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    Steinwerder Süd - Rückbau Suprastruktur Roßterminal und Aufhöhung Ellerholzkanal (VE02), 1. Angebot

    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

    Steinwerder Süd - Rückbau Suprastruktur Roßterminal und Aufhöhung Ellerholzkanal (VE02), 1. Angebot

    1. Vertragsunterzeichnung

      Jan 6, 12:00 AMJanuary 6, 2025 12:00 AM
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 13, 9:37 AMFebruary 13, 2025 9:37 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH/Steinwerder Süd - Rückbau Suprastruktur Roßterminal und Aufhöhung Ellerholzkanal (VE02), 1. Angebot

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Anleggs- og infrastrukturbygging

    Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE 02 "Rückbau Supra- / Infrastruktur, Kampfmittelsondierung und Aufhöhung Ellerholzkanal" umfasst die bauvorbereitenden Maßnahmen auf den Flächen des Roßterminals und der Erschließungsfläche Südwest (ESW), dies umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:

    Ergebnis

    Gewinner
    Freimuth Abbruch & Recycling GmbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    3.550.358 €

    Über das Angebot

      Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE 02 "Rückbau Supra- / Infrastruktur, Kampfmittelsondierung und Aufhöhung Ellerholzkanal" umfasst die bauvorbereitenden Maßnahmen auf den Flächen des Roßterminals und der Erschließungsfläche Südwest (ESW), dies umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen:

      Kontaktperson
      ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
      Kontakttelefon
      +49 40 38088084
      Kontakt-E-Mail
      andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Beim Kriterium "Angebotspreis" berücksichtigt der Auftraggeber die Wertungssumme. Diese setzt sich zusammen aus der Angebotssumme (Einzelpositionen und Summenpositionen der Leistungsverzeichnisse) sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung. Die Bedarfspositionen gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen). Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist die Wertungssumme des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird. Für die Punktebewertung wird eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkte festgelegt. 10 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem zweifachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit zwei Stellen nach dem Komma. Die Punktzahl für das Kriterium "Angebotspreis" wird mit dem Faktor 7 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 70 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus der Angebotssumme (Einzelpositionen und Summenpositionen der Leistungsverzeichnisse) sowie den Bedarfspositionen mit dem Vordersatz gemäß Leistungsbeschreibung. Die Bedarfspositionen gehen zu 100% in die Wertungssumme mit ein. Die Auftragssumme ergibt sich aus der Angebotssumme (ohne Bedarfspositionen). Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist die Wertungssumme des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird.

    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wurde der Bieter aufgefordert, das folgende Konzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen: II.1) Geräte- und Personalkonzept für den Abbruch/Brechen der Oberflächenbefestigungen sowie den erschütterungsarmen Rückbau der Kaimauerkonstruktionen mit Nachweis der erforderlichen Kapazitäten und Beschreibung der Geräteverfügbarkeiten Darstellung des Geräte- und Personalkonzeptes Abbruch / Rückbau (II.1) Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 3 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 15 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 1 bis 5 Punkten, die dann mit dem Faktor 3 multipliziert wird:

      • 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die Personalkapazitäten, Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine besonders gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind herausragend. Er/Sie hat langjährige Erfahrung in leitender Position (> 10 Jahre) bzw. hat fünf oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in abgewickelt.
      • 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die Personalkapazitäten, Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind über-durchschnittlich. Er/Sie hat mehrjährige Erfahrung in leitender Position (> 5 Jahre) bzw. hat drei oder mehr vergleichbare Projekte als Bauleiter/-in begleitet.
      • 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage der Konzepte ist davon auszugehen, dass der Bieter die Anforderungen grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird. Qualifikation und Berufserfahrung des/der vorgesehenen Bauleiters/-in sind durchschnittlich. Er/Sie hat Berufserfahrung in leiten-der Funktion bzw. hat weniger als drei vergleichbare Projekte in leitender Funktion durchgeführt.
      • 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird. Der/Die Bauleiter/-in hat wenig Berufserfahrung in leitender Funktion bzw. hat ein vergleichbares Projekt in leitender Funktion begleitet.
      • 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird. Der/Die Bauleiter/-in hat keine Berufserfahrung in leiten-der Funktion bzw. hat kein vergleichbares Projekt in leitender Funktion begleitet.
    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wurde der Bieter aufgefordert, das folgende Konzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen: II.2) Kampfmittelsondier-, Geräte- und Räumkonzept mit Beschreibung der für die Sondierungen und die Bergung von Verdachtspunkten gewählten Verfahren mit Nachweis der erforderlichen Kapazitäten und Beschreibung der Geräteverfügbarkeiten Darstellung des Kampfmittelsondier-, Geräte- und Räumkonzepts (II.2) Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die Bauaufgabe verstanden und seine Herangehensweise darauf abgestimmt hat. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 2 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 10 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 1 bis 5 Punkten, die dann mit dem Faktor 2 multipliziert wird:

      • 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Die beschriebene Vorgehensweise ermöglicht ein flexibles und effizientes Arbeiten. Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind mit Reserven auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine termingerechte und kostenstabile Aufgabenerfüllung erwarten.
      • 4 Punkte: Die Darstellung ist gut und schlüssig. Die beschriebene Vorgehensweise, Gerätewahl und Geräteverfügbarkeiten sind auf die Aufgabe ausgelegt und lassen eine gute, effiziente und termingerechte Aufgabenerfüllung ohne Einschränkungen erwarten.
      • 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar. Auf Grundlage der Konzepte ist davon auszugehen, dass der Bieter die Arbeiten grundsätzlich gut, aber teilweise mit Einschränkungen erfüllen wird.
      • 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und lässt kein Konzept erkennen, das sich ohne erhebliche Einschränkungen bewähren wird.
      • 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, dass sich ohne erheblich Anpassungen und Mehraufwendungen bewähren wird.
    • Beschreibung

      Für dieses Kriterium wurde der Bieter aufgefordert, das folgende Konzept mit dem Erstangebot einzureichen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen: II.3) Arbeitssicherheitskonzept zum Arbeiten in kontaminierten Bereichen und zum Umgang mit belasteten Materialien Es kommt dem Auftraggeber darauf an nachvollziehen zu können, inwieweit der Bieter die besonderen Anforderungen der Arbeiten in kontaminierten Bereichen verstanden hat und diesen mit einem angepassten Konzept Rechnung trägt. Ein gut durchdachtes und umgesetztes Arbeits-Sicherheitskonzept trägt dazu bei, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten, Unfälle zu reduzieren und die Produktivität zu steigern. Hierbei sind insbesondere Aspekte wie Risikoanalyse, Präventive Maßnahmen, Festlegung der Verantwortlichkeiten (Einsatz von Fachkräften bzw. Schulung des Personals), Einbeziehung der geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie Notfallvorsorge und Maßnahmen zur regelmäßigen Überprüfung des Sicherheitskonzepts darzulegen. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 1 multipliziert. Folglich kann eine Höchstpunktzahl von 5 Punkten erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 1 bis 5 Punkten, die dann mit dem Faktor 1 multipliziert wird:

      • 5 Punkte: Die Darstellung ist sehr schlüssig und greift sämtliche Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes auf. Die Ausführungen des Bieters lassen einen besonders hohen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten.
      • 4 Punkte: Die Darstellung ist schlüssig und nimmt auf die wesentlichen Anforderungen und Hinweise des ASI-Planes Bezug. Die Ausführungen des Bieters lassen einen durchschnittlichen Standard hinsichtlich der Arbeitssicherheit erwarten.
      • 3 Punkte: Die Darstellung ist nachvollziehbar und berücksichtigt einige Hinweise des ASI-Planes. Die Ausführungen zum Arbeitsschutz beschränken sich auf das gesetzlich geforderte Minimum.
      • 2 Punkte: Die Darstellung ist nur teilweise nachvollziehbar und berücksichtigt lediglich all-gemeine Anforderungen an den Arbeitsschutz. Bei der unveränderten Umsetzung des Konzeptes wären erhebliche Einschränkungen der Arbeitssicherheit zu erwarten.
      • 1 Punkt: Die Darstellung ist unzureichend. Die Darstellung lässt kein Konzept erkennen, das sich bewähren wird.

    Qualifikationsanforderungen

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    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    Titel
    Steinwerder Süd - Rückbau Suprastruktur Roßterminal und Aufhöhung Ellerholzkanal (VE02), 1. Angebot
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45112000Aushub- und Erdbewegungsarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung45112300Aufschüttung und Landgewinnungsarbeiten45112340Bodendekontaminationsarbeiten45234113Rückbau von Gleisen
    Ort
    Hamburg
    Dauer
    868 Tage

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues

      Arkitekttjenester

      VG Bernkastel-Kues - Sanierung des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Freianlagen

      Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Freianlagen zur Sanierung und zum Umbau des Bürger- und Feuerwehrgerätehauses in Brauneberg. Das Projekt umfasst eine umfassende bauliche, energetische, technische und funktionale Sanierung des Bestandsgebäudes, wobei das Bürgerhaus im Obergeschoss barrierefrei umgebaut und das Feuerwehrhaus im Erdgeschoss nach heutigen Standards saniert werden soll. Die Leistungen sollen in Bernkastel-Wittlich erbracht werden. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, bei dem in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote können in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe und Umgang mit Schnittstellen zwischen Bürgerhaus und Feuerwehrgerätehaus (15 %), Qualitätsmanagement während der Planung und Bauphase (15 %), Intensität der Bauüberwachung und -betreuung (25 %) sowie Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens 3 Referenzen, davon mindestens 1 Referenzobjekt über Sanierung/Umbau von Feuerwehrgerätehäusern oder vergleichbaren Gebäuden und mindestens 2 Referenzobjekte über Sanierung/Umbau von Bürgerhäusern oder vergleichbaren Gebäuden mit öffentlicher Nutzung, wobei die anrechenbaren Kosten der KG 300+400 nach DIN 276 mindestens 1 Mio. EUR netto betragen müssen und die Referenzobjekte nach dem 01.01.2021 weitgehend fertiggestellt sein müssen. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 21, 2026
      Nov 11, 2026(18 Tage)
    • Verbandsgemeinde Bad Breisig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 2: Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Elektro

      Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und muss für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und ca. 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein, unter Beachtung der DIN 14092. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, bei dem 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35 %), Besonderheiten bei der Planung eines Feuerwehrgerätehauses (20 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20 %), Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (20 %) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens eine Referenz für Planungsleistungen, Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (mindestens 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter), ein Projektteam HLS und Elektro mit jeweils mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung), wobei der Projektleiter HLS Ingenieur der Versorgungstechnik und der Projektleiter Elektro Ingenieur der Elektrotechnik sein muss, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 7, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      RR Worringen – Kampfmittelkoordination

      StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR benötigt Fachplaner und -berater für Kampfmittelräumung (Kampfmittelkoordination) in Köln. Die Dienstleistungen umfassen Fachplanung und -beratung für die Kampfmittelräumung. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (30 %), der Qualität des Umsetzungskonzepts (40 %) und der Bewertung des Projektteams und der Projektorganisation (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer gültigen Erlaubnis gemäß § 7 SprengG für sprengstoffrechtlich relevante Leistungen, die Benennung mindestens einer Person mit gültigem Befähigungsschein gemäß § 20 SprengG und gültiger Ersthelferqualifikation für die fachliche Begleitung und Koordination der Kampfmitteluntersuchungen und Räummaßnahmen, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden, einen Mindestjahresumsatz von 350.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungsbilder im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre sowie mindestens 3 und höchstens 5 vergleichbare Referenzen aus den letzten 10 Jahren, die die fachliche Beratung, Planung und/oder Koordination von Kampfmitteluntersuchungen und Räummaßnahmen im Zusammenhang mit Infrastrukturmaßnahmen, Hochwasserschutzanlagen oder vergleichbaren Bauvorhaben belegen, wobei mindestens eine Referenz Schnittstellen zu Altlastenuntersuchungen oder archäologischen Untersuchungen umfassen muss.

      WettbewerbOct 14, 2026
      Nov 18, 2026(25 Tage)
    • enercity Netz GmbH

      Bygg og anlegg - Grunnarbeid, vann og kloakk

      Tief- und Rohbauarbeiten Trogkanal - Kraftwerk Herrenhausen

      Die enercity Netz GmbH benötigt Tief- und Rohbauarbeiten für die Errichtung des Trogkanals "Kraftwerk Herrenhausen" im Rahmen der Maßnahme "Elektrische Neuanbindung Umspannwerk Leinhausen" in der Region Hannover. Der Auftrag wird nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vergeben, wobei der Angebotspreis zu 80 % und das Zeitmanagement/Bauzeitkonzept zu 20 % gewichtet werden. Bewerber müssen einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz von mindestens 5 Millionen Euro in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren im Tief- und Fertigteilbetonbau nachweisen, davon mindestens 3 Millionen Euro netto im Fertigteil- und Betonbau. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von jeweils 10 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Es sind mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Stahlbetonbauwerke der letzten 5 Jahre vorzulegen, darunter mindestens zwei Referenzprojekte im Ingenieur-, Kanal-, Wasserbau-, Trog-, Becken- oder vergleichbaren Infrastrukturprojekten aus Stahlbeton, mindestens ein Referenzprojekt mit Herstellung, Lieferung und Montage großformatiger tragender Stahlbetonfertigteile, mindestens eine Referenz mit Bodenmanagement bei belasteten Böden und mindestens eine Referenz mit Erfahrungen in Fugenkonstruktionen, Fertigteilanschlüssen, konstruktiven Einbauteilen sowie Abdichtungs- oder Dichtigkeitsanforderungen an Stahlbetonbauwerke. Des Weiteren sind fachspezifische Zertifizierungen wie Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961, WPK-Nachweis für das Fertigteilwerk, Herstellerqualifikation zum Schweißen von Betonstahl und Qualifikationsnachweise des Schweißpersonals erforderlich. Das einzusetzende Fachpersonal muss spezifische Qualifikationen und Berufserfahrungen nachweisen, darunter Bauleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bodenschutz und Betonbau, ein Polier mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im erweiterten Betonbau- und Betonfertigteilmontage, eine qualifizierte betontechnologische Fachkraft und eine verantwortliche Schweißaufsichtsperson.

      WettbewerbOct 6, 2026
      Nov 6, 2026(13 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Arkitekttjenester

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Freianlagen und des Anschlusses an die Verkehrsanlagen

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Parkhauses an der Wimbachstraße in Adenau. Das bestehende Parkhaus soll abgerissen und durch einen Neubau mit voraussichtlich 194 Stellplätzen in Split-Level-Bauweise (Systembau in Stahl) ersetzt werden. Die Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, einschließlich der Freianlagenplanung der Außenanlagen nach § 39 HOAI und der Planung des Anschlusses an die öffentlichen Verkehrsanlagen nach §§ 45 ff. HOAI. Die geschätzten Gesamtbaukosten (netto) für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4.278.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (40%), Konzeptidee (15%), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins (10%), Qualitätsmanagement (15%), Intensität der Bauüberwachung (15%) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5%) bewertet. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzobjekte über die Errichtung von Parkhäusern oder vergleichbaren Hochbaugaragen/Parkbauwerken mit anrechenbaren Kosten der KG 300 + 400 von jeweils mindestens 1.500.000 EUR netto nachzuweisen, bei denen Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Objektüberwachung (jeweils mindestens LP 2-5 und 8) nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt wurden. Das Projektteam muss aus mindestens 4 Personen bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin zu führen, wobei Projektleitung und Stellvertretung ebenfalls Architekten sein müssen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)