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    Stadt Wunstorf - Stadttheater Wunstorf - Umgestaltung Foyer und Fassade

    Stadt Wunstorf

    Stadt Wunstorf - Stadttheater Wunstorf - Umgestaltung Foyer und Fassade

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      22. aug. kl. 15:5522. august 2025 kl. 15:55
    2. Zuschlagsentscheidung

      21. nov. kl. 00:0021. november 2025 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      18. des. kl. 00:0018. desember 2025 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      5. feb. kl. 08:375. februar 2026 kl. 08:37

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Wunstorf/Stadt Wunstorf - Stadttheater Wunstorf - Umgestaltung Foyer und Fassade

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Stadt Wunstorf hat eine Vereinbarung mit DODEMO MODULAR ARQUITECTURA und IGH-Planung GmbH & Co. KG über Architekt-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen zur Umgestaltung des Foyers und der Fassade des Stadttheaters Wunstorf in der Region Hannover geschlossen. Der Vertrag hat einen Wert von 199.079 Euro. Es gab 3 Angebote.

    Ergebnis

    Gewinner
    • IGH-Planung GmbH & Co.KG
    • berchtoldkrass space&options Raumplaner, Stadtplaner. Partnerschaft
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    199.079 €

    Über das Angebot

      Allgemein Die Stadt Wunstorf als Eigentümerin des Stadttheaters in Wunstorf beabsichtigt Teile des vorhandenen Gebäudes zu sanieren. Seitens der Stadt Wunstorf gibt es bereits ein Gesamtkonzept für das Stadttheater mit dem Ziel, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern und die Sichtbarmachung des Theaters zu verbessern. Diese Planungsleistung ist hier zu vergeben. Lage und Erschließung Das Stadttheater befindet sich im Kernbereich der Innenstadt, zugänglich von der Südstraße (Fußgängerzone) und gegenüberliegend westlich von der Straße Am Burgmannshof. Verbindend zwischen der Straße Am Burgmannshof und der Fußgängerzone verläuft an der südlichen Gebäudewand eine Passage von der auch die südlich vom Stadttheater gelegene Theaterbar erreicht wird. Die Theaterbar erweitert u.a. das gastronomische Angebot des Theaters während der Vorstellungspausen. Die Innenstadtlage und die zur Verfügung stehende Größe der Verkehrsflächen sind bei der Planung und Ausführung der Arbeiten zu berücksichtigen. Bestandsgebäude Das ursprünglich im Jahr 1950 errichtete Gebäude war als Lichtspielhaus geplant und wurde 1957 um ein Bühnenhaus erweitert. Das Bühnenhaus wurde 1964 mit Umkleideräumen aufgestockt. Im Jahre 1981 wurde das Bühnenhaus durch einen Neubau ersetzt, das Foyer EG wie OG umgestaltet, und ein Außenbalkon zur Südstraße angebaut. Das Vorhandensein von Schadstoffen in Bauteilen (z.B. asbesthaltige Putze etc.) kann nicht ausgeschlossen werden. Es wurden Schadstoffgutachten 2018 und 2021 erstellt. Das Stadttheater bietet als Versammlungsstätte 540 Besuchern Platz, derzeit finden Theater, Konzert- und Varietéveranstaltungen statt. Das Stadttheater wird auch von größeren Tourneetheatern genutzt Planungsrechtliche Situation / öffentlich-rechtliche Anforderungen Das Stadttheater liegt nicht innerhalb eines Geltungsbereiches eines gültigen Bebau-ungsplanes. Für den Innenstadtbereich liegt eine Gestaltungssatzung der Stadt Wunstorf vor. Die Stadt ist auch die für die Erteilung der Baugenehmigung zuständige untere Bau-aufsichtsbehörde. Anforderungen, die sich aus bereits erteilten Baugenehmigungen und aus dem parallel erarbeitetem Brandschutzkonzept ergeben sind zu beachten. Der Umbau ist gemäß allen Anforderungen aus Gesetzen und Richtlinien zu planen und zu realisieren, jeweils in der aktuellen Fassung, soweit nicht aufgrund von Bestandsschutz die damals gültige Fassung anzuwenden ist. Es sind u. a. anzuwenden das Baugesetzbuches (BauGB), die Niedersächsische Bauordnung (NBauO) inkl. Durchführungsverordnung zur NBauO (DVO-NBauO), die Niedersächsische Versammlungsstättenverordnung (NVStättVO), die Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) etc. Darüber hinaus sind die Unfallverhütungsvorschriften zu beachten. Die Genehmigung für die Umgestaltung des Foyers im EG wurde bereits eingeholt. Weiterhin wurde von der Stadt Wunstorf ein Fördermittelantrag im Rahmen des Förderprogramms "ISEK" gestellt. Beschreibung der Planungsaufgabe und bauliche Maßnahmen Die Maßnahme lässt sich in einzelne Bausteine gliedern, dessen Abfolge nicht vorgegeben wird. Diese sind: - Umgestaltung Foyer EG - Schaffung von WC"s im Teilbereich des jetzigen Foyer OG - Sanierung Außenbalkon und Fassade Die Stadt Wunstorf hat 2018 ein Gesamtkonzept für die baulichen Maßnahmen entwickelt und mit den Nutzern vorabgestimmt. Das Konzept ist in Anlage P6 dargestellt und mit Kommentaren (orange) versehen. Die Umsetzbarkeit der dort beschriebenen Maßnahmen muss aus planerischer und technischer Sicht geprüft werden. Sind davon abweichende oder ergänzende bauliche Maßnahmen besser geeignet, die Ziele der Nutzer zu erreichen, so sind diese vorzuschlagen. Durch die Nutzung bedingt ergeben sich starre Spielpausen die längerfristig im Voraus durch die Nutzer geplant und festgelegt werden müssen, um Veranstaltern verbindliche Spielzeiten zu ermöglichen. Es ist bei der Planung von Bauabläufen und Zeitplänen besonderes Augenmerk auf die Zeitfenster zu legen. Eine Verschiebung der Spielpausen ist nicht möglich. Zeitraum und Kosten der Baumaßnahme Die Bauarbeiten sollten vornehmlich in den spielfreien Zeiten erfolgen, die Planungsaufgabe umfasst daher auch einen optimierten Bauablauf zu schaffen und die Koordinierung zwischen Nutzung und Bauablauf einzubeziehen. Die festgelegten erweiterten spielfreien Zeiten in 2026 und 2027 sind jeweils von April bis Oktober. Von November 2026 bis März 2027 und 31. Oktober 2027 muss das Theater bespielbar sein. Nach einer ersten Kostenschätzung ergeben sich für die (KG 300, 400, 700) in der Höhe von derzeit 1,3 Mio. EUR brutto.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, in dem der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordert. Die Bieter, die form- und fristgerecht ein wertbares Angebot abgegeben haben, werden im vorliegenden Verfahren zudem aufgefordert, sich und ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Die Präsentationen sind als Videokonferenz vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, diese als Vor-Ort-Termin durchzuführen oder auf die Durchführung der Präsentationen zu verzichten und auf Grundlage der eingereichten Angebote eine Vergabeentscheidung zu treffen. Auf der Grundlage der eingereichten und ggf. nach einer Vorauswahl reduzierten Anzahl präsentierten Angebote wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Vergabekriterien unter XV. der Vergabeunterlagen) gebildet. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot nach der Bewertungsmatrix als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

      Kontakttelefon
      051122007423
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bbt-kanzlei.de
      Adresse
      Südstraße 1, 31515 Wunstorf

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm 5 % Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams 5 % Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte.

      • sehr gut = 5 Punkte
      • gut = 4 Punkte
      • befriedigend = 3 Punkte
      • ausreichend = 2 Punkte
      • mangelhaft = 1 Punkt
        Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt

      Beschreibung

      Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt

    • Beschreibung

      Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten 10 % Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers 10 % Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte.

      • sehr gut = 5 Punkte
      • gut = 4 Punkte
      • befriedigend = 3 Punkte
      • ausreichend = 2 Punkte
      • mangelhaft = 1 Punkt
        Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt

      Beschreibung

      Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt

    • Beschreibung

      Darstellung von (fach-)planerischen Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens, insbesondere in Bezug auf den Abschluss der Bauarbeiten an geplanten Bausteinen in der spielfreien Zeit 30 % (Kurze) Analyse des vorliegenden Kostenrahmens 10 % Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte.

      • sehr gut = 5 Punkte
      • gut = 4 Punkte
      • befriedigend = 3 Punkte
      • ausreichend = 2 Punkte
      • mangelhaft = 1 Punkt
        Das Angebot muss im Rahmen der Bewertung der Kriterien 1 bis 3 mindestens 100 Punkte erreichen. Andernfalls wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Bei jedem Wertungskriterium wird die gegebene Punktezahl mit der entsprechenden Gewichtung multipliziert. Die einzelnen Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl. Es sind somit maximal 500 Punkte erreichbar.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Darstellung von (fach-)planerischen Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens, insbesondere in Bezug auf den Abschluss der Bauarbeiten an geplanten Bausteinen in der spielfreien Zeit.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt

      Beschreibung

      (Kurze) Analyse des vorliegenden Kostenrahmens.

      Bewertungsmethode

      Für die Kriterien 1 bis 3 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte. - sehr gut = 5 Punkte - gut = 4 Punkte - befriedigend = 3 Punkte - ausreichend = 2 Punkte - mangelhaft = 1 Punkt

    • Beschreibung

      Das Kriterium 4 - Honorar wird wie folgt gewertet: Das angebotene Honorar bildet die Wertungssumme: - 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme - 0 Punkte erhält ein Angebot, welches das 2-fache der niedrigsten Wertungssumme übersteigt. - Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma.

      Bewertungsmethode

      Das angebotene Honorar bildet die Wertungssumme:

      • 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme
      • 0 Punkte erhält ein Angebot, welches das 2-fache der niedrigsten Wertungssumme übersteigt.
      • Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Wunstorf
    Titel
    Stadt Wunstorf - Stadttheater Wunstorf - Umgestaltung Foyer und Fassade
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Region Hannover
    Geschätzter Wert
    199.079,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Göttinger Entsorgungsbetriebe

      Arkitekttjenester

      Stadt Göttingen - Neues Rathaus - Sanierung und Instandsetzung der Tiefgaragen - Objektplanung und Tragwerksplanung

      Die Stadt Göttingen benötigt Objekt- und Tragwerksplanungsleistungen für die Sanierung und Instandsetzung der Tiefgaragen des Neuen Rathauses in Göttingen. Die Sanierung umfasst zwei Tiefgaragenbereiche: Tiefgarage "A" mit geschätzten Sanierungskosten von ca. 2,08 Millionen EUR brutto (KG 300) und weiteren 135.000 EUR brutto (KG 400) für Mängelbeseitigung, sowie Tiefgarage "B" mit geschätzten Sanierungskosten von ca. 9,95 Millionen EUR brutto (KG 200 - 700). Die Planungsphase für Tiefgarage "A" soll ca. 4 Monate und die Ausführungsphase ca. 6 Monate dauern, mit Fertigstellung bis zum 4. Quartal 2027. Die Planungsphase für Tiefgarage "B" beginnt im April 2027 und dauert ca. 12 Monate, gefolgt von einer ca. 21-monatigen Ausführungsphase, mit angestrebter Fertigstellung Anfang 2030. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens, wobei bei mehr als 5 wertbaren Angeboten die 5 preisgünstigsten Bieter zu einer Präsentation eingeladen werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (40%), Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine (30%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für Sach- und Vermögensschäden, Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre, Angabe der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl in den letzten drei Geschäftsjahren und aktuell, Benennung von Projektverantwortlichen mit Qualifikationsnachweisen (mindestens ein "Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen") und mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, davon mindestens eines mit einem öffentlichen Auftraggeber, eines zur Sanierung einer Tiefgarage/Parkhaus und eines zur Sanierung eines Betonbauwerks, jeweils Honorarzone III und abgeschlossen nach dem 01.01.2021.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      22. okt. 2026(12 Tage)
    • Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Frauenklinik - TGA AG 1-8

      Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg benötigt Planungsleistungen für den Neubau der Frauenklinik, die Erweiterung des Zentral-OPs sowie die Schaffung eines Aufnahmezentrums und weiterer Pflegestationen in Oldenburg, Landkreis, mit einer Nutzfläche von ca. 4.440 m². Der maximale Gesamtauftragswert beträgt 3.003.452,39 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (30%), Darstellung der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine (30%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (20%) sowie Vergütung, Honorar (20%). Bewerber müssen eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nachweisen, die Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung "Beratende/r Ingenieur/in" besitzen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von XXX.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen vorweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden (zweifach maximiert) haben. Des Weiteren sind zwei wesentliche Referenzprojekte aus dem Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Datum der Bekanntmachung vorzulegen, bei denen die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Das Projektteam muss einen Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne abgeschlossenes Studium, sowie einen Bauleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich LPH 8 Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) oder 8 Jahren Berufserfahrung ohne abgeschlossenes Studium umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      26. okt. 2026(16 Tage)
      3.003.452 €
    • Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Frauenklinik - Tragwerksplanung

      Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg benötigt Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau der Frauenklinik, die Erweiterung des Zentral-OPs sowie die Schaffung eines Aufnahmezentrums und weiterer Pflegestationen in Oldenburg, Landkreis, mit einer maximalen Gesamtwert von 630.063,44 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (30%), Darstellung der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine (30%), Projekteinschätzung und Herangehensweise (20%) und Vergütung, Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. EUR in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden (zweifach maximiert), sowie die Vorlage von maximal zwei Referenzprojekten, bei denen die Leistungsphase 6 zwischen dem 01.01.2012 und dem Datum der Bekanntmachung abgeschlossen wurde. Der Projektleiter/die Projektleiterin muss ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen mit Fachrichtung Tragwerksplanung und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in in diesem Bereich oder mindestens 8 Jahre Berufserfahrung ohne abgeschlossenes Studium vorweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      26. okt. 2026(16 Tage)
      630.063 €
    • Südwestrundfunk

      Arkitekttjenester

      SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Architektenleistungen für die Sanierung des Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebenen 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen auf einer Bruttogrundfläche von rund 6.000 m². Zusätzlich werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen (Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektrotechnik), Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 3 Mio. EUR und sonstige Schäden von mindestens 3 Mio. EUR, einen Mindestjahresumsatz von 800.000 € netto sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber) mit Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-9, mindestens Honorarzone III, Fertigstellung nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026, sowie anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 von mindestens 2,50 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      15. okt. 2026(5 Tage)
    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      Wettbewerb7. okt. 2026
      27. nov. 2026(48 Tage)