Offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Luisenblock Ost II, Berlin-Mitte
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Arkitekttjenester
Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Referat II D | Architektur, Stadtgestaltung und Wettbewerbe
- Kontakttelefon
- +49 30 90173 4426
- Kontakt-E-Mail
- heyden.freitag@senstadt.berlin.de
- Adresse
- Fehrbelliner Platz 4, 10707 Berlin
Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Platzierung im Wettbewerbsverfahren und die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses werden bewertet.
Beschreibung
Die Qualifikation der für die Projektleitung vorgesehenen Person wird anhand ihrerBerufserfahrung und persönlichen Referenzen bewertet.
Beschreibung
Das Konzept des Bieters für die Personaleinsatzstrategie und Prozessplanung wird bewertet.
Beschreibung
Das Honorarangebot auf Grundlage des Leistungsverzeichnisses wird bewertet.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Eine Referenz zu einem abgeschlossenen Projekt und/oder Planungsverfahren. Die Referenz zum städtebaulichen Entwurf sollte idealerweise mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen, d.h. inhaltlich mit der Aufgabenstellung vergleichbar sein und folgende Mindestanforderungen erfüllen: Auseinandersetzung mit einer komplexen, innerstädtischen städtebaulichen Aufgabenstellung. Als komplexe Aufgabenstellungen werden solche verstanden, die die Planung eines innerstädtischen Quartiers inklusive Auseinandersetzung der Verflechtungen mit dem Bestand zum Inhalt haben. Das Einfügen eines solitären Baukörpers in eine Innenstadt erfüllt diese Anforderungen z.B. nicht. Städtebaulicher Entwurf oder Rahmenplan / Masterplan / Entwicklungskonzepte (nach Anlage 9 (1b-d) und (2) HOAI 2021) oder vergleichbare planerische Leistungen, d.h. Planung in Anlehnung an die Leistungsphasen 2 bis 3 städtebaulicher Entwurf nach Merkblatt Nr. 51 AKBW (Stand 04/2024).
Dokumentationsanforderung
Leistungserbringung in den letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahren (nach 01/2015).
Beschreibung
Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt“.
Dokumentationsanforderung
Bescheinigung der Ingenieur- beziehungsweise Architektenkammer (nicht älter als 12 Monate) oder für die Mitgliedstaaten der EU: Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung entsprechend der RL 2013/55/EU. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
Beschreibung
Bestehen einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 1,50 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 500.000 Euro für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden. Für den Fall, dass eine solche Versicherung nicht besteht, ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Versicherung zu den vorgenannten Bedingungen abgeschlossen wird oder die Erklärung des Versicherers über den Abschluss einer solchen. Bei Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen beziehungsweise eine Erklärung zum Abschluss einer solchen nachgewiesen werden. Der Nachweis von nur einem Mitglied genügt lediglich dann, wenn der Versicherungsschutz die Beteiligung an einer Bietergemeinschaft und die Versicherung aller weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft erfasst.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über das Bestehen einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung. Dies ist mit Abgabe der Eigenerklärung unaufgefordert nachzuweisen.
Beschreibung
Erklärung des Bewerbenden, dass beabsichtigt wird, sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe nach § 34 UVgO der Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu bedienen, und dass diese/s Unternehmen als Unterauftragnehmer eingesetzt wird. Die Anforderungen an die Eignung des eignungsverleihenden Unternehmens entsprechen denen an die Bewerber*innen.
Dokumentationsanforderung
Erklärung des Bewerbenden.
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- Auftraggeber
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
- Titel
- Offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Luisenblock Ost II, Berlin-Mitte
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Berlin