesen werden. Der Nachweis von nur einem Mitglied genügt lediglich dann, wenn der Versicherungsschutz die Beteiligung an einer Bietergemeinschaft und die Versicherung aller weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft erfasst.
Beschreibung
Aktuell gültige Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 1,0 Mio Euro für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung wird erst im Rahmen des VgV Verfahrens im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren verlangt. Für den Fall, dass eine solche Versicherung nicht besteht, ist eine Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung zu den vorgenannten Bedingungen abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen beziehungsweise eine Erklärung zum Abschluss einer solchen Versicherung nachgewiesen werden. Der Nachweis von nur einem Mitglied genügt lediglich dann, wenn der Versicherungsschutz die Beteiligung an einer Bietergemeinschaft und die Versicherung aller weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft erfasst.
Beschreibung
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB oder bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung wird erst im Rahmen des VgV Verfahrens im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren verlangt.
Beschreibung
Nennung von einem realisierten Gebäude, für das gilt: Neubau, Fertigstellung / Übergabe an die Bauherrenschaft innerhalb der letzten 10 Jahre (nach dem 01.01.2015), mind. Leistungsphasen 2-5 nach §34 HOAI (oder vergleichbar) müssen selbst erbracht worden sein, mind. 2,0 Mio. (netto) reine Bauwerkskosten (Kostengruppe 300 + 400 nach DIN 276 (oder vergleichbar), mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar).
Dokumentationsanforderung
Nennung von: Projektbezeichnung, Objekttyp, Ort, Honorarzone nach HOAI oder vergleichbar, Fertigstellung Monat / Jahr, Selbst erbrachte Leistungsphasen nach HOAI oder vergleichbar, Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276 oder vergleichbar (netto)), Kurzbeschreibung des Projekts (max. 750 Zeichen), Zwei Referenzblätter DIN A3 mit Plandarstellungen und Abbildungen. Referenzblatt 1 mit allgemeiner Projektdarstellung, Referenzblatt 2 mit besonderen Fokus auf die Aneignungsmöglichkeiten. Die Nennung von mehr als einer Referenz führt nicht zu einer besseren Bewertung. Bei Nennung mehrerer Referenzen werden alle Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen gewertet, sodann wird der Durchschnitt aus allen gewerteten Referenzen je Kategorie gewertet.
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- Auftraggeber
- Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
- Titel
- Realisierungswettbewerb Neubau Haus der Jugend Südkreuz, Berlin Tempelhof-Schöneberg
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Berlin