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    Ticketsystem

    Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)

    Ticketsystem

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      9. sep. kl. 11:019. september 2026 kl. 11:01
    2. Teilnahmefrist

      12. okt. kl. 07:0012. oktober 2026 kl. 07:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)/Ticketsystem
    Brief

    IT- drift og vedlikehold

    Das Landesamt für Finanzen (LfF), vertreten durch das Land Rheinland-Pfalz, benötigt Dienstleistungen für ein neues Ticketsystem, das im landeseigenen Rechenzentrum des LDI (On Premise oder in der rlp-Cloud) betrieben werden muss. Das System soll den bisherigen SAP Solution Manager 7.2 und Zammad ablösen und auch Tickets aus nicht-SAP-basierten Bereichen abbilden. Die vollständige Einführung des Systems, einschließlich Anbindung an Folgesysteme, Abnahmetest und Multiplikatorenschulung, soll bis zum 31.07.2027 erfolgen, wobei die produktive Nutzung spätestens ab dem 01.08.2027 für alle Nutzer im Land Rheinland-Pfalz gewährleistet sein muss. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot basierend auf dem Gesamtpreis (50 %) und der Güte der eingereichten Konzepte (50 %) erteilt wird. Als Qualifikationsanforderung sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen über die Erbringung einschlägiger Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens 31.12.2025, spätestes Beginndatum 01.07.2025) erforderlich, die mit einer SAP-Umgebung kompatibel sind und mindestens eine der im Vordruck B8 genannten Mindestanforderungen erfüllen. Zudem ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zu erbringen.

    Über das Angebot

      Zur Abbildung verschiedener Ticketprozesse benötigt das Landesamt für Finanzen (LfF) ein neues Ticketsystem, welches im landeseigenen Rechenzentrum des LDI betrieben werden muss (On Premise oder in der rlp-Cloud). Mit dem neuen Verfahren soll der bisher eingesetzte SAP SOLUTION MANAGER 7.2 mit dem SP Stack 20 -Stand 11/2025- und das bisher eingesetzte Ticketverfahren Zammad abgelöst werden. In das neue Verfahren sollen zudem auch Tickets aus anderen, nicht SAP-basierenden Bereichen abgebildet werden. Die vollständige Einführung des neuen Ticketsystems (einschließlich der notwendigen Anbindung an Folgesysteme, Abnahmetest und Multiplikatorenschulung) soll dabei bis zum 31.07.2027 erfolgt sein. Eine produktive Nutzung des neuen Ticketsystems muss somit für alle angebundenen Nutzer (auch Nutzer anderer Behörden im Land Rheinland-Pfalz) spätestens ab dem 01.08.2027 gegeben sein. Nähere Einzelheiten können Sie den beigefügten Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, Systemumgebung und Vertrag, entnehmen.Hauptmerkmale des VerfahrensEs handelt sich um ein zweistufiges Verfahren. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) gelten die in der EU-Bekanntmachung und in dem Anschreiben "Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb" beschriebenen Anforderungen. Für die zweite Stufe (Verhandlungsverfahren) gelten die Unterlagen: - Vergabeunterlagen (samt Angebotsformblatt und Bewertungsmatrix) - ggf. sonstige Dokumente.

      Kontakttelefon
      0261 4933 37920
      Kontakt-E-Mail
      Vergabe@lff.rlp.de
      Adresse
      Hoevelstraße 10, 56073 Koblenz

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird nach Abschluss der Angebotsphase auf das wirtschaftlichste Angebot im Sinne des § 127 Abs. 1 GWB, § 58 VgV erteilt. Einzelkriterien in der Reihenfolge ihrer Gewichtung sind: 1. Gesamtpreis (50 %) 2. Güte der eingereichten Konzepte (50 %).

      Bewertungsmethode

      Maximal werden je Einzelkriterium 100 Punkte vergeben, die dann mit der Gewichtung multipliziert werden. Somit errechnet sich die Punktezahl für das konkrete Angebot auf der Ebene der Einzelkriterien. Aufsummiert ergibt sich die Gesamtpunktzahl für das Angebot (maximal 100 Punkte). Das Angebot des Bieters mit der höchsten Punktzahl nach den bekannt gemachten Kriterien stellt das wirtschaftlichste Angebot dar. Bei Punktgleichheit entscheidet der günstigere Preis. Liegt dann auch eine Preisgleichheit vor, erhält das Angebot den Zuschlag, dessen Produkt die meisten zusätzlichen Funktionen beinhaltet (Darstellungen/Konzepte).

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird nach Abschluss der Angebotsphase auf das wirtschaftlichste Angebot im Sinne des § 127 Abs. 1 GWB, § 58 VgV erteilt. Einzelkriterien in der Reihenfolge ihrer Gewichtung sind: 1. Gesamtpreis (50 %) 2. Güte der eingereichten Konzepte (50 %).

      Bewertungsmethode

      Maximal werden je Einzelkriterium 100 Punkte vergeben, die dann mit der Gewichtung multipliziert werden. Somit errechnet sich die Punktezahl für das konkrete Angebot auf der Ebene der Einzelkriterien. Aufsummiert ergibt sich die Gesamtpunktzahl für das Angebot (maximal 100 Punkte). Das Angebot des Bieters mit der höchsten Punktzahl nach den bekannt gemachten Kriterien stellt das wirtschaftlichste Angebot dar. Bei Punktgleichheit entscheidet der günstigere Preis. Liegt dann auch eine Preisgleichheit vor, erhält das Angebot den Zuschlag, dessen Produkt die meisten zusätzlichen Funktionen beinhaltet (Darstellungen/Konzepte).

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (Leistungszeitraum: in den Jahren 2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens zum 31.12.2025)(Leistungszeitraum: in den Jahren 2023-2025, spätestes Beginndatum: 01.07.2025), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es werden mindestens 3 vergleichbare Referenzen gefordert. Gewertet werden Referenzen, die kompatibel mit einer SAP-Umgebung sind und mindestens eine der genannten Mindestanforderungen im Vordruck B8 erfüllt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzliste muss die geforderten Angaben aus dem Vordruck B8 enthalten. Die Einreichung der Referenzen erfolgt als Anlage B8_Referenzen mittels des zur Verfügung gestellten Vordrucks. Die näheren Einzelheiten (inkl. Mindestanforderungen) entnehmen Sie bitte dem Vordruck "B8_Referenzen Vordruck". Hinweis zum Ausfüllen des Vordrucks B8: Bitte beachten Sie, dass der Auftraggeber laut Ziffer 6.3.2 der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb beabsichtigt den Teilnehmerkreis anhand der Anzahl der Referenzen einzugrenzen. Sofern mehrere Mindestanforderungen für ein und denselben Auftraggeber erfüllt wurden, ist es vor diesem Hintergrund sinnvoll, die Referenzen im Hinblick auf die Mindestanforderung separat aufzuschlüsseln (also einem Auftraggeber ggfls. mehrere Referenznummern zuzuordnen und dort jeweils eine erfüllte Mindestanforderung aufzulisten). Im Übrigen: siehe Anschreiben zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb und Bieterformblatt.

    • Beschreibung

      Eine aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens, kurzer Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung sowie der Darstellung und Erläuterung der Konzernstruktur, der Eigentums- und Beteiligungsverhältnisse und der Haftungsstruktur.

      Dokumentationsanforderung

      Die Unternehmensdarstellung ist als Anlage B2 beizufügen.

    • Beschreibung

      Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister des Landes oder Handwerkrolle, in dem der Bieter ansässig ist.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis ist als Anlage B3 beizufügen.

    • Beschreibung

      Nachweis einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft ist als Anlage B4 beizufügen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein.

    • Beschreibung

      Umsatz in Mio. EUR soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung (Ticketsystem im Bereich der öffentlichen Verwaltung) vergleichbar sind.

      Dokumentationsanforderung

      Der Umsatz ist im Bieterformblatt, Ziffer 3.1, anzugeben.

    • Beschreibung

      Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen, die als Anlage B7 beizufügen ist, erbracht. Ist das nicht der Fall, hat der Bieter den Nachweis durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, die als Anlage B7/Alternative beizufügen ist, zu erbringen. Der Nachweis bzw. die Alternative darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein.

    • Beschreibung

      Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR je Schadensfall für Sachschäden.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen, die als Anlage B7 beizufügen ist, erbracht. Ist das nicht der Fall, hat der Bieter den Nachweis durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, die als Anlage B7/Alternative beizufügen ist, zu erbringen. Der Nachweis bzw. die Alternative darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein.

    • Beschreibung

      Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR je Schadensfall für Vermögensschäden.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen, die als Anlage B7 beizufügen ist, erbracht. Ist das nicht der Fall, hat der Bieter den Nachweis durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, die als Anlage B7/Alternative beizufügen ist, zu erbringen. Der Nachweis bzw. die Alternative darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein.

    • Beschreibung

      Anforderungen des Datenschutzes an eine KI.

      Dokumentationsanforderung

      Die "Anforderungen des Datenschutzes an eine KI" (B9.1) sind als Anlage B9.1/B9.2 mit vollständiger Stellungnahme bzw. vollständig ausgefüllt beizufügen. Die dort enthaltenen Thematiken sind zu beantworten bzw. diesbezüglich Stellung zu nehmen. Die Vordrucke sind für jede der Ziffern 1.2.5/ 1.2.19 und 1.2.20 der LB gesondert einzureichen.

    • Beschreibung

      Kriterienkatalog für KI-Modelle.

      Dokumentationsanforderung

      Der "Kriterienkatalog_KI-Modelle" (B9.2) ist als Anlage B9.1/B9.2 mit vollständiger Stellungnahme bzw. vollständig ausgefüllt beizufügen. Die dort enthaltenen Thematiken sind zu beantworten bzw. diesbezüglich Stellung zu nehmen. Die Vordrucke sind für jede der Ziffern 1.2.5/ 1.2.19 und 1.2.20 der LB gesondert einzureichen.

    • Beschreibung

      Erklärung, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt bzw. ob der Bieter sich im Rahmen der Eignungsleihe der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung ist als Anlage B10 beizufügen. Diesbezüglich kann der von der Vergabestelle bereitgestellte Vordruck verwendet werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)
    Titel
    Ticketsystem
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    72260000Dienstleistungen in Verbindung mit Software
    Zusätzliche Codes
    48000000Softwarepaket und Informationssysteme
    Ort
    Koblenz, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    5 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Südeichsfeld

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      BRK KV Bayreuth: Beschaffung von Ausstattungsleistungen für die ILS Bayreuth/Kulmbach

      Das Bayerische Rote Kreuz K.d.ö.R., Kreisverband Bayreuth, beabsichtigt die Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnik, Medientechnik und Leitstellenmöblierung für die Integrierte Leitstelle (ILS) Bayreuth/Kulmbach in Bayreuth. Die Beschaffung ist in vier Fachlose unterteilt: Los 1 (Netzwerk ILS), Los 2 (Hardware Einsatzleittechnik inkl. Software-Implementierung), Los 3 (Medientechnik und Hardware Sonstiges) und Los 4 (Leitstellenmöblierung). Die Zuschlagskriterien sind Preis (50%) und Leistung (25%), sowie ein weiterer Preisanteil (25%). Für die Lose 1 bis 3 sind Nachweise über die Erfüllung der Anforderungen nach ISO 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz erforderlich, sowie die Benennung eines nach ISO 27001 zertifizierten Informationssicherheitsexperten und dessen Stellvertreter, und eines im Projektmanagement zertifizierten Projektleiters (mindestens PMP oder IPMA Level C) und dessen Stellvertreter. Für alle Lose sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den Jahren 2020-2026 nachzuweisen, die den jeweiligen Losanforderungen entsprechen (z.B. Netzwerk für Funkleitstelle im Bereich der öffentlichen Sicherheit mit mindestens sechs Einsatzleitplätzen für Los 1). Zudem ist für alle Lose ein Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 Mio. Euro für Sachschäden, 0,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und 1 Mio. Euro für Personenschäden erforderlich. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss für Los 1 mindestens 750.000 Euro netto, für Los 2 mindestens 2.000.000 Euro netto, für Los 3 mindestens 700.000 Euro netto und für Los 4 mindestens 200.000 Euro netto betragen.

      Wettbewerb7. sep. 2026
      23. okt. 2026(31 Tage)
    • Stadtverwaltung Böblingen - Zentrale Vergabestelle

      Programvareprodukter og lisenser

      IT-Service: Pädagogische Managementlösung, Serverhardware & Supportservice 2027-2031

      Die Stadtverwaltung Böblingen - Zentrale Vergabestelle benötigt Dienstleistungen für die Beschaffung, Einführung und den Betrieb einer einheitlichen, standardisierten pädagogischen Managementlösung für alle Schulen der Stadt Böblingen sowie IT-Support als Managed Service in Böblingen. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Rahmenvertrags beträgt 1.300.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Dienstleistungskonzepts (25 %), der Systemlösung (pädagogisches Management) (35 %) und des Preises (40 %). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte zur Einführung, Migration oder Weiterentwicklung einer pädagogischen Management- oder Schulserverlösung in den letzten fünf Jahren erforderlich, wovon mindestens eine Referenz mehrere Schulen eines kommunalen oder vergleichbaren Trägers umfassen muss. Des Weiteren sind mindestens zwei Referenzen für laufenden IT-Support an mehreren Schulstandorten in den letzten fünf Jahren sowie mindestens eine Referenz für die Planung, Lieferung oder Migration einer virtualisierten Server-, Storage- und Backup-Umgebung erforderlich. Der Bieter muss eine qualifizierte Projektleitung mit mindestens drei Jahren Erfahrung in IT-Einführungs- oder Migrationsprojekten benennen und Erfahrung in der Koordination mehrerer Standorte, Risikomanagement und deutschsprachiger Projektkommunikation nachweisen. Zudem sind Kompetenzen in MDM- und Apple-Umgebungen sowie Verzeichnisdiensten und Softwareverteilung nachzuweisen. Es wird ein dokumentiertes Informationssicherheits- und Datenschutzmanagement verlangt, wobei eine Zertifizierung als Nachweis dienen kann. Eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens 1 Mio. Euro für Sach- und 3 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall ist ebenfalls erforderlich.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)
      1.300.000 €
    • NEW AG für NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und NEW mobil und aktiv Viersen GmbH

      Industrimaskiner

      IDBT – ID-basiertes Ticketing System Beschaffung von Hard- und Software und Beschaffung der für die Einführung und den Betrieb des IDBT erforderlichen Dienstleistungen.

      Die NEW AG für NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und NEW mobil und aktiv Viersen GmbH benötigt ein ID-basiertes Ticketing-System (IDBT) zur Digitalisierung und Modernisierung des Vertriebs im öffentlichen Personennahverkehr in Mönchengladbach, Viersen, im Rhein-Kreis Neuss, im Kreis Viersen und im Kreis Heinsberg. Der Auftrag umfasst die Lieferung von kontaktlosen Verkaufsgeräten (Validatoren), Software und Schnittstellen sowie ergänzende Dienstleistungen wie Einbau, Inbetriebnahme, Projektmanagement, Dokumentation und Schulungen. Nach der Gesamtsystemabnahme ist der Betrieb des IDBT-Gesamtsystems für 10 Jahre erforderlich, einschließlich Hardware, Software, Cloud-Betrieb, Transit Payment Service, Systemservice, Softwarewartung und Mobilfunkverträgen. Die Vergabe erfolgt in zwei Phasen, wobei in der ersten Phase maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (25%), Folgekosten (35%), Qualität (30%) und Nachhaltigkeit (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 5,0 Mio. € für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 8 Mio. € netto im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren, eine gültige DIN ISO 27001 Zertifizierung für Informationssicherheit, eine gültige DIN ISO 9001 Zertifizierung für Qualitätsmanagement sowie Referenzen, die unter anderem die Ausrüstung von mindestens 250 Fahrzeugen mit Validatoren und die Akzeptanz bargeldloser Zahlungen in mindestens 50 Fahrzeugen belegen.

      Wettbewerb mit Qualifikation4. sep. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)
    • CIT - Centrum für Innovative Therapien gGmbH

      IT-drift og support

      Erbringung von Implementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhausumfeld

      Das Universitätsklinikum Heidelberg benötigt Implementierungs-, Projekt- und Betriebsleistungen für IT-Anwendungen im Krankenhausumfeld für 4 Jahre in Heidelberg. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1.000.000 EUR je Schadensfall, einen Bonitätsindex von maximal 299 (nach Creditreform oder gleichwertig), eine gültige Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001:2015 oder gleichwertig sowie eine gültige Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems nach DIN ISO 27001:2013 bzw. 2022 und/oder IT-Grundschutz Zertifikat des BSI oder gleichwertig.

      Wettbewerb mit Qualifikation31. aug. 2026
      30. sep. 2026(8 Tage)
    • Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH

      Programvareprodukter og lisenser

      Erneuerung Virtualisierungsumgebung

      Die Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH benötigt die Lieferung und Installation einer hochverfügbaren Virtualisierungsplattform, einschließlich Hardware, Softwarelizenzen, Herstellersupport und Dienstleistungen, zur Modernisierung ihrer bestehenden Infrastruktur in Koblenz. Die Lösung muss den Betrieb von rund 300 virtuellen Maschinen in einer Active-Active-Rechenzentrumsarchitektur gewährleisten und die Funktionen der bestehenden VMware vSphere Enterprise Plus / VMware Cloud Foundation Umgebung funktional gleichwertig bereitstellen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (80 %) und einer Konzeptbewertung (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine gültige ISO 27001 Zertifizierung, Referenzen aus den letzten 36 Monaten, die den Umfang, die VM-Anzahl und die Plattform der Projekte detailliert beschreiben, sowie die namentliche Benennung und gültige Herstellerzertifikate für die angebotene Plattform.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      29. sep. 2026(7 Tage)