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    Offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Luisenblock Ost II, Berlin-Mitte

    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau

    Offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Luisenblock Ost II, Berlin-Mitte

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      3. des. kl. 14:003. desember 2025 kl. 14:00
    2. Fragefrist

      7. jan. kl. 11:007. januar 2026 kl. 11:00
    3. Angebotsfrist

      17. april kl. 21:5917. april 2026 kl. 21:59

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau/Offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Luisenblock Ost II, Berlin-Mitte

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026

    Über das Angebot

      Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026

      Kontaktperson
      Referat II D | Architektur, Stadtgestaltung und Wettbewerbe
      Kontakttelefon
      +49 30 90173 4426
      Kontakt-E-Mail
      heyden.freitag@senstadt.berlin.de
      Adresse
      Fehrbelliner Platz 4, 10707 Berlin

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Platzierung im Wettbewerbsverfahren und die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses werden bewertet.

    • Beschreibung

      Die Qualifikation der für die Projektleitung vorgesehenen Person wird anhand ihrerBerufserfahrung und persönlichen Referenzen bewertet.

    • Beschreibung

      Das Konzept des Bieters für die Personaleinsatzstrategie und Prozessplanung wird bewertet.

    • Beschreibung

      Das Honorarangebot auf Grundlage des Leistungsverzeichnisses wird bewertet.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eine Referenz zu einem abgeschlossenen Projekt und/oder Planungsverfahren. Die Referenz zum städtebaulichen Entwurf sollte idealerweise mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen, d.h. inhaltlich mit der Aufgabenstellung vergleichbar sein und folgende Mindestanforderungen erfüllen: Auseinandersetzung mit einer komplexen, innerstädtischen städtebaulichen Aufgabenstellung. Als komplexe Aufgabenstellungen werden solche verstanden, die die Planung eines innerstädtischen Quartiers inklusive Auseinandersetzung der Verflechtungen mit dem Bestand zum Inhalt haben. Das Einfügen eines solitären Baukörpers in eine Innenstadt erfüllt diese Anforderungen z.B. nicht. Städtebaulicher Entwurf oder Rahmenplan / Masterplan / Entwicklungskonzepte (nach Anlage 9 (1b-d) und (2) HOAI 2021) oder vergleichbare planerische Leistungen, d.h. Planung in Anlehnung an die Leistungsphasen 2 bis 3 städtebaulicher Entwurf nach Merkblatt Nr. 51 AKBW (Stand 04/2024).

      Dokumentationsanforderung

      Leistungserbringung in den letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahren (nach 01/2015).

    • Beschreibung

      Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt, Stadtplaner, Landschaftsarchitekt“.

      Dokumentationsanforderung

      Bescheinigung der Ingenieur- beziehungsweise Architektenkammer (nicht älter als 12 Monate) oder für die Mitgliedstaaten der EU: Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung entsprechend der RL 2013/55/EU. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Bestehen einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 1,50 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 500.000 Euro für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden. Für den Fall, dass eine solche Versicherung nicht besteht, ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Versicherung zu den vorgenannten Bedingungen abgeschlossen wird oder die Erklärung des Versicherers über den Abschluss einer solchen. Bei Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen beziehungsweise eine Erklärung zum Abschluss einer solchen nachgewiesen werden. Der Nachweis von nur einem Mitglied genügt lediglich dann, wenn der Versicherungsschutz die Beteiligung an einer Bietergemeinschaft und die Versicherung aller weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft erfasst.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über das Bestehen einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung. Dies ist mit Abgabe der Eigenerklärung unaufgefordert nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Erklärung des Bewerbenden, dass beabsichtigt wird, sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe nach § 34 UVgO der Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu bedienen, und dass diese/s Unternehmen als Unterauftragnehmer eingesetzt wird. Die Anforderungen an die Eignung des eignungsverleihenden Unternehmens entsprechen denen an die Bewerber*innen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Bewerbenden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
    Titel
    Offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb | Luisenblock Ost II, Berlin-Mitte
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71400000Stadtplanung und Landschaftsgestaltung71410000Stadtplanung71420000Landschaftsgestaltung
    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

      Generalplanerleistung Umbau und Instandsetzungsmaßnahmen WE0333 Servicebuero Hermannstr.

      Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH benötigt Generalplanungsleistungen für Umbau- und Instandsetzungsmaßnahmen an der Hermannstraße 208-210 in 12053 Neukölln, Berlin, über einen Zeitraum von 24 Monaten. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI für eine Komplexsanierung der Außenhülle, Gewerbefläche und des Kellers. Die Zuschlagskriterien sind Preis/Honorar (65 %) und Qualität/Projektbezogene planerische Herangehensweise, Moodboard (35 %). Bewerber müssen eine Eintragung in ein Berufsregister (z.B. Architektenkammer) und eine Bauvorlageberechtigung für Berlin nachweisen. Des Weiteren ist ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von 1.350.000 € netto in den letzten drei Jahren sowie mindestens zwei Referenzen über Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI mit einem Bauvolumen von mindestens 2,0 Mio. € netto (KG 300–500) erforderlich, wobei mindestens eine Referenz die Planung von Umbau- und/oder Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit Büro-, Verwaltungs-, Coworking- oder vergleichbaren Arbeits- und Servicebereichen umfassen muss. Zudem sind aktuell mindestens 3 Mitarbeitende (Architekten und ingenieurtechnisches Personal) nachzuweisen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      29. okt. 2026(20 Tage)
    • GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont

      Arkitekttjenester

      "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen

      Die GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont benötigt Objektplanungsleistungen für Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen des Projekts "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" in Hameln-Pyrmont. Ziel ist die Entwicklung innovativer und umsetzungsorientierter Konzepte für die frei- und stadträumliche Entwicklung der Innenstadt, um diese zukunftsfähig, lebendig und multifunktional zu gestalten. Dies umfasst klimaangepasste Freiraumstrukturen, höhere Aufenthalts- und Nutzungsqualität, nachhaltige Mobilität sowie die Aktivierung der Innenstadt durch neue Nutzungen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Wettbewerbsergebnisses (50%), der Projektabwicklung (15%), der Qualität, Kompetenzen und Erfahrungen des Projektteams (15%) und des Honorarangebots (20%). Bewerber müssen interdisziplinäre Teams aus Landschaftsarchitekten (federführend) und Verkehrsplanern sein, die in einem relevanten Berufsregister eingetragen sind und über mindestens drei fest angestellte Berufsträger pro Disziplin verfügen. Es sind Referenzen für Objektplanung Freianlagen (mind. LPH 2-5 § 39 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Freiflächen) und Objektplanung Verkehrsanlagen (mind. LPH 2-5 § 47 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Verkehrsanlagen) nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation23. sep. 2026
      27. okt. 2026(18 Tage)
    • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Oppføring av bygninger

      ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben benötigt die Planung, den Bau und den anschließenden Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Der Vertrag hat eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren, wobei die Betriebsleistungen des technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagements (inkl. Reinigung, Pflege der Außenanlagen und Winterdienst) sowie das übergeordnete Objektmanagement und die Objektverwaltung für 25 Jahre nach Inbetriebnahme zu erbringen sind. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, beginnend mit einem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %) und Barwert (netto) (40 %). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eignung zur Berufsausübung (Eintragung in ein Berufsregister), den Nachweis von Referenzen für Bau- und Gebäudemanagementleistungen, sowie relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen für den Leistungserbringer "Bau".

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      16. okt. 2026(7 Tage)
    • Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen)

      Weimar, Im Merketale II, Städtebaulicher Realisierungswettbewerb

      Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) benötigt städtebauliche Planungsdienstleistungen für die Entwicklung eines neuen Wohngebiets von rund 10 Hektar in Weimar, Ortsteil Oberweimar-Ehringsdorf. Ziel ist die Erstellung eines städtebaulichen Konzepts, das als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren dient. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines einphasigen, nicht offenen städtebaulichen Realisierungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren, wobei die Gesamtzahl der Teilnehmenden auf 12 begrenzt ist, inklusive 3 vorausgewählter Teilnehmer. Die Zuschlagskriterien sind Platzierung im Wettbewerb (50%), Wirtschaftlichkeit Honorarangebot (30%), Projektteam (10%) und Projektumsetzung (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, die Benennung von mindestens einem Stadtplaner/Architekten (Dipl.-Ing., Master o.glw.) und zwei technischen Mitarbeitern sowie mindestens eine Referenz über Planungsleistungen (LP 1-3) für städtebauliche Projekte ähnlicher Komplexität und Aufgabenstellung von mindestens 10 Hektar aus den letzten 7 Jahren.

      Wettbewerb mit Qualifikation30. sep. 2026
      2. nov. 2026(24 Tage)
    • Stadt Haldensleben

      Arkitekttjenester

      Planungswettbewerb KITA Max und Moritz Haldensleben

      Die Stadt Haldensleben benötigt Planungsleistungen für den Neubau der Kindertagesstätte "Max und Moritz" in Haldensleben, Börde. Das Projekt umfasst den Neubau eines Kita-Gebäudes inklusive Krippe für 160 Kinder und 27 Mitarbeitende, wobei mindestens eine Krippen- und eine Kita-Gruppe vollständig barrierefrei sein müssen. Das Bestandsgebäude muss während der Bauphase erhalten bleiben und weitergenutzt werden können. Für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 wird eine Kostenhöhe von 6.800.000 € brutto zugrunde gelegt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 2 bis 4 nach § 34 HOAI, gefolgt von den Leistungsphasen 5 bis 9. Die Zuschlagsentscheidung basiert auf dem Wettbewerbsergebnis (45 %), Organisation und Struktur (30 %) sowie der Honorarforderung (25 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von drei Referenzprojekten innerhalb der letzten 10 Jahre: eines über einen Neubau oder eine Erweiterung von mindestens 1.750 m² BGF (Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI), eines über einen Neubau oder eine Erweiterung mit Baukosten (KG 300+400) von mindestens 2.500.000 € und Honorarzone III (Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI), sowie eines Projekts, das anteilig mit öffentlichen Fördermitteln umgesetzt wurde (Leistungsphasen 2-8 nach § 34 HOAI). Es sind mindestens zwei unterschiedliche Bauvorhaben als Referenzen nachzuweisen. Des Weiteren ist eine aktive Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3,0 Mio. € für Personen- und 3,0 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden erforderlich, sowie der Nachweis einer personellen Mindestkapazität von mindestens zwei Architekt:innen mit der geforderten beruflichen Qualifikation. Bewerber müssen die Berufsbezeichnung "Architekt" tragen dürfen und eine Bauvorlageberechtigung im Sinne von § 64 Absatz 2 der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt besitzen.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      13. okt. 2026(4 Tage)