Suche

  • Suche


    Offenes Verfahren zur Vergabe von Leistungen des fachlichen Softwarearchitekten im Zusammenhang mit der Einführung der Fachsoftware ÖGD (Ex-Post)

    Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

    Offenes Verfahren zur Vergabe von Leistungen des fachlichen Softwarearchitekten im Zusammenhang mit der Einführung der Fachsoftware ÖGD (Ex-Post)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. juli kl. 13:2815. juli 2024 kl. 13:28
    2. Zuschlagsentscheidung

      27. sep. kl. 00:0027. september 2024 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      30. sep. kl. 00:0030. september 2024 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      24. okt. kl. 13:3524. oktober 2024 kl. 13:35

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt/Offenes Verfahren zur Vergabe von Leistungen des fachlichen Softwarearchitekten im Zusammenhang mit der Einführung der Fachsoftware ÖGD (Ex-Post)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist, einen erfahren Software-Architekten zu beauftragen, welcher im Projekt Fachsoftware ÖGD-SN die Auftraggeberseite vertritt.

    Ergebnis

    Gewinner
    adesso SE
    Anzahl Angebote
    5
    Vertragswert
    99.225 €

    Über das Angebot

      Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist, einen erfahren Software-Architekten zu beauftragen, welcher im Projekt Fachsoftware ÖGD-SN die Auftraggeberseite vertritt.

      Kontaktperson
      abante Rechtsanwälte Kins Lohmann PartG mbB
      Kontakttelefon
      +49 341238203-00
      Kontakt-E-Mail
      vergabeverfahren@abante.de
      Adresse
      Albertstraße 10, 01097 Dresden

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Wertungspreis wird mit den Leistungspunkten im Wege der einfachen Richtwertmethode (Z=(Leistungspunkte/Wertungspreis)x1000) in Beziehung gesetzt. Es gewinnt der Bieter mit dem höchsten Z.

    • Beschreibung

      Die Eigenerklärung "Qualifikation des/r für die Auftragsausführung vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeiter/s" (Anlage B.9) ist dem Angebot beizufügen. Die Qualifikation wird gemäß nachfolgendem Katalog gewertet: 5 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter verfügt über einen Studienabschluss in Informatik oder in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang. 3 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter verfügt über einen Studienabschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen oder sonstigen mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengang. 1 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter hat einen Abschluss in einem Studiengang, der nicht unter oben genannte Fachrichtungen (ersten beiden Zeilen dieser Tabelle) fällt. 0 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter hat keinen Studienabschluss. Es wird jeweils der für diese Wertung höchste Studienabschluss gezählt. Eine Differenzierung der Studienabschlüsse - beispielsweise nach Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie - erfolgt nicht. Sieht der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung vor, sind für jeden dieser Mitarbeiter Angaben zur jeweiligen Qualifikation zu machen und somit auch Eigenerklärungen einzureichen. Beispiel: Bei zwei vorgesehenen Mitarbeitern sind zwei Eigenerklärungen, bei drei vorgesehenen Mitarbeitern sind drei Eigenerklärungen einzureichen usw. Gewertet wird nur der Mitarbeiter, auf den - nach den Angaben des Bieters - die Hauptarbeitslast entfällt. Der Bieter muss in freier Form erläutern, welcher der angebotenen Mitarbeiter die Hauptarbeitslast tragen wird (siehe dazu sogleich "Mitarbeitereinsatzkonzept"). Verteilt sich die Arbeitslast gleichmäßig auf mehrere Mitarbeiter, muss der Bieter dies plausibilisieren. Der Auftraggeber ermittelt dann die Punkte für jeden der die Arbeitslast gleichmäßig tragenden Mitarbeiter, addiert die jeweils erreichten Einzelpunktwerte und dividiert das Ergebnis durch die Anzahl der Mitarbeiter. Wenn der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung einsetzen möchte, muss er in einem gesondert einzureichenden Mitarbeitereinsatz-konzept darlegen, in welchem Umfang und für welche Aufgaben der jeweilige Mitarbeiter eingesetzt werden soll (Achtung: Mindestanforderung!).

      Bewertungsmethode

      Die Qualifikation wird gemäß nachfolgendem Katalog gewertet:

      • 5 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter verfügt über einen Studienabschluss in Informatik oder in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang.
      • 3 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter verfügt über einen Studienabschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen oder sonstigen mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengang.
      • 1 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter hat einen Abschluss in einem Studiengang, der nicht unter oben genannte Fachrichtungen (ersten beiden Zeilen dieser Tabelle) fällt.
      • 0 Punkte: Der für die Leistungsausführung vorgesehene Mitarbeiter hat keinen Studienabschluss.

      Es wird jeweils der für diese Wertung höchste Studienabschluss gezählt. Eine Differenzierung der Studienabschlüsse - beispielsweise nach Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie - erfolgt nicht.

      Wenn der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung vorsieht, sind für jeden dieser Mitarbeiter Angaben zur jeweiligen Qualifikation zu machen und Eigenerklärungen einzureichen. Gewertet wird nur der Mitarbeiter, auf den die Hauptarbeitslast entfällt. Der Bieter muss erläutern, welcher Mitarbeiter die Hauptarbeitslast tragen wird (Mitarbeitereinsatzkonzept).

      Verteilt sich die Arbeitslast gleichmäßig auf mehrere Mitarbeiter, muss der Bieter dies plausibilisieren. Der Auftraggeber ermittelt dann die Punkte für jeden der die Arbeitslast gleichmäßig tragenden Mitarbeiter, addiert die jeweils erreichten Einzelpunktwerte und dividiert das Ergebnis durch die Anzahl der Mitarbeiter.

    • Beschreibung

      Die Erfahrung des/r für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter/s wird anhand der Darstellung des beruflichen Werdegangs in Zusammenhang mit den dort genannten Projekten bewertet. Jahre Berufserfahrung insgesamt Berufserfahrung bzw als SW-Architekt Zielerreichungsgrade: mehr als 10 Jahre = 5 Punkte Zwischen 6 und 10 Jahren = 3 Punkte Zwischen 2 und 6 Jahren = 1 Punkt Zwischen 0 und 2 Jahren = 0 Punkte Sieht der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung vor, sind für jeden dieser Mitarbeiter Angaben zur jeweiligen Berufserfahrung in Jahren zu machen und somit auch Eigenerklärungen einzureichen. Beispiel: Bei zwei vorgesehenen Mitarbeitern sind zwei Eigenerklärungen, bei drei vorgesehenen Mitarbeitern sind drei Eigenerklärungen einzureichen usw. Gewertet wird nur der Mitarbeiter, auf den - nach den Angaben des Bieters - die Hauptarbeitslast entfällt. Der Bieter muss in freier Form erläutern, welcher der angebotenen Mitarbeiter die Hauptarbeitslast tragen wird (siehe dazu sogleich "Mitarbeitereinsatzkonzept"). Verteilt sich die Arbeitslast gleichmäßig auf mehrere Mitarbeiter, muss der Bieter dies plausibilisieren. Der Auftraggeber ermittelt dann die Punkte für jeden der die Arbeitslast gleichmäßig tragenden Mitarbeiter, addiert die jeweils erreichten Einzelpunktwerte und dividiert das Ergebnis durch die Anzahl der Mitarbeiter. Wenn der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung einsetzen möchte, muss er in einem gesondert einzureichenden Mitarbeitereinsatz-konzept darlegen, in welchem Umfang und für welche Aufgaben der jeweilige Mitarbeiter eingesetzt werden soll (Achtung: Mindestanforderung!). Hinweis zur Bewertungszahl Punktevergabe x Wichtungszahl = Bewertungszahl

      Bewertungsmethode

      Die Erfahrung des/r für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter/s wird anhand der Darstellung des beruflichen Werdegangs in Zusammenhang mit den dort genannten Projekten bewertet.

      Zielerreichungsgrade für Berufserfahrung insgesamt bzw. als SW-Architekt:

      • mehr als 10 Jahre = 5 Punkte
      • Zwischen 6 und 10 Jahren = 3 Punkte
      • Zwischen 2 und 6 Jahren = 1 Punkt
      • Zwischen 0 und 2 Jahren = 0 Punkte

      Wenn der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung vorsieht, sind für jeden dieser Mitarbeiter Angaben zur jeweiligen Berufserfahrung in Jahren zu machen und Eigenerklärungen einzureichen. Gewertet wird nur der Mitarbeiter, auf den die Hauptarbeitslast entfällt. Der Bieter muss erläutern, welcher Mitarbeiter die Hauptarbeitslast tragen wird (Mitarbeitereinsatzkonzept).

      Verteilt sich die Arbeitslast gleichmäßig auf mehrere Mitarbeiter, muss der Bieter dies plausibilisieren. Der Auftraggeber ermittelt dann die Punkte für jeden der die Arbeitslast gleichmäßig tragenden Mitarbeiter, addiert die jeweils erreichten Einzelpunktwerte und dividiert das Ergebnis durch die Anzahl der Mitarbeiter.

      Wenn der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung einsetzen möchte, muss er in einem gesondert einzureichenden Mitarbeitereinsatzkonzept darlegen, in welchem Umfang und für welche Aufgaben der jeweilige Mitarbeiter eingesetzt werden soll (Mindestanforderung!).

      Hinweis zur Bewertungszahl: Punktevergabe x Wichtungszahl = Bewertungszahl

    • Beschreibung

      Die Erfahrung des/r für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter/s wird anhand von zwei Referenzen des/der vorgesehenen Mitarbeiter/s bewertet. Für jede Referenz ist eine Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts "Mitarbeiterreferenzblatt" (Anlage B.10) einzureichen. Berücksichtigt werden nur seit Beginn des Jahres 2019 bearbeitete Referenzaufträge - die auch früher begonnen haben können, solange für die ausgeschriebenen Leistungsbilder prägende Leistungen auch ab dem Jahr 2019 erbracht wurden - mit einem Mindestaufwand für die Rolle des Mitarbeiters von 100 Stunden; Sowohl beim Leistungszeitraum als auch beim Stundenaufwand handelt es sich um eine Mindestanforderung. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, oder gibt es in der Rolle des Mitarbeiters in dieser Referenz erhebliche Abweichungen zu den Anforderungen eines SW-Architekten, wird die Mitarbeiterreferenz mit 0 Punkten bewertet. Die für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter müssen an der Erbringung der Mitarbeiterreferenz wesentlich mitgewirkt haben. Ihre jeweilige Rolle und der dazu gehörige Umfang der Beteiligung sind in einem separat einzureichenden Konzept darzulegen ("Mitarbeitereinsatzkonzept"). Zielerreichungsgrade: Der Bieter kann bis zu zwei Mitarbeiter-Referenzen einreichen. Sie müssen die Erfahrungen des/der Mitarbeiter/s belegen, der die Hauptarbeitslast trägt. Die Referenzen werden jeweils einzeln nach den folgenden Gesichtspunkten auf Erfüllung bzw. Nichterfüllung geprüft: - Bei dem Projekt handelt es sich um ein Projekt zur Implementierung von Prozessen/Workflows. - Die Software dieses Projekts ist webbasiert. - Die SW-Entwicklung erfolgte agil (Scrum-Methode). - Das Projekt ist dem öffentlichen Bereich/ einer Verwaltung zuzuordnen. - Die Tätigkeiten des Mitarbeiters in diesem Projekt sind klar und nachvollziehbar beschrieben und decken sich mit den Anforderungen an einen SW-Architekten weitestgehend. Mit der Erfüllung/Nichterfüllung dieser genannten Kriterien kann die Referenz von 0 bis zu 5 Punkten bewertet werden. Für jeden Anstrich wird ein Punkt vergeben. Zum letzten Anstrich: Liegt eine weitgehend andere Rolle als die des Software-Architekten nach hiesigem Verständnis vor, wird die Referenz insgesamt nicht gewertet. Liegt eine Überschneidung mit wesentlichen Anforderungen an den SW-Architekten vor, ohne dass eine weitgehende Deckung festgestellt werden kann, wird im letzten Anstrich kein Punkt vergeben, auch wenn die Referenz insgesamt gewertet wird. Liegt eine weitgehende Deckung vor, wird die Referenz insgesamt gewertet und im letzten Anstrich ein Punkt vergeben. Beispiel: Für den verantwortlichen Mitarbeiter werden 2 Referenzen eingereicht. Eine Referenz wird mit 3 Punkten bewertet. Die andere Referenz wird mit 5 Punkten bewertet. Der Bieter erhält in diesem Wertungskriterium im Ergebnis 8 Bewertungspunkte x 20 Wichtungspunkte = 160 Punkte. Sieht der Bieter mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung vor, kann der Bieter für jeden dieser Mitarbeiter bis zu zwei Mitarbeiter-Referenzen einreichen. Beispiel: Bei zwei vorgesehenen Mitarbeitern sind jeweils bis zu zwei, also maximal vier Referenzen, bei drei vorgesehenen Mitarbeitern sind jeweils bis zu zwei, also maximal sechs Referenzen einzureichen usw. Gewertet wird nur der Mitarbeiter, auf den - nach den Angaben des Bieters - die Hauptarbeitslast entfällt. Der Bieter muss in freier Form erläutern, welcher der angebotenen Mitarbeiter die Hauptarbeitslast tragen wird (siehe dazu sogleich "Mitarbeitereinsatzkonzept"). Verteilt sich die Arbeitslast gleichmäßig auf mehrere Mitarbeiter, muss der Bieter dies plausibilisieren. Der Auftraggeber ermittelt dann die Punkte für die Referenzen der die Arbeitslast gleichmäßig tragenden Mitarbeiter, addiert die jeweils erreichten Punktwerte und dividiert das Ergebnis durch die Anzahl der Mitarbeiter. Beispiel: Für Mitarbeiter 1 wird eine Referenz eingereicht, welche mit fünf Punkten bewertet wird. Für Mitarbeiter 2 werden zwei Referenzen eingereicht, welche mit jeweils vier Punkten bewertet werden. Als Ergebnis für die Wertung in dem Unterkriterium " Bewertung der Mitarbeiter-Referenzen" gehen damit 6,5 Punkte x Wichtungszahl 20 = Punktezahl 130 ein. Wenn der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung einsetzen möchte, muss er in einem gesondert einzureichenden Mitarbeitereinsatzkonzept darlegen, in welchem Umfang und für welche Aufgaben der jeweilige Mitarbeiter eingesetzt werden soll (Achtung: Mindestanforderung!). Das Mitarbeitereinsatzkonzept selbst wird nicht bewertet. Hinweis zur Bewertungszahl Punktevergabe x Wichtungszahl = Bewertungszahl

      Bewertungsmethode

      Die Erfahrung des/r für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter/s wird anhand von zwei Referenzen des/der vorgesehenen Mitarbeiter/s bewertet. Für jede Referenz ist eine Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts "Mitarbeiterreferenzblatt" (Anlage B.10) einzureichen.

      Berücksichtigt werden nur seit Beginn des Jahres 2019 bearbeitete Referenzaufträge mit einem Mindestaufwand für die Rolle des Mitarbeiters von 100 Stunden. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt oder gibt es erhebliche Abweichungen zu den Anforderungen eines SW-Architekten, wird die Mitarbeiterreferenz mit 0 Punkten bewertet.

      Die für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter müssen an der Erbringung der Mitarbeiterreferenz wesentlich mitgewirkt haben. Ihre jeweilige Rolle und der dazu gehörige Umfang der Beteiligung sind in einem separat einzureichenden Konzept darzulegen ("Mitarbeitereinsatzkonzept").

      Zielerreichungsgrade:
      Der Bieter kann bis zu zwei Mitarbeiter-Referenzen einreichen, die die Erfahrungen des/der Mitarbeiter/s belegen, der die Hauptarbeitslast trägt. Die Referenzen werden jeweils einzeln nach den folgenden Gesichtspunkten auf Erfüllung bzw. Nichterfüllung geprüft:

      • Bei dem Projekt handelt es sich um ein Projekt zur Implementierung von Prozessen/Workflows.
      • Die Software dieses Projekts ist webbasiert.
      • Die SW-Entwicklung erfolgte agil (Scrum-Methode).
      • Das Projekt ist dem öffentlichen Bereich/ einer Verwaltung zuzuordnen.
      • Die Tätigkeiten des Mitarbeiters in diesem Projekt sind klar und nachvollziehbar beschrieben und decken sich mit den Anforderungen an einen SW-Architekten weitestgehend.

      Mit der Erfüllung/Nichterfüllung dieser genannten Kriterien kann die Referenz von 0 bis zu 5 Punkten bewertet werden. Für jeden Anstrich wird ein Punkt vergeben. Zum letzten Anstrich: Liegt eine weitgehend andere Rolle als die des Software-Architekten nach hiesigem Verständnis vor, wird die Referenz insgesamt nicht gewertet. Liegt eine Überschneidung mit wesentlichen Anforderungen an den SW-Architekten vor, ohne dass eine weitgehende Deckung festgestellt werden kann, wird im letzten Anstrich kein Punkt vergeben, auch wenn die Referenz insgesamt gewertet wird. Liegt eine weitgehende Deckung vor, wird die Referenz insgesamt gewertet und im letzten Anstrich ein Punkt vergeben.

      Wenn der Bieter mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung vorsieht, kann er für jeden dieser Mitarbeiter bis zu zwei Mitarbeiter-Referenzen einreichen. Gewertet wird nur der Mitarbeiter, auf den die Hauptarbeitslast entfällt. Der Bieter muss erläutern, welcher Mitarbeiter die Hauptarbeitslast tragen wird (Mitarbeitereinsatzkonzept).

      Verteilt sich die Arbeitslast gleichmäßig auf mehrere Mitarbeiter, muss der Bieter dies plausibilisieren. Der Auftraggeber ermittelt dann die Punkte für die Referenzen der die Arbeitslast gleichmäßig tragenden Mitarbeiter, addiert die jeweils erreichten Punktwerte und dividiert das Ergebnis durch die Anzahl der Mitarbeiter.

      Wenn der Auftragnehmer mehr als einen Mitarbeiter für die Auftragsausführung einsetzen möchte, muss er in einem gesondert einzureichenden Mitarbeitereinsatzkonzept darlegen, in welchem Umfang und für welche Aufgaben der jeweilige Mitarbeiter eingesetzt werden soll (Mindestanforderung!). Das Mitarbeitereinsatzkonzept selbst wird nicht bewertet.

      Hinweis zur Bewertungszahl: Punktevergabe x Wichtungszahl = Bewertungszahl

    • Beschreibung

      Der Bieter soll in einem Konzept auf maximal vier DIN-A4-Seiten darlegen, wie er die von ihm zu erbringenden Leistungen im Kontext der Beschreibung des Gesamtprojektes (Anlagen C.1 und C.2) einbringen wird. Dabei ist auf alle in der Leistungsbeschreibung (Anlage C.1) in Abschnitt 6 aufgeführten Aufgaben des SW-Architekten in diesem Projekt einzugehen. Das Konzept wird gemäß nachfolgendem Katalog gewertet: 5 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise sehr gut verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind in hohem Maße schlüssig und nachvollziehbar. 4 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind schlüssig und nachvollziehbar. 3 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise im Wesentlichen verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind im Wesentlichen schlüssig und nachvollziehbar. 2 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise eingeschränkt verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind kaum schlüssig und nur schwer nachvollziehbar. 1 Punkt: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise nur in Ansätzen verständlich dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind nicht schlüssig und nicht nachvollziehbar. 0 Punkte: Keine Aussagen dazu im Konzept enthalten. Hinweis zur Bewertungszahl Punktevergabe x Wichtungszahl = Bewertungszahl

      Bewertungsmethode

      Das Konzept wird gemäß nachfolgendem Katalog gewertet:

      • 5 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise sehr gut verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind in hohem Maße schlüssig und nachvollziehbar.
      • 4 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind schlüssig und nachvollziehbar.
      • 3 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise im Wesentlichen verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind im Wesentlichen schlüssig und nachvollziehbar.
      • 2 Punkte: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise eingeschränkt verständlich und logisch dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind kaum schlüssig und nur schwer nachvollziehbar.
      • 1 Punkt: Der Bieter hat alle wesentlichen Gesichtspunkte der Herangehensweise nur in Ansätzen verständlich dargestellt und erläutert. Die Vorstellungen des Bieters zur Herangehensweise sind nicht schlüssig und nicht nachvollziehbar.
      • 0 Punkte: Keine Aussagen dazu im Konzept enthalten.

      Hinweis zur Bewertungszahl: Punktevergabe x Wichtungszahl = Bewertungszahl

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
    Titel
    Offenes Verfahren zur Vergabe von Leistungen des fachlichen Softwarearchitekten im Zusammenhang mit der Einführung der Fachsoftware ÖGD (Ex-Post)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    48000000Softwarepaket und Informationssysteme
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Dresden, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    19 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Fachbereich Organisation und IT

      Arkitekttjenester

      Sanierung und Umbau Jugendzentrum STEP, Stepgesstraße 20 in 41061 Mönchengladbach, Objektplanung Gebäude und Innenräume / Freianlagen / Barrierefreiheit

      Die Stadt Mönchengladbach benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen, Freianlagen und Barrierefreiheit im Rahmen der Sanierung und des Umbaus des Jugendzentrums STEP in Mönchengladbach. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Personal 22 %, Personelle Qualität 48 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, 3 Referenzen für die Eignungswertung, Erklärungen zu Fach- und Führungskräften, zur technischen Ausstattung sowie zum Gesamtumsatz und eine Liste der wesentlichen Leistungen der letzten 6 Jahre.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      5. nov. 2026(24 Tage)
    • rku.it GmbH

      IT-drift og support

      RZ-Beratungsdienstleistungen

      rku.it GmbH benötigt Beratungsdienstleistungen für Rechenzentren im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 4 Jahre. Die Leistungen umfassen Systemadministration und Support für Netzwerkinfrastruktur, Netzwerksicherheit, Microsoft 365/Cloud-Dienste (insbesondere Azure), Kollaboration & Kommunikation (Microsoft Teams, HCL Domino, E-Mail-Umgebung, SharePoint), Verzeichnisdienste & Identitätsmanagement (Active Directory, RADIUS, PKI), Client-Management & Softwareverteilung, Server-Infrastruktur & Betrieb (Web-Server, Terminalserver, Monitoring), Datenbankbetrieb (MS-SQL, Oracle, MySQL, MariaDB) sowie Job-Scheduling & Automatisierung. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (50%) und Qualität (50%), wobei die Qualität der Support Engineers, Systemadministratoren, Senior Systemadministratoren und Solution Architects bewertet wird. Als Qualifikationsanforderung sind Referenzaufträge erforderlich, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen, mindestens sechs Monate ausgeführt wurden und IT-Beratungsleistungen und Support im Bereich von Rechenzentren umfassten, insbesondere in Kombination mit mindestens fünf der genannten Themenbereiche.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation24. sep. 2026
      27. okt. 2026(15 Tage)
    • StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR

      Arkitekttjenester

      RR Worringen - Pletschbach Durchlass Süd

      Die StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR benötigt Ingenieurleistungen nach HOAI und AHO für die Leistungsphasen 5 bis 6 (7 bis 9 auf Abruf) in den Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Lph 4 bis 6 Fachplanung Tragwerksplanung, ergänzt durch ausgewählte besondere Leistungen auf Abruf. Die Leistungen sollen in Köln erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30 %), Qualität des Umsetzungskonzepts (40 %) und Bewertung des Projektteams und der Projektorganisation (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 6 Ingenieuren in den letzten drei Jahren, wovon mindestens 4 Personen für die Leistungserbringung bereitzustellen sind, einen Mindestjahresumsatz von 500.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungsbilder, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens 3 (maximal 4) vergleichbare, abnahmereife Unternehmensreferenzen aus den letzten 5 Jahren, die alle Leistungsbilder abdecken und spezifische Anforderungen an die Art der Projekte erfüllen.

      Wettbewerb30. sep. 2026
      4. nov. 2026(23 Tage)
    • StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      RR Worringen – Umweltbaubegleitung

      StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR benötigt Ingenieurdienstleistungen für die ökologische, bodenkundliche und dendrologische Baubegleitung nach AHO-Heft Nr. 27 in Köln. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (30%), der Qualität des Umsetzungskonzepts (40%) und der Bewertung des Projektteams und der Projektorganisation (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 250.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und über mindestens 5 Mitarbeiter in der Niederlassung verfügen, die die beschriebene Leistung erbringen können. Zudem sind mindestens 3, maximal 4 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren in der Umweltbaubegleitung von Infrastrukturmaßnahmen oder Hochwasserschutzanlagen mit einer Projektfläche von mindestens 250 ha nachzuweisen, die ab Leistungsphase 3 bearbeitet und abnahmereif sind. Das eingesetzte Personal muss mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im jeweiligen Aufgabenschwerpunkt besitzen.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      13. okt. 2026(1 Tag)
    • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

      Medienplanung 1

      Die EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH benötigt Planungsleistungen für die Medienplanung 1, Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 2, 3 und 7) und Ingenieurbauwerke (Gruppe 1, 2 und 4) gemäß HOAI für den Lausitz Science Park Cottbus in Cottbus, Deutschland, über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Bearbeitungskonzept (30%), Personal (30%), BIM-Umsetzungskonzept (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen tätigkeitsbezogenen Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 EUR für vergleichbare Leistungen, einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 2.000.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 Mio. Euro / 1 Mio. Euro pro Jahr (Personen / Sachschäden) im Auftragsfall, mindestens 3 geeignete Projektreferenzen (davon mindestens 2 mit 3.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500 und im Zeitraum 08/2021 bis 08/2026 abgeschlossen, mindestens 1 mit BIM-Anwendung (Abschluss LP 5) und einem Auftragswert von 2.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, und mindestens 1 mit einem digitalen Zwilling für mindestens 1 Anlagengruppe gemäß HOAI Anlage 15 bis zum Abschluss der LP5), Nachweis der Berufsausübungserlaubnis sowie Studien- und Ausbildungsnachweise für Inhaber/Führungskräfte, und mindestens 7 Beschäftigte im Bereich Ingenieurbauwerke/Technische Ausrüstung sowie mindestens 2 Beschäftigte im Bereich BIM-Planung.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      31. okt. 2026(19 Tage)